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Zur Geschichte der österreichischen Denkmalpflege
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Erscheinungsdatum: 09.12.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Zur Geschichte der österreichischen Denkmalpflege, Titelzusatz: Die Ära Helfert, Teil II: 1892 bis 1910, Autor: Fingernagel-Grüll, Martha, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Museum // Kunstgeschichte // Österreich // 1870 bis 1879 n. Chr // 1880 bis 1889 n. Chr // 1890 bis 1899 n. Chr // Kunst // allgemein, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 784, Abbildungen: mit 264 s/w-Abbildungen, Reihe: Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege, Gewicht: 2057 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.01.2020
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Gefährdetes Erbe
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Auf dem Tiefpunkt ihrer öffentlichen Anerkennung hatte sich die Denkmalpflege 1918-1945 im verzweifelten Kampf um die Bewahrung des österreichischen Kunst- und Kulturbesitzes zu bewähren. Das reiche, weitgehend zum ersten Mal ausgewertete Quellenmaterial läßt nicht nur die Tagesarbeit der Denkmalpflege, sondern ebenso die politischen Zwänge, denen sie unterworfen war, ihren Widerstand dagegen, aber auch ihre Vereinnahmung unmittelbar evident werden. Im Mikrokosmos der Institution spiegeln sich unbestechlich die politische, ökonomische und soziale Situation in den Geburtswehen der Ersten Republik, ihre Agonie und schließliche Auslöschung. Für diesen letzten dramatischen Zeitabschnitt kann sich die Autorin überdies auf ihre eigene Zeugenschaft am Beginn ihrer Berufslaufbahn in der Denkmalpflege berufen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Gefährdetes Erbe
78,00 € *
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Auf dem Tiefpunkt ihrer öffentlichen Anerkennung hatte sich die Denkmalpflege 1918-1945 im verzweifelten Kampf um die Bewahrung des österreichischen Kunst- und Kulturbesitzes zu bewähren. Das reiche, weitgehend zum ersten Mal ausgewertete Quellenmaterial läßt nicht nur die Tagesarbeit der Denkmalpflege, sondern ebenso die politischen Zwänge, denen sie unterworfen war, ihren Widerstand dagegen, aber auch ihre Vereinnahmung unmittelbar evident werden. Im Mikrokosmos der Institution spiegeln sich unbestechlich die politische, ökonomische und soziale Situation in den Geburtswehen der Ersten Republik, ihre Agonie und schließliche Auslöschung. Für diesen letzten dramatischen Zeitabschnitt kann sich die Autorin überdies auf ihre eigene Zeugenschaft am Beginn ihrer Berufslaufbahn in der Denkmalpflege berufen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Zur Geschichte der österreichischen Denkmalpflege
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Die Publikation befasst sich mit der Geschichte der "Zentralkommission für Erforschung und Erhaltung der kunst-und historischen Denkmale" unter der Präsidentschaft Joseph Alexander Freiherr von Helferts in den Jahren 1863 bis 1910. Zuständig für die gesamte cisleithanische Reichshälfte der Österreichisch-ungarischen Monarchie hatte die Kommission mit Sitz in Wien die Aufgabe mit Unterstützung ehrenamtlicher Mitglieder vor Ort den Denkmalbestand der Kronländer zu erforschen und für dessen Schutz und Erhaltung zu sorgen.Unter Heranziehung von umfassendem Archivmaterial und Sekundärquellen werden Aufbau und Organisation der nach den Sachgebieten Archäologie, Kunstgeschichte und Archivwesen in drei Sektionen gegliederten Kommission und ihr struktureller Wandel im Übergang vom Historismus zur Moderne aufgezeigt. Es werden bedeutende Persönlichkeiten und Objekte in den einzelnen Kronländern vorgestellt und anhand von Fallbeispielen die praktische Tätigkeit der Denkmalpflege erläutert. Die Bemühungen um ein Denkmalschutzgesetz werden nachvollzogen und die von der Kommission herausgegebenen Buchreihen, Einzelpublikationen und periodischen Schriften vorgestellt. Ein weiteres Kapitel ist der überregionalen Vernetzung und dem Wissensaustausch bei Kongressen und Tagungen gewidmet.Der 2. Teil der Publikation zeigt den durch Alois Riegl begründeten und von Max Dvorák konsolidierten Weg in eine moderne Denkmalpflege auf, deren Leitlinien noch heute gültig sind.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Stumm vibrierender Mitlaut - Denkmal und öffent...
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Diese Arbeit setzt sich mit dem Begriff des öffentlichen Interesses im Denkmalschutzrecht auseinander, der anhand einer rechtsvergleichenden Analyse des österreichischen Denkmalschutzgesetzes und des tschechischen Gesetzes über die staatliche Denkmalpflege (zákon o státní pamatkové péci) erörtert wird.Neben einer systematischen Aufarbeitung der einschlägigen Judikatur des VwGH bilden ausführliche Fallstudien zu den bisher aus verwaltungsrechtlicher Sicht wenig beachteten, nach der Schoa verbliebenen Synagogenbauten Österreichs und Tschechiens den Angelpunkt der Untersuchung.Unter Rückgriff auf die Prinzipien der Denkmalpflege und ihrer Altmeister Alois Riegl und Max Dvorák wird die spezifische Charakteristik des kulturellen öffentlichen Interesses nachgeschärft und schließlich das Fach Kulturrecht selbst verortet.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Zur Geschichte der österreichischen Denkmalpflege
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Die Publikation befasst sich mit der Geschichte der "Zentralkommission für Erforschung und Erhaltung der kunst-und historischen Denkmale" unter der Präsidentschaft Joseph Alexander Freiherr von Helferts in den Jahren 1863 bis 1910. Zuständig für die gesamte cisleithanische Reichshälfte der Österreichisch-ungarischen Monarchie hatte die Kommission mit Sitz in Wien die Aufgabe mit Unterstützung ehrenamtlicher Mitglieder vor Ort den Denkmalbestand der Kronländer zu erforschen und für dessen Schutz und Erhaltung zu sorgen.Unter Heranziehung von umfassendem Archivmaterial und Sekundärquellen werden Aufbau und Organisation der nach den Sachgebieten Archäologie, Kunstgeschichte und Archivwesen in drei Sektionen gegliederten Kommission und ihr struktureller Wandel im Übergang vom Historismus zur Moderne aufgezeigt. Es werden bedeutende Persönlichkeiten und Objekte in den einzelnen Kronländern vorgestellt und anhand von Fallbeispielen die praktische Tätigkeit der Denkmalpflege erläutert. Die Bemühungen um ein Denkmalschutzgesetz werden nachvollzogen und die von der Kommission herausgegebenen Buchreihen, Einzelpublikationen und periodischen Schriften vorgestellt. Ein weiteres Kapitel ist der überregionalen Vernetzung und dem Wissensaustausch bei Kongressen und Tagungen gewidmet.Der 2. Teil der Publikation zeigt den durch Alois Riegl begründeten und von Max Dvorák konsolidierten Weg in eine moderne Denkmalpflege auf, deren Leitlinien noch heute gültig sind.

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Stand: 26.01.2020
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Diese Arbeit setzt sich mit dem Begriff des öffentlichen Interesses im Denkmalschutzrecht auseinander, der anhand einer rechtsvergleichenden Analyse des österreichischen Denkmalschutzgesetzes und des tschechischen Gesetzes über die staatliche Denkmalpflege (zákon o státní pamatkové péci) erörtert wird.Neben einer systematischen Aufarbeitung der einschlägigen Judikatur des VwGH bilden ausführliche Fallstudien zu den bisher aus verwaltungsrechtlicher Sicht wenig beachteten, nach der Schoa verbliebenen Synagogenbauten Österreichs und Tschechiens den Angelpunkt der Untersuchung.Unter Rückgriff auf die Prinzipien der Denkmalpflege und ihrer Altmeister Alois Riegl und Max Dvorák wird die spezifische Charakteristik des kulturellen öffentlichen Interesses nachgeschärft und schließlich das Fach Kulturrecht selbst verortet.

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Stand: 26.01.2020
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Kunstschutz im Kriege
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"Die Vertreter der deutschen und österreichischen Denkmalpflege, die während der letzten vier Jahre im Heeresdienst oder im Auftrag der heimischen Regierungen an den Fronten auf den nahen und den fernen Kriegsschauplätzen mit der schweren, fast unmöglich scheinenden Aufgabe betraut waren, den Schutz der Kunstdenkmäler auch während des Krieges wahrzunehmen, oder die hinter den Fronten und in der Heimat tätig waren, um den durch den Krieg neu geschaffenen Forderungen der Denkmalpflege zu dienen, haben sich in dieser Veröffentlichung noch einmal zu einem gemeinsamen Werk zusammengefunden. Die hier gesammelten Aufsätze bringen eine allgemeine Erörterung über die Möglichkeiten und über die Begrenzungen einer Pflege der Denkmäler und der Kunstwerke im Kriege, pragmatische Rechenschaftsberichte über die Organisation, über die Absichten der Heeresleitungen, über ihre eigene Tätigkeit, eine Darstellung des Zustandes der Kunstdenkmäler auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen, eine Übersicht über das kunstgeschichtliche Material auf den uns ferneren, bisher zum Teil verschlossenen Gebieten, eine Schilderung der Maßnahmen der Sicherung, Erhaltung, Rettung und der Bestrebungen zur Erforschung der Denkmäler, wie sie von den verbündeten Regierungen selbständig und doch wieder in dem gleichen Geiste eingeleitet worden sind." [...]Paul Clemen unterlegt seine detaillierten Ausführungen in diesem umfassenden Werk über den Kunstschutz im Kriege bestehend aus Berichten über den Zustand der Kunstdenkmäler auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen und über die deutschen und österreichischen Maßnahmen zu ihrer Erhaltung, Rettung und Erforschung mit über 110 historischen Abbildungen.Dieses Buch ist ein unveränderter Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe von 1919.

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Stand: 26.01.2020
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Archäologische Denkmalpflege zur NS-Zeit in Öst...
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Die Autorin analysiert die Institutionengeschichte einer kleinen Verwaltungseinheit, deren Abteilungsleiter als Mitglied der Lehr- und Forschungsgemeinschaft "Das Ahnenerbe" und des Persönlichen Stabes des Reichsführers SS Heinrich Himmler in ein Netzwerk eingebunden war, das die Hegemonie des Deutschen Reichs mit wissenschaftlichen Argumenten absichern wollte.Am Beispiel der Abteilung für Vor- und Frühgeschichte des heutigen Bundesdenkmalamtes werden auch all jene Auswirkungen fassbar, die den österreichischen Altertumswissenschaften in Österreich aus dem "Anschluss" 1938 an Hitlerdeutschland und dem Geschehen des 2. Weltkrieges erwuchsen. Die Spätfolgen der Ereignisse wirken bis heute nach und bedingen die aktuelle Situation der archäologischen Denkmalpflege in Österreich.

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Stand: 26.01.2020
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