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Denkmalpflege im antiken Griechenland
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Denkmalpflege im antiken Griechenland ab 72.95 € als Taschenbuch: Maßnahmen zur Bewahrung historischer Bausubstanz. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Denkmalpflege im antiken Griechenland
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Denkmalpflege im antiken Griechenland ab 72.95 EURO Maßnahmen zur Bewahrung historischer Bausubstanz

Anbieter: ebook.de
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Denkmalpflege im antiken Griechenland
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Die Denkmalpflege ist heute ein wichtiger Bestandteil des Umgangs mit historischer Bausubstanz. Im antiken Griechenland lassen sich Methoden der Wiederherstellung beschädigter Bauwerke beobachten, die den Vorgehensweisen des modernen Denkmalschutzes durchaus vergleichbar sind. In der Arbeit wird dieses Phänomen vorgestellt und untersucht. Grundlage ist eine Definition des Begriffes Denkmal sowie eine Analyse von Bewertungskriterien, die in der Denkmalpflege Anwendung finden. Damit sollen nicht moderne Wertmaßstäbe auf das Altertum übertragen werden. Vielmehr bedarf es dieses methodischen Gerüstes, um antike Beispiele der Wiederherstellung beschädigter Bauwerke beschreiben und vergleichen zu können. Die antike Denkmalpflege wird an sechs ausgewählten Beispielen dargestellt. Ergänzt wird diese Betrachtung durch eine Analyse literarischer und epigrafischer Zeugnisse für antike Benennungen denkmalpflegerischer Maßnahme und Organisationen, die dafür verantwortlich zeichneten. Auf dieser Grundlage werden Denkmal und Denkmalpflege im antiken Griechenland einer zusammenfassenden Deutung unterzogen.

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Städte und Landschaften in Griechenland zur Zei...
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Erschienen im Jahr 2008Letzte ISBN: 978-3-938646-18-6Die Gründungsgeschichte der neuen Stadt Athen im 19. Jh. war im Laufe der letzten dreißig Jahre Gegenstand des erneuten Interesses der stadtbaugeschichtlichen Forschung. Staufferts Aufsatz "Die Anlage von Athen und der jetzige Zustand der Baukunst in Griechenland" von 1844, in diesem Zusammenhang einer der wesentlichen Quellentexte, wird in der vorliegenden Arbeit zum ersten Mal wiederveröffentlicht und ausführlich kommentiert.Friedrich Stauffert ist durch seine zehnjährige Tätigkeit (1833-1843) in griechischen Diensten bekannt, über seine Herkunft und seine Ausbildung vor seiner Ankunft in Griechenland wissen wir dagegen nichts Näheres. In den Regierungsakten in Athen wird er als "Geometer" bezeichnet, er selbst nannte sich "Stadtarchitekt", was in Hinsicht auf seine Funktion stimmt. Seit 1835 hatte er für insgesamt acht Jahre das Amt des "Stadtarchitekten" in Athen inne. Nach einem tatkräftigen Einsatz zur Ausführung der Stadtplanung von Sparta 1834 wurde er trotz fehlender akademischer Ausbildung praktisch als Architekt mit den Aufgaben eines Stadtbaurates für die Hauptstadt betraut. Stauffert selbst gibt beredtes Zeugnis von seinen beschwerlichen und komplizierten Bemühungen (1835-1843) für die Einhaltung der vorgesehenen Baulinien, den Schutz des Umfeldes der in der Altstadt zerstreuten Altertümer, die Absteckung der geplanten neuen Plätze usw. und kritisiert die Willkürlichkeit der staatlichen Eingriffe als auch die Korruptheit des Gemeinderates sowie den mangelnden Bürgersinn der Einwohner. Immerhin erarbeitete er die erste genaue Bestandsaufnahme der neuen Stadt Athen von 1836, ein Dokument von hoher zeichnerischer Qualität und praktischem Nutzen. Daneben kam er auch zur Planung und Ausführung zweier wichtiger Kommunalbauten Athens, des Civil-Hospitals und der ersten Grundschule Athens. Stauffert muß während seiner Griechenlandjahre das Land auch aus eigener Initiative bereist haben. Mehrere Bemerkungen über Provinzstädte und antike Orte sowie sein Beitrag über "die mittelalterlichen Kirchen byzantinischen Stils in Griechenland" zeigen, daß er – wie übrigens die meisten ins Land übersiedelten Deutschen zu jener Zeit – ein allgemeines Interesse für das Land entwickelt hatte. Als nach der unblutigen Revolution von 1843 alle Ausländer aus dem öffentlichen Dienst suspendiert wurden, kam Stauffert nach Wien, wo er für mehrere Jahre Redakteur der angesehenen Fachzeitschrift "Allgemeine Bauzeitung" war. Schon im nächsten Jahre 1844 veröffentlicht er in diesem Blatt in fünf Folgen seinen Bericht über "Die Anlage von Athen und der jetzige Zustand der Baukunst in Griechenland", später folgten noch andere Beiträge über Griechenland. Über die weitere Tätigkeit Staufferts konnten keine konkreten Hinweise gewonnen werden, um 1860 soll er in der Umgebung Wiens gestorben sei.Staufferts Bericht ist der erste und einzigartige Versuch einer Gesamtschau der städtebaulichen Entwicklung im neuentstandenen Griechenlands. Er versucht, eine Bilanz der eigenen Erfahrungen in der Ausübung eines öffentlichen Bauamtes zu ziehen und auch allgemeine Informationen sowohl über die neuzeitlichen wie auch über die antiken Städte Griechenlands einem interessierten breiteren Publikum in Zentraleuropa zu bieten. Die Einmaligkeit des Textes liegt darin, daß kein anderer spezifischer Bericht über das Bauen im neuen Griechenland im Laufe des 19. Jh. überhaupt erschienen ist. Zwar sind am Ende des Jahrhunderts umfangreiche Gesamtdarstellungen der institutionellen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Griechenlands veröffentlicht worden, in keinem dieser Werke wurde jedoch dem Wohnungsbau und der Stadtplanung ein besonderes Kapitel gewidmet. Die "Bemerkungen" nehmen je nach behandeltem Gegenstand einen unterschiedlichen Charakter an, sind aber immer von besonderem dokumentarischen Wert: Der erste Abschnitt, eine höchst eigenwillige Beurteilung der Athener Stadtplanung sowie Einsicht in die verworrenen Hintergründe ihrer Ausführung, hat den Charakter eines persönlichen Bekenntnisses und bietet zur gleichen Zeit ein seltenes Zeitdokument über die fragwürdigen Planungsvorgänge aus der Feder eines direkt Beteiligten. Es folgt eine einmalige Schilderung der technischen Baugepflogenheiten bei der Ausführung der Athener Bürgerhäuser im Laufe des ersten Jahrzehnts der Regierungszeit König Ottos, die uns die bautechnische Beschreibung des neu eingeführten klassizistischen Häuserbaus in Griechenland zutreffend und präzise liefert. Dann entwirft der Autor eine Beschreibung des damaligen Territoriums Griechenlands in Form einer Periegese durch die wichtigsten bewohnten Orte und antiken Ruinenstätten führt, teils nach eigener Besichtigung, teils durch eine Übernahme von Informationen antiker oder neuzeitlicher Schriftsteller. Es folgt eine lebhafte und farbenreiche Beschreibung der wichtigsten Straßenverbindungen und Brücken des Landes. Abschließend wird ein Bild der architektonische n Einrichtungen im Lande entworfen, der Ausbildung für Baufachleute, Organisation des Bauwesens und Denkmalpflege. Sachlichkeit, Nüchternheit und Offenheit sind die Hauptmerkmale des Berichts. Was zu sagen ist, wird direkt und unmißverständlich geäußert, Kritik, Bemängelungen und Vorwürfe werden offen ausgetragen, Andeutungen, Mutmaßungen und Perfidien sind nicht die Sache Staufferts. Dies nimmt den Leser positiv für den informationsreichen Text ein.Eine öffentliche Bilanz der Tätigkeit Staufferts als Fachmann und Staatsbeamter sollte durch eine didaktische Übermittlung von Grundkenntnissen über das Bauen und die Städte im neuen Griechenland ergänzt werden, aber auch durch eine kritische Beurteilung der sozialen und kulturellen Realität im neuen Griechenland. In Athen bemüht sich Stauffert um die Unbebaubarkeit der Umgebung der wichtigsten antiken Monumente der Stadt, stellt ein Verzeichnis der "usurpierten" Bauplätze auf, projektiert die erste Stadterweiterung, d.h. die Vorstadt Neapolis und schlägt die Anlage von neuen Plätzen in der Altstadt vor– doch seine Pläne verschwinden in den Mühlrädern der Bürokratie. Nach mehr als 160 Jahren ist eine Neuedition des Aufsatzes von Stauffert fällig, der als informationsreiche Primärquelle unser Griechenlandbild bereichert, aber nur spezialisierten Athenforschern bekannt ist. Durch eine ausführliche Kommentierung soll der Versuch unternommen werden, ein genaueres Bild des damaligen Griechenland zu erschließen. Die kommentierte Neuauflage konnte auch mit einer beträchtlichen Zahl von Abbildungen bereichert werden, die nicht in der Erstpublikation enthalten sind. Bei der Auswahl der Abbildungen sind Zeichnungen von Griechenland-Reisenden aus der Entstehungszeit des Berichtes, sowie die Pläne der neuen Städte herangezogen worden.

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Stand: 11.08.2020
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Vom Ende her denken?!
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Ausgrabungen stehen immer in einem aktuellen Kontext, sei es in dichtbebauten Innenstädten, auf der grünen Wiese oder an einer antiken Stätte.Gleich wo - nahezu jede Ausgrabung bedeutet eine Beeinträchtigung bis hin zur ganzen oder teilweisen Zerstörung eines Bodendenkmals. Zwangsläufig stellt sich damit am Beginn jeder Planung die Frage nach dem Umgang mit den freigelegten Relikten. Für Archäologen und Bodendenkmalpfleger sind der Schutz, die Erhaltung und die Vermittlung des archäologischen Erbes ein Hauptanliegen. Im natürlichen Widerspruch dazu scheinen die klassischen Aufgaben von Planern und Architekten zu stehen. Und doch können gerade sie zentrale Beiträge leisten, indem sie historische Orte durch ihre Gestaltung sichtbar machen, in moderne bauliche und soziale Zusammenhänge integrieren, somit die Öffentlichkeit sensibilisieren und Partizipationsmöglichkeiten bieten.Wie gelingt dieser Spagat?Wo liegen unsere Ziele und wie kommen wir dahin?Namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus Denkmalpflege, Architektur, Archäologie und Stadtplanung diskutierten programmatische Ansätze aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Sie zeigten integrative Planungsprozesse auf und stellten konkrete Umsetzungsbeispiele aus städtischen und kulturlandschaftlichen Projekten im In- und Ausland vor.

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Ad Enum - Unter blutiger Erde
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Rosenheimer Stadtteil Westerndorf St. Peter: Bauer Hauser findet beim Pflügen einen menschlichen Schädel. Bei weiterer Freilegung von Knochen kommen römische Münzen zutage. Die Polizei geht von einem antiken Grab aus, und zieht das Bayrische Landesamt für Denkmalpflege hinzu. Die verblüffende Erkenntnis: einige Skelettteile sind Hausers Mutter Hanni, die seit Jahren verschollen ist, zuzuordnen, und tieferliegende Knochen tatsächlich antiken Personen. Archäologen starten eine wissenschaftliche Grabung, denn bereits vierzig Jahre zuvor fand man in der Nähe antik-römische Töpferwerkstätten. Privatdetektiv Michael Warthens und Kommissar Obermeier ermitteln zunächst unabhängig voneinander. Kurz darauf wird Thomas Hauser tot aufgefunden. Steht Hausers Ermordung in Verbindung mit den Funden? Michael findet heraus: Hanni Hauser besass neue Hinweise auf die römische Besiedlung mit einer Wehranlage und ein römisches Landgut. Diese Entdeckung würde als Sensation gelten, und der Stadt viel Aufmerksamkeit und zusätzlichen Tourismus bringen. Die aktuelle Grabung stärkt diese Hoffnung bei einigen Beteiligten, zumal viel wertvollere Gegenstände als Tonscherben am geheimen Fundort zu erwarten wären. Wer ist hinter Hannis Geheimnis her, und schreckt sogar vor Mord nicht zurück …?

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Das Florentiner Baptisterium San Giovanni
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1.0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Ort, Bild und Ritus der christlichen Taufe in ausgewählten Denkmälern der Kunst und Architektur, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird das Florentiner Baptisterium San Giovanni unter besonderer Berücksichtigung der liturgischen Anlage und ihres Gebrauchs, der Statik des Gebäudes und seiner stilgeschichtlichen Einordnung betrachtet. Einführend wird die Baugeschichte zusammen mit einer allgemeinen Baubeschreibung dargestellt. Den ersten Schwerpunkt dieser Arbeit stellt dann der Themenkreis zum Ort und Ritus der christlichen Taufe im Florentiner Baptisterium dar, da das Baptisterium zwecks dieser Aufgabe erbaut wurde. Hierzu gehört eine genauere Betrachtung des mittelalterlichen Taufbeckens. Weil dieses 1577 entfernt wurde, dient ein Vergleich mit dem Pisaner Baptisterium der umfassenderen Betrachtung. Die dortige Anlage wurde nach dem Vorbild des Florentiner Bassins entworfen. Der Themenkreis um die Taufe soll durch die Erläuterung des im mittelalterlichen Pisa und Florenz üblichen Taufritus zum Abschluss gebracht werden. Im Gegensatz zum Taufbecken findet die Deckenkonstruktion von San Giovanni im Italien der Entstehungszeit des Baptisteriums keinen Vergleich . Aus diesem Grund befasst sich ein weiterer Abschnitt der Arbeit mit dem Aufbau der Kuppel und dem damit zusammenhängenden statischen System des Gebäudes. Im letzten Abschnitt dieser Arbeit soll es schliesslich um das Baptisterium als einem Bau der Protorenaissance gehen. Es wird beschrieben werden, in wie fern an Innen- und Aussenfassade Antikenrezeptionen auszumachen sind und in welchen Punkten San Giovanni sich von einem antiken Bau unterscheidet. Hier dient das Pantheon in Rom als Vergleichsbau. Der florentinische Geschichtsschreiber Giovanni Villani (um 1280-1348) war der erste, der die Gliederung der Innenfassade des Baptisteriums mit dem Pantheon verglich. Seitdem haben sich verschiedene Historiker mit dieser These beschäftigt und sie immer wieder bestätigt. Die wesentlichen Parallelen und Unterschiede sollen hier kurz vorgestellt werden. Für die Aussenfassade gibt es kein solch eindeutiges Vorbild, jedoch wird ihr Aufbau massgeblich von der Gliederung des Innern bestimmt. Im Vordergrund wird daher stehen, die Parallelen zwischen der Gliederung der Innen- und Aussenfassade aufzuzeigen und wie diese mit dem statischen System zusammenhängt.

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Die Villa Almerico Capra von Andrea Palladio - ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,8 (13 Punkte, 1-), Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Kunstpädagogik), Veranstaltung: Einführung in die Architekturgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Vielleicht hat die Baukunst ihren Luxus niemals höher getrieben' urteilte schon Goethe, als er den Renaissance-Prachtbau im italienischen Vicenza, ein Gebäude mit nahezu perfekten Proportionen, quadratischem Grundriss, gigantischen Säulen und einem überkuppelten Hauptsaal erblickte. Zweifelsohne kann die Villa Almerico Capra, heute bes-ser bekannt unter dem Namen 'La Rotonda', als Meisterwerk des berühmten italienischen Architekten Andrea Palladio angesehen werden, welches die Leitgedanken der Renaissance-Architektur verkörpert und gleichzeitig neu entdeckt. Erschaffen wurde die Villa für Paolo Almerico, einen hohen Beamten des päpstlichen Hofstaates. Nach dessen Tod wurde sie an Odorcia Capra verkauft. Palladio begann im Jahre 1566 mit den Entwürfen und hatte den Bau im Wesentlichen bis 1569 fertiggestellt, vollendet wurde er nach seinem Tod von Vincenzo Scamozzi, einem Schüler Palladios. Palladio, der die Architektur des klassischen Altertums studierte und die daraus abgeleiteten Prinzipien in seinen 'Vier Büchern zur Architektur' festhielt, setzte ebendiese Prinzipien beim Bau der Villa Rotonda in die Tat um, sodass eine majestätische, äusserlich an einen antiken Tempel erinnernde Villa entstand. Ein wiederkehrendes Motiv ist neben antiken Elementen vor allem das deutlich erkennbare Streben nach Perfektion und nach idealen, harmonischen Proportionen, welche die Villa für lange Zeit stilbildend machten. Um das Bauwerk in seiner beeindruckenden Gesamtheit und Wirkung erfassen zu können, skizziert diese Arbeit zunächst die Funktion sowie die Lage der Villa, die deren Ausgestaltung mit beeinflusst haben. Darauf aufbauend wird im Folgenden zunächst die Aussenansicht der Villa einschliesslich ihrer architektonischen Stilmittel erfasst und erläutert, um schliesslich zur inneren Gestaltung des Gebäudes überzuleiten und damit eine differenzierte, facettenreiche Beschreibung der Architektur, ihrer Bestandteile sowie ihrer Wirkung und Bedeutung zueinander zu ermöglichen.

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Andrea Palladio und der venezianische Palast
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Universität Wien (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Architektur der Renaissance in Oberitalien, Sprache: Deutsch, Abstract: Zehn Jahre vor seinem Tode veröffentlichte Andrea Palladio seine Überlegungen zur Architektur und prägte damit weite Bereiche der europäischen Architektur für sehr lange Zeit. Die 'Quattro Libri dell'Architettura' erschienen 1570 in Venedig, im selben Jahr, als er zum offiziellen Architekten der Republik ernannt wurde. Zusammen mit seinen Studien zum antiken Rom, 'le Antichità di Roma' (1554) bildeten die vier Bücher der Architektur die Grundlage für die grosse Verbreitung von Palladios Ansichten in ganz Europa. Vor allem Frankreich, Holland und England prägte der so genannte 'Palladianismus' nachhaltig. Seine Schriften wurden bereits kurze Zeit nach ihrer Veröffentlichung neu gedruckt und später in zahlreiche Sprachen übersetzt. Ihrer grossen Verbreitung verdankt es der 1508 wahrscheinlich in Padua geborene Architekt, zum Lehrmeister des europäischen Klassizismus geworden zu sein. Palladios Schaffen wurde somit über Jahrhunderte hinweg und in den meisten Ländern Europas rezipiert. Kritik an Palladios Konzepten und Überlegungen wird dort am Lautesten, wo seine Vorschläge mit den lokalen Traditionen kollidierten, wo seine Entwürfe abgelehnt wurden. Zwei solcher Entwürfe finden sich in den oben erwähnten 'Quattro Libri dell'Architettura'. Sie enthalten neben Betrachtungen zu den fünf Säulenordnungen, welche an Sebastiano Serlios Veröffentlichungen erinnern, Skizzen und kurze Kommentare zu Triumphbögen, Brücken, Basiliken, antiken Bauten und Privathäusern, darunter zwei Projekte für Palazzi in Venedig. Palladio lag viel daran, Entwürfe zu veröffentlichen, welche - laut eigener Aussage - bereits realisiert sind oder dies kurze Zeit nach Veröffentlichung sein sollten. Die zwei venezianischen Paläste bilden eine der Ausnahme dieser Behauptung. Die Beantwortung der Frage, warum es nicht zur Realisierung der Entwürfe, nicht zum Bau dieser Palazzi kam, wird einen argumentativen Raum (wieder-)eröffnen, der es ermöglichen soll Palladios Werk kritisch zu durchleuchten.

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