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Geschichte der Denkmalpflege in der SBZ / DDR:Dargestellt an Beispielen aus dem sächsischen Raum 1945-1961. 1., Aufl. Sigrid Brandt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Geschichte der Denkmalpflege in der SBZ/DDR:Dargestellt an Beispielen aus dem sächsischen Raum 1945-1961 Sigrid Brandt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Stadtbild und Denkmalpflege
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Stadtbilder sind gegenwärtig aktuell, vor allem, wenn es um Städtebau und Stadtentwicklung geht. Im Zeichen einer fächerübergreifenden Bildwissenschaft sind sie Gegenstand der Reflexion über ikonische Erkenntnismodelle jener Disziplinen geworden, die sich alltäglich mit der materiellen Stadt beschäftigen. Die hier publizierten Beiträge gehen ausführlich der Frage nach Genese, Produktion und Medialität von Stadtbildern nach, untersuchen deren Funktion und deren Verführungskraft und hinterfragen damit auch die dadurch generierten oder artikulierten Wünsche.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Diesseits von Eden
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Mit seinen zahlreichen historischen Gärten und Schlössern verfügt Deutschland über ein einzigartiges kulturelles Erbe. Gemessen an den Erfahrungen im europäischen Raum ist aber das kulturtouristische Potenzial dieser Anlagen noch nicht voll ausgeschöpft. ´´Best-Practice´´- Beispiele anderer europäischer Länder zeigen, dass Marketingstrategien vielfach professioneller umgesetzt werden können. Ein am Grundsatz der Nachhaltigkeit ausgerichtetes Vermarktungskonzept ist dabei durchaus mit den Anforderungen des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen. Die ´´großen Vorbilder´´ in Europa sind daher Wegweiser, wie das wachsende Bewusstsein um die Notwendigkeit der Erhaltung des kulturellen Erbes mit einem verantwortungsvollen Marketing zu verbinden ist. Dieser Band versammelt Beiträge namhafter Experten aus den Bereichen Management, Wissenschaft und Tourismus aus dem gesamten europäischen Raum. Inhaltlich gliedert er sich in drei Teile: die Grundlagen, die Vorstellung von Erfahrungsberichten aus dem europäischen Ausland sowie von aktuellen Marketing-Konzepten in Deutschland. Als Ratgeber richtet er sich an Eigentümer historischer Anlagen, Marketing-Experten, Denkmalpfleger, Landschaftsarchitekten sowie Gartenfreunde und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Gärten und Schlösser in ganz Europa.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.04.2019
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Breslau/Wroc?aw als Zentrum der Moderne. Beschr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Uniwersytet Wroc?awski (Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien), Veranstaltung: Die deutsch-polnischen Beziehungen nach 1945. Ausgewählte Fragen, Sprache: Deutsch, Abstract: Von avantgardistischen Gedanken geleitet, verwandelte der damalige Direktor der Breslauer Königlichen Kunst- und Gewerbeschule Hans Poelzig die Kunstschule während seiner Amtszeit in eine reformierte Einrichtung, die später sogar als ?Bauhaus vor dem Bauhaus? bezeichnet wurde. Dank innovativer Architekten wie Hans Poelzig entwickelte sich die schlesische Metropole Breslau zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem Zentrum des Neuen Bauens in Deutschland, dem ?Laboratorium der Architekturmoderne? in der Zeit unmittelbar vor und nach dem 1. Weltkrieg. Industrialisierung, Technisierung und Verstädterung in Europa veranlasste viele Architekten zur Abkehr vom Historismus und Suche nach zeitgemäßen Ausdrucksformen im Städte- und Siedlungsbau. Neben Poelzig beeinflusste vor allem Max Berg (1870?1947) die architektonische Entwicklung der Stadt. Als Breslauer Stadtbaurat war er einer der ersten Anhänger einer funktional gegliederten Stadt und unter anderem verantwortlich für den Bau der Jahrhunderthalle, die auch die kulturelle Bedeutung der schlesischen Provinzhauptstadt vergrößerte. Aber auch international tätige Architekten der Moderne, wie Erich Mendelsohn, Adolf Rading und Hans Scharoun trugen dazu bei, dass eine für Breslau typische, spezifische Mischung modernistisch-reformatorischer und regionalistisch-traditioneller Elemente entstand. In dieser Arbeit wird die Bedeutung Breslaus als wichtiges Zentrum moderner Architektur zwischen 1900 und 1933 erläutert und anhand der Wirkungsweise der Architekten Hans Poelzig und Max Berg ausgeführt. Ein kurzer Ausflug beleuchtet die Moderne in dem 1922 polonisierten Katowice (Kattowitz). Schließlich wird die Breslauer Moderne anhand von sechs Bauprojekten verschiedenster Nutzungsarten in Text und Bild illustriert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.04.2019
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