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Denkmalpflege in Bremen
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Erscheinungsdatum: 04/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Denkmalpflege in Bremen, Titelzusatz: Heft 16 - Bremen und Skandinavien, Redaktion: Skalecki, Georg, Verlag: Edition Temmen, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ur // und Frühgeschichte, Rubrik: Vor- und Frühgeschichte, Seiten: 144, Herkunft: HONG KONG (HK), Reihe: Schriftenreihe des Landesamtes für Denkmalpflege Bremen (Nr. 16), Gewicht: 387 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.01.2020
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Denkmalpflege in Bremen. H.16
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Der 16. Band der Reihe "Denkmalpflege in Bremen" ist die Dokumentation einer Vortragsreihe zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 unter dem Motto "Sharing Heritage". In Form einer Ausstellung im Dom-Museum mit dem Titel "Bremen und Skandinavien" und einer Fachvortragsreihe namhafter Wissenschaftler - Historiker, Archäologen und Bauhistoriker - wurde das Thema in Bremen dargestellt. Dabei ist eine Reihe neuer Erkenntnisse gerade zur historischen und kunsthistorischen Bedeutung der Bremer Domkirche zutage gefördert worden, die in diesem Band erstmals publiziert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Denkmalpflege in Bremen. H.10
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Bremens Kulturgeschichte ist um ein Kapitel ergänzt, und zwar um eine wertvolle, reich bebilderte Bestandsaufnahme der 'Architektur der Zwanzigerjahre'. Das ist der Titel des nunmehr zehnten Heftes aus der 'Schriftenreihe des Landesamtes für Denkmalpflege', die seit 2004 besteht und zu einem beeindruckenden Gesamtwerk angewachsen ist.Im 'Jubiläumsband' widmen sich Rolf Kirsch dem Wohnungsbau, Uwe Schwartz den öffentlichen und privaten Großbauten und Susanne Schöß dem Bauen der 1920er Jahre in Vegesack und Blumenthal. Alle drei Beiträge beschreiben herausragende Beispiele der 'Moderne' im Land Bremen, zum Beispiel den imposanten Wohnwasserturm in Wulsdof und die bislang noch kaum beachteten Bauten in Schwachhausen, die Leistungen des Bremer Schulbaus in den 1920er Jahren und das Wirken des Bremer Architekten Ernst Becker in Bremen-Nord.Georg Skalecki schreibt zum 'Expressionismus in der Architektur und zu Bernhard Hoetgers Werk in der Böttcherstraße', Ottmar Struwe über die Sanierung des Volkshauses, dem expressionistischen Schmuckstück an der Nordstraße und Gudrun Spengler zur 'Denkmalpflege am Klinikum Mitte'. Zwei weitere Beiträge behandeln das konfliktreiche Thema 'Energieeffizienz und Denkmalschutz', und wie alle seine Vorgänger endet das Heft mit einer Übersicht der jüngsten Unterschutzstellungen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Denkmalpflege in Bremen. H.14
5,90 € *
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Das neue Heft der Reihe ist ein Novum: Zum ersten Mal findet ein Thema aufgrund seiner für Bremen herausragenden Bedeutung eine Fortsetzung im nachfolgenden Heft. Nach dem ersten Teil von "Historismus und Gründerzeit" folgt nun also der bereits angekündigte zweite und letzte Teil. Den Auftakt macht ein Beitrag von Georg Skalecki zu den Anfängen der Institutionalisierung der Bremer Denkmalpflege im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Erstmals vorgestellt wird ein vergessener, zukunftsweisender Entwurf für ein modernes Bremer Denkmalschutzgesetz von 1928. Beiträge von Rolf Kirsch, Marie Schneider und Achim Todenhöfer handeln jeweils mit zahlreichen Abbildungen wichtige Baugattungen der Gründerzeit ab: Staatliche Verwaltungsbauten, Bankgebäude und Schulen. Uwe Schwartz setzt seine Reihe von Lebensbildern und Werküberblicken Bremer Architekten mit einem Aufsatz über Heinrich Müller fort, der die Bremer Innenstadt mit seinen Bauten einst wie kein Zweiter prägte. Ottmar Struwe stellt die neugotische Kirche im Bremerhavener Stadtteil Weddewarden-Imsum und die dort jüngst durchgeführten Instandsetzungsarbeiten vor. Den Abschluss bildet wie immer ein Bericht über ausgewählte, aktuelle Unterschutzstellungen, dieses Mal sind es das herrschaftliche Haus Pavenstedt am Osterdeich und das Ensemble "Humannviertel" aus den Zwanzigerjahren.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Denkmalpflege in Bremen. H.14
6,10 € *
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Das neue Heft der Reihe ist ein Novum: Zum ersten Mal findet ein Thema aufgrund seiner für Bremen herausragenden Bedeutung eine Fortsetzung im nachfolgenden Heft. Nach dem ersten Teil von "Historismus und Gründerzeit" folgt nun also der bereits angekündigte zweite und letzte Teil. Den Auftakt macht ein Beitrag von Georg Skalecki zu den Anfängen der Institutionalisierung der Bremer Denkmalpflege im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Erstmals vorgestellt wird ein vergessener, zukunftsweisender Entwurf für ein modernes Bremer Denkmalschutzgesetz von 1928. Beiträge von Rolf Kirsch, Marie Schneider und Achim Todenhöfer handeln jeweils mit zahlreichen Abbildungen wichtige Baugattungen der Gründerzeit ab: Staatliche Verwaltungsbauten, Bankgebäude und Schulen. Uwe Schwartz setzt seine Reihe von Lebensbildern und Werküberblicken Bremer Architekten mit einem Aufsatz über Heinrich Müller fort, der die Bremer Innenstadt mit seinen Bauten einst wie kein Zweiter prägte. Ottmar Struwe stellt die neugotische Kirche im Bremerhavener Stadtteil Weddewarden-Imsum und die dort jüngst durchgeführten Instandsetzungsarbeiten vor. Den Abschluss bildet wie immer ein Bericht über ausgewählte, aktuelle Unterschutzstellungen, dieses Mal sind es das herrschaftliche Haus Pavenstedt am Osterdeich und das Ensemble "Humannviertel" aus den Zwanzigerjahren.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Mühlen in Niedersachsen
51,35 € *
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Der vorliegende Band behandelt alle erhaltenen und archivarisch erfassbaren Mühlen in der Stadt Hannover und näheren Umgebung. Die Mühlen sind sowohl fotografisch als auch durch Zeichnungen (Schnitte und Ansichten) und Texte dokumentiert. Das vorliegende Buch ist der zweite Band des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, das mit der Reihe "Mühlen in Niedersachsen und Bremen" einer breiten Öffentlichkeit die strak bedrohten Mühlen in Niedersachsen und Bremen bekannt machen möchte.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Mühlen in Niedersachsen
49,95 € *
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Der vorliegende Band behandelt alle erhaltenen und archivarisch erfassbaren Mühlen in der Stadt Hannover und näheren Umgebung. Die Mühlen sind sowohl fotografisch als auch durch Zeichnungen (Schnitte und Ansichten) und Texte dokumentiert. Das vorliegende Buch ist der zweite Band des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, das mit der Reihe "Mühlen in Niedersachsen und Bremen" einer breiten Öffentlichkeit die strak bedrohten Mühlen in Niedersachsen und Bremen bekannt machen möchte.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Denkmalpflege in Bremen. H.15
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Das aktuelle Heft hat als Oberthema "Renaissance", die Epoche, mit der Bremen immer noch stark in Verbindung gebracht wird. Trotz der erheblichen Veränderungen im 19. Jahrhundert, die wir in den beiden letzten "Gründerzeit"-Heften dargestellt haben, und trotz der verheerenden Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges verfügt Bremen immer noch über einige bemerkenswerte Bauten des 16. und 17. Jahrhunderts. Der wichtigste Bau, unser Welterbe Rathaus, macht den Auftakt mit einem Beitrag, in dem die Sanierung des Daches beschrieben wird, aber auch ganz neue Erkenntnisse zur Baugeschichte und zur Abfolge der Umbauten im frühen 17. Jahrhundert dargestellt werden, die durch Bauforschung im Verlauf der Sanierung sich ergeben haben. Wie mit den anderen Renaissance-Bauten, besonders nach dem Krieg, umgegangen wurde, erläutert der Beitrag von Achim Todenhöfer. Die herrliche Renaissance-Balkendecke im Dienstsitz des Landesamtes wird im Beitrag von Rolf Kirsch präsentiert, ebenfalls mit neuen Erkenntnissen. Er stellt auch das Kaufmanns-Dielenhaus Suding & Soeken vor. Eine ebenfalls völlig neue Zusammenstellung legt Marianne Ricci mit ihrem Beitrag zur Spolienverwendung vor und Uwe Schwartz betreibt Kunstgeschichte mit einer Darstellung zu verlorenen Bauten der Renaissance. Die erwähnten Rubriken "Aktuelle Praxisberichte" und "Neu unter Schutz" runden das Heft ab.(aus dem Vorwort der Herausgeber)

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Denkmalpflege in Bremen. H.15
6,10 € *
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Das aktuelle Heft hat als Oberthema "Renaissance", die Epoche, mit der Bremen immer noch stark in Verbindung gebracht wird. Trotz der erheblichen Veränderungen im 19. Jahrhundert, die wir in den beiden letzten "Gründerzeit"-Heften dargestellt haben, und trotz der verheerenden Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges verfügt Bremen immer noch über einige bemerkenswerte Bauten des 16. und 17. Jahrhunderts. Der wichtigste Bau, unser Welterbe Rathaus, macht den Auftakt mit einem Beitrag, in dem die Sanierung des Daches beschrieben wird, aber auch ganz neue Erkenntnisse zur Baugeschichte und zur Abfolge der Umbauten im frühen 17. Jahrhundert dargestellt werden, die durch Bauforschung im Verlauf der Sanierung sich ergeben haben. Wie mit den anderen Renaissance-Bauten, besonders nach dem Krieg, umgegangen wurde, erläutert der Beitrag von Achim Todenhöfer. Die herrliche Renaissance-Balkendecke im Dienstsitz des Landesamtes wird im Beitrag von Rolf Kirsch präsentiert, ebenfalls mit neuen Erkenntnissen. Er stellt auch das Kaufmanns-Dielenhaus Suding & Soeken vor. Eine ebenfalls völlig neue Zusammenstellung legt Marianne Ricci mit ihrem Beitrag zur Spolienverwendung vor und Uwe Schwartz betreibt Kunstgeschichte mit einer Darstellung zu verlorenen Bauten der Renaissance. Die erwähnten Rubriken "Aktuelle Praxisberichte" und "Neu unter Schutz" runden das Heft ab.(aus dem Vorwort der Herausgeber)

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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