Angebote zu "Dieter" (8 Treffer)

Handbuch Denkmalschutz und Denkmalpflege - Mart...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 24.05.2019
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Handbuch Denkmalschutz und Denkmalpflege
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Zum Werk Dieses Handbuch geht auf die Unterschiede der in den einzelnen Bundesländern geltenden denkmalschutzrechtlichen Grundlagen ein. Das Werk ist eine fundierte und verständliche Arbeitsgrundlage für den im Denkmalschutz und in der Denkmalpflege Tätigen sowie für Eigentümer und Nutzer von Denkmälern. Dazu beleuchtet das Werk alle notwendigen denkmalpflegerischen und denkmalschutzrechtlichen Fassetten in übersichtlichen Darstellungen. Verzeichnisse mit wichtigen Adressen, gesetzliche Grundlagen, Formularbeispiele und vieles mehr erhöhen den praktischen Gebrauchswert des Handbuchs. Vorteile auf einen Blick - alle rechtlichen Fragestellungen von Denkmalschutz und Denkmalpflege - mit aktuellen Strömungen im Denkmalrecht einschließlich ihrer Bezüge zum Bau- und Planungsrecht - umfassendes Sachregister Zur Neuauflage Für die 4. Auflage wurde das Handbuch umfangreich überarbeitet und weitgehend neu konzipiert und strukturiert. Dabei wird die Darstellung konzentriert und ein Schwerpunkt auf die rechtlichen Fragestellungen des Denkmalschutzes gelegt, ohne die für die Praxis der Denkmalpflege wichtigen Fragen wie z.B. zur Konservierung und Restaurierung, Denkmalerfassung und -vermittlung zu vernachlässigen. Inhaltliche Schwerpunkte der Überarbeitung bilden im Übrigen neue Entwicklungen bei der wirtschaftlichen Zumutbarkeit sowie die Spannungsfelder mit der Erzeugung erneuerbarer Energien und der Barrierefreiheit. Umfassender als bisher werden die internationalen und europäischen Rechtsgrundlagen und Vorschriften anderer europäischer Staaten behandelt. Außerdem wird bereits das neue Kulturgüterschutzgesetz dargestellt. Inhalt - Einführung - System des Denkmalschutzes - Denkmalbegriff - Denkmalpflege - Organisation, Zuständigkeiten, Verfahren - Denkmalschutz im Planungs- und Baurecht - Denkmaleigentümer - Kosten, Finanzierung, Zuwendungen, Steuern - Archäologie, Bodendenkmalschutz, Bodendenkmalpflege

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Denkmalrecht Niedersachsen
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Das Denkmalrecht fällt in die Kulturhoheit der Länder, die davon in unterschiedlicher Weise Gebrauch gemacht haben. Das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz wurde 2011 einer zwar nicht umfassenden, aber doch in manchen Positionen grundlegenden Änderung unterzogen. Die Novelle löste kritische Resonanz aus. Der Kommentar zum Denkmalrecht Niedersachsen hat sich zwei Ziele gesetzt hat: Zum einen wird bei der Darstellung des Denkmalrechts bewusst über die niedersächsischen Grenzen hinausgegangen und neben der niedersächsischen auch die gesamte übrige Rechtsprechung zum Denkmalrecht und die Literatur zu den deutschen Denkmalschutzgesetzen einbezogen. Zum anderen bietet der Titel zusätzlich breitgefächerte Nachweise aus der Literatur und der Rechtsprechung. Mit diesem Ansatz möchte der Kommentar die tägliche Arbeit der vielen mit denkmalrechtlichen Fragen befassten Denkmalschutz- und Kommunalbehörden erleichtern, aber auch Eigentümern, Anwälten und Gerichten einen schnellen Zugang zu den Entscheidungen ermöglichen. Andreas Kleine-Tebbe, Richter am Verwaltungsgericht Hannover und Dr. Dieter J. Martin, vorm. Direktionsmitglied des Bayer. Landesamtes für Denkmalpflege, Ltd. Akad. Direktor an der Universität Bamberg sind Autoren des Werks, das gründlich von Christian Guntau, Richter am Verwaltungsgericht Hannover überarbeitet wurde..

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Stand: 23.05.2019
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Denkmalschutzgesetz Mecklenburg-Vorpommern
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Denkmalschutz und Denkmalpflege fallen in die Kulturhoheit der Länder. Daher weist auch das Denkmalschutzgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche landesspezifische Tatbestände und Besonderheiten auf. Die Lücke fehlender Fachliteratur schließt die jetzt vorliegende Verlagsausgabe, die zu allen einschlägigen Frage- und Problemstellungen eindeutige Antworten und Lösungen gibt. Der Kommentar behandelt die einzelnen Regelungen des Gesetzes anschaulich, kompetent und praxisnah. Er enthält Ausführungen zu den behördlichen Maßnahmen ebenso wie zu den Verfahrensabläufen. Die Wechselbeziehungen mit bau- und steuerrechtlichen Bestimmungen werden leicht nachvollziehbar dargestellt. Die Erläuterungen bieten Gemeinden und Fachbehörden grundlegende Arbeitshilfen für Ihre Aufgaben und Einflussmöglichkeiten als Träger von Denkmalschutz, Denkmalpflege und Ortsbildgestaltung. Architekten, Handwerker, Restauratoren, Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare, Gerichte, ehrenamtliche Beauftragte sowie Denkmaleigentümer erhalten somit wichtige Informationen über den Rechtsschutz, die denkmalrechtlichen Genehmigungspflichten und Entschädigungsansprüche sowie Hinweise zu möglichen Finanzhilfen und steuerlichen Besonderheiten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Der Heidengraben auf der Uracher Alb
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Der vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart herausgegebene ´´Atlas archäologischer Geländedenkmäler in Baden-Württemberg´´ hat die topographische Aufnahme, Dokumentation und wissenschaftliche Bearbeitung archäologischer Geländedenkmäler zum Ziel. Diese sollen dadurch - nicht zuletzt vor dem Hintergrund der allenthalben zu beobachtenden schleichenden Zerstörungen im Gelände - vollständig erfasst und dokumentiert, zugleich aber auch in ihrer historischen Bedeutung erschlossen werden. Band 2 des Atlas ist vor- und frühgeschichtlichen Befestigungen gewidmet und umfasst mehrere Hefte, die jeweils einzelne Anlagen oder Regionen behandeln. Das 2017 erschienene Heft 23 befasst sich mit dem ´Oppidum´ Heidengraben auf der Uracher Alb. Der Heidengraben ist mit annähernd 1700 ha Fläche das größte unter den ´Oppida´ (frühstädtischen Zentralsiedlungen) aus spätkeltischer Zeit in ganz Mitteleuropa. Bereits seit Jahrzehnten war er immer wieder Gegenstand archäologischer Forschungen. In dem Atlasheft werden nun die Ergebnisse langjähriger, systematischer archäologisch-topographischer Geländeaufnahmen umfassend dargestellt. Die obertägig erhaltenen Geländedenkmäler werden anhand zahlreicher Situationsfotos und detaillierter topographischer Karten dokumentiert und im Text ausführlich diskutiert. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der 170 ha großen ´Elsachstadt´ als Siedlungskern des Oppidums sowie den Befestigungsanlagen beim Burrenhof, bei Erkenbrechtsweiler und südlich von Grabenstetten. Eine durch den Ort Grabenstetten verlaufende Wallanlage konnte anhand bislang unveröffentlichter archäologischer Beobachtungen neu bewertet werden. So zeichnet der Atlas nicht nur erstmals ein detailliertes Gesamtbild des Heidengrabens, sondern trägt auch wesentliche neue Elemente zu seinem Verständnis bei. Neben den unmittelbar zum Oppidum gehörenden Bodendenkmälern werden auch Aspekte der historischen Kulturlandschaft, der Altwege, der Wasserversorgung, weiterer vor- und frühgeschichtlicher wie auch mittelalterlicher Anlagen und auffallender Geländeformen unterschiedlichster Funktion und Zeitstellung berücksichtigt.

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Stand: 23.05.2019
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Das Bode-Museum
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Das an der Spitze der Berliner Museumsinsel gelegene Bode-Museum ist einer der bedeutendsten Museumsbauten des beginnenden 20. Jahrhunderts. Zur Entstehungszeit architektonisch umstritten, war der 1904 als Kaiser-Friedrich-Museum eröffnete Bau in seiner technischen Ausstattung auf dem Höhepunkt der Zeit und bot konzeptionell weitreichende innovative Ansätze. Die umfangreichen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg führten in vielen Bereichen zu einer weitgehenden Beeinträchtigung der musealen Funktion des Bauwerks. Unter schwierigen Bedingungen gelang es nach dem Kriegsende, das Gebäude vor dem Abriss zu bewahren und dringend erforderliche Sicherungsmaßnahmen durchzuführen. Nur schrittweise war es in den Folgejahren möglich, die Kriegsschäden zu beseitigen, wobei nicht in jedem Fall technisch zufriedenstellende Lösungen gefunden wurden. Die nach der Wiedervereinigung der Ost- und Westberliner Skulpturensammlung eingeleiteten Instandsetzungsarbeiten führten nur in Teilbereichen zu einer Verbesserung der Situation. Eine umfangreiche Generalinstandsetzung erwies sich als unumgänglich, um den konservatorischen und technischen Anforderungen an einen modernen Museumsbau gerecht zu werden. Seit seiner Wiedereröffnung im Jahr 2006 ist das Bode-Museum ein Anziehungspunkt für viele Berliner und Berlin-Besucher. Sowohl die beeindruckende historische Architektur als auch die herausragenden Sammlungen des Hauses stoßen beim Publikum auf eine breite Resonanz. In ausgewählten Beiträgen gibt der vorliegende Band einen Einblick in die umfangreichen Bemühungen von Restauratoren und Denkmalpflegern zur Wiederherstellung des Gebäudes und seiner Sammlungen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Bayerisches Denkmalschutzgesetz
98,00 € *
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Die Neuauflage des seit 1973 erscheinenden Kommentars bietet in bewährter Weise eine ausführliche und fundierte Erläuterung des Gesetzes einschließlich der damit zusammenhängenden Rechtsgebiete unter Berücksichtigung der gerade in den letzten Jahren stetig gestiegenen Zahl einschlägiger Gerichtsentscheidungen. Das Werk richtet sich an alle mit dem Gesetz befassten Städte und Gemeinden, Architekten, Ingenieure, Rechtsanwälte, Richter, Denkmalpfleger und Restauratoren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Burg Hanstein (eBook, PDF)
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Die Burg Hanstein zählt zu den schönsten und bedeutendsten Burganlagen in Mitteldeutschland mit einer langen, wechselvollen Geschichte. Als Burg im Dreiländerdreieck errichtet, wo die Lebensräume der Thüringer im Südosten, der Sachsen im Norden und der Franken (Hessen) im Südwesten aufeinander stießen, blieb sie bis in die Gegenwart hinein eine Grenzfeste. Durch ihre malerische Lage und ihre noch imposanten Ruinen, die das Bild einer typisch mittelalterlichen Ritterburg vermitteln, übt der Hanstein bis heute auf viele Menschen eine große Anziehungskraft aus. Die Vertragsunterzeichnung zum Bau der heutigen dritten Burg vor 700 Jahren am 4. Oktober 1308 ist Anlass für die Herausgabe dieses Buches mit einer Gesamtdarstellung der Geschichte dieser Burg und ihrer Bewohner, mit 225 z.T. farbigen Abbildungen, an der namhafte Autoren des Heimatraumes Eichsfeld/Göttingen mitgearbeitet haben. Dem vom Familienverband der von Hanstein mit der Herausgabe betrauten Dipl.-Theol. Studienrat Hans-Dieter von Hanstein aus Goslar gelang es, gemeinsam mit Anne von Hanstein, Göttingen, und Carola von Fischer geb. Freiin von Hanstein, Hamburg, für das anspruchsvolle Werk namhafte, sachkundige Autoren für das Thema, die fundierte, faktenreiche Darstellung der wechselvollen siebenhundertjährigen Burggeschichte zu gewinnen. Dass diese gleichzeitig auch eine mindestens ebenso lange Familiengeschichte eines eichsfeldischen Adelsgeschlechts ist, das zunächst von der Stammburg her Sicherungs- und Schutz-, später von Rittersitzen aus Gerichts- und Verwaltungsaufgaben wahrzunehmen hatte, macht Hans-Dieter von Hanstein in den Kapiteln über die Familie und ihr Wappen sowie über das Hansteinsche Gericht deutlich. Dr. Peter Aufgebauer befasst sich in mehreren Kapiteln mit Grundsteinlegung und Burgbau ab 1308, mit dem Ludwigstein als ?Gegenhanstein´´, den Fehden zu Ende des Mittelalters sowie mit der ?Wiederentdeckung´´ der Burgruine zur Zeit der Romantik. Bedeutende Ereignisse der Jahrhunderte dazwischen behandeln Elmar Golland und Thomas T. Müller, die das Leben des berühmten Ritters Werner, den ?Burgfrieden´´, die Reformation und die unruhigen Zeiten des Dreißigjährigen Krieges beleuchten. Die Geologie des Burgareals untersucht Experte Dr. Heinz-Gerd Röhling, und der Archäologe Dr. Thomas Küntzel klärt die Bedeutung der ?Alten Burg´´ in der Nähe des Hansteins. Nachdem Hans-Dieter von Hanstein über ?Mönchslist und Pfaffentrug´´ in einer Ritter- und Geistergeschichte von 1800 berichtet hat, wendet sich Josef Keppler der Zeit des 20. Jahrhunderts mit der 600-Jahr-Feier 1908 und den damit verbundenen Erhaltungsarbeiten an der Burg zu. Ausführlich geht der gleiche Autor auch auf die Situation der Burg während ihrer Lage im Grenzgebiet der DDR ein und schildert Enteignung und Jugendherbergspläne, die Mühen um die Erhaltung in den 40er und 50er-Jahren sowie - aus eigenem Erleben - Hintergründe und Probleme um die von eichsfeldischen Denkmalpflegern 1985 begonnenen Sicherungsarbeiten an der Burgsubstanz. Die Gegenwart und die Zukunft der Burg Hanstein werden abschließend noch einmal von der Familie von Hanstein, vom Bornhagener Bürgermeister und vom örtlichen Heimatverein betrachtet, bevor Josef Keppler zu einem reich bebilderten, anschaulichen Rundgang durch die Burg Hanstein und zu einem Besuch der katholischen Rimbacher Kirche einlädt. Inhaltsübersicht Grußwort des Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen Grußwort des Landrates des Landkreises Eichsfeld Karl-Ludwig von Hanstein, Hans-Dieter von Hanstein Einleitung Hans-Dieter von Hanstein Überblick über die Geschichte der Familie von Hanstein Historische Ansichtskarten von der Burg Hanstein Peter Aufgebauer Die Vorgängerburgen Peter Aufgebauer ?Grundsteinlegung´´ 1308 und Bau der heutigen Burg Heinz-Gerd Röhling Au(f)s diesem Fels müsst ihr bauen! Zur geologischen Einordnung der Burg Hanstein Thomas Küntzel Die ?Alte Burg´´ beim Hanstein - eine Belagerungsburg des Landgrafen von Hessen Peter Aufgebauer Errichtung der Burg Ludwigstein 1415 als ?Gegenhanstein´´ Peter Aufgebauer Zeit der Fehden im 14. und 15. Jahrhundert Elmar Golland ?Das Volk alle war dem Ritter geneigt.´´ Werner von Hanstein - eine legendäre Rittergestalt Hans-Dieter von Hanstein ?das herezeichen an dem schilte´´ - Das Wappen des Geschlechts von Hanstein Thomas T. Müller Die Hand am Burgtor - Rechtliche Normierung auf dem Hanstein im 16. Jahrhundert Thomas T. Müller Der Abschied von den Heiligen - Die Hansteiner und die Reformation

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