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Denkmalpflege effektiv fördern
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Denkmalpflege effektiv fördern ab 61.95 € als gebundene Ausgabe: Finanzierung des Schutzes von Architekturdenkmälern in europäischer Perspektive. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.08.2020
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Denkmalpflege effektiv fördern
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Denkmalpflege effektiv fördern ab 61.95 EURO Finanzierung des Schutzes von Architekturdenkmälern in europäischer Perspektive

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.08.2020
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Denkmalpflege effektiv fördern
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Das architektonische Erbe ist vielleicht der wichtigste Träger menschlicher Identität und Geschichte. Die angemessene Instandhaltung von Baudenkmälern ist jedoch in der Regel sehr kostenaufwendig, wobei die zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen meist unzulänglich sind. Gleichzeitig zeichnen sich Architekturdenkmäler gegenüber anderen Gegenständen des Kulturerbes durch ihre potentielle Nutzbarkeit aus. Daraus resultiert einerseits eine Chance auf ihre effektive, nachhaltige Erhaltung, andererseits ist in vielen Fällen sogar die Generierung eines wirtschaftlichen Gewinns möglich. Die Autorin strukturiert verschiedene Systeme, Strategien sowie Quellen der Finanzierung von Denkmalschutz unter dem Gesichtspunkt ihrer Effektivität und Nachhaltigkeit und faßt die Handlungsmöglichkeiten im Bereich Mittelsicherung und -verteilung zusammen. Sie macht darüber hinaus auf das vielfältige sozioökonomische Leistungsvermögen des architektonischen Erbes aufmerksam und regt zu einer zielgerichteten Optimierung der Finanzierungsanstrengungen an.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Die Berchtesgadener Holzhandwerker und Bildhaue...
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Die Fürstpropstei Berchtesgaden, der kleinste Staat im Römischen Reich Deutscher Nation, lebte nicht nur von der Salzproduktion, sondern vor allem vom Holzhandwerk, einer Hausindustrie seiner bäuerlichen Bewohner. Der vorliegende Band zeigt erstmals die über die bekannte Spielzeugproduktion hinausgehenden künstlerischen Leistungen der Berchtesgadener Schnitzer, von denen einige zu Bildhauern geworden sind. Ihre Werke schmücken Kirchen und Kapellen des Berchtesgadener Landes.Die sorgfältige Untersuchung der historischen Quellen zum Handwerk der Tischler, Trühelmacher, Stroheinleger und Schnitzer kommt zu wichtigen neuen Erkenntnissen. Aus der Gemeinschaftsarbeit dieser Handwerker entstanden bisher völlig unbekannte Kleinkunstwerke höchsten Ranges, die schon früh Eingang in fürstliche Kunstkammern gefunden haben.Mit seinen 73 Abbildungen bisher noch niemals gezeigter Kunstwerke – von der Großplastik bis zum Kabinettstückchen – und dem Nachweis von 444 Schnitzern im Zeitalter des Barock, deren Erzeugnisse und Lebensumstände – Familienstand, Einkünfte, Produktion, selbst sittliche Verfehlungen – liegt mit diesem Band ein wichtiger Beitrag zur Kunstgeschichte und zur Volkskunde vor, wie auch zur Sozial- und Handwerksgeschichte dieses ebenso überschaubaren wie effektiv geordneten Gemeinwesens.Zum Autor:Georg Himmelheber, Jahrgang 1929, promoviert in Kunstgeschichte, war tätig in der Denkmalpflege in Stuttgart, am Landesmuseum in Karlsruhe und 25 Jahre lang am Bayerischen Nationalmuseum in München, zuletzt als dessen stellvertretender Generaldirektor. Als Spezialist für die Kunstgeschichte des Möbels liegen von ihm zahlreiche Publikationen zum Thema vor, aber auch zu anderen kunsthandwerklichen Bereichen. Hervorzuheben sind seine Neudefinitionen zum Biedermeier und zum Historismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Die Berchtesgadener Holzhandwerker und Bildhaue...
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Die Fürstpropstei Berchtesgaden, der kleinste Staat im Römischen Reich Deutscher Nation, lebte nicht nur von der Salzproduktion, sondern vor allem vom Holzhandwerk, einer Hausindustrie seiner bäuerlichen Bewohner. Der vorliegende Band zeigt erstmals die über die bekannte Spielzeugproduktion hinausgehenden künstlerischen Leistungen der Berchtesgadener Schnitzer, von denen einige zu Bildhauern geworden sind. Ihre Werke schmücken Kirchen und Kapellen des Berchtesgadener Landes. Die sorgfältige Untersuchung der historischen Quellen zum Handwerk der Tischler, Trühelmacher, Stroheinleger und Schnitzer kommt zu wichtigen neuen Erkenntnissen. Aus der Gemeinschaftsarbeit dieser Handwerker entstanden bisher völlig unbekannte Kleinkunstwerke höchsten Ranges, die schon früh Eingang in fürstliche Kunstkammern gefunden haben. Mit seinen 73 Abbildungen bisher noch niemals gezeigter Kunstwerke – von der Grossplastik bis zum Kabinettstückchen – und dem Nachweis von 444 Schnitzern im Zeitalter des Barock, deren Erzeugnisse und Lebensumstände – Familienstand, Einkünfte, Produktion, selbst sittliche Verfehlungen – liegt mit diesem Band ein wichtiger Beitrag zur Kunstgeschichte und zur Volkskunde vor, wie auch zur Sozial- und Handwerksgeschichte dieses ebenso überschaubaren wie effektiv geordneten Gemeinwesens. Zum Autor: Georg Himmelheber, Jahrgang 1929, promoviert in Kunstgeschichte, war tätig in der Denkmalpflege in Stuttgart, am Landesmuseum in Karlsruhe und 25 Jahre lang am Bayerischen Nationalmuseum in München, zuletzt als dessen stellvertretender Generaldirektor. Als Spezialist für die Kunstgeschichte des Möbels liegen von ihm zahlreiche Publikationen zum Thema vor, aber auch zu anderen kunsthandwerklichen Bereichen. Hervorzuheben sind seine Neudefinitionen zum Biedermeier und zum Historismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Die Berchtesgadener Holzhandwerker und Bildhaue...
28,80 € *
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Die Fürstpropstei Berchtesgaden, der kleinste Staat im Römischen Reich Deutscher Nation, lebte nicht nur von der Salzproduktion, sondern vor allem vom Holzhandwerk, einer Hausindustrie seiner bäuerlichen Bewohner. Der vorliegende Band zeigt erstmals die über die bekannte Spielzeugproduktion hinausgehenden künstlerischen Leistungen der Berchtesgadener Schnitzer, von denen einige zu Bildhauern geworden sind. Ihre Werke schmücken Kirchen und Kapellen des Berchtesgadener Landes. Die sorgfältige Untersuchung der historischen Quellen zum Handwerk der Tischler, Trühelmacher, Stroheinleger und Schnitzer kommt zu wichtigen neuen Erkenntnissen. Aus der Gemeinschaftsarbeit dieser Handwerker entstanden bisher völlig unbekannte Kleinkunstwerke höchsten Ranges, die schon früh Eingang in fürstliche Kunstkammern gefunden haben. Mit seinen 73 Abbildungen bisher noch niemals gezeigter Kunstwerke – von der Großplastik bis zum Kabinettstückchen – und dem Nachweis von 444 Schnitzern im Zeitalter des Barock, deren Erzeugnisse und Lebensumstände – Familienstand, Einkünfte, Produktion, selbst sittliche Verfehlungen – liegt mit diesem Band ein wichtiger Beitrag zur Kunstgeschichte und zur Volkskunde vor, wie auch zur Sozial- und Handwerksgeschichte dieses ebenso überschaubaren wie effektiv geordneten Gemeinwesens. Zum Autor: Georg Himmelheber, Jahrgang 1929, promoviert in Kunstgeschichte, war tätig in der Denkmalpflege in Stuttgart, am Landesmuseum in Karlsruhe und 25 Jahre lang am Bayerischen Nationalmuseum in München, zuletzt als dessen stellvertretender Generaldirektor. Als Spezialist für die Kunstgeschichte des Möbels liegen von ihm zahlreiche Publikationen zum Thema vor, aber auch zu anderen kunsthandwerklichen Bereichen. Hervorzuheben sind seine Neudefinitionen zum Biedermeier und zum Historismus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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