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Denkmalschutz und Denkmalpflege von 1975 bis 20...
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Die Denkmalpflege in Deutschland hat seit dem europäischen Denkmalschutzjahr 1975 bis in das Jahr 2005 eine bewegte Entwicklung durchgemacht. Verschiedene Debatten prägten diese Zeit, in der aus historischer Sicht die Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten die stärkste Zäsur darstellt. Die dadurch bedingten Änderungen wirkten sich nicht nur inhaltlich, sondern auch finanziell, strukturell und personell auf die gesamtdeutsche Denkmalpflege aus und stießen unter anderem eine bis heute aktuelle Rekonstruktionsdebatte an. Mit Blick auf die geführten Theoriediskussionen wird die Stellung der Denkmalpflege in den vergangenen dreißig Jahren aufgezeigt. Die Vielfalt der Themen, mit denen sich die Denkmalpfleger beschäftigten, wird dargelegt und eingeordnet. Manche Themen, wie z. B. die Diskussion um das Für und Wider von Rekonstruktionen, werden immer wieder aufgegriffen. Die Arbeit der Denkmalpflege steht in einer Beziehung zwischen Gesetzgebung, Politik, Fördermitteln, den Denkmaleigentümern und weiteren Faktoren. Die politischen Rahmenbedingungen werden ebenso dargelegt wie der Blick der Denkmalpfleger nach innen, der das eigene Handeln reflektiert. Diese Entwicklung wird anhand von ausgewählten Beiträgen geschildert und mit Einzelbeispielen aus der praktischen Denkmalpflege in Bayern paradigmatisch verdeutlicht. Es wird aufgezeigt, welcher historischen Dimension die Denkmalpflege jeweils unterliegt und wie sie in ihrer Zeit und aus unserer Rückschau bewertet wird. Die Erkenntnisse dieser Einschätzungen können – sicher auch – ein Zugewinn für die heutige denkmalpflegerische Arbeit sein.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Denkmalschutz und Denkmalpflege von 1975 bis 20...
22,00 € *
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Die Denkmalpflege in Deutschland hat seit dem europäischen Denkmalschutzjahr 1975 bis in das Jahr 2005 eine bewegte Entwicklung durchgemacht. Verschiedene Debatten prägten diese Zeit, in der aus historischer Sicht die Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten die stärkste Zäsur darstellt. Die dadurch bedingten Änderungen wirkten sich nicht nur inhaltlich, sondern auch finanziell, strukturell und personell auf die gesamtdeutsche Denkmalpflege aus und stießen unter anderem eine bis heute aktuelle Rekonstruktionsdebatte an. Mit Blick auf die geführten Theoriediskussionen wird die Stellung der Denkmalpflege in den vergangenen dreißig Jahren aufgezeigt. Die Vielfalt der Themen, mit denen sich die Denkmalpfleger beschäftigten, wird dargelegt und eingeordnet. Manche Themen, wie z. B. die Diskussion um das Für und Wider von Rekonstruktionen, werden immer wieder aufgegriffen. Die Arbeit der Denkmalpflege steht in einer Beziehung zwischen Gesetzgebung, Politik, Fördermitteln, den Denkmaleigentümern und weiteren Faktoren. Die politischen Rahmenbedingungen werden ebenso dargelegt wie der Blick der Denkmalpfleger nach innen, der das eigene Handeln reflektiert. Diese Entwicklung wird anhand von ausgewählten Beiträgen geschildert und mit Einzelbeispielen aus der praktischen Denkmalpflege in Bayern paradigmatisch verdeutlicht. Es wird aufgezeigt, welcher historischen Dimension die Denkmalpflege jeweils unterliegt und wie sie in ihrer Zeit und aus unserer Rückschau bewertet wird. Die Erkenntnisse dieser Einschätzungen können – sicher auch – ein Zugewinn für die heutige denkmalpflegerische Arbeit sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Denkmalpflege
20,50 € *
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Texte zur Denkmalpflege aus drei Jahrhunderten, vom Herausgeber ausgewählt und kommentiert, zeigen den ständigen Konflikt zwischen Bewahrung des Alten einerseits und einem oft fragwürdigen Fortschrittsdenken beziehungsweise wirtschaftlichen Interessen andererseits. Dieses Buch gibt einen Überblick über die Entwicklung denkmalpflegerischer Konzepte von der Goethe-Zeit bis heute und vermittelt so wichtige Einsichten für den Standort und die Ziele der modernen Denkmalpflege."Pflichtlektüre nicht nur für Denkmalpfleger, Architekten und Interessierte."Der Tagesspiegel

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 ...
219,00 € *
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Die Übersicht vereint erstmals 300 weitgehend unbekannte und unveröffentlichte Quellendokumente zur Entwicklung der preußischen Denkmalpflege und Restaurierungspraxis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Schutz und die Pflege der vaterländischen Denkmäler existierte als Aufgabe des preussischen Staates bis 1815 nicht und wurde erst im Verlaufe des 19. Jahrhunderts institutionalisiert. Diverse Quellen belegen die frühe Entwicklung seit dem Wiener Kongress, der Neuordnung der preußischen Provinzen sowie dem Einsatz Schinkels für die vaterländischen Altertümer. Herausragende Ereignisse waren Schinkels Aufruf im "Memorandum" 1815, die erstmalige Installierung eines Konservators der Kunstdenkmäler Preußens 1843 sowie die Schaffung der "Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Bau- und Kunstdenkmäler" 1853. Topografisch erfolgt die Beschränkung auf die Provinzen Brandenburg, Rheinland und Sachsen. Die Auswahl konzentriert sich auf bedeutende institutionelle Vorgänge und Schlüsselprojekte und zeichnet die Entwicklung der Denkmalpflege als ein eigenständiges Gebiet innerhalb des Bauwesens und derjenigen organisatorischen Aufgaben nach, die an den Staat herangetragen, von ihm begründet, gefördert oder zurückgedrängt wurden. Dies wird anhand von Kabinettsorders und Gnadengeschenken der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV., von Verfügungen der Ministerien unter denen die Denkmalpflege ressortierte und anhand von Gutachten Schinkels und der Oberbaudeputation als höchstem Fachgremium der preußischen Bauverwaltung verdeutlicht. Einbezogen wurden Initiativen der Provinzialbauverwaltungen, Bau- und Reiseberichte von renommierten Bauinspektoren sowie Gutachten und Stellungnahmen des Konservator der Kunstdenkmäler Ferdinand von Quast, die die Fortschritte und Hemmnisse auf dem Gebiet von Denkmalschutz und Wiederherstellung von wertvollen Baudenkmälern bis um 1860 belegen. Dadurch werden die von den historischen Zäsuren abweichenden Entwicklungsschritte der Denkmalpflege herausgearbeitet, die sich in den Jahren um 1840/43, 1848/50 und um 1858/60 abzeichneten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 ...
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Die Übersicht vereint erstmals 300 weitgehend unbekannte und unveröffentlichte Quellendokumente zur Entwicklung der preußischen Denkmalpflege und Restaurierungspraxis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Schutz und die Pflege der vaterländischen Denkmäler existierte als Aufgabe des preussischen Staates bis 1815 nicht und wurde erst im Verlaufe des 19. Jahrhunderts institutionalisiert. Diverse Quellen belegen die frühe Entwicklung seit dem Wiener Kongress, der Neuordnung der preußischen Provinzen sowie dem Einsatz Schinkels für die vaterländischen Altertümer. Herausragende Ereignisse waren Schinkels Aufruf im "Memorandum" 1815, die erstmalige Installierung eines Konservators der Kunstdenkmäler Preußens 1843 sowie die Schaffung der "Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Bau- und Kunstdenkmäler" 1853. Topografisch erfolgt die Beschränkung auf die Provinzen Brandenburg, Rheinland und Sachsen. Die Auswahl konzentriert sich auf bedeutende institutionelle Vorgänge und Schlüsselprojekte und zeichnet die Entwicklung der Denkmalpflege als ein eigenständiges Gebiet innerhalb des Bauwesens und derjenigen organisatorischen Aufgaben nach, die an den Staat herangetragen, von ihm begründet, gefördert oder zurückgedrängt wurden. Dies wird anhand von Kabinettsorders und Gnadengeschenken der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV., von Verfügungen der Ministerien unter denen die Denkmalpflege ressortierte und anhand von Gutachten Schinkels und der Oberbaudeputation als höchstem Fachgremium der preußischen Bauverwaltung verdeutlicht. Einbezogen wurden Initiativen der Provinzialbauverwaltungen, Bau- und Reiseberichte von renommierten Bauinspektoren sowie Gutachten und Stellungnahmen des Konservator der Kunstdenkmäler Ferdinand von Quast, die die Fortschritte und Hemmnisse auf dem Gebiet von Denkmalschutz und Wiederherstellung von wertvollen Baudenkmälern bis um 1860 belegen. Dadurch werden die von den historischen Zäsuren abweichenden Entwicklungsschritte der Denkmalpflege herausgearbeitet, die sich in den Jahren um 1840/43, 1848/50 und um 1858/60 abzeichneten.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Baudenkmäler im "Dichtestress"?
49,40 € *
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Der neue Band der Reihe Denkmalpflege im Thurgau trägt zur aktuellen Diskussion über Siedlungsdichte bei. Das Amt für Denkmalpflege schöpft dabei aus seiner Erfahrung im Bereich der Gebäuderestaurierung und ortsbildplanerischer Projekte.Das Buch stellt verschiedene, von der Thurgauer Denkmalpflege in jüngster Zeit begleitete Projekte und Lösungsansätze zur baulichen Verdichtung nach innen vor. Die dokumentierten Bauten dienten in der Vergangenheit vornehmlich der Wohnnutzung, dies meist jedoch in Kombination mit Ökonomie- und Gewerbeflächen. Die hier zum Zuge gekommenen baulichen Massnahmen entsprechen nicht nur den gängigen Vorgaben von Restaurierung, sondern sie zeigen auf, wie die schwierige Aufgabe der Verdichtung nach innen aus denkmalpflegerischer Sicht zeitgemäss und originell bewältigt werden kann. Der geschickte Umgang mit definierten Anforderungsmerkmalen des Bestehenden und neuen Nutzungsansprüchen steht dabei stets im Vordergrund.Der Band veranschaulicht einmal mehr, dass Kulturobjekte über unverwechselbare Gestaltungselemente verfügen und traditionelle Siedlungen mit historischen Bauten hohe Vorzüge aufweisen. Eine Weiter entwicklung muss dementsprechend immer vom Bestehenden ausgehen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Der Nordfriedhof von Wiesbaden und seine Vorgän...
81,95 € *
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Aufgabe der Arbeit sollte sowohl die Darstellung einer vollständigen geschichtlichen Entwicklung des Wiesbadener Friedhofswesens sein wie eine umfassende Dokumentation der kunsthistorisch wichtigsten Grabmäler des Nordfriedhofs und seiner Vorgänger. Die Untersuchungen sollten einen wesentlichen Beitrag zur Kulturgeschichte Wiesbadens und des Landes Hessen bilden und zu einer verantwortlichen lokalen "Denkmalpflege" führen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Baudenkmäler im "Dichtestress"?
48,00 € *
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Der neue Band der Reihe Denkmalpflege im Thurgau trägt zur aktuellen Diskussion über Siedlungsdichte bei. Das Amt für Denkmalpflege schöpft dabei aus seiner Erfahrung im Bereich der Gebäuderestaurierung und ortsbildplanerischer Projekte.Das Buch stellt verschiedene, von der Thurgauer Denkmalpflege in jüngster Zeit begleitete Projekte und Lösungsansätze zur baulichen Verdichtung nach innen vor. Die dokumentierten Bauten dienten in der Vergangenheit vornehmlich der Wohnnutzung, dies meist jedoch in Kombination mit Ökonomie- und Gewerbeflächen. Die hier zum Zuge gekommenen baulichen Massnahmen entsprechen nicht nur den gängigen Vorgaben von Restaurierung, sondern sie zeigen auf, wie die schwierige Aufgabe der Verdichtung nach innen aus denkmalpflegerischer Sicht zeitgemäss und originell bewältigt werden kann. Der geschickte Umgang mit definierten Anforderungsmerkmalen des Bestehenden und neuen Nutzungsansprüchen steht dabei stets im Vordergrund.Der Band veranschaulicht einmal mehr, dass Kulturobjekte über unverwechselbare Gestaltungselemente verfügen und traditionelle Siedlungen mit historischen Bauten hohe Vorzüge aufweisen. Eine Weiter entwicklung muss dementsprechend immer vom Bestehenden ausgehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Der Nordfriedhof von Wiesbaden und seine Vorgän...
79,95 € *
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Aufgabe der Arbeit sollte sowohl die Darstellung einer vollständigen geschichtlichen Entwicklung des Wiesbadener Friedhofswesens sein wie eine umfassende Dokumentation der kunsthistorisch wichtigsten Grabmäler des Nordfriedhofs und seiner Vorgänger. Die Untersuchungen sollten einen wesentlichen Beitrag zur Kulturgeschichte Wiesbadens und des Landes Hessen bilden und zu einer verantwortlichen lokalen "Denkmalpflege" führen.

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Stand: 26.01.2020
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