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Holzschädlinge an Kulturgütern erkennen und bek...
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Holz ist resistenter als die meisten anderen natürlichen Werkstoffe, aber auch nicht unempfindlich gegenüber chemischen, mechanischen und vor allem biologischen Einflüssen. Für die biogene Zerstörung von Baudenkmälern, sakralen und profanen Kunstwerken und ethnographischen Objekten sind in erster Linie Pilze und Insekten verantwortlich. Hans-Peter Sutters Standardwerk ermöglicht es dem verantwortlichen Denkmalpfleger, Restaurator oder Architekten, aber auch dem interessierten Laien, die wichtigsten Holzzerstörer zu identifizieren und die nötigen Massnahmen zu ihrer Bekämpfung einzuleiten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Holzschädlinge an Kulturgütern erkennen und bekämpfen:Handbuch für Denkmalpfleger, Restauratoren, Konservatoren, Architekten und Holzfachleute. 4., überarbeitete A Hans-Peter Sutter

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Sutter, Hans-Peter: Holzschädlinge an Kulturgüt...
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Erscheinungsdatum: 12/2002Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Holzschaedlinge an Kulturguetern erkennen und bekaempfenTitelzusatz: Handbuch fuer Denkmalpfleger, Restauratoren, Konservatoren, Architekten und HolzfachleuteAuflage: 4. Auflage von 1920 // 4.

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 12.06.2019
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Mikroapartments. Entstehung und Beispiele in Ne...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Entstehung von Mikroappartements. Dabei werden vor allem die Zielgruppe, sowie Vor- und Nachteile der Appartements besprochen. Mikroapartments sind kompakte, meist möblierte Wohnungen in sehr zentraler Lage. Sie verfügen über eine eigene Küche bzw. Küchenzeile sowie ein Badezimmer. Eine große deutsche Zeitung betitelte die moderne Wohnvariante als ´´Leben in der Box´´. Sie besitzen eine Wohnfläche von etwa 20 - 40 m² und dienen in erster Linie dem Befriedigen körperlicher und biologischer Grundbedürfnisse, wie z.B. Essen und Schlafen. Da in den nächsten Jahren von einem deutlichen Anstieg von Ein-Personen-Haushalten ausgegangen wird, laut statistischem Bundesamt bis 2030 43% der Haushalte, steigt die Nachfrage schneller als das Angebot. Gerade große Städte und Metropolen haben enormen Platzmangel. Hier wird seit einigen wenigen Jahren gezielt nach einer Lösung gesucht mehr Menschen aufnehmen zu können, ohne Freiflächen zu verlieren. Bisher konnte sich der Trend zur sehr kleinen Wohnungen bei Baufirmen allerdings noch nicht durchsetzen. In einem Interview mit Astrid Lipsky auf dieimmobilie.de spricht der Geschäftsführer von MPC Real Estate Development und Bereichsleiter Micro Living bei MPC Capital Rainer Nonnengässer, davon, dass seit Mitte der 90er Jahre, nach Auslaufen der Wohnbauförderungsprogramme, der Markt von Bauträgern beherrscht werde, für die die 75 Quadratmeterwohnung die billigste Variante mit größtem Profit sei. Oft werden aber solche Wohnungen in den großen Städten zu Wohngemeinschaften umfunktioniert, da dieser Platz nicht benötigt wird. Allerdings erkennen immer mehr

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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