Angebote zu "Frankfurt" (25 Treffer)

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Denkmalpflege in Frankfurt am Main
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Denkmalpflege in Frankfurt am Main ab 12.8 € als Taschenbuch: Sanierungs- und Restaurierungsprojekte 2012 - 2013 Band 3. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

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Stand: 28.02.2020
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Nachkriegskirchen in Frankfurt am Main (1945-76)
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Nachkriegskirchen in Frankfurt am Main (1945-76) ab 29.9 € als gebundene Ausgabe: Hrsg. : Landesamt für Denkmalpflege Hessen. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

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Denkmalpflege in Frankfurt am Main
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Denkmalpflege in Frankfurt am Main ab 12.8 EURO Sanierungs- und Restaurierungsprojekte 2012 - 2013 Band 3

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Denkmalpflege in Frankfurt am Main
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Denkmalpflege in Frankfurt am Main ab 12.8 EURO Sanierungs- und Restaurierungsprojekte 2014 - 2016

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Nachkriegskirchen in Frankfurt am Main (1945-76)
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Nachkriegskirchen in Frankfurt am Main (1945-76) ab 29.9 EURO Hrsg. : Landesamt für Denkmalpflege Hessen

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Stand: 28.02.2020
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Die Sidi Okba Moschee
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Sprache: Deutsch, Abstract: The great mosque of Kairouan is one of the great Islamic monuments in North Africa. Built mainly in the ninth century it nevertheless comprises most of the main traits of future developments in North African praying architecture. It served as a model for many other mosques in North Africa. But even more interesting than its profound influence upon other buildings is it own construction history. This essay examines closely the numerous intercultural influences which have contributed to the formation of the monument of the Sidi Okba Mosque. In order to achieve this, the Islamic expansion is recapitulated in the first part and the importance and meaning the architecture of payer in Islam is examined. Furthermore important parts und fixed building methods for mosques are studied. The mosque of Sidi Okba is then thoroughly described and its individual parts dated. The individual parts of the building and its decoration are analyzed concerning their relationship to the architecture of other cultures. The identification and allocation of cultural influences makes it then possible to analyze exchange and adjustment processes between cultures. In the mosque one can easily diferenciate a mixture of different styles from the near east. Ultimately in the Great Mosque of Kairouan one can observe the formation of Islamic Art. Which is a composite art that combines the traditions of various cultures (Byzantine, Persian, Roman and more) and melds them together and refines them into a new art. Thus the study of the Sidi Okba mosque helps us to understand the formation of Islamic art

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Stand: 28.02.2020
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Die Wolkenkratzer kommen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der nachfolgenden Ausarbeitung mit dem Titel "Die Wolkenkratzer kommen - Eine kleine Geschichte zur Entstehung, Funktion und Nutzung unter Berücksichtigung eines Deutsch-Amerikanischen Vergleichs" soll ein kompakter Überblick über die Anfänge der Hochhaus-begeisterung und die geschichtliche Entwicklung des Hochhausbaus geschaffen werden. Da sich die Anfänge und die ersten konkreten Umsetzungen des modernen Hochhauses oder Wolkenkratzers in Amerika, genauer in Manhattan im Bundesstaat New York vollzogen haben, beschränken sich meine Ausführungen auf die amerikanische Geschichte des Hochhausbaus. Besonderes Augenmerk soll diesbezüglich auf die notwendigen Innovationen, wie zum Beispiel die Erfindung des Fahrstuhls durch Elisha Grave Otis oder die Entwicklung des Stahlskelettbaus, gelegt werden, ohne die das mittlerweile schier unendlich fortlaufende "Übereinanderstapeln" von Stockwerken nicht möglich geworden wäre.Im weiteren Verlauf der Arbeit sollen die wirtschaftlichen Aspekte des Hochhausbaus beleuchtet werden. Hierzu werden Vor- und Nachteile von Hochhäusern unter Beachtung von Bau und Nutzung, vor allem aber auch unter dem Gesichtspunkt des Stadtbildes, herausgearbeitet werden, die letztendlich zu einer gerechtfertigten Antwort auf die Frage "warum Wolkenkratzer?" führen soll.Im letzten Teil meiner Ausführungen soll die Frage im Mittelpunkt ste-hen, warum sich die Entwicklung in deutschen Städten nicht nach der "modernen Skyline Ausbildung" richtete und warum nur Frankfurt "amerikanisch" wurde. In diesem Zusammenhang spielen architektonische und politische Faktoren eine übergeordnete Rolle.

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Vor- und Nachteile der Rekonstruktion als Metho...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschaften, Professur für Denkmalkunde), Veranstaltung: Aufgaben, Arbeitsfelder und Methoden der Denkmalpflege,, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis zwischen Denkmalpflege und Rekonstruktion ist bis heute Gegenstand einer äußerst intensiven wie kontroversen Diskussion, in der sich die Standpunkte der Denkmalpfleger und die der Rekonstruktionsbefürworter zumeist unversöhnlich gegenüberstehen.Dies ist nicht erstaunlich, scheinen doch die Gebiete der Rekonstruktion und Denkmalpflege im Prinzip keine Berührungspunkte zu haben. Allein die Gegenstandsbestimmung und daraus resultierende Zielsetzungen beider Aufgabengebiete scheinen sich auf den ersten Blick gegenseitig auszuschließen. Die Aufgabe der Denkmalpflege, die Bewahrung des Denkmalwertes eines Objekts, basiert auf der pflegerischen Erhaltung dessen materieller Substanz, nach Artikel 14 der Charta von Burra. Ihr konkreter Gegenstand ist somit ein vorhandenes, materielles Objekt. Bei der Rekonstruktion hingegen kann das Objekt rein hypothetischen Charakter haben: Das Denkmal, welches durch den Prozess der Rekonstruktion erst hergestellt wird, ist hier im Gegensatz zum Gegenstand der Denkmalpflege gewissermaßen ein immaterieller Gegenstand, der erst im Zuge der Rekonstruktion zum tatsächlichen Objekt wird. In der Charta von Venedig wird das Denkmal als Zeugnis bezeichnet, das eine geistige Botschaft der Vergangenheit vermittelt. Allerdings wird in der Charta nicht explizit erwähnt, welche Beschaffenheit dieses Zeugnis haben muss, also ob es definitiv einen materiellen Hintergrund haben muss, oder ob es auch eine immaterielle Beschaffenheit haben kann, wie zum Beispiel eine Sprache, die nicht schriftlich fixiert ist.Pointiert formuliert: Denkmalpflege befasst sich mit dem Denkmal als einem m

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Stand: 28.02.2020
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Die Lorze - Ein Fluss auf seiner Reise durch da...
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Die Lorze ist mit ihren knapp dreissig Kilometern wohl der kürzeste Fluss der Schweiz. Sie fliesst aus dem Ägerisee in den Zugersee und aus diesem weiter in die grössere Reuss. Die Lorze durchfliesst den kleinsten Kanton der Schweiz, im Grenzraum zwischen Voralpen und Mittelland. Dem Lauf des Flusses folgend reihen sich die Aufnahmen Alois Ottigers im Bildband nacheinander. Sie sind in den Jahren 1971 bis 2016 entstanden. Wie nebenbei entwickelt sich ein kaleidoskopischer Blick auf eine Geschichte, wie im Nachwort zu lesen ist: "Der Weg der Lorze ist auch eine Reise durch die Zeit. Wie im Zeitraffer durchschreiten wir, die Bilder betrachtend, die Geschichte der Siedlungen an der Lorze ... "Es sind vor allem Landschaftsaufnahmen, die teils spektakuläre Ausblicke von Anhöhen aus zeigen - etwa vom Michaelskreuz eine Nachtaufnahme mit dem Lichtermeer um den nördlichen Teil des Zugersees. Daneben finden sich - scheinbar bescheidener - Bilder vom Fluss und seiner unmittelbaren Umgebung oder gar solche, die von Nahem nur das Wasser zeigen, das über den steinigen Flussgrund fliesst oder das Sonnenlicht bricht und spiegelt. Die Aufnahmen, zu unterschiedlichsten Tages- und Jahreszeiten und Wetter- und Lichtbedingungen entstanden, fangen die verschiedensten atmosphärischen Stimmungen ein.Es werden aber auch Menschen gezeigt, die an der Lorze leben und arbeiten: Die Forstwarte, die Bäume fällen und auf dem Ägerisee flössen. Der stolze Bauer mit seinem Sohn an der Hand am Stierenmarkt. Frauen und Männer vor Computern in übereinandergestapelten Büros. Fleissige Näherinnen in der Fabrik. Herrscher über modernste und ältere Turbinenanlagen. Betende Klosterfrauen im Chorgestühl... Und von Menschen geschaffene Bauten und Anlagen: Die drei Brücken über das Lorzentobel. Die Ruine der mittelalterlichen Wildenburg. Die Klöster auf dem Gubel und im Frauenthal. Die Gebäude der aufgegebenen Spinnereien und Webereien in Ägeri, Baar und Zug und der Papierfabrik in Cham. Moderne Wohnquartiere und Bürohäuser in Zug und Cham ...Die Fotografien sind erläutert durch kurze Bildlegenden und kleine, verstreut eingeschobene Texte. In diesen Texten berichtet Alois Ottiger über seine Empfindungen und Eindrücke, die er beim Fotografieren erlebte, über ganz persönliche Beobachtungen und Begegnungen. Dazu bemerkt er im Nachwort: "Mir fällt auf, wie sehr beim Betrachten der Bilder die akustischen Wahrnehmungen wach werden, die sich mir beim Fotografien eingeprägt haben."Alois Ottiger eröffnete - nach Ausbildungsstationen in Luzern, Gstaad, Basel, Frankfurt a. M. und Zürich - 1967 als Berufsfotograf ein Studio in Zug, das er heute noch zusammen mit seiner Partnerin Liselott Ottiger-Schwerzmann führt. Bekannt wurde er für seine Sachaufnahmen und Architekturfotografien, die er für die Werbebranche und für Architekturbüros, aber auch für Museen und die Denkmalpflege schuf. Die Aufnahmen in diesem vierten Bildband stammen aus den Jahren von 1971 und 2016 und sind allesamt aus eigenem Antrieb geschaffen, wie auch die Arbeiten in seinen bisher erschienenen Bildbänden über den Zugersee (2001, 2004), über die Stadt Rom (2009) und über Sardinien (2014, Kunstverlag Josef Fink.

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Stand: 28.02.2020
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