Angebote zu "Friedrich" (12 Treffer)

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Die Denkmalpflege in Deutschland um 1900 als Bu...
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Die Denkmalpflege in Deutschland um 1900:Zum Wandel der Erhaltungspraxis und ihrer methodischen Konzeption Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européenn Jan Friedrich Hanselmann

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Stand: Dec 19, 2018
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Denkmalpflege in Regensburg als Buch von
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Denkmalpflege in Regensburg:Berichte - Projekte - Aufgaben Band 15, 2015 / 2016 Denkmalpflege in Regensburg / Berichte - Projekte - Aufgaben

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Stand: Dec 19, 2018
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Denkmalpflege in Regensburg als Buch von
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Denkmalpflege in Regensburg:Berichte - Projekte - Aufgaben. Band 14, 2013 / 2014

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Stand: Dec 19, 2018
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Denkmalpflege in Regensburg als Buch von Amt fü...
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Denkmalpflege in Regensburg:Berichte, Projekte, Aufgaben. Beiträge zur Denkmalpflege in Regensburg für die Jahre 2011 und 2012 Denkmalpflege in Regensburg / Berichte - Projekte - Aufgaben Amt für Archiv und Denkmalpflege Stadt Regensburg

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Stand: Dec 19, 2018
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Denkmalschutz und Denkmalpflege von 1975 bis 20...
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Denkmalschutz und Denkmalpflege von 1975 bis 2005 mit Schwerpunkt Bayern: Viktoria Lukas-Krohm

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Stand: Jan 10, 2019
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Der römische Limes in Bayern als Buch von Thoma...
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Der römische Limes in Bayern:Geschichte und Schauplätze entlang des UNESCO-Welterbes Archäologie in Bayern Monografien. 2.vollständig überarbeitete Auflage Thomas Fischer, Erika Riedmeier-Fischer, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege

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Stand: Dec 19, 2018
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Musen in der Mark
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Theodor Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg erschienen in fünf Bänden zwischen 1862 und 1889. Sie bildeten auch die Grundlage für seine berühmten Romane Effi Briest und Der Stechlin . Die Kunst, die Fontane dabei entdeckte, darunter Plastiken von Friedrich Tieck und Gemälde von Carl Blechen, nahm er beileibe nicht nur beiläufig wahr. Eher wie ein Denkmalpfleger durchsuchte er das Land bis in den letzten Winkel und fand Kunstwerke noch an den entlegensten Orten. Herrmann Zschoche spürt diesen in seinem neuen Buch nach, kommentiert mit Sachverstand die Ausführungen Fontanes und macht dessen umfangreichstes Werk, auch dank zahlreicher Abbildungen, lebendig und damit auf eine ganz andere Art zugänglich.

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Stand: Feb 19, 2019
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Denkmal- und Stadtbildpflege in Potsdam 1918-1945
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Seit den 1990er Jahren blickt die Forschung auf die Denkmalpflege im Nationalsozialismus. Dabei wurden aber vorwiegend die staatliche Denkmalpflege und das Phänomen der ´Schöpferischen Denkmalpflege´ mit ihren Auswüchsen betrachtet. Armin Hanson rückt nun die lokale Ebene in den Vordergrund und beleuchtet die zentralen Fragen der Denkmal- und Stadtbildpflege in der Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches am Beispiel Potsdams. Er beschreibt, wie dort mit Hilfe einer Ortssatzung ein erstaunlich effektiver Ensemble- und Denkmalschutz etabliert werden konnte. Der Autor stellt die Entstehung des baulichen Gesamtkunstwerks Potsdam sowie die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Potsdamer Denkmalpflege dar. Darüber hinaus analysiert er ihre theoretischen und ideellen Grundlagen und erläutert die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen. Eine besondere, kritisch-differenzierte Würdigung erfährt der Potsdamer Oberbürgermeister Hans Friedrichs (1875-1962), der sich ab 1934 bemühte, die Stadt den Erfordernissen der Gegenwart entsprechend, aber unter Wahrung der historischen ´Stadtpersönlichkeit´ weiterzuentwickeln. Ausgewählte Beispiele aus der Praxis unterstreichen Hansons Analysen - von Instandsetzungsmaßnahmen über die teilweise problematische ´Bereinigung´ des Stadtbildes bis hin zur Grüngestaltung und der Inventarisationsarbeit. Ein Exkurs zu Kultur und Tourismus und ein Ausblick auf die Nachkriegszeit runden den reich bebilderten Band ab. Hanson zeigt, was die Forschung bisher zu wenig berücksichtigte: die Kontinuität, die nicht nur in der Potsdamer Denkmalpflege vom Ende des Kaiserreiches bis 1945 trotz wechselnder politischer Systeme herrschte. Mit Blick auf die gegenwärtige Diskussion über eine mögliche ´Entstaatlichung´ der Denkmalpflege ist seine Auseinandersetzung mit den Methoden, die damals unterhalb der staatlichen Ebene erfolgreich praktiziert wurden, von großer Aktualität.

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Stand: Feb 19, 2019
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Das Bode-Museum
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Das an der Spitze der Berliner Museumsinsel gelegene Bode-Museum ist einer der bedeutendsten Museumsbauten des beginnenden 20. Jahrhunderts. Zur Entstehungszeit war der 1904 als Kaiser-Friedrich-Museum eröffnete Bau in seiner technischen Ausstattung auf dem Höhepunkt der Zeit und bot konzeptionell weitreichende innovative Ansätze. - Die umfangreichen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg führten in vielen Bereichen zu einer weitgehenden Beeinträchtigung der musealen Funktion des Bauwerks. Unter schwierigen Bedingungen gelang es nach dem Kriegsende das Gebäude vor dem Abriss zu bewahren und dringend erforderliche Sicherungsmaßnahmen durchzuführen. Nur schrittweise war es in den Folgejahren möglich, die Kriegsschäden zu beseitigen, wobei nicht in jedem Fall technisch zufriedenstellende Lösungen gefunden wurden. - Die nach der Wiedervereinigung der Ost- und Westberliner Skulpturensammlung eingeleiteten Instandsetzungsmaßnahmen führten nur in Teilbereichen zu einer Verbesserung der Situation. Eine umfangreiche Generalinstandsetzung erwies sich als unumgänglich, um den konservatorischen und technischen Anforderungen an einen modernen Museumsbau gerecht zu werden. - Seit seiner Wiedereröffnung im Jahr 2006 ist das Bode-Museum ein Anziehungspunkt für viele Berliner und Berlin-Besucher. Sowohl die beeindruckende historische Architektur als auch die herausragenden Sammlungen des Hauses stoßen beim Publikum auf eine breite Resonanz. In ausgewählten Beiträgen gibt der vorliegende Band einen Einblick in die umfangreichen Bemühungen von Restauratoren und Denkmalpflegern zur Wiederherstellung des Gebäudes und seiner Sammlungen.

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Stand: Feb 19, 2019
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Schloss Hartenfels und die Schlosskirche in Torgau
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Schloss Hartenfels in Torgau mit seinem berühmten Wendelstein war im 16. Jahrhundert die Hauptresidenz der für die lutherische Reformation herausragend wichtigen sächsischen Kurfürsten. Mit seinen neu errichteten Bauten bekannte sich Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige offen zur Reformation. Die von Martin Luther am 5. Oktober 1544 eingeweihte Schlosskirche stellt dabei ein Denkmal von Weltrang dar, zumal der Renaissance-Bau noch weitgehend in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten ist. Die Beiträge in diesem Buch führen dies unter architekturgeschichtlicher, kunsthistorischer und theologischer Perspektive reich bebildert vor Augen. Namhafte Denkmalpfleger, Kunsthistoriker und Restauratoren wie Steffen Delang, Hans-Joachim Krause, Mechthild Noll-Minor und Arndt Kiesewetter kommen zu Wort. Maßgeblichen Anteil am Zustandekommen des Buches hat Oberkonsistorialrat i.R. Hans-Christoph Sens, der mit eigenen Beiträgen die theologischen Zusammenhänge zur Geltung bringt und einen Überblick über die Geschichte der Schlosskirche bis zur Gegenwart bietet. Das Buch bringt erstmals eine Übersicht der aktuellen Forschungsergebnisse zur Torgauer Schlosskirche, ergänzt durch einen Beitrag von Peter Findeisen ( 2012) zu den Bildwerken am und im Schloss Hartenfels im 16. Jahrhundert, als es das politische Zentrum der Reformation war.

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Stand: Feb 19, 2019
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