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Dialer, Christian: Rissschäden an Mauerwerkskon...
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Erscheinungsdatum: 14.06.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Rissschäden an Mauerwerkskonstruktionen, Titelzusatz: Reihe begründet von Günter Zimmermann., Autor: Dialer, Christian, Redaktion: Ruhnau, Ralf, Verlag: Fraunhofer Irb Stuttgart // Fraunhofer IRB Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Baurecht // Bauschaden // Schaden // Mauerwerk // Riss // Schadensrecht // Schadensersatz // Denkmal // Denkmalpflege // Denkmalschutz // TECHNOLOGY & ENGINEERING // Construction // General // Erhaltung von Gebäuden und Baustoffen, Rubrik: Bau- und Umwelttechnik, Seiten: 453, Abbildungen: 527 Abbildungen, 16 Tabellen, Reihe: Schadenfreies Bauen IRB (Nr. 7), Gewicht: 1165 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.08.2020
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a BRIEF history
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Briefe sind weit mehr als Texte. Vielmehr beginnt die Botschaft bereits bei der Wahl des Papiers, seines Formats und seiner Farbe sowie im Gebrauch unterschiedlicher Schreibgeräte. Schon Rainer Maria Rilke reflektierte über den Brief: "Eine Schrift spricht mit" - und: "das Papier, der Duft, der beim Umblättern wach wird". Der Band dokumentiert die Ausstellung "a BRIEF history", die im Rahmen der Summerschool des Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck zum Thema "Massenhaft Briefe - Strukturen einer Kulturtechnik" im Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck gezeigt wird. Der Katalog vereint rund 30 Schlüsselobjekte aus einer Zeitspanne von über sieben Jahrhunderten aus der Welt der Lübecker Briefschätze. Die Exponate entführen auf eine faszinierende Reise in die Kulturgeschichte der Materialität des Briefes - angefangen bei archäologischen Wachstafel-Funden, über repräsentative Kaufmannsbriefe der Hansezeit und opulente Adelsbriefe der Frühen Neuzeit, weiter zu Schlüsselobjekten der Blütezeit der Briefkultur im 19. Jahrhundert, bis hin zu digitalen Kommunikations-formen. Die Exponate werden von Vertreter*innen der Institutionen und den Stipendiat*innen des ZKFL essayistisch begleitet. Teilnehmende Lübecker Institutionen: Archiv der Hansestadt Lübeck, Hansestadt Lübeck Bereich Archäologie und Denkmalpflege, Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck, Buddenbrookhaus, Europäisches Hansemuseum, Günter Grass-Haus, Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk, Kunsthalle St. Annen, Museum Behnhaus Drägerhaus, St. Annen-Museum, Stadtbibliothek Lübeck, TheaterFigurenMuseum Lübeck und Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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a BRIEF history
19,90 € *
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Briefe sind weit mehr als Texte. Vielmehr beginnt die Botschaft bereits bei der Wahl des Papiers, seines Formats und seiner Farbe sowie im Gebrauch unterschiedlicher Schreibgeräte. Schon Rainer Maria Rilke reflektierte über den Brief: "Eine Schrift spricht mit" - und: "das Papier, der Duft, der beim Umblättern wach wird". Der Band dokumentiert die Ausstellung "a BRIEF history", die im Rahmen der Summerschool des Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck zum Thema "Massenhaft Briefe - Strukturen einer Kulturtechnik" im Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck gezeigt wird. Der Katalog vereint rund 30 Schlüsselobjekte aus einer Zeitspanne von über sieben Jahrhunderten aus der Welt der Lübecker Briefschätze. Die Exponate entführen auf eine faszinierende Reise in die Kulturgeschichte der Materialität des Briefes - angefangen bei archäologischen Wachstafel-Funden, über repräsentative Kaufmannsbriefe der Hansezeit und opulente Adelsbriefe der Frühen Neuzeit, weiter zu Schlüsselobjekten der Blütezeit der Briefkultur im 19. Jahrhundert, bis hin zu digitalen Kommunikations-formen. Die Exponate werden von Vertreter*innen der Institutionen und den Stipendiat*innen des ZKFL essayistisch begleitet. Teilnehmende Lübecker Institutionen: Archiv der Hansestadt Lübeck, Hansestadt Lübeck Bereich Archäologie und Denkmalpflege, Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck, Buddenbrookhaus, Europäisches Hansemuseum, Günter Grass-Haus, Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk, Kunsthalle St. Annen, Museum Behnhaus Drägerhaus, St. Annen-Museum, Stadtbibliothek Lübeck, TheaterFigurenMuseum Lübeck und Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Vom Elend der Denkmalpflege und der Stadtplanung
22,95 € *
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Wir leben in einem Zeitalter der Umkehrung aller Werte. Daher geht es der Denkmalpflege miserabel.Denkmalpflege hat es mit Jahrhunderten zu tun. Stadtplanung mit maximal einem Jahrzehnt. Die Denkmalpflege ist miserabel ausgestattet. Die Stadtplanung einigermaßen. Die Denkmalpflege gilt wenig, die Stadtplanung viel. Dies ist eine Umkehrung der sachlichen Tatsachen. Ein Skandal. Er darf nicht weiter hingenommen werden.Die Denkmalpflege hat die Zeit-Schichten von Jahrhunderten und müsste dadurch der Kern der eigentlichen Stadtplanung sein. Denkmalpflege muss wieder zur Grundlage einer "komplexen Stadtplanung" werden - allerdings in reformierter Struktur von beiden.Stadtplanung muss als eine letzte Zeit-Schicht der Denkmalpflege verstanden werden. Jeder in einer Kommune Tätige muss zuallererst ein "Stadtversteher" werden. Mit Wissen, Bildung und Leidenschaft für die Ressourcen seines Ortes. Und daraus entwickelt mit Perspektiven für die Stadt als Gemeinwesen.Jedes Rathaus muss dies organisieren. Auch mit ständiger Fortbildung. Und im Zusammenspiel von allen, die daran arbeiten. Dies schafft Sinn im kommunalen Handeln.Weil Roland Günter auch heute noch ein streitbarer Pionier ist, öffnet er mit diesem Buch eine fulminante Perspektive sowohl für die Denkmalpflege wie für die Stadtplanung. In der Hoffnung, dass das Thema überall viele Engagierte findet.Das Buch ist einerseits heftige Kritik, andererseits eine Liebeserklärung und Werbung für die gesellschaftliche, anthropologische und ästhetische Aufgabe der Denkmalpflege im Zusammenhang mit der Stadtplanung.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Museum und Denkmalpflege
109,95 € *
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Frontmatter -- Inhalt -- Einführung / AUER, HERMANN -- I. Baudenkmäler als Museen -- Musealisierung der Monumente / BACHER, ERNST -- Aus der Diskussion -- Das gepeinigte Dornröschen. Schlösser zwischen Attraktion und Deformation / HOJER, GERHARD -- Das unfreiwillige Museum – Schloß Hohenlohe-Schillingsfürst / MAYR, VINCENT -- Museum im Baudenkmal / KRÜGER, HERMANN -- Bürgerhaus als Museum / WETZEL, JOHANNES -- Aus der Diskussion -- Ländliche Baudenkmäler in Ostbrandenburg und ihre museale Präsentation / SCHMOOK, REINHARD -- Denkmale der Industrie – Museen der Industrie? / HÖHMANN, ROLF -- Denkmallandschaft – Museumslandschaft / ROSENECK, REINHARD -- II. Museen in Baudenkmälern -- Bayerische Museen in Baudenkmälern / GREIPL, EGON JOHANNES -- Aus der Diskussion -- Probleme der Integration eines Museums in historische Bauten am Beispiel des Historischen Museums Basel / ACKERMANN, HANS CHRISTOPH -- Aus der Diskussion -- Museen in mittelalterlichen Stadttoren Mecklenburg- Vorpommerns. Kompromiß und Kontroverse / KARGE, WOLF -- Dresdner Museen in Baudenkmalen – ein Beispiel: das Japanische Palais / COBLENZ, WERNER -- Dresden: Die Wiederherstellung der Paradezimmer im Residenzschloß, die Porzellansammlung im Zwinger und das Kunstgewerbemuseum im Schloß Pillnitz / REINHECKEL, GÜNTER -- Das Regionalgeschichtliche Museum im Saarbrücker Schloßkeller / KUGLER, LIESELOTTE -- Aus der Diskussion -- Minimal Art in historischen Räumen / WEISS, EVELYN -- III. Museen als Denkmäler -- Das Museum als Denkmal / HANREICH, GEORG -- Aus der Diskussion -- Das Schweizerische Landesmuseum – ein Museum als Baudenkmal / FRÖHLICH, MARTIN -- Aus der Diskussion -- Das Museum als Denkmal – die Zukunft des Bode-Museums in Berlin / SPERLICH, MARTIN -- Aus der Diskussion -- Ist das Museumsdenkmal ,Grünes Gewölbe‘ im Dresdener Schloß heute noch als Museum möglich? / GLASER, GERHARD -- Das Naturkunde-Museum Bamberg / TREFF, HANS-ALBERT -- IV. Zwischen Museum und Denkmal -- Zwischen Bauhütte, Sakristei und Schatzkammer. Der Auftrag des kirchlichen Museums im Spannungsfeld von Denkmalpflege und Denkmalnutzung / STEINER, PETER -- Kirchen als Museen und Baudenkmäler – in der Polarität von Tradition und Moderne / BACH, BERNHARD -- Museum als Refugium – Gedanken eines Denkmalpflegers zur Museumspolitik / RUTISHAUSER, HANS -- Aus der Diskussion -- Bodendenkmalpflege und nichtstaatliche Museen in Bayern / REIMANN, DORIT -- Die Sondengänger – Eine Herausforderung für Denkmalpflege und Museum / DANNHEIMER, HERMANN -- Aus der Diskussion -- Zerstörungsfreie (direkte) Materialanalyse von Kunstobjekten / SCHREINER, MANFRED / MANTLER, MICHAEL -- Aus der Diskussion -- Zwischenbericht zur Restaurierung der Quadriga in Berlin / GOTTMANN, GÜNTHER / LEHMANN, MICHAEL -- V. Freilichtmuseen und Denkmalpflege -- Das Freilichtmuseum – ein Bauernhausfriedhof? / HUWYLER, EDWIN -- Historische ländliche Gebäude – Musealisierung oder in-situ-Erhaltung? / KEIM, HELMUT -- Aus der Diskussion -- Konzept und aktuelle bauliche Probleme eines ostdeutschen Freilichtmuseums nach der Erlangung der deutschen Einheit / SCHREINER, KLAUS -- Aus der Diskussion -- Ruinenstätten – Lehrpfade in die Vergangenheit? / SCHMIDT, HARTWIG -- Aus der Diskussion -- Teilnehmerverzeichnis -- Backmatter

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Stand: 05.08.2020
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Johannes Peter Hölzinger. Bauten und Projekte 1...
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Johannes Peter Hölzinger studied architecture at the Städelschule in Frankfurt am Main from 1954 to 1957. After a residency fellowship at the Deut-sche Akademie Villa Massimo in Rome he founded a 'planning association for new forms of the environment' in 1965 together with Zero artist Hermann Goepfert, who has since died. One of the most successful results of his work with Goepfert was a new design for the Schloßpark in Karlsruhe on the occasion of the Bundesgar-tenschau in 1967, which won a major German architectural prize, the Hugo-Häring-Preis. From 1991 until his retirement in 2002 Hölzinger directed the art and public-space course at the Aka-demie der bildenden Künste in Nuremberg.Individualistic and oppositional in comparison to other post-World War II architectural achievements, the design of Hölzinger’s buildings is very distinctive. The playful elements of Postmodern-ism are as alien to his work as the functionalism of New Building. Because of his association with Hermann Goepfert, Hölzinger is much more closely connected with the art scene of his time. The integration of art and architecture is a unique feature of his buildings. If we try to assign a cat-egory to this 'object architecture' (a term he coined himself), we will find less overlap with architecture than with fine art. From the very beginning Hölzinger saw architecture as an artistic discipline. Light kinetics offered him important new perspectives. Lighting design and the resulting colour changes of white walls play a vital role in his work. Gerd de Bruyn studied literature and musicol-ogy in Frankfurt am Main und was subsequent-ly enrolled in the architecture class directed by Günter Bock at the Städelschule in Frankfurt. Since 2001 he has been professor of architectural theory and director of the Institut Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen at Stuttgart University. Peter Cachola Schmal studied architecture in Darmstadt. Since 2006 he has been director of the Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt am Main. Andreas Denk is editor in chief of the journal der architekt of the Bund Deutscher Architekten and teaches architectural theory at the Fachhochschule Köln. Yorck Förster studied philosophy, sociology and art education in Frankfurt am Main and is exhibition curator of the Deutsches Architekturmuseum. Gerd Weiß studied art history, German studies, sociology and journalism in Göttingen. Since 1999 he has been president of the Landesamt für Denkmalpflege Hessen, and since 2006 the official representative of the state of Hesse for the UNESCO World Heritage programme in Hesse.

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Stand: 05.08.2020
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Gegen Licht
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Günter Grohs (* 1958) hat einen unverkennbar eigenen Stil architekturbezogener Glasgestaltung entwickelt und ist seit geraumer Zeit einer der gefragtesten Glasmaler der Gegenwart in Deutschland. Grohs stellt sich den unterschiedlichsten Aufgaben und tritt dabei über das klassische sakrale Gestaltungsfeld der Glasmalerei hinaus. In seinen Arbeiten verbindet sich eine meist zurückhaltende Farbigkeit mit raffiniertem Einsatz der lichtbrechenden Materialqualitäten des Glases. Innovativ sind seine Gestaltungen mit Sandstrahltechnik, Gleiches gilt für den Gebrauch thermisch verformter Glaser. In den jüngsten Arbeiten hingegen kommt eine Farbdramatik zum Vorschein, die von der experimentellen Auseinandersetzung mit expressionistischer Glasmalerei des frühen 20. Jahrhunderts inspiriert ist. Das Buch bietet eine repräsentative Werkübersicht mit ca. 150 großformatigen Abbildungen. Es enthält ein Interview mit dem Künstler, ein vollständiges Werkverzeichnis, zahlreiche bislang noch nicht veröffentlichte Arbeiten und unbekannte Entwürfe sowie Einzelbeiträge namhafter Fachleute aus Kunstgeschichte, Architektur und Denkmalpflege. Die Publikation richtet sich an Künstler, Architekten, Auftraggeber, Bauherrn und Denkmalpfleger ebenso wie an alle Leserinnen und Leser, die an Fragen zeitgenössischer Kunst und Architektur interessiert sind.

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Stand: 05.08.2020
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Das Westwerk. Interpretationen nach Günter Band...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1989 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Proseminar: Architekturikonographie (Methodenseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Westwerk kommt im Kirchenbau erstmals am Ende des 8. Jahrhunderts vor: eine westliche Vorkirche an Kloster- und Bischofskirchen, bestehend aus einer niedrigen Eingangshalle und einem darüberliegenden Zentralraum mit Emporen, der sich zum Langhaus hin öffnet. Der obere Raum dient als Kapelle und ist meist dem Salvator oder dem Erzengel Michael geweiht. Nach außen hin erscheint das Westwerk als breiter Turm, manchmal von zwei Treppentürmen flankiert: ein weithin sichtbares, wehrhaftes Zeichen für die Macht der Kirche. Westwerke sind charakteristisch für die karolingische und ottonische Zeit.Die Entwicklung dieser Bauform, ihre Nutzung, ihre symbolische Aussage und die gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten zur Zeit ihrer Entstehung beschäftigen die Forschung seit langem.Die Hausarbeit präsentiert und vergleicht zwei unterschiedliche methodische Ansätze zur Interpretation dieser Bauform aus der Forschung: "Mittelalterliche Architektur als Bedeutungsträger" (1951) von Günter Bandmann und "Westwerkstudien" (1968) von Friedrich Möbius.

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Stand: 05.08.2020
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"... ein Kind meiner Zeit, ein ächtes, bin ich ...
29,95 € *
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Persönlichkeit, Leben und Werk des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau (1785 – 1871), dem Gestalter der Gärten von Branitz und Muskau, erfreuen sich auch in der Wissenschaft wachsender Popularität und Medienpräsenz. Pücklers variantenreiche, in vielfältigen sozio-kulturellen Kontexten verankerte Identität widersetzt sich jedem eindimensionalen Zugriff. Vor allem aber fordert die Mehrfachbegabung Pücklers als Landschaftsgestalter, Schriftsteller, Reisender und Selbstdarsteller zu einer Disziplinen und Themen übergreifenden Betrachtungsweise auf. Der vorliegende Band versammelt die Ergebnisse einer Tagung zur Forschung über Fürst Pücklers Leben und Wirken in Beiträgen aus Geschichte, Kunst- und Literaturwissenschaft, Romanistik, Soziologie, Philosophie und Denkmalpflege. Mit Beiträgen von Peter James Bowman, Lars Clausen, Christian Friedrich, Enid Gajek, Nikolaus Gatter, Ulf Jacob, Andrea Micke-Serin, Cord Panning, Michael Rohde, Anne Schäfer, Beate Schneider, Katrin Schröder, Gert Streidt, Gabriele Uerscheln, Günter J. Vaupel, Claudius Wecke und Jesko Graf zu Dohna.

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Stand: 05.08.2020
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