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Das Kunsthistorische Institut in Bonn
58,00 € *
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1818 wurde Bonn zum Universitätsstandort der preußischen Rheinprovinz auserkoren, die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität feiert 2018 somit ihr 200-jähriges Bestehen. Als junges Universitätsfach erfuhr die Kunstgeschichte in Bonn ihre Institutionalisierung im Fächerkanon. Hier wurde am 4. Mai 1860 der erste auf Dauer in der Fakultät verankerte Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet und mit Anton Springer besetzt. Es folgte eine lange Reihe namhafter Kunsthistoriker, die für die Fachgeschichte eine bedeutende Rolle spielten. Der Band bietet Beiträge zu Gottfried Kinkel, Anton Springer, Carl Justi, Paul Clemen, Alfred Stange, Heinrich Lützeler, Herbert von Einem, Günter Bandmann, Horst Hallensleben, Justus Müller Hofstede, Eduard Trier, Tilmann Buddensieg und Gunter Schweikhart. Ihre Forschung und Lehre werden ebenso erhellt wie die inhaltlichen Schwerpunkte des renommierten Institutes: Italienforschung, Denkmalpflege und Christliche Archäologie.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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a BRIEF history
19,90 € *
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Briefe sind weit mehr als Texte. Vielmehr beginnt die Botschaft bereits bei der Wahl des Papiers, seines Formats und seiner Farbe sowie im Gebrauch unterschiedlicher Schreibgeräte. Schon Rainer Maria Rilke reflektierte über den Brief: "Eine Schrift spricht mit" – und: "das Papier, der Duft, der beim Umblättern wach wird".Der Band dokumentiert die Ausstellung "a BRIEF history", die im Rahmen der Summerschool des Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck zum Thema "Massenhaft Briefe – Strukturen einer Kulturtechnik" im Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck gezeigt wird. Der Katalog vereint rund 30 Schlüsselobjekte aus einer Zeitspanne von über sieben Jahrhunderten aus der Welt der Lübecker Briefschätze. Die Exponate entführen auf eine faszinierende Reise in die Kulturgeschichte der Materialität des Briefes – angefangen bei archäologischen Wachstafel-Funden, über repräsentative Kaufmannsbriefe der Hansezeit und opulente Adelsbriefe der Frühen Neuzeit, weiter zu Schlüsselobjekten der Blütezeit der Briefkultur im 19. Jahrhundert, bis hin zu digitalen Kommunikations-formen. Die Exponate werden von Vertreter*innen der Institutionen und den Stipendiat*innen des ZKFL essayistisch begleitet.Teilnehmende Lübecker Institutionen: Archiv der Hansestadt Lübeck, Hansestadt Lübeck Bereich Archäologie und Denkmalpflege, Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck, Buddenbrookhaus, Europäisches Hansemuseum, Günter Grass-Haus, Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk, Kunsthalle St. Annen, Museum Behnhaus Drägerhaus, St. Annen-Museum, Stadtbibliothek Lübeck, TheaterFigurenMuseum Lübeck und Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Stadtlexikon Meißen
51,90 CHF *
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Dieses Lexikon ist ein Kompendium zur Gegenwart sowie zur Geschichte der Stadt Meissen und ermöglicht den schnellen Zugriff auf wichtige Fakten. Die rund 700 Stichworte beziehen sich vor allem auf Bauwerke, Denkmäler, Kunstwerke, Strassennamen, Institutionen, geografische Begriffe und historische Ereignisse. Informationen zu Persönlichkeiten sind unter diesen sachbezogenen Stichworten zu finden und werden durch ein Personenregister erschlossen. Die rund 450 vorwiegend historischen Abbildungen führen uns die Entwicklung der Stadt Meissen vor Augen und setzen viele der für Meissen wichtigen Persönlichkeiten ins Bild. Zahlreiche Forschungsergebnisse zur Stadtgeschichte werden hier erstmals publiziert. Auch die etwa 2700 faktenbezogenen Quellenangaben weisen dieses Lexikon zugleich als wissenschaftliches Werk aus. Alles in allem ein opulenter Geschichtsband, mit dem der Heimatforscher Günter Naumann der tausendjährigen Stadt und »Wiege Sachsens« ein lebendiges Gedächtnis von eindrucksvoller Breite und Tiefe gibt. Dr. Günter Naumann (Jg. 1936), Studium und Promotion zum Dr.-Ing. an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar. Von 1963 bis 1990 im VE Wiss.-techn. Betrieb Keramik Meissentätig, danach Leiter des Umweltschutzamtes im Landratsamt Meissen. 1990 Initiator der Neugründung des »Vereins für Geschichte der Stadt Meissen« und seitdem dessen Vorsitzender. Einer der ehrenamtlich Beauftragten für Denkmalpflege im Landkreis Meissen. Seit 1990 neben zahlreichen historischen und kunsthistorischen Beiträgen in Fachzeitschriften eine ganze Reihe von Monografien, so die Bücher »Jugendstil in Meissen«, »Sächsische Geschichte in Daten« (bisher vier Auflagen), »Ansichten von Alt-Meissen«, »Meissner Geschichte in Daten«, »Stadtführer Meissen« (bisher sechs Auflagen), »Meissner Chronik 1989–1996«, »Meissen – Stadtansichten«, »Landkreis Meissen – Seine Städte und Dörfer«, »Teichert-Werke Meissen. Keramik & Porzellan 1863–1945«, »Deutsche Geschichte – Das Alte Reich 962–1806« und »Deutsche Geschichte – Von 1806 bis heute«.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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Bodensee-Wasserversorgung, Sipplingen
53,90 CHF *
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m Herbst 1958 wurde mit der Bodensee-Was-serversorgung ein Infrastrukturprojekt in Betrieb genommen, dessen grösster Teil unterirdisch den Blicken entzogen ist. Dem Bodensee wurden in einer Tiefe von etwa 60 m bereits in der ersten Ausbaustufe 2160 l Wasser pro Sekunde entnommen, auf dem Sipplinger Berg aufbereitet und über hunderte Kilometer Leitungen durch die Schwäbische Alb bis in den Grossraum Stuttgart geführt. An diesem Projekt ist aber nicht nur die technologische Herausforderung einer Kombina-tion von Seewasseraufbereitung und Fernwasser-leitung bemerkenswert, sondern vor allem auch die besondere gestalterische Qualität der sichtbaren Teile der Anlagen, enstanden in Zusam-menarbeit von Ingenieuren, Architekten, Frei-raumplanern und Künstlern. Hermann Blomeier, der sich nach seinem Ar-chitekturdiplom am Bauhaus Dessau bei Ludwig Mies van der Rohe 1932 in Konstanz niedergelassen hatte, wurde nach einem Wettbewerb mit der Realisierung des Seepumpwerks in Sipplin-gen beauftragt und schuf mit den sachlich und transparent gehaltenen Gebäuden einen eben- so zurückhaltenden wie selbstbewussten Kontra-punkt zur ausdrucksstarken Landschaft des Überlinger Sees. Die Aufbereitungsanlagen auf dem Sipplinger Berg, in einer Arbeitsgemein-schaft von Blomeier und dem Architekten und Hochschullehrer Günter Wilhelm errichtet, folgen vom »Quelltopf« über die Filterbecken bis zum Reinwasserbehälter präzise den funktionalen Erfordernissen und visualisieren gleichzeitig eindrucksvoll die technischen Vorgänge. Den weiten Weg des Wassers begleiten die scheinbar untergeordneten, gleichsam als Wegekapellen subtil in die Landschaft eingefügten Bauten für die Rohr-bruchsicherungen und Streckenschieber des Architekten Wolf Irion. Der gestalterische An-spruch zeigt sich nicht nur in den Hochbauten, sondern auch in den Arbeiten des Landschafts-architekten Walter Rossow sowie der bildenden Künstler Hans-Dieter Bohnet, Martin Matschinsky und Brigitte Matschinksy-Denninghof. Andreas Schwarting ist Professor für Bauge-schichte und Architekturtheorie an der Hoch-schule Konstanz. Seine Forschungstätigkeit gilt insbesondere der Architektur des 20. Jahrhun-derts, ihrer Rezeption und Historiographie sowie den spezifischen Fragen der Erhaltung und Pfle-ge. Er publizierte unter anderem die Monographie zur Siedlung Dessau-Törten von Walter Gropius und war massgeblich an der Publikation der Stif-tung Wüstenrot zur Denkmalpflege an Bauten der Moderne beteiligt. Er wurde von der internationalen Vereinigung für Denkmalpflege ICOMOS als Monitor für die UNESCO-Welterbestätten des Bauhauses in Weimar und Dessau berufen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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Das Westwerk. Interpretationen nach Günter Band...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1989 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Proseminar: Architekturikonographie (Methodenseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Westwerk kommt im Kirchenbau erstmals am Ende des 8. Jahrhunderts vor: eine westliche Vorkirche an Kloster- und Bischofskirchen, bestehend aus einer niedrigen Eingangshalle und einem darüberliegenden Zentralraum mit Emporen, der sich zum Langhaus hin öffnet. Der obere Raum dient als Kapelle und ist meist dem Salvator oder dem Erzengel Michael geweiht. Nach aussen hin erscheint das Westwerk als breiter Turm, manchmal von zwei Treppentürmen flankiert: ein weithin sichtbares, wehrhaftes Zeichen für die Macht der Kirche. Westwerke sind charakteristisch für die karolingische und ottonische Zeit. Die Entwicklung dieser Bauform, ihre Nutzung, ihre symbolische Aussage und die gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten zur Zeit ihrer Entstehung beschäftigen die Forschung seit langem. Die Hausarbeit präsentiert und vergleicht zwei unterschiedliche methodische Ansätze zur Interpretation dieser Bauform aus der Forschung: 'Mittelalterliche Architektur als Bedeutungsträger' (1951) von Günter Bandmann und 'Westwerkstudien' (1968) von Friedrich Möbius.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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Buchkunst im Mittelalter und Kunst der Gegenwar...
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Inhaltsverzeichnis Geleitwort Tabula Gratulatoria Christian Waszak (Kiel) Laudatio der Studenten anlässlich des 60. Geburtstags von Herrn Kuder am 11. April 2003 Uwe Albrecht (Kiel) Ein Brief Arthur Haseloffs zur Bombardierung Lübecks Palmarum 1942 und weitere unveröffentlichte Zeitzeugnisse zur Zerstörung der Hansestadt im Zweiten Weltkrieg Regina Becker (Hamburg) Die Bibliothek von Montecassino. Repräsentation und Überlieferung des 11. Jahrhunderts Michael Brandt (Hildesheim) Bernward und Byzanz Anette Creutzburg (Florenz) '... et vident divinam essentiam visione intuitiva et etiam faciali'. Zur Reflexion der Kontroverse um die visio beatifica im Bildprogramm der Stuttgarter Apokalypsetafeln Fabrizio Crivello (Turin) Das Sacramentarium Ottonianum in Trient und seine Stellung innerhalb der spätottonischen Buchmalerei Isabel Felgner, geb. Gerds (Kiel) Das Düsseldorfer Evangelistarfragment (Düsseldorf, Universitäts- und Landesbibliothek, Ms. B. 113) aus karolingischer Zeit. - Bemerkungen zu Stil und Forschungsgeschichte Miriam J. Hoffmann (Kiel) Cod. MS. K. B. 70. Ein flämisches Rosenkranzgebetbuch des Spätmittelalters in der Universitätsbibliothek Kiel Tobias A. Kemper (Bonn) in escam meam fel dederunt et in latus lanceam. - Zur Darstellung des Lanzenstichs im Frühmittelalter Jacek Kowalski (Posen) Sapiens architectus dans la littérature de l'ançien français de la seconde moitié du XIIe siècle .. Günter Lange (Bochum) Liebe im Freien - Tizians 'Noli me tangere' von ca. 1515 (London, Nat. Gallery, NG 270) Lars Olof Larsson (Kiel) Johnny Roosval (1879-1965): Eine Porträtskizze im Rückspiegel Andreas Meinecke (Berlin) '[...] nach Möglichkeit alle überflüssigen Restaurierungen alter Kunstdenkmäler verhindern [...]' Geschichte der Denkmalpflege in der preussischen Provinz Brandenburg/Berlin von 1840 bis 1918. Anna Minta (Bern) Jüdische Architekten in Palästina zu Beginn des 20. Jahrhunderts - Stilexperimente als Ausdruck einer kulturellen Identitätskonstruktion Annegret Möhlenkamp (Lübeck) Die Wandmalereien im ehemaligen Lübecker Beginenkonvent St. Aegidien Michael Schauder (Dresden) Ein bisher unerkanntes Werk der Utrechter Buchmalerei Karl Schawelka (Weimar) Der Wanderer und seine Farben. - Goethes Farbenlehre und der aufkommende Pleinairismus .. Hans-Walter Stork (Hamburg) Mittelalterliche Buchkästen Barbara Camilla Tucholski (Kiel) Wege, Umwege, Klosterwege. Ein Weg von aussen nach innen mit den Augen einer Zeichnerin beschrieben Christian Waszak (Kiel) Die Datierung der Wandmalerei der Glöcklehof-Kapelle in Bad Krozingen/Breisgau Florian Westphal (Hannover) Mit Gottes Beistand auf hoher See ? Zu zwei verzierten wikingerzeitlichen Ruderlochverschlüssen aus Haithabu Stefanie Westphal (Kiel) Illuminierte Vollbibeln und Bibelkommentare aus französischen Werkstätten des 12. und 13. Jahrhunderts in der Staatsbibliothek Bamberg Ulrike Wolff-Thomsen (Kiel) Anmerkungen zur Rezeptionsgeschichte der Malerin Käte Lassen (1880-1956) Babette Tewes (Berlin) Bibliographie Ulrich Kuder Autorenverzeichnis Verzeichnis der erwähnten Handschriften

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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Bodensee-Wasserversorgung, Sipplingen
37,10 € *
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m Herbst 1958 wurde mit der Bodensee-Was-serversorgung ein Infrastrukturprojekt in Betrieb genommen, dessen größter Teil unterirdisch den Blicken entzogen ist. Dem Bodensee wurden in einer Tiefe von etwa 60 m bereits in der ersten Ausbaustufe 2160 l Wasser pro Sekunde entnommen, auf dem Sipplinger Berg aufbereitet und über hunderte Kilometer Leitungen durch die Schwäbische Alb bis in den Großraum Stuttgart geführt. An diesem Projekt ist aber nicht nur die technologische Herausforderung einer Kombina-tion von Seewasseraufbereitung und Fernwasser-leitung bemerkenswert, sondern vor allem auch die besondere gestalterische Qualität der sichtbaren Teile der Anlagen, enstanden in Zusam-menarbeit von Ingenieuren, Architekten, Frei-raumplanern und Künstlern. Hermann Blomeier, der sich nach seinem Ar-chitekturdiplom am Bauhaus Dessau bei Ludwig Mies van der Rohe 1932 in Konstanz niedergelassen hatte, wurde nach einem Wettbewerb mit der Realisierung des Seepumpwerks in Sipplin-gen beauftragt und schuf mit den sachlich und transparent gehaltenen Gebäuden einen eben- so zurückhaltenden wie selbstbewußten Kontra-punkt zur ausdrucksstarken Landschaft des Überlinger Sees. Die Aufbereitungsanlagen auf dem Sipplinger Berg, in einer Arbeitsgemein-schaft von Blomeier und dem Architekten und Hochschullehrer Günter Wilhelm errichtet, folgen vom »Quelltopf« über die Filterbecken bis zum Reinwasserbehälter präzise den funktionalen Erfordernissen und visualisieren gleichzeitig eindrucksvoll die technischen Vorgänge. Den weiten Weg des Wassers begleiten die scheinbar untergeordneten, gleichsam als Wegekapellen subtil in die Landschaft eingefügten Bauten für die Rohr-bruchsicherungen und Streckenschieber des Architekten Wolf Irion. Der gestalterische An-spruch zeigt sich nicht nur in den Hochbauten, sondern auch in den Arbeiten des Landschafts-architekten Walter Rossow sowie der bildenden Künstler Hans-Dieter Bohnet, Martin Matschinsky und Brigitte Matschinksy-Denninghof. Andreas Schwarting ist Professor für Bauge-schichte und Architekturtheorie an der Hoch-schule Konstanz. Seine Forschungstätigkeit gilt insbesondere der Architektur des 20. Jahrhun-derts, ihrer Rezeption und Historiographie sowie den spezifischen Fragen der Erhaltung und Pfle-ge. Er publizierte unter anderem die Monographie zur Siedlung Dessau-Törten von Walter Gropius und war maßgeblich an der Publikation der Stif-tung Wüstenrot zur Denkmalpflege an Bauten der Moderne beteiligt. Er wurde von der internationalen Vereinigung für Denkmalpflege ICOMOS als Monitor für die UNESCO-Welterbestätten des Bauhauses in Weimar und Dessau berufen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2021
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Stadtlexikon Meißen
39,10 € *
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Dieses Lexikon ist ein Kompendium zur Gegenwart sowie zur Geschichte der Stadt Meißen und ermöglicht den schnellen Zugriff auf wichtige Fakten. Die rund 700 Stichworte beziehen sich vor allem auf Bauwerke, Denkmäler, Kunstwerke, Straßennamen, Institutionen, geografische Begriffe und historische Ereignisse. Informationen zu Persönlichkeiten sind unter diesen sachbezogenen Stichworten zu finden und werden durch ein Personenregister erschlossen. Die rund 450 vorwiegend historischen Abbildungen führen uns die Entwicklung der Stadt Meißen vor Augen und setzen viele der für Meißen wichtigen Persönlichkeiten ins Bild. Zahlreiche Forschungsergebnisse zur Stadtgeschichte werden hier erstmals publiziert. Auch die etwa 2700 faktenbezogenen Quellenangaben weisen dieses Lexikon zugleich als wissenschaftliches Werk aus. Alles in allem ein opulenter Geschichtsband, mit dem der Heimatforscher Günter Naumann der tausendjährigen Stadt und »Wiege Sachsens« ein lebendiges Gedächtnis von eindrucksvoller Breite und Tiefe gibt. Dr. Günter Naumann (Jg. 1936), Studium und Promotion zum Dr.-Ing. an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar. Von 1963 bis 1990 im VE Wiss.-techn. Betrieb Keramik Meißentätig, danach Leiter des Umweltschutzamtes im Landratsamt Meißen. 1990 Initiator der Neugründung des »Vereins für Geschichte der Stadt Meißen« und seitdem dessen Vorsitzender. Einer der ehrenamtlich Beauftragten für Denkmalpflege im Landkreis Meißen. Seit 1990 neben zahlreichen historischen und kunsthistorischen Beiträgen in Fachzeitschriften eine ganze Reihe von Monografien, so die Bücher »Jugendstil in Meißen«, »Sächsische Geschichte in Daten« (bisher vier Auflagen), »Ansichten von Alt-Meißen«, »Meißner Geschichte in Daten«, »Stadtführer Meißen« (bisher sechs Auflagen), »Meißner Chronik 1989–1996«, »Meißen – Stadtansichten«, »Landkreis Meißen – Seine Städte und Dörfer«, »Teichert-Werke Meißen. Keramik & Porzellan 1863–1945«, »Deutsche Geschichte – Das Alte Reich 962–1806« und »Deutsche Geschichte – Von 1806 bis heute«.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2021
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Das Westwerk. Interpretationen nach Günter Band...
11,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1989 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Proseminar: Architekturikonographie (Methodenseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Westwerk kommt im Kirchenbau erstmals am Ende des 8. Jahrhunderts vor: eine westliche Vorkirche an Kloster- und Bischofskirchen, bestehend aus einer niedrigen Eingangshalle und einem darüberliegenden Zentralraum mit Emporen, der sich zum Langhaus hin öffnet. Der obere Raum dient als Kapelle und ist meist dem Salvator oder dem Erzengel Michael geweiht. Nach außen hin erscheint das Westwerk als breiter Turm, manchmal von zwei Treppentürmen flankiert: ein weithin sichtbares, wehrhaftes Zeichen für die Macht der Kirche. Westwerke sind charakteristisch für die karolingische und ottonische Zeit. Die Entwicklung dieser Bauform, ihre Nutzung, ihre symbolische Aussage und die gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten zur Zeit ihrer Entstehung beschäftigen die Forschung seit langem. Die Hausarbeit präsentiert und vergleicht zwei unterschiedliche methodische Ansätze zur Interpretation dieser Bauform aus der Forschung: 'Mittelalterliche Architektur als Bedeutungsträger' (1951) von Günter Bandmann und 'Westwerkstudien' (1968) von Friedrich Möbius.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2021
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