Angebote zu "Geschichtlichen" (20 Treffer)

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Arbeiterwohnungen als Teil sozialer Betriebspol...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist, die Bedeutung des Werkswohnungsbaus für die Farbwerke Höchst zu erarbeiten. Inwiefern der Wohnungsbau Teil des Erfolgs, allerdings auch des betriebspolitischen Konzeptes der Farbwerke war und wieso er überhaupt Notwendigkeit besaß, soll dabei geklärt werden. Im Zuge dessen wird die Historie der Firma und ihre Expansion im Zeitalter der industriellen Revolution angerissen und parallel dazu die Entstehung des Werkswohnungsbaus für sich ergründet. Des Weiteren soll sich mit der Arbeitersiedlung "Colonie" im heute zur Stadt Frankfurt gehörigen Zeilsheim behandelt werden. Neben der geschichtlichen Entwicklung Zeilsheims vom bäuerlich geprägten Dorf zur größten Arbeitersiedlung der Farbwerke Höchst soll auch der Prozess des Siedlungsbaus durch die Firma Höchst beleuchtet werden. Im Detail soll die Arbeit Aufschluss darüber geben, welche Bauabschnitte es gab, worin die Bauweise der Gebäude begründet liegt und welche Probleme und Hindernisse der Bau mit sich brachte. Im Fazit sollen sich Antworten auf die Leitfragen nach der Rolle des Arbeiterwohnungsbaus für die Entwicklung und den Erfolg der "Rotfabrik" im historischen Kontext finden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Le Corbusiers Stadt-Visionen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Oberseminar: Stadt der Gegenwart: Bauten, Projekte, Theorien 1970-2003, Sprache: Deutsch, Abstract: Le Corbusiers städtebauliche Visionen haben nicht zuletzt wegen seiner eigenen Überzeugung für die Notwendigkeit einschneidender Veränderungen eine so große Wirkung gehabt. Dabei ist die enge Verbindung von gesellschaftlichen und ästhetischen Funktionen in seinen Stadtmodellen von enormer Wichtigkeit. Denn Le Corbusier lieferte sowohl mit der Ville Contemporaine als auch mit der Ville Radieuse komplette Lösungsansätze sowohl für die Städte, als auch für die dazugehörige Gesellschaft. Dabei überschätzte er die Möglichkeiten des Städtebaus, denn wie heute zu sehen ist, haben weder die Funktionstrennung, noch die geometrische Ordnung vieler Stadtteile ein harmonisches Leben für deren Bewohner garantieren können. Im Gegenteil hatten die Richtlinien der Charta von Athen durchaus negative Auswirkungen auf das Stadtklima und nicht nur die für den Geschmack der meisten Bewohner ästhetische Mängel.Le Corbusiers politisches Denken war nicht ausgereift. Humanitäre Aspekte bilden mit autoritären, antidemokratischen Ideen einen seltsamen Kontrast. Auch wenn er beteuerte, an Politik nicht interessiert zu sein, ist ersichtlich, dass seine Einstellungen in dieser Hinsicht seine Kreativität gelenkt haben. Le Corbusiers Stadtvisionen sind von Anfang an starker Kritik ausgesetzt gewesen. Es erscheint jedoch wichtig zu betonen, dass seine Ideen auch nicht sachgemäß umgesetzt wurden. Es lässt sich feststellen, dass die Ideen Le Corbusiers trotz der Mängel, durchaus die Kernprobleme der Städte betreffen und teilweise auch sinnvolle Aspekte zu deren Lösung enthalten. Dies ändert freilich nichts an der Tatsache, dass seine Richtlinien, vor allem zur Funktionstrennung, letztlich zu einer Verarmung des städtischen Umfelds führen. Städtebau lässt sich ebenso wenig auf allgemeine Prinzipien reduzieren wie eine Stadt aus ihrem geschichtlichen Hintergrund gelöst werden kann. Es ist jedoch unbestreitbar, dass das Phänomen Le Corbusier gerade wegen dieser radikalen Forderungen eine so große Wirkung hatte.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Le Corbusiers Stadt-Visionen
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Oberseminar: Stadt der Gegenwart: Bauten, Projekte, Theorien 1970-2003, Sprache: Deutsch, Abstract: Le Corbusiers städtebauliche Visionen haben nicht zuletzt wegen seiner eigenen Überzeugung für die Notwendigkeit einschneidender Veränderungen eine so große Wirkung gehabt. Dabei ist die enge Verbindung von gesellschaftlichen und ästhetischen Funktionen in seinen Stadtmodellen von enormer Wichtigkeit. Denn Le Corbusier lieferte sowohl mit der Ville Contemporaine als auch mit der Ville Radieuse komplette Lösungsansätze sowohl für die Städte, als auch für die dazugehörige Gesellschaft. Dabei überschätzte er die Möglichkeiten des Städtebaus, denn wie heute zu sehen ist, haben weder die Funktionstrennung, noch die geometrische Ordnung vieler Stadtteile ein harmonisches Leben für deren Bewohner garantieren können. Im Gegenteil hatten die Richtlinien der Charta von Athen durchaus negative Auswirkungen auf das Stadtklima und nicht nur die für den Geschmack der meisten Bewohner ästhetische Mängel.Le Corbusiers politisches Denken war nicht ausgereift. Humanitäre Aspekte bilden mit autoritären, antidemokratischen Ideen einen seltsamen Kontrast. Auch wenn er beteuerte, an Politik nicht interessiert zu sein, ist ersichtlich, dass seine Einstellungen in dieser Hinsicht seine Kreativität gelenkt haben. Le Corbusiers Stadtvisionen sind von Anfang an starker Kritik ausgesetzt gewesen. Es erscheint jedoch wichtig zu betonen, dass seine Ideen auch nicht sachgemäß umgesetzt wurden. Es lässt sich feststellen, dass die Ideen Le Corbusiers trotz der Mängel, durchaus die Kernprobleme der Städte betreffen und teilweise auch sinnvolle Aspekte zu deren Lösung enthalten. Dies ändert freilich nichts an der Tatsache, dass seine Richtlinien, vor allem zur Funktionstrennung, letztlich zu einer Verarmung des städtischen Umfelds führen. Städtebau lässt sich ebenso wenig auf allgemeine Prinzipien reduzieren wie eine Stadt aus ihrem geschichtlichen Hintergrund gelöst werden kann. Es ist jedoch unbestreitbar, dass das Phänomen Le Corbusier gerade wegen dieser radikalen Forderungen eine so große Wirkung hatte.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Der Nordfriedhof von Wiesbaden und seine Vorgän...
79,95 € *
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Aufgabe der Arbeit sollte sowohl die Darstellung einer vollständigen geschichtlichen Entwicklung des Wiesbadener Friedhofswesens sein wie eine umfassende Dokumentation der kunsthistorisch wichtigsten Grabmäler des Nordfriedhofs und seiner Vorgänger. Die Untersuchungen sollten einen wesentlichen Beitrag zur Kulturgeschichte Wiesbadens und des Landes Hessen bilden und zu einer verantwortlichen lokalen "Denkmalpflege" führen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Baukultur im Kanton Solothurn 1940-1980
68,00 € *
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Reduzierte Kuben in Stahl und Glas oder expressive skulpturale Formen in Sichtbeton - Architektur aus den 1940er- bis 1970er-Jahren fasziniert heute allgemein. Zugleich hat sie einen schweren Stand. Noch scheinen manche Bauten aus dieser Zeit zu jung, um in ihrem geschichtlichen Wert anerkannt zu werden. Doch oft werden sie aufgrund bautechnischer und energetischer Defizite entweder totalsaniert oder gar abgebrochen.Oft fehlt bislang eine Dokumentation, die als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Baueingriffe gelten kann. Die Kantonale Denkmalpflege Solothurn hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, ein Inventar bedeutender Bauten aus dem Zeitraum 1940 bis 1980 zusammenzustellen. Angesichts des Baubooms nach dem Zweiten Weltkrieg stösst sie dabei auf kaum zu bewältigende Quantitäten. Daher stehen zunächst die Qualitäten wegweisender Bauten im Vordergrund. Das Buch stellt die Architektur der Nachkriegsmoderne im Kanton Solothurn umfänglich dar, präsentiert besonders aussagekräftige Beispiele und dokumentiert sämtliche inventarisierten Bauwerke.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Reinhardswald - Eine Kulturgeschichte
20,00 € *
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Als "Schatzhaus der europäischen Wälder" bezeichnete der Schweizer Baum-kenner Bernd Steiner 1995 den nordhessischen Reinhardwald. 13 Autorinnen und Autoren versuchen dem Geheimnis dieser märchenhaften Landschaft rund um die Sababurg auf die Spur zu kommen, berichten über ihre Geschichte, die Geologie, die reichhaltigen archäologischen Fundstellen, die historischen Nutzungsformen, den unterirdischen Wasserhaushalt und die oberirdischen Gewässer. Es geht aber auch um den Naturschutz, Pilze an Bäumen, die Jagd, naturphilosophische Betrachtungen und einen Sprung aus der uralten Forstgeschichte Hessens in die hochaktuelle technische Hilfe für die Dritte Welt."Ein vielseitiges Buch. Wer sich mit dieser Region befassen will, erhält ein fundiertes Basiswissen in Natur- und Kulturgeschichte" (BUND, März 2003)Rezension II: Unser Wald 3/2003„ „Ab nach Kassel!“ Der einst böse Ruf des Landesherren, der seine Landeskinder in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg schickte, hat heute eine neue, eine positive Bedeutung bekommen: liegt doch bei Kassel einer der größten geschlossenen Waldkomplexe, faszinierend für jeden Besucher. 13 Autorinnen und Autoren berichten erstmalig ausführlich und spannend über das „Schatzhaus europäischer Wälder“: Das Einst und Heute in guter Abfolge von kompetenten Kennern beschrieben, mit informativen bildlichen Darstellungen ergänzt, lässt k(aum)eine Frage offen: Der Reinhardswald hat mehr zu bieten, als (nur) die Sababurg, den „Urwald“, die Huteeichen-Bestände. Was er nicht hat, sind Autobahnen, Industrie, Großstädte im Wald. Dafür Geschichte, Pflanzen, Tiere, Wasser, Boden, Wald in vielfältigen Formen.Erreichbar über Kassel, Bad Karlshafen, Hann. Münden „lohnt“ sich ein Besuch zu jeder Jahreszeit, den man (und frau!) dann wohl informiert antreten kann, wenn dieses Buch vorher gelesen wurde. Beruhigend: Hessische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, gut formulierte Berichte erleichtern das Verständnis für ein selten schönes Stück Deutschland.Rezension III: Jahrbuch Naturschutz in Hessen „Über den Reinhardswald sind viele Bücher und Veröffentlichungen herausgekommen. Keines hat bisher die Geschichte des Gebietes für anspruchsvolle Leser sovielseitig dargestellt wie die vorliegende Neuerscheinung. Der Herausgeber Hermann-Josef Rapp war zuletzt stellvertretender Forstamtsleiter in Reinhardshagen und ist einer der bekanntesten Forstleute in der Öffentlichkeitsarbeit und der Darstellung der Waldgeschichte, vor allem als Exkursionsleiter im Reinhardswald. Besuchern aus aller Welt haben dies in guter Erinnerung. Rapp hat zwölf weitere Autoren für die Textbearbeitung und weitere Fotografen gewinnen können. Der Journalist Steiniger aus der Schweiz beleuchtet den Reinhardswald als Schatzhaus der europäischen Wälder aus überörtlicher Sicht mit vielen Vergleichen zu anderen bedeutenden Kulturdenkmalen im einleitenden Beitrag. Er ist Gründer des „Internationalen Baumarchivs" und hat wie der Maler Theodor Rocholl den Blick der Künstler, deren Bilder das ansprechend gestaltete Buch schmücken. Nach einer geschichtlichen Betrachtung „Vom Bannforst zum Wald für alle Bürger" von Klaus Olischläger werden ganz neue aufregende archäologische Forschungsergebnisse von der Steinzeit bis zur Neuzeit vorgestellt, die mit Hinweisen von Claus Chwalczyk und Roland Henne aufgefunden und von Klaus Sippel (Landesamt für Denkmalpflege) erstmals erfasst wurden. Manche vorherige Vorstellungen über die zeitliche Einordnung und Bewertung von Funden wurden korrigiert und ergänzt. Die meisten Beiträge schließen ein großes Umfeld des Forstgutsbezirkes Reinhardswald, in dem heute nur noch zwei Menschen wohnen, mit ein oder verknüpfen ihre Beiträge mit einer überregionalen Betrachtungsweise. Behandelt werden Forst und Salinen, Geologie, Böden, Vegetationsgeschichte des Weserberglandes, Pilze, Gewässer, Bedeutung für Naturschutz und abschließend ein Blick nach Afrika. Am umfassendsten wird die vielgestaltige Nutzungsgeschichte des großen Waldgebietes dargestellt. Landwirtschaft, Jagd, Köhlerei und Glashüttenbetrieb haben den Wald stark ausgebeutet. Trotz des Umfanges von 250 Seiten musste zwangsläufig in der Themenstellung eine Auswahl getroffen werden. Die Arbeiten des Archäologe Dr. Klaus Sippel haben z. B. gezeigt, dass es auch heute im Reinhardswald noch vieles zu erforschen gibt. Das Schatzhaus der europäischen Wälder hat noch nicht alle Geheimnisse preisgegeben, die z. ß. ein Ornithologe, Botaniker oder Populationsökologe hier ausmachen kann, sie sind nur mit einer Auswahl vorgestellt. Wer sich für die Geschichte interessiert oder den Reinhardswald ganz anders erleben möchte, wird auf das Buch von Rapp und seinen Mitautoren nicht verzichten können. Die Sponsoren, Landrat Dr. Udo Schlitzberger und Dr. Klaus Lukas als Vorsitzender des Vorstandes der Kasseler Sparkasse haben die Leistungen im Vorwort gewürdigt. Ihnen ist es mit zu verdanken, dass das Buch in hervorragender Aufmachung mit Fadenheftung für den Preis von 20,00 € angeboten werden kann.“Lothar Nitsche

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Stand: 30.09.2020
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Die Entwicklung der kommunalen Denkmalpflege un...
16,80 € *
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Als Reaktion auf die Stadtplanung der Vergangenheit, die oftmals das historische Erbe großflächigen Zweckbauten geopfert hatte, erwachte Anfang der 1970er Jahre das Interesse zahlreicher Bürger für die Erhaltung historischer Ortsbilder und die Schaffung einer menschengerechten Umwelt. Nicht zuletzt engagierte Bürgerbewegungen führten zu einem Umdenken in der Politik. Der heutige Stellenwert der Denkmalpflege lässt sich nicht nur an der konsensualen Wertschätzung für eine Vielzahl unterschiedlichster Objekte und Schutzorganisationen ablesen. Die Bedeutung einer geschichtsbewussten und humanen Umwelt schlägt sich auch in den gesetzlichen Regelungen nieder.Das Buch spannt einen geschichtlichen und rechtlichen Bogen von den ersten Konturen staatlicher Denkmalpflege in Preußen bis zur gegenwärtigen Denkmalpflege in den Gemeinden. Die Einbindung in den historischen Kontext öffnet dem der Leser den Blick für die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlicher Veränderung und gesetzgeberischer Umsetzung neuer Ziele.Wegen der Wiedergabe bisher unveröffentlichter Quellen und der reichhaltigen Verweisung auf Literatur handelt es sich um ein wissenschaftliches Werk an der Schnittstelle zwischen Recht und Geschichte, das sich als Anregung und Ergänzung für eigene Forschungsarbeiten eignet. Es sensibilisiert aber auch alle Leser für den Schutz einer erhaltenswerten Umwelt.

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Stand: 30.09.2020
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Die Barockisierung der ehem. Benediktinerabtei ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Universität Wien (Institut für Kunstgeschichte, Wien), Veranstaltung: Seminar: 'Barockisierung mittelalterlicher Kirchen', 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kein anderes Kloster in Regensburg errang jemals die Bedeutung der Benediktinerabtei St. Emmeram. Sie bildete über ein Jahrtausend lang den klösterlichen, geistigen und kulturellen Mittelpunkt der Stadt und des Bistums. Als im Jahre 1964 Papst Paul IV. der Pfarrkirche St. Emmeram die Ehre und Würde einer Basilika verlieh, schrieb er: 'Heiliger Boden ist jener Teil der Stadt Regensburg, wo das dem Bischof und Märtyrer Emmeram geweihte Gotteshaus aufragt.' St. Emmeram ist der grösste vorromanische Kirchenbau Deutschlands und zählt zu den ehrwürdigsten kirchlichen und geschichtlichen Stätten des deutsprachigen Raums. Die Baugeschichte ist eine sehr komplexe. Jede Baumassnahme stellt einen wichtigen Abschnitt in der Klostergeschichte dar. Die Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, die Geschichte der Kirche zusammenfassend darzustellen. Der wichtigste Teil ist die Barockisierung unter den Gebrüder Asam, die 1731- 33 die Ausstattung der Kirche übernahmen. Ausgangspunkt der Betrachtung der barocken Umgestaltung ist aber die mittelalterliche Kirche St. Emmerams. Bis heute lässt sich sehr wenig Literatur zur Baugeschichte der Kirche finden. Eine grosse Ausnahme bilden jedoch die Thurn und Taxis Studien, die seit 1963 in gewissen Abständen erscheinen und immer wieder von neuen Erkenntnissen zur Kirche und zum Kloster berichten. Sehr hervorzuheben wäre Max Piendl, der das verstreute schriftliche Quellenmaterial zusammenstellte und kommentierte. Durch ihn erstrahlte die Geschichte der Kirchen in einem neuen Licht. [...]

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Stand: 30.09.2020
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Architektur des Dritten Reiches 1933 bis 1945. ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FB3), Veranstaltung: Grundlinien der jüngeren Kulturgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Architektur des Dritten Reiches' auf diesen Begriff stiess ich bei meinen Recherchen zum Thema Städtebau und Architektur des Dritten Reiches immer wieder. Was ist aber die 'Kunst und Architektur des Dritten Reiches' ? Ist dieser Begriff wie die Ideologie die dahinter vermutet wird, in vielen Aspekten un-klar und nicht definiert gehalten. Oder ist dieser Architekturbegriff klar und deutlich zu umreissen, wie die Stile des Barocks, des Klassizismus oder des Victorianischen Stils in England. Betrachtet werden sollten nicht nur ihren baulichen und äusserlichen Ausprägungen, sondern auch ihr sozialer und zeitlichern Hintergrund. Aspekte, die uns im Laufe dieser Ausarbeitung noch beschäftigen werden. Bevor man sich jedoch an die Erörterung diese Fragen machen kann, erscheint es erforderlich diesen Begriff zeitlich und damit auch sozialstrukturell einzuordnen. Die zeitliche Einordnung des tatsächlichen Auftretens dieses Begriffes, kann anhand der bekannten geschichtlichen Daten der NS-Zeit erfolgen, also in die Zeit zwischen 1933 und 1945. Seine Wurzeln liegen jedoch schon länger zurück und sind nicht einflach zeitlich einzuordnen. Dieses liegt unter anderem in der Tatsache begründet, dass sich die Nationalsozialisten zwar einig waren, was sie als 'schlecht' bzw. 'ablehnenswert' empfanden, jedoch weniger darin, was als 'Völkisch oder als im Sinne der Ideologie richtig' anzusehen und einzuordnen war. Zum Anderem, hat es zu fast jeder Zeit Ansichten und Ideen gegeben, die denen der Nationalsozialisten glichen. Was prägte aber eine Zeit, in der diese Begriffe entstehen konnten, in der solche Ideen die Möglichkeit zur Entstehung und Umsetzung erhielten. Es war die Zeit der sich beendenden Weimarer Republik. Einer Zeit geprägt durch inflationäre Schwächung der Wirtschaft, einer hohen Arbeitslosigkeit bei den handwerklichen und ungelernten Berufen. Ökonomischen und sozialen Strukturen, in denen sich lediglich eine Demokratisierung der politischen Herrschaftsordnung anstelle einer fundamentalen Reformierung und Demokratisierung der staatlichen, bürokratischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Institutionen nach der wilhelminischen Ära stattfand. Eine Zeit in der die Gesellschaft trotzdem anfing zu experimentieren und ihre Grenzen neu zu erfahren, neu abzustecken.

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Stand: 30.09.2020
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