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Regensburg im Licht seines geschichtlichen Selb...
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Regensburg im Licht seines geschichtlichen Selbstverständnisses ab 10.49 € als gebundene Ausgabe: Bildliche Selbstdarstellung einer historischen Stadt durch Kunst Literatur und Denkmalpflege in Geschichte und Gegenwart. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.02.2020
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Le Corbusiers Stadt-Visionen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Oberseminar: Stadt der Gegenwart: Bauten, Projekte, Theorien 1970-2003, Sprache: Deutsch, Abstract: Le Corbusiers städtebauliche Visionen haben nicht zuletzt wegen seiner eigenen Überzeugung für die Notwendigkeit einschneidender Veränderungen eine so große Wirkung gehabt. Dabei ist die enge Verbindung von gesellschaftlichen und ästhetischen Funktionen in seinen Stadtmodellen von enormer Wichtigkeit. Denn Le Corbusier lieferte sowohl mit der Ville Contemporaine als auch mit der Ville Radieuse komplette Lösungsansätze sowohl für die Städte, als auch für die dazugehörige Gesellschaft. Dabei überschätzte er die Möglichkeiten des Städtebaus, denn wie heute zu sehen ist, haben weder die Funktionstrennung, noch die geometrische Ordnung vieler Stadtteile ein harmonisches Leben für deren Bewohner garantieren können. Im Gegenteil hatten die Richtlinien der Charta von Athen durchaus negative Auswirkungen auf das Stadtklima und nicht nur die für den Geschmack der meisten Bewohner ästhetische Mängel.Le Corbusiers politisches Denken war nicht ausgereift. Humanitäre Aspekte bilden mit autoritären, antidemokratischen Ideen einen seltsamen Kontrast. Auch wenn er beteuerte, an Politik nicht interessiert zu sein, ist ersichtlich, dass seine Einstellungen in dieser Hinsicht seine Kreativität gelenkt haben. Le Corbusiers Stadtvisionen sind von Anfang an starker Kritik ausgesetzt gewesen. Es erscheint jedoch wichtig zu betonen, dass seine Ideen auch nicht sachgemäß umgesetzt wurden. Es lässt sich feststellen, dass die Ideen Le Corbusiers trotz der Mängel, durchaus die Kernprobleme der Städte betreffen und teilweise auch sinnvolle Aspekte zu deren Lösung enthalten. Dies ändert freilich nichts an der Tatsache, dass seine Richtlinien, vor allem zur Funktionstrennung, letztlich zu einer Verarmung des städtischen Umfelds führen. Städtebau lässt sich ebenso wenig auf allgemeine Prinzipien reduzieren wie eine Stadt aus ihrem geschichtlichen Hintergrund gelöst werden kann. Es ist jedoch unbestreitbar, dass das Phänomen Le Corbusier gerade wegen dieser radikalen Forderungen eine so große Wirkung hatte.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Le Corbusiers Stadt-Visionen
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Oberseminar: Stadt der Gegenwart: Bauten, Projekte, Theorien 1970-2003, Sprache: Deutsch, Abstract: Le Corbusiers städtebauliche Visionen haben nicht zuletzt wegen seiner eigenen Überzeugung für die Notwendigkeit einschneidender Veränderungen eine so große Wirkung gehabt. Dabei ist die enge Verbindung von gesellschaftlichen und ästhetischen Funktionen in seinen Stadtmodellen von enormer Wichtigkeit. Denn Le Corbusier lieferte sowohl mit der Ville Contemporaine als auch mit der Ville Radieuse komplette Lösungsansätze sowohl für die Städte, als auch für die dazugehörige Gesellschaft. Dabei überschätzte er die Möglichkeiten des Städtebaus, denn wie heute zu sehen ist, haben weder die Funktionstrennung, noch die geometrische Ordnung vieler Stadtteile ein harmonisches Leben für deren Bewohner garantieren können. Im Gegenteil hatten die Richtlinien der Charta von Athen durchaus negative Auswirkungen auf das Stadtklima und nicht nur die für den Geschmack der meisten Bewohner ästhetische Mängel.Le Corbusiers politisches Denken war nicht ausgereift. Humanitäre Aspekte bilden mit autoritären, antidemokratischen Ideen einen seltsamen Kontrast. Auch wenn er beteuerte, an Politik nicht interessiert zu sein, ist ersichtlich, dass seine Einstellungen in dieser Hinsicht seine Kreativität gelenkt haben. Le Corbusiers Stadtvisionen sind von Anfang an starker Kritik ausgesetzt gewesen. Es erscheint jedoch wichtig zu betonen, dass seine Ideen auch nicht sachgemäß umgesetzt wurden. Es lässt sich feststellen, dass die Ideen Le Corbusiers trotz der Mängel, durchaus die Kernprobleme der Städte betreffen und teilweise auch sinnvolle Aspekte zu deren Lösung enthalten. Dies ändert freilich nichts an der Tatsache, dass seine Richtlinien, vor allem zur Funktionstrennung, letztlich zu einer Verarmung des städtischen Umfelds führen. Städtebau lässt sich ebenso wenig auf allgemeine Prinzipien reduzieren wie eine Stadt aus ihrem geschichtlichen Hintergrund gelöst werden kann. Es ist jedoch unbestreitbar, dass das Phänomen Le Corbusier gerade wegen dieser radikalen Forderungen eine so große Wirkung hatte.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Regensburg im Licht seines geschichtlichen Selb...
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Regensburg im Licht seines geschichtlichen Selbstverständnisses ab 10.99 EURO Bildliche Selbstdarstellung einer historischen Stadt durch Kunst Literatur und Denkmalpflege in Geschichte und Gegenwart

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.02.2020
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Die Entwicklung der kommunalen Denkmalpflege un...
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Als Reaktion auf die Stadtplanung der Vergangenheit, die oftmals das historische Erbe großflächigen Zweckbauten geopfert hatte, erwachte Anfang der 1970er Jahre das Interesse zahlreicher Bürger für die Erhaltung historischer Ortsbilder und die Schaffung einer menschengerechten Umwelt. Nicht zuletzt engagierte Bürgerbewegungen führten zu einem Umdenken in der Politik. Der heutige Stellenwert der Denkmalpflege lässt sich nicht nur an der konsensualen Wertschätzung für eine Vielzahl unterschiedlichster Objekte und Schutzorganisationen ablesen. Die Bedeutung einer geschichtsbewussten und humanen Umwelt schlägt sich auch in den gesetzlichen Regelungen nieder.Das Buch spannt einen geschichtlichen und rechtlichen Bogen von den ersten Konturen staatlicher Denkmalpflege in Preußen bis zur gegenwärtigen Denkmalpflege in den Gemeinden. Die Einbindung in den historischen Kontext öffnet dem der Leser den Blick für die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlicher Veränderung und gesetzgeberischer Umsetzung neuer Ziele.Wegen der Wiedergabe bisher unveröffentlichter Quellen und der reichhaltigen Verweisung auf Literatur handelt es sich um ein wissenschaftliches Werk an der Schnittstelle zwischen Recht und Geschichte, das sich als Anregung und Ergänzung für eigene Forschungsarbeiten eignet. Es sensibilisiert aber auch alle Leser für den Schutz einer erhaltenswerten Umwelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Reinhardswald - Eine Kulturgeschichte
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Als "Schatzhaus der europäischen Wälder" bezeichnete der Schweizer Baum-kenner Bernd Steiner 1995 den nordhessischen Reinhardwald. 13 Autorinnen und Autoren versuchen dem Geheimnis dieser märchenhaften Landschaft rund um die Sababurg auf die Spur zu kommen, berichten über ihre Geschichte, die Geologie, die reichhaltigen archäologischen Fundstellen, die historischen Nutzungsformen, den unterirdischen Wasserhaushalt und die oberirdischen Gewässer. Es geht aber auch um den Naturschutz, Pilze an Bäumen, die Jagd, naturphilosophische Betrachtungen und einen Sprung aus der uralten Forstgeschichte Hessens in die hochaktuelle technische Hilfe für die Dritte Welt."Ein vielseitiges Buch. Wer sich mit dieser Region befassen will, erhält ein fundiertes Basiswissen in Natur- und Kulturgeschichte" (BUND, März 2003)Rezension II: Unser Wald 3/2003„ „Ab nach Kassel!“ Der einst böse Ruf des Landesherren, der seine Landeskinder in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg schickte, hat heute eine neue, eine positive Bedeutung bekommen: liegt doch bei Kassel einer der größten geschlossenen Waldkomplexe, faszinierend für jeden Besucher. 13 Autorinnen und Autoren berichten erstmalig ausführlich und spannend über das „Schatzhaus europäischer Wälder“: Das Einst und Heute in guter Abfolge von kompetenten Kennern beschrieben, mit informativen bildlichen Darstellungen ergänzt, lässt k(aum)eine Frage offen: Der Reinhardswald hat mehr zu bieten, als (nur) die Sababurg, den „Urwald“, die Huteeichen-Bestände. Was er nicht hat, sind Autobahnen, Industrie, Großstädte im Wald. Dafür Geschichte, Pflanzen, Tiere, Wasser, Boden, Wald in vielfältigen Formen.Erreichbar über Kassel, Bad Karlshafen, Hann. Münden „lohnt“ sich ein Besuch zu jeder Jahreszeit, den man (und frau!) dann wohl informiert antreten kann, wenn dieses Buch vorher gelesen wurde. Beruhigend: Hessische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, gut formulierte Berichte erleichtern das Verständnis für ein selten schönes Stück Deutschland.Rezension III: Jahrbuch Naturschutz in Hessen „Über den Reinhardswald sind viele Bücher und Veröffentlichungen herausgekommen. Keines hat bisher die Geschichte des Gebietes für anspruchsvolle Leser sovielseitig dargestellt wie die vorliegende Neuerscheinung. Der Herausgeber Hermann-Josef Rapp war zuletzt stellvertretender Forstamtsleiter in Reinhardshagen und ist einer der bekanntesten Forstleute in der Öffentlichkeitsarbeit und der Darstellung der Waldgeschichte, vor allem als Exkursionsleiter im Reinhardswald. Besuchern aus aller Welt haben dies in guter Erinnerung. Rapp hat zwölf weitere Autoren für die Textbearbeitung und weitere Fotografen gewinnen können. Der Journalist Steiniger aus der Schweiz beleuchtet den Reinhardswald als Schatzhaus der europäischen Wälder aus überörtlicher Sicht mit vielen Vergleichen zu anderen bedeutenden Kulturdenkmalen im einleitenden Beitrag. Er ist Gründer des „Internationalen Baumarchivs" und hat wie der Maler Theodor Rocholl den Blick der Künstler, deren Bilder das ansprechend gestaltete Buch schmücken. Nach einer geschichtlichen Betrachtung „Vom Bannforst zum Wald für alle Bürger" von Klaus Olischläger werden ganz neue aufregende archäologische Forschungsergebnisse von der Steinzeit bis zur Neuzeit vorgestellt, die mit Hinweisen von Claus Chwalczyk und Roland Henne aufgefunden und von Klaus Sippel (Landesamt für Denkmalpflege) erstmals erfasst wurden. Manche vorherige Vorstellungen über die zeitliche Einordnung und Bewertung von Funden wurden korrigiert und ergänzt. Die meisten Beiträge schließen ein großes Umfeld des Forstgutsbezirkes Reinhardswald, in dem heute nur noch zwei Menschen wohnen, mit ein oder verknüpfen ihre Beiträge mit einer überregionalen Betrachtungsweise. Behandelt werden Forst und Salinen, Geologie, Böden, Vegetationsgeschichte des Weserberglandes, Pilze, Gewässer, Bedeutung für Naturschutz und abschließend ein Blick nach Afrika. Am umfassendsten wird die vielgestaltige Nutzungsgeschichte des großen Waldgebietes dargestellt. Landwirtschaft, Jagd, Köhlerei und Glashüttenbetrieb haben den Wald stark ausgebeutet. Trotz des Umfanges von 250 Seiten musste zwangsläufig in der Themenstellung eine Auswahl getroffen werden. Die Arbeiten des Archäologe Dr. Klaus Sippel haben z. B. gezeigt, dass es auch heute im Reinhardswald noch vieles zu erforschen gibt. Das Schatzhaus der europäischen Wälder hat noch nicht alle Geheimnisse preisgegeben, die z. ß. ein Ornithologe, Botaniker oder Populationsökologe hier ausmachen kann, sie sind nur mit einer Auswahl vorgestellt. Wer sich für die Geschichte interessiert oder den Reinhardswald ganz anders erleben möchte, wird auf das Buch von Rapp und seinen Mitautoren nicht verzichten können. Die Sponsoren, Landrat Dr. Udo Schlitzberger und Dr. Klaus Lukas als Vorsitzender des Vorstandes der Kasseler Sparkasse haben die Leistungen im Vorwort gewürdigt. Ihnen ist es mit zu verdanken, dass das Buch in hervorragender Aufmachung mit Fadenheftung für den Preis von 20,00 € angeboten werden kann.“Lothar Nitsche

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Der Nordfriedhof von Wiesbaden und seine Vorgän...
79,95 € *
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Aufgabe der Arbeit sollte sowohl die Darstellung einer vollständigen geschichtlichen Entwicklung des Wiesbadener Friedhofswesens sein wie eine umfassende Dokumentation der kunsthistorisch wichtigsten Grabmäler des Nordfriedhofs und seiner Vorgänger. Die Untersuchungen sollten einen wesentlichen Beitrag zur Kulturgeschichte Wiesbadens und des Landes Hessen bilden und zu einer verantwortlichen lokalen "Denkmalpflege" führen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Aachen und die Eifel
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Die Reihe "Regionen in Nordrhein-Westfalen" will einen Eindruck von der Vielfalt des Landes vermitteln. In acht Bänden werden die verschiedenen Kulturlandschaften in Wort und Bild vorgestellt. Nach einer allgemeinen Einführung folgt die Beschreibung der einzelnen Städte und Gemeinden ihrer geografischen Lage, Geschichte, Sehenswürdigkeiten, kulturellen Angebote, Wirtschaftsstruktur, ihres Brauchtums und ihrer herausragenden Persönlichkeiten. Zahlreiche Kontaktadressen sollen dazu ermuntern, die Regionen besser kennen zu lernen. Abgerundet werden die Beiträge durch das jeweilige Stadt- bzw. Gemeindewappen und viele Farbfotos.Der achte Band der Reihe behandelt Aachen und die Eifel, konkret die Städteregion Aachen, die Kreise Düren, Euskirchen und den niederrheinischen Kreis Heinsberg. Die Region bietet eine abwechslungsreiche Landschaft, flach im Norden und bergig im Süden, die mit ihren Wäldern und großen Stauseen zu Erkundungstouren einlädt. Neben malerischen, ursprünglichen Orten, zahlreichen Burgen und anderen Sehenswürdigkeiten zeigt die Region sich modern mit einer florierenden Wirtschaft und einer lebendigen Kultur, deren wissenschaftliches Zentrum die RWTH Aachen bildet. Die Nähe zu Belgien und den Niederlanden und die vielfältigen geschichtlichen Beziehungen haben zu einer intensiven grenzüberschreitenden Zusammenarbeit geführt, die seit 1976 in der Euregio Maas-Rhein Ausdruck findet.Dr. Holger A. Dux studierte Architektur in Aachen, promovierte im Schwerpunkt Denkmalpflege und ist als pädagogischer Mitarbeiter der Volkshochschule Aachen tätig. Daneben widmet sich der Bauhistoriker diversen regionalgeschichtlichen Themen zum Raum Aachen und zum Dreiländereck als Autor und in Form von Vorträgen, Zeitungsartikeln, Stadtrundgängen, Exkursionen sowie vielfältiger Vereinsarbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Baukultur im Kanton Solothurn 1940-1980
68,00 € *
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Reduzierte Kuben in Stahl und Glas oder expressive skulpturale Formen in Sichtbeton - Architektur aus den 1940er- bis 1970er-Jahren fasziniert heute allgemein. Zugleich hat sie einen schweren Stand. Noch scheinen manche Bauten aus dieser Zeit zu jung, um in ihrem geschichtlichen Wert anerkannt zu werden. Doch oft werden sie aufgrund bautechnischer und energetischer Defizite entweder totalsaniert oder gar abgebrochen.Oft fehlt bislang eine Dokumentation, die als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Baueingriffe gelten kann. Die Kantonale Denkmalpflege Solothurn hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, ein Inventar bedeutender Bauten aus dem Zeitraum 1940 bis 1980 zusammenzustellen. Angesichts des Baubooms nach dem Zweiten Weltkrieg stösst sie dabei auf kaum zu bewältigende Quantitäten. Daher stehen zunächst die Qualitäten wegweisender Bauten im Vordergrund. Das Buch stellt die Architektur der Nachkriegsmoderne im Kanton Solothurn umfänglich dar, präsentiert besonders aussagekräftige Beispiele und dokumentiert sämtliche inventarisierten Bauwerke.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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