Angebote zu "Grab" (10 Treffer)

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Saint-Gilles-du-Gard: Das Portalprogramm
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät - Institut für Kunst- und Musikwissenschaft), Veranstaltung: Romanik und Gotik in Südfrankreich, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der kunsthistorische AusgangspunktDie Abteikirche Saint-Gilles-du-Gard beeindruckt durch ihre dreitorige Portalanlage mit dem hervorspringenden Mittelrisalit. Die große Treppe führt den Betrachter zu einem reichen skulpturalen Figurenprogramm, das sich über die gesamte, basilikale Front erstreckt. Die überlebensgroßen Figuren, die sich zwischen Nischen bildenden, kannelierten Pilastern befinden, beleben das Trägersystem. Nur der von den großen Säulen getragene Figurenfries überspielt die dreiteilige Gliederung. Die vorangestellten Doppelsäulen bewirken eine Vertiefung der Portalöffnung, so dass der Eingangsbereich betont wird. Außerdem markieren und verdecken sie zugleich den Treffpunkt der verschiedenen Höhenverhältnisse, die die Größenhierarchie der Einzelportale ausmachen. Die niedrigeren Seitenpartien verstärken damit das Streben der Aufmerksamkeit des Betrachters zum Zentrum hin."Pracht und Größe des Baues wird verständlich aus der Bedeutung der Kirche als Grab eines Heiligen, der einen großen Zustrom von Gläubigen anlockte"1 und im Hochmittelalter zu einem der größten Wallfahrtsziele der Christenheit auf dem Weg nach Santiago de Compostela wurde. Der Heilige Ägidius gründete 680 die Benediktinerabtei Saint-Gilles, der er bis zu seinem Tod als Abt vorstand. Er gilt als Schutzpatron der stillenden Mütter und als Beistand für eine gute Beichte und der damit verbundenen Vergebung. Außerdem ist er einer der 14 Nothelfer, der einzige Nichtmärtyrer unter ihnen. Seine Gebeine befinden sich heute allerdings in Toulouse. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Ad Enum - Unter blutiger Erde
17,90 CHF *
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Rosenheimer Stadtteil Westerndorf St. Peter: Bauer Hauser findet beim Pflügen einen menschlichen Schädel. Bei weiterer Freilegung von Knochen kommen römische Münzen zutage. Die Polizei geht von einem antiken Grab aus, und zieht das Bayrische Landesamt für Denkmalpflege hinzu. Die verblüffende Erkenntnis: einige Skelettteile sind Hausers Mutter Hanni, die seit Jahren verschollen ist, zuzuordnen, und tieferliegende Knochen tatsächlich antiken Personen. Archäologen starten eine wissenschaftliche Grabung, denn bereits vierzig Jahre zuvor fand man in der Nähe antik-römische Töpferwerkstätten. Privatdetektiv Michael Warthens und Kommissar Obermeier ermitteln zunächst unabhängig voneinander. Kurz darauf wird Thomas Hauser tot aufgefunden. Steht Hausers Ermordung in Verbindung mit den Funden? Michael findet heraus: Hanni Hauser besass neue Hinweise auf die römische Besiedlung mit einer Wehranlage und ein römisches Landgut. Diese Entdeckung würde als Sensation gelten, und der Stadt viel Aufmerksamkeit und zusätzlichen Tourismus bringen. Die aktuelle Grabung stärkt diese Hoffnung bei einigen Beteiligten, zumal viel wertvollere Gegenstände als Tonscherben am geheimen Fundort zu erwarten wären. Wer ist hinter Hannis Geheimnis her, und schreckt sogar vor Mord nicht zurück …?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Baugeschichte der Kathedrale Santiago de Compos...
15,90 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Viel habe ich schon von Berichten gehört, wo sich jemand auf den Weg begeben hat, um ein Ziel zu erreichen. Auch Reiseberichte waren dabei. Pilgerreisen sind keine klassischen Reiseberichte. Es ist ein Unterschied, ob man als Pilger oder als Tourist unterwegs ist. Manche meinen, Pilgerberichte sind Märchen und wundern sich, wie man so etwas glauben kann. Es gibt Glaubenswirklichkeiten, die nur für Gläubige zugängig sind. Die Türen des Glaubens stehen jedem offen. Für suchende Seelen sind sie nicht verschlossen. Eine Pilgerreise kann ein Moment der Freude sein und eröffnet die Möglichkeit erneut über die eigenen Werte des christlichen Glaubens nachzudenken. Auf dem Jakobsweg weist das Symbol der Muschel den Weg. Im Mittelalter hat der Pilger als Bestätigung für seine Pilgerreise eine Jakobsmuschel bei sich getragen. Die Muschel hat ihn als Pilger ausgewiesen und er konnte in den Pilgerherbergen eine Unterkunft finden. Der Weg war gefährlich und Ritter haben viele Pilger geschützt. Die Muschel als sichtbarer Wegweiser ersetzt das Navigationsgerät auf dem Jakobsweg. Das Muschel-Zeichen ist leicht zu entdecken. Das Muschelzeichen ist symbolisch strahlenförmig angelegt und die Strahlen zeigen in die Richtung, die man einschlagen soll. Bei Abzweigungen gibt es oft auch Markierungssteine. Vor allem in Galizien steht alle fünfhundert Meter ein Kilometerstein, auf dem die Entfernung nach Santiago angegeben ist. Die Angabe stimmt mit der heutigen Wegführung leider nicht mehr überein, weil die Strecke mehrfach geändert worden ist. Manchmal gibt es gelbe Richtungspfeile, Schriftzeichen oder Farbkleckse oder sogar blaue Schilder, die den Weg weisen. Muscheln leben eigentlich im Wasser, viele auf dem tiefen Grund des Meeres. In dieser Wasserwüste haben die Muscheln eine erstaunliche Überlebensstrategie entwickelt. Sie ernähren sich von Plankton. Wir kennen die Muschel auch als Nahrungsmittel: Jakobsmuscheln, Austern, Miesmuscheln, Muscheln mit Pommes, Muscheln zur Paella. Nicht jeder isst gerne Muscheln. Manche haben noch nie eine Muschel probiert und andere wissen genau, dass sie das Muschelfleisch niemals testen werden. In einigen Muscheln schlummert eine Perle. Ein Fremdkörper kann sich in der Muschel zu einer geheimnisvollen Kostbarkeit entwickeln. In der christlichen Symbolik weist die Muschel auf das Grab am Ende des Lebens hin, welches den menschlichen Körper umschliesst gleichwie die Perle von der Muschelschale geschützt ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Der Neubau der Peterskirche in Rom
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 4. Jahrhundert n.Chr. stand an der Stelle, wo der Sage nach der erste Bischof von Rom begraben sein soll, eine Kirche. Kaiser Konstantin hatte sie erbauen lassen, um den Ort des Petrusgrabes zu schützen und zu einer Pilgerstätte zu machen. Diese dreischiffige Basilika wurde mehrmals erweitert und umgebaut, erfüllte jedoch mehr als tausend Jahre lang ihren Zweck, bevor sie im 16. Jahrhundert durch die heutige Kirche S. Pietro in Vaticano ersetzt wurde. Schon mehr als fünfzig Jahre vor dem eigentlichen Baubeginn wurde erstmals der Plan gefasst, die mehr als baufällig gewordene konstantinische Basilika zu stabilisieren und zu erweitern, zum einen, weil sich die Wände des alten Gemäuers bedenklich zu neigen begonnen hatten, zum anderen, um den stetig ansteigenden Pilgerscharen gerecht zu werden, die zum Grab des Apostels strömten. Papst Nikolaus V fasste als erster das Projekt ins Auge und betraute Leon Battista Alberti mit einer Bestandsaufnahme.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Ad Enum - Unter blutiger Erde
3,90 CHF *
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Rosenheimer Stadtteil Westerndorf St. Peter: Bauer Hauser findet beim Pflügen einen menschlichen Schädel. Bei weiterer Freilegung von Knochen kommen römische Münzen zutage. Die Polizei geht von einem antiken Grab aus, und zieht das Bayrische Landesamt für Denkmalpflege hinzu. Die verblüffende Erkenntnis: einige Skelettteile sind Hausers Mutter Hanni, die seit Jahren verschollen ist, zuzuordnen, und tieferliegende Knochen tatsächlich antiken Personen. Archäologen starten eine wissenschaftliche Grabung, denn bereits vierzig Jahre zuvor fand man in der Nähe antik-römische Töpferwerkstätten. Privatdetektiv Michael Warthens und Kommissar Obermeier ermitteln zunächst unabhängig voneinander. Kurz darauf wird Thomas Hauser tot aufgefunden. Steht Hausers Ermordung in Verbindung mit den Funden? Michael findet heraus: Hanni Hauser besass neue Hinweise auf die römische Besiedlung mit einer Wehranlage und ein römisches Landgut. Diese Entdeckung würde als Sensation gelten, und der Stadt viel Aufmerksamkeit und zusätzlichen Tourismus bringen. Die aktuelle Grabung stärkt diese Hoffnung bei einigen Beteiligten, zumal viel wertvollere Gegenstände als Tonscherben am geheimen Fundort zu erwarten wären. Wer ist hinter Hannis Geheimnis her, und schreckt sogar vor Mord nicht zurück ...?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Ad Enum - Unter blutiger Erde
13,20 € *
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Rosenheimer Stadtteil Westerndorf St. Peter: Bauer Hauser findet beim Pflügen einen menschlichen Schädel. Bei weiterer Freilegung von Knochen kommen römische Münzen zutage. Die Polizei geht von einem antiken Grab aus, und zieht das Bayrische Landesamt für Denkmalpflege hinzu. Die verblüffende Erkenntnis: einige Skelettteile sind Hausers Mutter Hanni, die seit Jahren verschollen ist, zuzuordnen, und tieferliegende Knochen tatsächlich antiken Personen. Archäologen starten eine wissenschaftliche Grabung, denn bereits vierzig Jahre zuvor fand man in der Nähe antik-römische Töpferwerkstätten. Privatdetektiv Michael Warthens und Kommissar Obermeier ermitteln zunächst unabhängig voneinander. Kurz darauf wird Thomas Hauser tot aufgefunden. Steht Hausers Ermordung in Verbindung mit den Funden? Michael findet heraus: Hanni Hauser besaß neue Hinweise auf die römische Besiedlung mit einer Wehranlage und ein römisches Landgut. Diese Entdeckung würde als Sensation gelten, und der Stadt viel Aufmerksamkeit und zusätzlichen Tourismus bringen. Die aktuelle Grabung stärkt diese Hoffnung bei einigen Beteiligten, zumal viel wertvollere Gegenstände als Tonscherben am geheimen Fundort zu erwarten wären. Wer ist hinter Hannis Geheimnis her, und schreckt sogar vor Mord nicht zurück …?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.10.2020
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Baugeschichte der Kathedrale Santiago de Compos...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Viel habe ich schon von Berichten gehört, wo sich jemand auf den Weg begeben hat, um ein Ziel zu erreichen. Auch Reiseberichte waren dabei. Pilgerreisen sind keine klassischen Reiseberichte. Es ist ein Unterschied, ob man als Pilger oder als Tourist unterwegs ist. Manche meinen, Pilgerberichte sind Märchen und wundern sich, wie man so etwas glauben kann. Es gibt Glaubenswirklichkeiten, die nur für Gläubige zugängig sind. Die Türen des Glaubens stehen jedem offen. Für suchende Seelen sind sie nicht verschlossen. Eine Pilgerreise kann ein Moment der Freude sein und eröffnet die Möglichkeit erneut über die eigenen Werte des christlichen Glaubens nachzudenken. Auf dem Jakobsweg weist das Symbol der Muschel den Weg. Im Mittelalter hat der Pilger als Bestätigung für seine Pilgerreise eine Jakobsmuschel bei sich getragen. Die Muschel hat ihn als Pilger ausgewiesen und er konnte in den Pilgerherbergen eine Unterkunft finden. Der Weg war gefährlich und Ritter haben viele Pilger geschützt. Die Muschel als sichtbarer Wegweiser ersetzt das Navigationsgerät auf dem Jakobsweg. Das Muschel-Zeichen ist leicht zu entdecken. Das Muschelzeichen ist symbolisch strahlenförmig angelegt und die Strahlen zeigen in die Richtung, die man einschlagen soll. Bei Abzweigungen gibt es oft auch Markierungssteine. Vor allem in Galizien steht alle fünfhundert Meter ein Kilometerstein, auf dem die Entfernung nach Santiago angegeben ist. Die Angabe stimmt mit der heutigen Wegführung leider nicht mehr überein, weil die Strecke mehrfach geändert worden ist. Manchmal gibt es gelbe Richtungspfeile, Schriftzeichen oder Farbkleckse oder sogar blaue Schilder, die den Weg weisen. Muscheln leben eigentlich im Wasser, viele auf dem tiefen Grund des Meeres. In dieser Wasserwüste haben die Muscheln eine erstaunliche Überlebensstrategie entwickelt. Sie ernähren sich von Plankton. Wir kennen die Muschel auch als Nahrungsmittel: Jakobsmuscheln, Austern, Miesmuscheln, Muscheln mit Pommes, Muscheln zur Paella. Nicht jeder isst gerne Muscheln. Manche haben noch nie eine Muschel probiert und andere wissen genau, dass sie das Muschelfleisch niemals testen werden. In einigen Muscheln schlummert eine Perle. Ein Fremdkörper kann sich in der Muschel zu einer geheimnisvollen Kostbarkeit entwickeln. In der christlichen Symbolik weist die Muschel auf das Grab am Ende des Lebens hin, welches den menschlichen Körper umschließt gleichwie die Perle von der Muschelschale geschützt ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.10.2020
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Der Neubau der Peterskirche in Rom
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 4. Jahrhundert n.Chr. stand an der Stelle, wo der Sage nach der erste Bischof von Rom begraben sein soll, eine Kirche. Kaiser Konstantin hatte sie erbauen lassen, um den Ort des Petrusgrabes zu schützen und zu einer Pilgerstätte zu machen. Diese dreischiffige Basilika wurde mehrmals erweitert und umgebaut, erfüllte jedoch mehr als tausend Jahre lang ihren Zweck, bevor sie im 16. Jahrhundert durch die heutige Kirche S. Pietro in Vaticano ersetzt wurde. Schon mehr als fünfzig Jahre vor dem eigentlichen Baubeginn wurde erstmals der Plan gefasst, die mehr als baufällig gewordene konstantinische Basilika zu stabilisieren und zu erweitern, zum einen, weil sich die Wände des alten Gemäuers bedenklich zu neigen begonnen hatten, zum anderen, um den stetig ansteigenden Pilgerscharen gerecht zu werden, die zum Grab des Apostels strömten. Papst Nikolaus V fasste als erster das Projekt ins Auge und betraute Leon Battista Alberti mit einer Bestandsaufnahme.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.10.2020
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Ad Enum - Unter blutiger Erde
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Rosenheimer Stadtteil Westerndorf St. Peter: Bauer Hauser findet beim Pflügen einen menschlichen Schädel. Bei weiterer Freilegung von Knochen kommen römische Münzen zutage. Die Polizei geht von einem antiken Grab aus, und zieht das Bayrische Landesamt für Denkmalpflege hinzu. Die verblüffende Erkenntnis: einige Skelettteile sind Hausers Mutter Hanni, die seit Jahren verschollen ist, zuzuordnen, und tieferliegende Knochen tatsächlich antiken Personen. Archäologen starten eine wissenschaftliche Grabung, denn bereits vierzig Jahre zuvor fand man in der Nähe antik-römische Töpferwerkstätten. Privatdetektiv Michael Warthens und Kommissar Obermeier ermitteln zunächst unabhängig voneinander. Kurz darauf wird Thomas Hauser tot aufgefunden. Steht Hausers Ermordung in Verbindung mit den Funden? Michael findet heraus: Hanni Hauser besaß neue Hinweise auf die römische Besiedlung mit einer Wehranlage und ein römisches Landgut. Diese Entdeckung würde als Sensation gelten, und der Stadt viel Aufmerksamkeit und zusätzlichen Tourismus bringen. Die aktuelle Grabung stärkt diese Hoffnung bei einigen Beteiligten, zumal viel wertvollere Gegenstände als Tonscherben am geheimen Fundort zu erwarten wären. Wer ist hinter Hannis Geheimnis her, und schreckt sogar vor Mord nicht zurück ...?

Anbieter: Thalia AT
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