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Denkmalpflege als Buch von Hermann Wirth
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Denkmalpflege: Hermann Wirth

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Lexikon der Denkmalpflege als Buch von Hermann ...
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Lexikon der Denkmalpflege: Hermann Wirth

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Denkmalpflege
€ 24.80 *
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Der Autor, langjähriger Professor für Denkmalpflege an der Bauhaus-Universität Weimar, hat ein gleichsam geläutertes, vom akademischen Katheder (seit 1980) dargebotenes Lehrgebäude geschaffen, dessen Einzelteile sich bei den Studenten großer zirkulierender Beliebtheit erfreuten und erfreuen. In diesem Buch nun soll ausschließlich eine sachliche, von Polemik freie, dem Meinungsstreit enthobene praxisorientierte Theorie der Denkmalpflege dargeboten werden. Diese darf durchaus als Lehrbuch begriffen werden. Die Adressaten sind in erster Linie akademisch Bildungsbeflissene der Fachgebiete Kulturwissenschaften, Geschichte, Archäologie, Kunstgeschichte, Architektur, darüber hinaus alle mit der denkmalpflegerischen Praxis befassten Instanzen und Institutionen: Behörden, Planungsbüros, eingetragene Vereine usw. Sie alle finden hier geistiges Rüstzeug für den Einsatz um die Erhaltung unserer Kulturdenkmallandschaft.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Oh wie schön ist Regensburg! als Buch von Maria...
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Oh wie schön ist Regensburg!:Zur Ästhetik einer Stadt und ihrer Umgebung Regensburger Herbstsymposion für Kunst, Geschichte und Denkmalpflege Maria Baumann, Werner Chrobak, Bernhard Lübbers, Hermann Reidel, Peter Morsbach

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Stand: Dec 6, 2018
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Fritz Leonhardt 1909-1999
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2009 wäre Fritz Leonhardt 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlaß präsentiert das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai) an der Universität Karlsruhe, das seinen umfangreichen Nachlaß verwahrt, die erste umfassende Retrospektive zum Werk des bekannten Bauingenieurs. Die beruflichen Anfänge Leonhardts, der an der Technischen Hochschule Stuttgart studiert und anschließend die USA bereist hatte, liegen bei der deutschen Autobahn, für die er 1938-41 die Rodenkirchener Hängebrücke entwarf. Hermann Gieslers Planungen für die ´Hauptstadt der Bewegung´ unterstützte Leonhardt mit der Kuppelkonstruktion eines neuen Münchner Hauptbahnhofs, der jedoch nie realisiert wurde. Sein Schaffen der Nachkriegszeit galt vor allem dem Stahl- und Spannbetonbau. Er verband wegweisende konstruktive Innovationen mit hohem gestalterischem Anspruch. Exemplarisch dafür steht der von ihm 1953/54 entworfene Stuttgarter Fernsehturm, der zahlreiche Nachfolger in aller Welt fand. Vor allem im Brückenbau gelangen Leonhardt bedeutende technische Neuerungen. Mit der Düsseldorfer Brückenfamilie entwarfen er und seine Mitarbeiter in den 1950er bis 1970er Jahren Schrägkabelbrücken von städtebaulich prägender Ästhetik, nach deren Vorbild das von ihm gegründete Büro Leonhardt, Andrä und Partner weitgespannte Brücken in aller Welt schuf. Als Tragwerksplaner war Leonhardt an den ersten deutschen Hochhäusern der Nachkriegszeit beteiligt. Im Zusammenwirken mit den jeweiligen Architekten entstanden die Seilnetzkonstruktionen des Deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Montreal 1967 und die Dächer der Olympiabauten in München 1972. Ganz wesentlich war für Leonhardt das Wechselspiel zwischen Wissenschaft und Praxis. Sein in zahlreiche Sprachen übersetztes Buch Spannbeton für die Praxis (1955) und seine Vorlesungen über Massivbau (6 Bände, 1973-79) gelten noch heute als Standardwerke. Die Herausgeber des Werks arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiter am Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau. Joachim Kleinmanns ist Bauhistoriker und lehrt seit 1994 Denkmalpflege an der Universität Karlsruhe. Christiane Weber ist Architektin und Kunsthistorikerin. Kleinmanns

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Stand: Dec 10, 2018
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Martin Gropius
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Martin Philipp Gropius (1824-1880) - nicht zu verwechseln mit seinem Großneffen, dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius (1883-1969) - gilt als der bedeutendste Architekt der ´Jüngeren Schinkel-Schule´, aber auch als begnadeter Lehrer an der Berliner Bauakademie. Er steht für den Übergang vom Spätklassizismus zur anbrechenden Moderne und war zu seiner Zeit einer der meistbeschäftigten Privatarchitekten Berlins. Um so mehr überrascht, dass es über sein Leben und Werk bis heute keine vollständige und bebilderte Monographie gibt. Er ist eigentlich nur noch dem Namen nach durch den glanzvoll wiedererstandenen Martin-Gropius-Bau in Berlin, dem ehemaligen Kunstgewerbemuseum, allgemein bekannt, während die Denkmalpflege gerade einmal neun seiner Werke im Berliner Stadtgebiet verzeichnet. Die allermeisten von über 120 Bauten und Projekten Gropius´ sind zerstört - entweder durch die früh einsetzende Bodenspekulation der Gründerzeit oder durch Kriegsschäden. Zudem sind viele Bauwerke schlichtweg unbekannt geblieben, darunter die Gutshäuser und Schlösser in der Neumark und in Hinterpommern (heute Polen). In dem umfangreichen und repräsentativen Band werden erstmalig alle Bauten, die Gropius zunächst alleine, ab 1866 gemeinsam mit seinem Partner Heino Schmieden (1835-1913) ausgeführt hat, vorgestellt und mit einem kompletten Werkverzeichnis versehen. Darunter finden sich, neben den auch im Ausland vielbeachteten Krankenhaus- und Universitätsbauten, bisher unbekannte Wohnhäuser z.B. in Halle, Berchtesgaden oder Reval (Tallinn), die aus neu erschlossenen Quellen, Briefen und Privatarchiven der Familien Gropius, Schmieden, Karbe, Kraass und Körte aufgespürt werden konnten. In den Stadtarchiven von Kiel, Erfurt, Jena und Halle haben sich wertvolle, verlorengeglaubte Photographien bzw. Akten aus der Entstehungszeit der Bauwerke gefunden. Zudem werden die Skizzenbücher, die Wettbewerbe sowie die mannigfaltigen Entwürfe zur Innendekoration mit ihrer erlesenen Polychromie gezeigt. Nicht zuletzt wird der Versuch unternommen, auch der Rolle seines Sozius´ und Freundes Heino Schmieden - zumindest während der fruchtbaren vierzehnjährigen Partnerschaft bis 1880 - gerecht zu werden. Den Abschluss des Buches bildet ein Verzeichnis und eine Auswahl bisher unveröffentlichter Briefe, die wegen ihres Bezuges zu Personen der Zeitgeschichte über das Private hinausweisen. Ein Zufallsfund aus dem Nachlass der jüngsten Gropius-Tochter Frieda, nämlich der bisher nicht erschlossene Nachruf auf Martin Gropius von seinem Kollegen und Seelenverwandten Hermann Spielberg, wirft ein Licht auf die weniger bekannte Seite seiner Person und Persönlichkeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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