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Denkmalpflege zwischen künstlerischem Anspruch ...
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Denkmalpflege zwischen künstlerischem Anspruch und Baupraxis:Über den Umgang mit Klosteranlagen nach der Säkularisation in Baden und Württemberg Karin Stober

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Das Residenzschloss zu Dresden 2
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Das ehemalige Dresdner Residenzschloss mit seiner über achthundertjährigen Geschichte wurde im Februar 1945 in einer einzigen Bombennacht zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es nur unter Mithilfe Vieler, die Ruine zu bewahren. 1985 begann endlich der Wiederaufbau der Schlossanlage, heute zugleich ein Ort der Präsentation einzigartiger Kunstschätze, der inzwischen in wesentlichen Teilen wieder erlebbar ist. Die Arbeiten an diesem Monument sächsischer und europäischer Geschichte dauern noch an. Die denkmalpflegerische Konzeption des Wiederaufbaus beruht insbesondere auf der Erforschung des erhaltenen Baubestandes, der Analyse der Schrift- und Bildquellen sowie der Erschließung architekturgeschichtlicher und historischer Zusammenhänge. Im Band 1 legten hieran maßgeblich beteiligte Denkmalpfleger, Bauhistoriker, Restauratoren und Archäologen die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Untersuchungen zur Entwicklung des Monumentes während der ersten vierhundert Jahre vor - von den Anfängen der schlichten ´´Curie´´ um 1170/80 bis zum ´´Einzug der Renaissance´´ in Dresden mit dem Umbau des Georgenbaus um 1530. Der nun vorgelegte Band 2 schließt 1547 mit dem Umbau, der Erweiterung und künstlerischen Ausstattung des spätgotischen Kernschlosses zu einem der großartigsten Residenzschlösser der Renaissance nördlich der Alpen an, das entsprechend umfassend gewürdigt wird. Wiederum auf der Grundlage des neuesten Forschungsstandes, aber einer zunehmend dichteren Quellenlage, kann die bauliche Entwicklung über knapp 150 Jahre nun den jeweiligen Kurfürsten klarer zugeordnet werden, ebenso vielen der am Bau Wirkenden. Es wird das Bild einer repräsentativen Residenzerweiterung insbesondere in Dresden gezeichnet. Auch die zur Residenz gehörenden baulichen Anlagen und Gärten sind in den Blick genommen, ebenso wie die politische Stellung des Dresdner Hofes im Reich und seine europäische Ausstrahlung hinsichtlich seiner Kunst- und Musikpflege.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.08.2019
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Die Frauensiedlung Loheland in der Rhön und das...
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Die Frauensiedlung Loheland in der Rhön war die erste anthroposophische Siedlung in Deutschland. In der Gemeinschaft sollte hier ab 1919 eine selbstbestimmte, die körperliche Bewegung fokussierende Lebensweise gelehrt werden, indem von der Gymnastikausbildung ausgehend Fertigkeiten in Handwerk, Landbau und Kunst vermittelt wurden. Dabei entstanden u.a. markante Häuser zur Unterbringung der vielen verschiedenen Aktivitäten und handwerkliche sowie künstlerische Erzeugnisse von bemerkenswerter Qualität. Der Tagungsband versammelt die Beiträge von zwei Fachtagungen, die sich im Jahr 2015 mit der ungewöhnlichen Siedlung Loheland beschäftigten. Während der ersten Tagung wurde deren kulturgeschichtliche und denkmalpflegerische Bedeutung herausgearbeitet und der Vergleich zu europäischen Reformsiedlungen gesucht. Die zweite Tagung stand ganz im Zeichen der ´´Waggonia´´, einem aus vier Eisenbahnwaggons gebildeten Ensemble zum Arbeiten und Wohnen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.08.2019
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Neue Forschungen zur Wandmalerei des Mittelalters
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Wandmalereien gehören zu den aussagekräftigsten, aber auch fragilsten und fernsten Gegenständen unter den künstlerischen Hinterlassenschaften des Mittelalters. Ihre Untersuchung und behutsame Konservierung bzw. Restaurierung stehen im Fokus von interdisziplinärer Forschung und Denkmalpflege. . Profunde und innovative wissenschaftliche Studien zu einem grundlegenden Thema der Kunstgeschichte, Kulturgeschichte und Geschichte . Bedeutung und Relevanz von Wandmalerei als Quelle in der mittelalterlichen Welt

Anbieter: buecher.de
Stand: 24.08.2019
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Welche Denkmale welcher Moderne?
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Noch immer gelten Kirche, Schloss und Fachwerkhaus als Inbegriff des Baudenkmals. Doch wie steht es mit Großwohnsiedlungen, Einkaufszentren oder Campus-Unis? Seit gut zwei Jahrzehnten nimmt die Denkmalpflege in ganz Europa die Bauten der Jahre zwischen 1960 und 1980 verstärkt in den Fokus. Dennoch bleiben sie ein schwieriges Erbe: oft zu groß, schwer zu nutzen und in schlechtem Zustand. So droht die Architektur einer ganzen Generation zu verschwinden, bevor sich die Gesellschaft ihrer potenziellen historischen oder künstlerischen Bedeutung bewusst werden konnte. Welche Werte und Wahrnehmungen knüpfen sich an die Architektur der späten Moderne? Mit welchen Begründungen und Inventarisationsstrategien gelangen Bauten dieser Zeit auf die Denkmallisten? Diesen Fragen geht der Band erstmals im europäischen Vergleich und in interdisziplinärer Perspektive nach. Eine Sammlung von Fallbeispielen ergänzt den Einblick in die Denkmal-Debatten um die Spätmoderne.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
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´´Deckel drauf, das Loch muss zu´´, sagen die einen. Den Erhalt des Gesamtkunstwerks fordern die anderen. Der Innenraum der St. Hedwigs-Kathedrale bestand nach dem Luftangriff auf Berlin 1943 aus einem Trümmerfeld. Hans Schwippert schuf dort von 1956 bis 1963 einen Raum, der die Zerstörung zum Thema machte, indem er den Deckendurchbruch von Unter- und Oberkirche offen zeigte, ein Memento mori als Warnung vor künftigen Kriegen. Er lenkte den Blick auf die im Untergeschoss ruhenden Märtyrer des Zweiten Weltkriegs. Gemeinsam mit Künstlern aus Ost und West - unter ihnen Fritz Kühn und Hubertus Förster - entstand ein wichtiges Stück Zeitgeschichte als dies noch möglich, wenn auch wenig erwünscht war. Denkmalpfleger, Architekten, Wissenschaftler und Künstler wie Wolfgang Pehnt, Adrian von Buttlar, Georg Mörsch und Ulrich Battis plädieren für den Erhalt eines künstlerisch bedeutenden Werks und eines bewegenden Orts deutscher Erinnerungskultur.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Das Prinzip Rekonstruktion
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Architekturrekonstruktionen haben eine weit zurückreichende Tradition. Versuche der Wiedergewinnung verlorener Bauten sind in der Geschichte vielfältig, Kontexte und Begriffe haben sich gewandelt, Ziele wie auch technische und künstlerische Ergebnisse von Wiederaufführungen sind heterogen. Der Begriff der ´´Rekonstruktion´´ fand lange Zeit für den Umgang mit der Architektur vergangener Bauepochen keine Verwendung. Seit dem beginnenden 20. Jahrhundert wurde - vor allem mit Ablehnung der ´´Vollendungen´´ und ´´Verbesserungen´´ historischer Bauten im 19. Jahrhundert und der neuen Wertschätzung des ´´gealterten Originals´´ - der Begriff einerseits differenziert, andererseits als Metapher für ´´Fälschungen´´ benutzt - täuschende und verfälschende Interventionen an historischen Originalen und Reproduktionen, die sich als historische Originale ausgeben. Der Blick in die Gegenwart zeigt, dass Denkmalpflege noch immer und weiterhin mit der Frage nach den Grenzen zwischen Reparatur, pflegerischer Erneuerung, Weiterführung historischer Konzepte und Fortführung handwerklicher Traditionen zu tun hat. In vielen Fällen steht der Umgang mit historischen Rekonstruktionen und Wiederaufbauten an - und Fragen nach Geschichtlichkeit und Rang reproduzierter Artefakte stellen sich. Das Buch, das auf Beiträgen der gleichnamigen Tagung des Instituts für Denkmalpflege und Bauforschung, ETH Zürich, und des Architekturmuseums der TU München basiert, wendet sich deshalb nicht nur der Geschichte und der historischen Debatte über das Prinzip Rekonstruktion zu, es legt den Fokus auch auf die Qualität der neuen Artefakte - auf das Problem des sukzessiven Verschwindens handwerklichen Könnens und die Gefährdung des Kontinuums pflegerischer Praxis.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Gartendenkmale in Berlin - Friedhöfe
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Wie kaum eine andere Großstadt im deutschsprachigen Raum ist Berlin durch eine große Zahl historisch wertvoller Friedhöfe geprägt. Das vorliegende Gattungsinventar zeigt erstmals die Entstehungsgeschichte und Bedeutung der 80 erfassten und unter Schutz gestellten Friedhöfe und dokumentiert darüber hinaus den Zustand von insgesamt 385 Grabstätten. Zahlreiche farbige Fotos, historische Aufnahmen sowie Pläne oder Ansichten illustrieren mit beschreibenden Texten die bis ins 13. Jahrhundert zurückzuverfolgenden Begräbnisstätten. Die Spanne reicht von Kirchhöfen aus dem Mittelalter, über die ab Ende des 18. Jahrhunderts bewusst außerhalb der Stadttore angelegten und geometrisch gegliederten Friedhöfe, über parkartig im landschaftlichen Stil gestaltete Friedhöfe bis hin zu den im 20. Jahrhundert entstandenen Gedenkstätten. Besonders beeindruckend ist die Übersicht über den ungemein reichen Schatz künstlerisch wertvoller Sepulkralplastiken. Umfangreiche bibliographische Angaben, ein Personenregister und ein Grabstättenverzeichnis komplettieren das Inventar. Die Ordnung nach Bezirken und Ortsteilen ermöglicht einen guten Überblick im Stadtgebiet. So wird das Buch zum Gewinn für Liebhaber alter Friedhöfe, für Garten- und Kunsthistoriker und für Denkmalpfleger.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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