Angebote zu "Karlsruhe" (16 Treffer)

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Liptau, P: Walter Gropius: Die Dammerstocksiedl...
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Erscheinungsdatum: 03.06.2012, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Walter Gropius: Die Dammerstocksiedlung in Karlsruhe - Denkmalpflege, Titelzusatz: Am Beispiel des Waschhauses, Auflage: 2. Auflage von 2012 // 2. Auflage, Autor: Liptau, Peter, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Architektur, Seiten: 16, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.12.2019
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Walter Gropius: Die Dammerstocksiedlung in Karlsruhe - Denkmalpflege ab 11.99 € als epub eBook: Am Beispiel des Waschhauses. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Architektur,

Anbieter: hugendubel
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Walter Gropius: Die Dammerstocksiedlung in Karlsruhe - Denkmalpflege ab 13.99 € als sonstiges: Am Beispiel des Waschhauses. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

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Walter Gropius: Die Dammerstocksiedlung in Karl...
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Universität Karlsruhe (TH), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während dem Ersten Weltkrieg kommen in Deutschland sämtliche Bautätigkeiten vollständig zum Erliegen. Die gesamte Bauwirtschaft erholt sich in den Nachkriegsjahren zunächst erst schleppend. So entsteht in Deutschland eine starke Wohnungsnot, die besonders den unteren Stand dazu zwingt, in Klein- und Kleinstwohnungen zu leben. Schlechte Licht-, Raum- und Luftverhältnisse sind hier quasi überall vorhanden. Um diesen Verhältnissen ein Ende zu setzen, werden in zahlreichen größeren Städten in Deutschland Bauvereine gegründet. Deren Ziel war es, den Arbeitern und kleinen Beamten, also dem gesamten Mittelstand, nicht nur erschwingliche Mietwohnungen, sondern ebenso komfortable und praktische Behausungen anzubieten. So beschließt man auch in Karlsruhe im Juni des Jahres 1928, eine neue Siedlung in Bahnhofsnähe, auf freiem Feld zwischen Hauptbahnhof und dem Vorort Rüppurr, zu erschließen. Ziel ist auch hier, wie in anderen Städten, Klein- und Kleinstwohnungen in großer Anzahl zu günstigen Konditionen zu errichten. Dies alles sollte nach dem Prinzip des "Neuen Bauens" geschehen. Ein Novum stellt hier die Einbeziehung von haushaltsökonomischen Faktoren in die Planung der Wohnungen dar. Vorbild waren hier beispielsweise die Entwürfe und Gebäude der Werkbundausstellung der Weißenhofsiedlung in Stuttgart1. Eine sinnvolle Raumaufteilung war also eine der Hauptaufgaben, um möglichst viel Funktion auf möglichst wenig Bodenfläche zu verteilen. Diese Bestrebung nach effektiver Anordnung betrifft nicht nur das Innere der Gebäude, sondern auch ihre Anordnung in der Siedlung. Man entschloss sich zum Zeilenbau. Dieser bot, im Gegensatz zur bis dato üblichen Blockrandbebauung, jeder Wohnung und jedem Gebäude die gleichen Lichtverhältnisse. Bereits in den Plänen zur Erschließung des Geländes war klar zu sehen, dass man sich für eine von Norden nach Süden verlaufende Zeilenbebauung entschied. So war es möglich, die Wohnräume wegen der Lichtverhältnisse nach Westen sowie die Schlaf- und Nebenräume nach Osten auszurichten. Auch für die Durchlüftung der Gebäude war eine solche Zeilenbauweise sinnvoller, da beispielsweise schlecht belüftete Eckwohnungen wegfielen oder die Luft nicht in entstandenen Innenhöfen stand. Auch wichtig war die Hierarchielosigkeit der Gebäude untereinander.

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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Universität Karlsruhe (TH), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während dem Ersten Weltkrieg kommen in Deutschland sämtliche Bautätigkeiten vollständig zum Erliegen. Die gesamte Bauwirtschaft erholt sich in den Nachkriegsjahren zunächst erst schleppend. So entsteht in Deutschland eine starke Wohnungsnot, die besonders den unteren Stand dazu zwingt, in Klein- und Kleinstwohnungen zu leben. Schlechte Licht-, Raum- und Luftverhältnisse sind hier quasi überall vorhanden. Um diesen Verhältnissen ein Ende zu setzen, werden in zahlreichen größeren Städten in Deutschland Bauvereine gegründet. Deren Ziel war es, den Arbeitern und kleinen Beamten, also dem gesamten Mittelstand, nicht nur erschwingliche Mietwohnungen, sondern ebenso komfortable und praktische Behausungen anzubieten. So beschließt man auch in Karlsruhe im Juni des Jahres 1928, eine neue Siedlung in Bahnhofsnähe, auf freiem Feld zwischen Hauptbahnhof und dem Vorort Rüppurr, zu erschließen. Ziel ist auch hier, wie in anderen Städten, Klein- und Kleinstwohnungen in großer Anzahl zu günstigen Konditionen zu errichten. Dies alles sollte nach dem Prinzip des "Neuen Bauens" geschehen. Ein Novum stellt hier die Einbeziehung von haushaltsökonomischen Faktoren in die Planung der Wohnungen dar. Vorbild waren hier beispielsweise die Entwürfe und Gebäude der Werkbundausstellung der Weißenhofsiedlung in Stuttgart1. Eine sinnvolle Raumaufteilung war also eine der Hauptaufgaben, um möglichst viel Funktion auf möglichst wenig Bodenfläche zu verteilen. Diese Bestrebung nach effektiver Anordnung betrifft nicht nur das Innere der Gebäude, sondern auch ihre Anordnung in der Siedlung. Man entschloss sich zum Zeilenbau. Dieser bot, im Gegensatz zur bis dato üblichen Blockrandbebauung, jeder Wohnung und jedem Gebäude die gleichen Lichtverhältnisse. Bereits in den Plänen zur Erschließung des Geländes war klar zu sehen, dass man sich für eine von Norden nach Süden verlaufende Zeilenbebauung entschied. So war es möglich, die Wohnräume wegen der Lichtverhältnisse nach Westen sowie die Schlaf- und Nebenräume nach Osten auszurichten. Auch für die Durchlüftung der Gebäude war eine solche Zeilenbauweise sinnvoller, da beispielsweise schlecht belüftete Eckwohnungen wegfielen oder die Luft nicht in entstandenen Innenhöfen stand. Auch wichtig war die Hierarchielosigkeit der Gebäude untereinander.

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Walter Gropius: Die Dammerstocksiedlung in Karlsruhe - Denkmalpflege ab 13.99 EURO Am Beispiel des Waschhauses. 2. Auflage

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Oscar Niemeyer und seine Hochhäuser
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Baugeschichte), Veranstaltung: Die Brasilianische Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Hausarbeit soll die Entstehungs- und Baubeschreibung zweier bedeutender Projekte des Architekten Oscar Niemeyer sein. Zum einen handelt es sich hierbei um das Scheibenhochhaus zur Berliner Interbau 1957, zum anderen um das Copan-Gebäude in São-Paolo von 1966. Beide Projekte unterscheiden sich deutlich in ihren Kontexten und ihren Ausführungen. Um sich mit diesen Gebäuden näher zu beschäftigen, kommt man nicht umher, sich zunächst den Kontext anzusehen, in welchen diese Projekte entstanden sind. Voranzustellen ist ebenfalls noch ein kurzer Überblick über die Biographie Oscar Niemeyers. Nach den Erläuterungen der beiden erwähnten Gebäude möchte ich noch einen kurzen Vergleich mit anderen mehrgeschossigen Wohngebäuden der brasilianischen Moderne anstellen.

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Das Bildprogramm des Engelspfeilers und des Mar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Kunstgeschichte, Karlsruhe), Veranstaltung: Die Ausstallung des mittelalterlichen Kirchenraums, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Zum Bildprogramm am südlichen Querhaus des Strassburger Münsters In diesem Semester beschäftigte sich ein Seminar ausschliesslich mit der Ausstattung des mittelalterlichen Kirchenraumes. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist der Engelspfeiler, der um 1230 im Strassburger Münster entstanden ist und die Szenen des Jüngsten Gerichts an einer Säule darstellt. Auch das Marienportal am südlichen Querhaus, zeigt in ihrem Bildprogramm Szenen, die im weitesten Gerichtsszenen sind, auf ungewöhnliche Weise. Diese beiden Bildwerke sollen im Folgenden in ihrer Erscheinung und ihrem Zusammenhang näher erläutert werden. Die ältesten Mauern des Strassburger Münsters gehen auf eine von Bischof Werinherr von Strassburg erbaute Basilika im Jahre 1015 zurück. Nach den Vorstellungen des Bischofs von Werinherr sollte die neue Kirche ein langes, flach gedecktes Hauptschiff, sowie zwei durch jeweils zehn Säulen abgetrennte Seitenschiffe besitzen. Die spitzen Türme sollten bei klarem Wetter bis weit in die Rheinebene zu sehen gewesen sein und zeugten vom Stolz des Patriziats sowie des durch Handel reich gewordenen Bürgertums. Von diesem frühen Bau ist die damals entstandene Krypta in den Grundmauern des heutigen Gebäudes noch erhalten.1 Nach einem verheerenden Brand um 1190 folgte ein erster Wiederaufbau im Zuge dessen weitere Teile entstanden. Dazu gehörten die nördliche Querhausfassade, wesentliche Teile des Obergeschosses des nördlichen Querhausarmes, sowie das südliche Portal, um dessen Ausschmückung es sich im Folgenden handeln wird. Die Arbeiten am südlichen Querhaus wurden vermutlich zwischen 1225 und 1240 ausgeführt. Im G

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Die Berchtesgadener Holzhandwerker und Bildhaue...
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Die Fürstpropstei Berchtesgaden, der kleinste Staat im Römischen Reich Deutscher Nation, lebte nicht nur von der Salzproduktion, sondern vor allem vom Holzhandwerk, einer Hausindustrie seiner bäuerlichen Bewohner. Der vorliegende Band zeigt erstmals die über die bekannte Spielzeugproduktion hinausgehenden künstlerischen Leistungen der Berchtesgadener Schnitzer, von denen einige zu Bildhauern geworden sind. Ihre Werke schmücken Kirchen und Kapellen des Berchtesgadener Landes. Die sorgfältige Untersuchung der historischen Quellen zum Handwerk der Tischler, Trühelmacher, Stroheinleger und Schnitzer kommt zu wichtigen neuen Erkenntnissen. Aus der Gemeinschaftsarbeit dieser Handwerker entstanden bisher völlig unbekannte Kleinkunstwerke höchsten Ranges, die schon früh Eingang in fürstliche Kunstkammern gefunden haben. Mit seinen 73 Abbildungen bisher noch niemals gezeigter Kunstwerke – von der Grossplastik bis zum Kabinettstückchen – und dem Nachweis von 444 Schnitzern im Zeitalter des Barock, deren Erzeugnisse und Lebensumstände – Familienstand, Einkünfte, Produktion, selbst sittliche Verfehlungen – liegt mit diesem Band ein wichtiger Beitrag zur Kunstgeschichte und zur Volkskunde vor, wie auch zur Sozial- und Handwerksgeschichte dieses ebenso überschaubaren wie effektiv geordneten Gemeinwesens. Zum Autor: Georg Himmelheber, Jahrgang 1929, promoviert in Kunstgeschichte, war tätig in der Denkmalpflege in Stuttgart, am Landesmuseum in Karlsruhe und 25 Jahre lang am Bayerischen Nationalmuseum in München, zuletzt als dessen stellvertretender Generaldirektor. Als Spezialist für die Kunstgeschichte des Möbels liegen von ihm zahlreiche Publikationen zum Thema vor, aber auch zu anderen kunsthandwerklichen Bereichen. Hervorzuheben sind seine Neudefinitionen zum Biedermeier und zum Historismus.

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