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Arquiste Raumdüfte Kerzen Art Deco Velvet 251 g
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Die Art-Deco-Velvet-Kerzen von Arquiste verleihen jedem Raum eine besondere Note und drücken gleichzeitig den erlesenen Geschmack des Besitzers aus. Carlos Huber, ein renommierter Fachmann für Denkmalpflege und Restaurierung, verwirklichte mit der Gründung des Labels Arquiste einen extravaganten und ehrgeizigen Traum: die Kreation von Düften, die den Geist verschiedener Epochen und Kunststile spiegeln und eine unmittelbare und intensive Wahrnehmung hervorrufen. Dieses Vorhaben gelang ihm so gut, dass sein Unternehmen mittlerweile als weltweit führend bei der Herstellung exquisiter Raumdüfte gilt. Mit dem Duft Art Deco Velvet bietet Arquiste Kerzen an, die eine raffinierte und geheimnisvolle Atmosphäre erzeugen. Der Raumduft wirkt ausgesprochen kultiviert und cool, damit entspricht er dem Zeitgeist des Art Deco in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.Art Deco Velvet - very sophisticatedDie Kopfnote dieses Dufts besitzt eine starke Wachholderkomponente und erinnert damit an Gin, das Lieblingsgetränk dieses Zeitalters. Außerdem lassen sich Engelwurz sowie Lavendel in diesem Duftauftakt wahrnehmen. Die Herznote betört anschließend mit warmen Essenzen aus hellem Tabak, kostbarer echter Vanille sowie würzigem Pfeffer. Der beeindruckende Duft klingt mit einer Basisnote als Schlussakkord aus, die holzige Eichenaromen mit sinnlichem Moschus kombiniert.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 30.09.2020
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Byzanzrezeption in der Allerheiligen-Hofkirche ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zitate aus verschiedensten Zeitepochen machen es deutlich: byzantinische oder Byzanz-rezipierende Kirchengebäude haben seit jeher eine außerordentliche Wirkung auf ihre Besucher. So kam es am Anfang des 19. Jahrhunderts dazu, dass Ludwig I. von Bayern den Plan fasste, in seiner Heimat eine ebensolche Kirche nach byzantinischem Vorbild zu errichten. Zu dieser Zeit entwickelt sich der Historismus in Architektur und Kunst, bei dem Stilelemente vergangener Epochen wieder verwendet, vermischt, kopiert oder neu interpretiert werden. Ludwig Wamser sieht diese Neu- oder, je nach Sichtweise, Rückentwicklung als Reaktion auf die neuen zeitlichen Umstände. Mit der wachsenden Industrialisierung zeigt sich eine Umverteilung in der Gesellschaft; es entsteht eine größer werdende Arbeiterschicht, die ein demokratisches System verlangt. Nun lassen die Herrscher Gebäude errichten, die stilistisch aus Zeiten stammen, in denen eine Person, oft in Einklang mit der Kirche, von Gott gewollt, allein und unangefochten herrschte. So versuchten sie wohl 'auch mit Mitteln der Kunst die alten Zustände zu erhalten oder ein Ausgleich zu schaffen', wie es Wamser formuliert. Dabei entwickelte sich unter Ludwig I. zum ersten Mal eine Vorliebe für den 'byzantinischen Stil'. Die Vorstellung dieses Stils unterscheidet sich jedoch in der damaligen Zeit stark von unserer heutigen, da die Bauten des heutigen Griechenlands und der Türkei noch kaum bekannt, vor allem nicht untersucht waren. Wohl bekannt waren dagegen die vom byzantinischen Reich beeinflussten Bauten in Italien, wie die Capella Palatina in Palermo. Diese besuchte Ludwig I. zur Weihnachtsmesse im Jahr 1823 auf seiner Italienreise. Die Wirkung dieser Kirche, mit ihrer Mosaikausstattung und Kuppelgewölben, die am Weihnachtsabend von Kerzen erleuchtet wurden, muss einen enormen Eindruck auf Ludwig gemacht haben. Besonders deutlich wird das in einem Zitat von Leo von Klenze, der später als Hofarchitekt Ludwigs I. galt und auch mit dem Bau der neuen, von Palermo beeinflussten Kirche beauftragt wurde: 'Der Goldgrund dieser Gemälde, das sonderbare, phantastische Verhältnis des Ganzen, der Rost eines ehrwürdigen Alterthums, die geschichtlichen Erinnerungen, welche sich daran knüpften, und die heilige Handlung bei mitternächtlicher Beleuchtung hatten auf den Kronprinzen so gewaltigen Eindruck gemacht, dass er nicht Worte finden konnte, mir denselben zu beschreiben.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Arquiste Raumdüfte Kerzen Dark Galleon 251 g
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Carlos Huber aus Mexiko City ist der Gründer von Arquiste. Er studierte an renommierten Universitäten, unter anderem in Paris. Nach seinem Umzug nach Spanien entdeckte er seine Liebe für die wundervollen Aromen des Mittelmeers und zugleich auch das Interesse an Architekturgeschichte. In New York City absolvierte er sehr erfolgreich den Studiengang Historic Preservation (Denkmalpflege) an der renommierten Columbia University. Doch seine Liebe zur Parfümkunst ließ ihn nicht los. Er begann Duftentwicklung zu studieren und arbeitete mit anerkannten Parfümeuren zusammen. Es gelang ihm, Duft-Noten historischer Momente einzufangen. Seine wundervollen Kreationen tragen Geschichte in sich, sind aber zugleich der Moderne zugewandt. Kerze Dark Galleon von Arquiste verbreitet historische AromenErlesene Duftkerzen wirken wie ein elegantes Raumparfum und verleihen jedem Raum eine ganz besondere Atmosphäre. Der zarte Duft der edlen Kerzen wirkt so fein wie ein Hauch im Zimmer. Denn nichts möbliert Räume diskreter als der Duft von Kerzen. Dark Galleon heißt die Duftkerze von Arquiste, welche von Düften der Handelsschiffe des 17. Jahrhunderts erzählt. Leder, Gewürze und Weihrauch verbindet sich mit der pfeffrigen Note persischen Safrans und Sandelholzes sowie Wachholder. Der attraktive Kerzenbehälter in der Farbe Schwarz wirkt elegant auf Ihrem Wohnzimmertisch, Sideboard oder Kamin.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 30.09.2020
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