Angebote zu "Klosterkirche" (5 Treffer)

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Sakralbau: München, St. Anna im Lehel (Innenraum)
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Kunstgeschichte ), Veranstaltung: Propädeutikum, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klosterkirche St. Anna im Lehel gilt als erste Rokokokirche in München, wahrscheinlich in ganz Altbayern. Am 19. März 1725 genehmigte Kurfürst Max Emanuel den Bau der Kirche. Genau zwei Jahre später erfolgte die Grundsteinlegung durch die Kurfürstin Maria Amalia. Die Funktion von St. Anna war die einer Dankvotivkirche, aufgrund der Geburt des Thronfolgers Kurprinz Max Joseph. Die Fertigstellung des Rohbaus erfolgte in nur drei Jahren. Ursprünglich wurde die Kirche von Johann Michael Fischer in den Jahren von 1727 bis 1733 erbaut. Er beschreitet bei der Raumauffassung dieser Kirche ganz neue Wege. Was die Grundrissdisposition betrifft, findet bei Fischer eine Abkehr von den italienischen 'Regeln' statt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot
Geschichte, Baulichkeiten und Ausstellungsstück...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Caspar-David-Friedrich Institut Bereich Kunstgeschichte), Veranstaltung: Mittelalterliche Architektur der Bettelorden in den Norddeutschen Backsteingebieten, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Orden der Franziskaner wurde zwischen 1206 und 1209 vom Heiligen Franziskus gegründet, er lebte von 1182 bis 1226 und war der Sohn eines italienischen Kaufmanns in Assisi. Nach einem Bekehrungserlebnis beschloss er, ein Leben in Armut zu führen, zunächst allein, schliesslich mit einer kleinen Zahl von Anhängern. Es entstand der Bettelorden der Franziskaner, dessen Regeln 1210 vom Papst anerkannt wurden. Von Italien aus, wo der Hauptwirkungsbereich dieses Ordens lag, fand er in ganz Europa Ausbreitung. Seine Brüder siedelten vor allem in den Randbereichen der mittelalterlichen Städte, aufgrund der Tatsache, das hier genügend Baugrund für ihre Klosterbauten vorhanden war. Sie übernahmen vor allem seelsorgerische Aufgaben und Aufgaben der Schulbildung, woran ihre Hauptmerkmale fest gemacht werden können, der Verzicht auf Besitz und das Eintreten für Arme und Schwache. Für ihre Kirchenbauten favorisierten sie meist als Hallen angelegte, querhauslose Predigträume, mit Verzicht auf Wölbungen, was später jedoch nicht mehr eingehalten wurde, und Türme. Die Mönchschöre schlossen polygonal und waren durch einen Lettner vom Langhaus abgetrennt. 1221 traten die Franziskaner zum ersten Mal in Deutschland auf, drei Jahre später in Lübeck, wo sie bald begannen ihre Klosteranlage aufzubauen. Die Katharinenkirche, die heute noch einzig erhaltene Klosterkirche in Lübeck, zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen norddeutscher Backsteinarchitektur und gehört zu den beeindruckendsten Kirchen Lübecks. Aufgrund ihrer eigenwilligen Gestaltung und Baulichkeit, hebt sie sich deutlich unter den Bettelordenskirchen hervor. Besonders hervorzuheben ist hier die Anlage eines Querhauses, was seit der Mitte des 13. Jahrhunderts in deutschen Bettelordenskirchen nicht mehr vorkommt.) Sie ist die einzige Kirche der einstigen vier Klöster in Lübeck, die die Jahrhunderte ohne grosse Schäden überstanden hat und durch Eingriffe der Neuzeit kaum verändert wurde. Die Klostergebäude haben in der Neuzeit viele Veränderungen erfahren, in ihnen wurde mit der Durchführung der Reformation das heutige Katharineum, Lübecks ältestes Gymnasium, eingerichtet. Mit der Zusammenlegung der Bibliotheken der vier Lübecker Hauptkirchen im 17. Jahrhundert, in den Klosteranlagen, fand die Stadtbibliothek neue Räumlichkeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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Sakralbau: München, St. Anna im Lehel (Innenraum)
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Kunstgeschichte ), Veranstaltung: Propädeutikum, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klosterkirche St. Anna im Lehel gilt als erste Rokokokirche in München, wahrscheinlich in ganz Altbayern. Am 19. März 1725 genehmigte Kurfürst Max Emanuel den Bau der Kirche. Genau zwei Jahre später erfolgte die Grundsteinlegung durch die Kurfürstin Maria Amalia. Die Funktion von St. Anna war die einer Dankvotivkirche, aufgrund der Geburt des Thronfolgers Kurprinz Max Joseph. Die Fertigstellung des Rohbaus erfolgte in nur drei Jahren. Ursprünglich wurde die Kirche von Johann Michael Fischer in den Jahren von 1727 bis 1733 erbaut. Er beschreitet bei der Raumauffassung dieser Kirche ganz neue Wege. Was die Grundrissdisposition betrifft, findet bei Fischer eine Abkehr von den italienischen 'Regeln' statt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2021
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Geschichte, Baulichkeiten und Ausstellungsstück...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Caspar-David-Friedrich Institut Bereich Kunstgeschichte), Veranstaltung: Mittelalterliche Architektur der Bettelorden in den Norddeutschen Backsteingebieten, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Orden der Franziskaner wurde zwischen 1206 und 1209 vom Heiligen Franziskus gegründet, er lebte von 1182 bis 1226 und war der Sohn eines italienischen Kaufmanns in Assisi. Nach einem Bekehrungserlebnis beschloss er, ein Leben in Armut zu führen, zunächst allein, schließlich mit einer kleinen Zahl von Anhängern. Es entstand der Bettelorden der Franziskaner, dessen Regeln 1210 vom Papst anerkannt wurden. Von Italien aus, wo der Hauptwirkungsbereich dieses Ordens lag, fand er in ganz Europa Ausbreitung. Seine Brüder siedelten vor allem in den Randbereichen der mittelalterlichen Städte, aufgrund der Tatsache, das hier genügend Baugrund für ihre Klosterbauten vorhanden war. Sie übernahmen vor allem seelsorgerische Aufgaben und Aufgaben der Schulbildung, woran ihre Hauptmerkmale fest gemacht werden können, der Verzicht auf Besitz und das Eintreten für Arme und Schwache. Für ihre Kirchenbauten favorisierten sie meist als Hallen angelegte, querhauslose Predigträume, mit Verzicht auf Wölbungen, was später jedoch nicht mehr eingehalten wurde, und Türme. Die Mönchschöre schlossen polygonal und waren durch einen Lettner vom Langhaus abgetrennt. 1221 traten die Franziskaner zum ersten Mal in Deutschland auf, drei Jahre später in Lübeck, wo sie bald begannen ihre Klosteranlage aufzubauen. Die Katharinenkirche, die heute noch einzig erhaltene Klosterkirche in Lübeck, zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen norddeutscher Backsteinarchitektur und gehört zu den beeindruckendsten Kirchen Lübecks. Aufgrund ihrer eigenwilligen Gestaltung und Baulichkeit, hebt sie sich deutlich unter den Bettelordenskirchen hervor. Besonders hervorzuheben ist hier die Anlage eines Querhauses, was seit der Mitte des 13. Jahrhunderts in deutschen Bettelordenskirchen nicht mehr vorkommt.) Sie ist die einzige Kirche der einstigen vier Klöster in Lübeck, die die Jahrhunderte ohne große Schäden überstanden hat und durch Eingriffe der Neuzeit kaum verändert wurde. Die Klostergebäude haben in der Neuzeit viele Veränderungen erfahren, in ihnen wurde mit der Durchführung der Reformation das heutige Katharineum, Lübecks ältestes Gymnasium, eingerichtet. Mit der Zusammenlegung der Bibliotheken der vier Lübecker Hauptkirchen im 17. Jahrhundert, in den Klosteranlagen, fand die Stadtbibliothek neue Räumlichkeiten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2021
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