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Denkmalpflege am Beispiel der Horber Klosters
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Denkmalpflege am Beispiel der Horber Klosters ab 4.99 € als epub eBook: Die beispiellose Rettung eines historischen Gebäudes durch Bürgerinitiative. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Architektur,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.10.2020
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Denkmalpflege am Beispiel der Horber Klosters
8,99 € *
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Denkmalpflege am Beispiel der Horber Klosters ab 8.99 € als sonstiges: Die beispiellose Rettung eines historischen Gebäudes durch Bürgerinitiative. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.10.2020
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Kloster Maulbronn und sein landschaftliches Erbe
25,00 € *
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Das Kloster Maulbronn wurde 1993 nicht zuletzt wegen seines historischen Wasserbewirtschaftungssystems in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Zum 25-jährigen Jubiläum der Eintragung erscheint ein Tagungsband, der die Ergebnisse eines Fachkolloquiums dokumentiert. Dessen Thema war die denkmalpflegerische Beschäftigung vor allem mit der landschaftlichen Umgebung des Klosters Maulbronn. In insgesamt zehn Beiträgen werden zunächst die Bemühungen der Denkmalpflege um andere klösterliche Kulturlandschaften in Deutschland vorgestellt. Der zweite Teil widmet sich dann der Landschaft des Klosters Maulbronn mit ihren verschiedenen Elementen wie Steinbrüchen, Weinbergen und Teichen sowie den planerischen Perspektiven zur Erhaltung, Pflege und Fortentwicklung der Klosterlandschaft Maulbronn.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Kloster Maulbronn und sein landschaftliches Erbe
25,70 € *
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Das Kloster Maulbronn wurde 1993 nicht zuletzt wegen seines historischen Wasserbewirtschaftungssystems in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Zum 25-jährigen Jubiläum der Eintragung erscheint ein Tagungsband, der die Ergebnisse eines Fachkolloquiums dokumentiert. Dessen Thema war die denkmalpflegerische Beschäftigung vor allem mit der landschaftlichen Umgebung des Klosters Maulbronn. In insgesamt zehn Beiträgen werden zunächst die Bemühungen der Denkmalpflege um andere klösterliche Kulturlandschaften in Deutschland vorgestellt. Der zweite Teil widmet sich dann der Landschaft des Klosters Maulbronn mit ihren verschiedenen Elementen wie Steinbrüchen, Weinbergen und Teichen sowie den planerischen Perspektiven zur Erhaltung, Pflege und Fortentwicklung der Klosterlandschaft Maulbronn.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Denkmalpflege am Beispiel der Horber Klosters
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Denkmalpflege am Beispiel der Horber Klosters ab 4.99 EURO Die beispiellose Rettung eines historischen Gebäudes durch Bürgerinitiative. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.10.2020
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Denkmalpflege am Beispiel der Horber Klosters
8,99 € *
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Denkmalpflege am Beispiel der Horber Klosters ab 8.99 EURO Die beispiellose Rettung eines historischen Gebäudes durch Bürgerinitiative. 3. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.10.2020
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Kloster Maulbronn und sein landschaftliches Erbe
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Kloster Maulbronn wurde 1993 nicht zuletzt wegen seines historischen Wasserbewirtschaftungssystems in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Zum 25-jährigen Jubiläum der Eintragung erscheint ein Tagungsband, der die Ergebnisse eines Fachkolloquiums dokumentiert. Dessen Thema war die denkmalpflegerische Beschäftigung vor allem mit der landschaftlichen Umgebung des Klosters Maulbronn. In insgesamt zehn Beiträgen werden zunächst die Bemühungen der Denkmalpflege um andere klösterliche Kulturlandschaften in Deutschland vorgestellt. Der zweite Teil widmet sich dann der Landschaft des Klosters Maulbronn mit ihren verschiedenen Elementen wie Steinbrüchen, Weinbergen und Teichen sowie den planerischen Perspektiven zur Erhaltung, Pflege und Fortentwicklung der Klosterlandschaft Maulbronn.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Aus der Arbeit des Thüringischen Landesamtes fü...
16,90 CHF *
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Das alljährlich vorgelegte Arbeitsheft des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie, Bereich Bau- und Kunstdenkmalpflege, stellt im Jahrgangsband 2014 eine Auswahl aktueller denkmalpflegerischer Themen im Freistaat vor. Der erste Teil widmet sich dem Phänomen „Farbe“. Angeregt vom Motto des Tages des offenen Denkmals 2014 sind die so wichtigen Wirkungen der Farbe und der farbigen Erscheinung unserer Umwelt und unserer kulturellen Sachzeugnisse ins Bewusstsein gerückt worden. Dass interdisziplinäre Zusammenarbeit für die Klärung und Deutung ursprünglicher Gestaltungsabsichten hilfreich und unverzichtbar ist, wird mit einem Beitrag über die Übertragung von stilistischen Elementen aus der Buchmalerei auf die Wandmalerei deutlich. Dem Zauber farbiger Verglasungen kann sich kaum ein Betrachter entziehen. Zu den grossen denkmalpflegerischen Ereignissen des Jahres 2014 gehört der Abschluss der konservatorischen Gesamtbearbeitung der wertvollen Glasmalerei im Augustinerkloster in Erfurt. Es folgen, wie bereits von den Arbeitsheften gewohnt, einzelne Beiträge zu baugeschichtlichen Forschungen, aber auch zu restauratorischen Fragen, hier im Umgang mit sepulkralkulturellen Zeugnissen. Die seit mehreren Jahren in dieser Buchreihe publizierten Beiträge zur Erfassung des mobilen kirchenmusikalischen Instrumentariums – ein Fachgebiet, das bisher kaum Beachtung in der denkmalpflegerischen und musikhistorischen Betrachtung gefunden hat – erleben in der vorliegenden Ausgabe einen zusammenfassenden Abschluss. Meilensteine und Wegweiser wiederum erinnern daran, dass Mobilität in der Vergangenheit ebenfalls gegeben war, wenngleich unter deutlich beschwerlicheren Umständen. Die Bewahrung dieser Zeugnisse ist häufig die einzige Möglichkeit, an das historische Strassenbauwesen zu erinnern. Es ist kein Zufall, dass die letzten beiden Beiträge sich mit der Bedeutung von Reinhardsbrunn als einem der wichtigsten historischen Orte für das Land Thüringen beschäftigen. Die Bedeutung des Klosters Reinhardsbrunn ist in der Geschichtsforschung schon lange bekannt. Der Historiker Thomas Bienert stellt mit seinem Beitrag die grösstenteils nur in der historischen Fachliteratur und an verschiedenen Stellen publizierten Kenntnisse zur kirchen-, politik- und kulturgeschichtlichen Rolle des ehemaligen Hausklosters der Thüringer Landgrafen in knapper Form zusammen, während mit der ebenfalls knappen Darstellung der Geschichte von Schloss und Park Reinhardsbrunn auf dieses der Öffentlichkeit weitgehend entzogene Kleinod aufmerksam gemacht werden soll. (Aus dem Vorwort des Landeskonservators Holger Reinhardt)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Das Münster zu Bad Doberan. Versuch einer Bauge...
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Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Versuch zur Baugeschichte des Doberaner Münsters geht es um neue Überlegung zur Datierung des Baugeschehens auf Grund dendrochronologischer Baubefunde am Dachstuhl und daraus möglichen Schlussfolgerungen. Im Katalogbuch zur Ausstellung 'Zeitschichten - Erkennen und erhalten - Denkmalpflege in Deutschland' berichten Tilo Schöfbeck und Karl Uwe Heussner über ihre dendrochronologischen Untersuchungen am weitgehend als original identifizierten Dachstuhl des Hochschiffes des Doberaner Münsters . Sie 'brachte eine grosse Überraschung', nämlich: 'Sämtliche beprobten Eichen, vom Chor bis in den Bereich des Langhauses hinein, wurden zwischen 1292 und 1296 in einheimischen Wäldern gefällt bis 1297 verbaut.' Es ist bekannt, dass im Mittelalter der Baumeister Frischholz in seinen Dachstühlen verbaute. So konnte während der Trocknung unter der Last des Deckmaterials und des Windruckes eine gute Festigkeit des Verbundes erreicht werden. Im dendrochronologischen Gutachten von Andre Lutze und Dirk Brandt ist das bemerkenswerte Resümee zu lesen: 'Die bisher aus den Schriftquellen, aber auch über die Einzelformen gezogenen Schlussfolgerungen zum Baubeginn, der Bauzeit und zur Vollendung des gotischen Kirchenbaues sollten nach diesen Ergebnissen erneut hinterfragt werden.' Leider gibt es selten solche baugeschichtlichen Überlieferungen bei Zisterzienserklöstern wie z.B. von den Klöstern Ebrach oder Marienrode. Es gibt wenige Hinweise in der Kirchbergchronik . Mit einiger Sicherheit sind nur die Daten zur zweimaligen Errichtung des Klosters (1171 bzw. 1186) und zu den beiden Kirchweihen (1232 bzw. 1368) überliefert . Sonst schweigt sich das Kloster über seine Bautätigkeit ziemlich aus. Dieses Schweigen der Quellen bis ins 13. Jh. hinein spiegelt eine Haltung wieder, die der Zisterzienserabt Hugo Francigenus von Silvanes um 1165 zum Ausdruck gebracht hat: 'Von den Gebäuden des Klosters (de materialibus edificiis) zu sprechen, erachte ich für überflüssig, da sie täglich erneuert werden; die alten werden abgebrochen und neue errichtet, und ständig zum Bessern verändert.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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