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Historische Techniken und Rezepte - vergessen u...
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Das "9. Konservierungswissenschaftliche Kolloquium in Berlin/Brandenburg" stellt nach dem großen Interesse am Thema der historischen Handwerkstechniken und Rezepte im Jahre 2013 erneut diesen Aspekt in den Mittelpunkt.Tatsächlich haben sich Handwerkstechniken und Rezepte bis zur industriellen Revolution Ende des 19. Jahrhunderts wenig verändert. Erst mit der Einführung immer stärker automatisierter Arbeitsvorgänge traten das Geschick und die Erfahrung der Handwerker und Künstler in den Hintergrund und teilweise in Vergessenheit. Nur mit Hilfe aufwendiger naturwissenschaftlicher und restauratorischer Untersuchungen können wir heute die einzelnen Arbeitsschritte der Handwerkstechniken und der Rezepte mühsam nachvollziehen.Das Kolloquium beschäftigt sich deshalb ein weiteres Mal mit vergessenen und wiederentdeckten Techniken und Rezepten sowie der Frage, inwieweit naturwissenschaftliche und restauratorische Untersuchungen diese aufdecken und deren Wirkungsweise erklären können. Die versammelten Beiträge thematisieren Metallrestaurierung, historische Schmuckherstellungstechniken, Gemälde, Holz- und Lehmskulpturen, ältere Innenraumfassungen und Edelputze sowie Holzteerinkrustationen und richten sich an Restauratoren, Mitarbeiter in der staatlichen und kirchlichen Denkmalpflege sowie in Museen, an Professoren und Studenten, Kunst- und Naturwissenschaftler, Architekten, Ingenieure und alle, die sich mit der Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Erhaltungsmaßnahmen an Kunstgütern und Denkmalen beschäftigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Historische Techniken und Rezepte - vergessen u...
15,00 € *
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Beim Betrachten historischer Bau- und Kunstwerke stellt sich heute oft die Frage, wie die Künstler und Handwerker vor Jahrhunderten mit ihren vergleichsweise einfachen technischen Möglichkeiten in der Lage waren, sie zu realisieren. Dabei wissen wir, dass sich Handwerkstechniken und Rezepte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts nur wenig verändert haben. Erst mit den zunehmend automatisierten Arbeitsgängen im Zuge der industriellen Revolution wurden handwerkliches Geschick und tradierte Erfahrung unwichtiger und gerieten schließlich in Vergessenheit. Heute können wir die früheren Techniken, Arbeitsschritte und Rezepte meist nur noch mühsam mit Hilfe aufwendiger naturwissenschaftlicher und restauratorischer Untersuchungen nachvollziehen.Das 7. Konservierungswissenschaftliche Kolloquium in Berlin/Brandenburg beschäftigt sich mit solch vergessenem künstlerischen und handwerklichen Wissen. Ein einleitender Vortrag behandelt allgemein die Frage, wie naturwissenschaftliche und restauratorische Untersuchungen helfen können, historische Techniken und Rezepte wiederzuentdecken und ihre Wirkungsweise zu verstehen. Die weiteren Beiträge widmen sich konkreten Beispielen unterschiedlichster Materialien wie Holz, Stuck, Kalk, Stein, Fassungen auf Stein und Tünchen sowie Metall.Der vorliegende Protokollband wendet sich an Restauratoren, Mitarbeiter in der staatlichen und kirchlichen Denkmalpflege und in Museen, Professoren und Studenten, Kunst- und Naturwissenschaftler, Architekten, Ingenieure und alle, die sich mit der Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Erhaltungsmaßnahmen an Kunstgütern und Denkmalen beschäftigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Damnatio Memoriae am Beispiel Neros und seinem ...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit sollen die Gründe, Vorgehensweisen und Beispiele der versuchten Kontrolle der Vergangenheit, auch Damnatio Memoriae genannt, dargelegt und erläutert werden. Ein besonders wichtiger Punkt ist hierbei das Schicksal Kaiser Neros und seinem gigantischen Palastareal, dem goldenen Haus und seiner "Zerstörung" .Hierbei wurde sich vor allem mit der These beschäftigt, ob dieses aufgrund der Damnatio Memoriae dem Vandalismus zum Opfer gefallen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Historische Techniken und Rezepte – vergessen u...
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Beim Betrachten historischer Bau- und Kunstwerke stellt sich heute oft die Frage, wie die Künstler und Handwerker vor Jahrhunderten mit ihren vergleichsweise einfachen technischen Möglichkeiten in der Lage waren, sie zu realisieren. Dabei wissen wir, dass sich Handwerkstechniken und Rezepte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts nur wenig verändert haben. Erst mit den zunehmend automatisierten Arbeitsgängen im Zuge der industriellen Revolution wurden handwerkliches Geschick und tradierte Erfahrung unwichtiger und gerieten schliesslich in Vergessenheit. Heute können wir die früheren Techniken, Arbeitsschritte und Rezepte meist nur noch mühsam mit Hilfe aufwendiger naturwissenschaftlicher und restauratorischer Untersuchungen nachvollziehen. Das 7. Konservierungswissenschaftliche Kolloquium in Berlin/Brandenburg beschäftigt sich mit solch vergessenem künstlerischen und handwerklichen Wissen. Ein einleitender Vortrag behandelt allgemein die Frage, wie naturwissenschaftliche und restauratorische Untersuchungen helfen können, historische Techniken und Rezepte wiederzuentdecken und ihre Wirkungsweise zu verstehen. Die weiteren Beiträge widmen sich konkreten Beispielen unterschiedlichster Materialien wie Holz, Stuck, Kalk, Stein, Fassungen auf Stein und Tünchen sowie Metall. Der vorliegende Protokollband wendet sich an Restauratoren, Mitarbeiter in der staatlichen und kirchlichen Denkmalpflege und in Museen, Professoren und Studenten, Kunst- und Naturwissenschaftler, Architekten, Ingenieure und alle, die sich mit der Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Erhaltungsmassnahmen an Kunstgütern und Denkmalen beschäftigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Erhaltung seltener Denkmalgesteine
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Regional und lokal verfügbare Natursteine - oft Sandsteine, Kalksteine und Tuffe - prägen die Denkmallandschaften Europas. Im natursteinarmen Nordosten Deutschlands standen ausser Feldsteinen nur die wenig witterungsbeständigen Raseneisensteine zur Verfügung, wogegen der beliebte transparente Alabaster in mehreren Gebieten Europas zu finden war. Mit dem prosperierenden Seehandel kamen weitere Natursteine, oft als Ballast, auf den Kontinent. Im 17. und 18. Jahrhundert fanden bei allen repräsentativen Schloss- und Kirchenbauten weisse und farbige Marmore und Kalksteine Verwendung. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts bot die Eisenbahn eine weitere Transportmöglichkeit. Der Wunsch nach besonderer Gestaltung von Bauwerken, Mausoleen und Denkmalen konnte mittels importierter Natursteine leicht erfüllt werden. Ein Spaziergang 'Unter den Linden' in Berlin ist heute auch ein Ausflug in die Geologie Europas. In Zusammenarbeit zwischen dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum, der Stiftung Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, dem Rathgen-Forschungslabor (Stiftung Preussischer Kulturbesitz), der FH Potsdam und dem Forschungsinstitut für Denkmalpflege und Archäometrie e.V. findet jährlich ein 'Konservierungswissenschaftliches Kolloquium' statt, in dem einige dieser interessanten Steine vorgestellt und Möglichkeiten ihrer Erhaltung aufgezeigt werden. Im vorliegenden Arbeitsheft werden Vorträge zu unterschiedlichen Konservierungs- und Restaurierungskonzepten publiziert. Das Heft wendet sich an Restauratoren und Steinbildhauer, an in der staatlichen und kirchlichen Denkmalpflege und in Museen Beschäftigte, an Professoren und Studenten, Kunstwissenschaftler, Naturwissenschaftler, Architekten, Ingenieure und Verwaltungsmitarbeiter, die sich mit der Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Erhaltungsmassnahmen an Kunstgütern und Denkmalen aus Naturstein beschäftigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Das Straßburger Frauenwerk
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Universität zu Köln (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Gotische Bauhütte in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der personelle Aufbau der Bauhütte im 15. Jahrhundert ergibt sich aus den Zielsetzungen des Frauenwerks, nämlich der Errichtung einer Kathedrale unter städtischer Leitung. Zu diesem Zweck war es zunächst erforderlich, dass die Stadt die Direktion der Hütte an einen Amtsträger delegierte und darüber hinaus eine weitere Person zu seiner Kontrolle einsetzte. Diese beiden Ämter wurden von dem Schaffner, der in erster Linie für finanzielle Fragen zuständig war, und einem Pfleger, der die Rechnungsleguung des Schaffners überprüfte, wahrgenommen. Die technische Leitung wurde dem Werkmeister anvertraut, von dem eine sehr hohe fachliche Qualifikation erwartet wurde. Er galt gleichzeitig als Hauptsachverständiger in Bauangelegenheiten, die die Stadt selbst betrafen. Sein Vertreter war der Parlier, der oberste Steinmetz. Ihm folgten in der Hierarchie die Meisterknechte und die übrigen Steinmetzgesellen. Eine wichtige Rolle in der Bauhütte spielten auch die Schmiede, die Zimmerleute, die Steinbrecher und die Windeknechte. Bedingt durch die Grösse der Institution ergaben sich weitere Aufgaben, die in keinem direkten Zusammenhang mit dem Bau standen. Sie wurden im Verwaltungsbereich von Schreibern, Unterschaffnern und Boten, im Bereich der Gottesdienste von Küstern und Orgelern und im Bereich der durch die Hausgemeinschaft auftretenden Erfordernisse von dem Gesinde wahrgenommen. Die folgenden Ausführungen sollen zunächst die finanziellen Bedingungen verdeutlichen, die das Funktionieren einer so grossen Organisation überhaupt erst ermöglichten, des weiteren sollen die Arbeitsbereiche der Bauhütte beschrieben und im Hinblick auf ihre Funktion und ihren Stellenwert innerhalb des Frauenwerkes beurteilt werden.

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Stand: 28.02.2020
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Faschistische Architektur und  rationalistische...
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1.3, Universität Passau (Romanische Landeskunde), Veranstaltung: Der Faschismus und die Künste, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel, eine faschistische Kunst zu erschaffen, die die Errungenschaften der neuen, autoritären Staatsform würdig zu unterstützen und illustrieren in der Lage war, war somit schon sehr früh von Mussolini klar definiert worden. Und an Versuchen, die Entwicklung einer originär faschistischen Kultur organisatorisch-institutionell zu fördern , fehlte es ebensowenig wie an einer wirksamen Kontrolle der Kunst mittels des 1924 gegründeten Künstlersyndikats Sindicato fascista degli artisti. Dennoch kann man, ganz im Gegenteil zu den anderen totalitären Regimen dieser Zeit, die Beziehung zwischen Kunst und Politik im Italien der Zwischenkriegszeit nicht auf die Formel einer Regimekunst reduzieren. Mussolini vollzog in der Kultur keine Gleichschaltung, die beispielsweise mit der in Deutschland vergleichbar gewesen wäre. Unterschiedliche künstlerische und intellektuelle Strömungen wurden vielmehr mit Mitteln einer äusserst geschickten, die bestehenden Polarisierungen sorgfältig nutzenden, integrativen Konsensstrategie für die Schaffung einer faschistischen Kultur gewonnen. Mussolini forderte eine faschistische Kunst, aber genauere Aussagen, die eine stilistische Festlegung beinhalten, wird man auf Seiten des Regimes vergeblich suchen. Das gilt selbstverständlich auch für die Architektur, die als eine Kunstart in dieser Arbeit exemplarisch herausgegriffen werden soll. Die Arte fascista wurde als in der Entwicklung befindlich gesehen, und der Duce war sich sicher, dass sich im Wettstreit um die grossen nationalen Projekte ein einziger Stil entwickeln und durchsetzen würde, der die Darstellungsbedürfnisse des Faschismus am besten repräsentiert. Die Mehrzahl der Architekten konnte daher, ungeachtet ästhetischer Differenzen, ohne Probleme im faschistischen Staat arbeiten. Denn eine eigentliche Opposition gab es nicht; ausnahmslos alle Architekten waren systemkonform eingestellt, und bei den Auseinandersetzungen zwischen den unterschiedlichen Gruppierungen ging es nicht um Antifaschismus, sondern um die beste Art, dem Faschismus architektonischen Ausdruck zu geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Historische Techniken und Rezepte – vergessen u...
15,50 € *
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Beim Betrachten historischer Bau- und Kunstwerke stellt sich heute oft die Frage, wie die Künstler und Handwerker vor Jahrhunderten mit ihren vergleichsweise einfachen technischen Möglichkeiten in der Lage waren, sie zu realisieren. Dabei wissen wir, dass sich Handwerkstechniken und Rezepte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts nur wenig verändert haben. Erst mit den zunehmend automatisierten Arbeitsgängen im Zuge der industriellen Revolution wurden handwerkliches Geschick und tradierte Erfahrung unwichtiger und gerieten schließlich in Vergessenheit. Heute können wir die früheren Techniken, Arbeitsschritte und Rezepte meist nur noch mühsam mit Hilfe aufwendiger naturwissenschaftlicher und restauratorischer Untersuchungen nachvollziehen. Das 7. Konservierungswissenschaftliche Kolloquium in Berlin/Brandenburg beschäftigt sich mit solch vergessenem künstlerischen und handwerklichen Wissen. Ein einleitender Vortrag behandelt allgemein die Frage, wie naturwissenschaftliche und restauratorische Untersuchungen helfen können, historische Techniken und Rezepte wiederzuentdecken und ihre Wirkungsweise zu verstehen. Die weiteren Beiträge widmen sich konkreten Beispielen unterschiedlichster Materialien wie Holz, Stuck, Kalk, Stein, Fassungen auf Stein und Tünchen sowie Metall. Der vorliegende Protokollband wendet sich an Restauratoren, Mitarbeiter in der staatlichen und kirchlichen Denkmalpflege und in Museen, Professoren und Studenten, Kunst- und Naturwissenschaftler, Architekten, Ingenieure und alle, die sich mit der Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Erhaltungsmaßnahmen an Kunstgütern und Denkmalen beschäftigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Das Straßburger Frauenwerk
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Studienarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Universität zu Köln (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Gotische Bauhütte in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der personelle Aufbau der Bauhütte im 15. Jahrhundert ergibt sich aus den Zielsetzungen des Frauenwerks, nämlich der Errichtung einer Kathedrale unter städtischer Leitung. Zu diesem Zweck war es zunächst erforderlich, dass die Stadt die Direktion der Hütte an einen Amtsträger delegierte und darüber hinaus eine weitere Person zu seiner Kontrolle einsetzte. Diese beiden Ämter wurden von dem Schaffner, der in erster Linie für finanzielle Fragen zuständig war, und einem Pfleger, der die Rechnungsleguung des Schaffners überprüfte, wahrgenommen. Die technische Leitung wurde dem Werkmeister anvertraut, von dem eine sehr hohe fachliche Qualifikation erwartet wurde. Er galt gleichzeitig als Hauptsachverständiger in Bauangelegenheiten, die die Stadt selbst betrafen. Sein Vertreter war der Parlier, der oberste Steinmetz. Ihm folgten in der Hierarchie die Meisterknechte und die übrigen Steinmetzgesellen. Eine wichtige Rolle in der Bauhütte spielten auch die Schmiede, die Zimmerleute, die Steinbrecher und die Windeknechte. Bedingt durch die Größe der Institution ergaben sich weitere Aufgaben, die in keinem direkten Zusammenhang mit dem Bau standen. Sie wurden im Verwaltungsbereich von Schreibern, Unterschaffnern und Boten, im Bereich der Gottesdienste von Küstern und Orgelern und im Bereich der durch die Hausgemeinschaft auftretenden Erfordernisse von dem Gesinde wahrgenommen. Die folgenden Ausführungen sollen zunächst die finanziellen Bedingungen verdeutlichen, die das Funktionieren einer so großen Organisation überhaupt erst ermöglichten, des weiteren sollen die Arbeitsbereiche der Bauhütte beschrieben und im Hinblick auf ihre Funktion und ihren Stellenwert innerhalb des Frauenwerkes beurteilt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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