Angebote zu "Krieg" (7 Treffer)

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Steudtner, Katharina: »Wiederherstellen oder vo...
69,00 € *
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Erscheinungsdatum: 03/2016, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: »Wiederherstellen oder vollends vernichten?«, Titelzusatz: Theoriebildung und denkmalpflegerische Praxis beim Wiederaufbau von Schloss Charlottenburg, Autor: Steudtner, Katharina, Verlag: Gebrüder Mann Verlag // Mann, Gebr., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Architektur // Geschichte // Regionen // Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Berliner Schloß // Stadtschloß // Berlin // Deutschland // Westdeutschland // Baukunst // Bau // Entwurf // Denkmal // Denkmalpflege // Denkmalschutz // Bundesrepublik Deutschland // BRD bis 1990 // Deutschland: Kalter Krieg // 1945 bis 1990 n. Chr // Architekturtheorie // Architektonische Struktur und Gestaltung // Geschichte der Architektur, Rubrik: Architektur, Seiten: 512, Abbildungen: mit 9 farbigen und 120 s/w-Abbildungen, Reihe: Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin (Nr. 37), Gewicht: 1620 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.12.2019
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Die Speicherstadt in Münster
48,00 € *
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Erscheinungsdatum: 12/2008, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Speicherstadt in Münster, Titelzusatz: Heeresverpflegungsamt und Reichstypenspeicher -- Konversion und Denkmalschutz, Redaktion: Oelgeklaus, Angelika, Verlag: Ardey-Verlag GmbH // Ardey-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Münster // Westfalen // Bildband // Geschichte // Architektur // Baukunst // Bau // Entwurf // Militär // Denkmal // Denkmalpflege // Denkmalschutz // Recht // Weltkrieg // Zweiter Weltkrieg // Weltkrieg 1939 // 45 // Nordrhein-Westfalen // Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Architektur: Öffentliche Einrichtungen // Verwaltungsgebäude // Militärische Institutionen // und Kulturgüterschutzrecht // Geschichte: Ereignisse und Themen // Orte und Menschen: Sachbuch // Bildbände // Periode // 1939 bis 1945 // Deutschland: Kalter Krieg // 1945 bis 1990 n. Chr // 2000 bis 2009 n. Chr // 2010 bis 2019 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 320, Gewicht: 1806 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.12.2019
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Hof und Stadt (1600 bis 1750) Würzburg
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: SE: Höfische und städtische Architektur in Deutschland 1500-1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Stadt Würzburg in den Jahren 1600 bis 1750. Für diesen Zeitraum soll untersucht werden, wie sich die Stadt architektonisch veränderte und warum. Wie dem Text von Kersten Krüger 'Albrecht Dürer, Daniel Specklin und die Anfänge frühmoderner Stadtplanung in Deutschland' zu entnehmen ist, war die fortschreitende Entwicklung der Kriegstechnik Grund für die Modernisierung der Befestigungswerke. Dies ist nun ein Aspekt der städtebaulichen Veränderung. Ein anderer liegt im Machtzuwachs der Fürsten nach dem Dreissigjährigen Krieg. Ihnen wurde nun weitgehende Selbständigkeit mit eigener Gesetzgebung, Rechtsprechung und Steuerhoheit zugesprochen. Zur Darstellung dieses Machtzuwachses hielt man es zur damaligen Zeit für notwendig, dass sich der Fürst als Landesvater und Träger der Souveränität einen adäquaten Wohn- und Regierungssitz für sich und seinen Hofstaat bauen liess mit dem dazugehörigen Rahmen zur Repräsentation seiner absolutistischen Herrschaft. Im Falle Würzburgs erfolgte dies durch Errichtung einer Residenz am Rande der Stadt. Diese blieb nicht ohne Veränderungen, die sich auf das Stadtbild insgesamt auswirkten. Ausserdem sollen die Interessen und Aufgaben, die die Auftraggeber verfolgt haben, sowie ihre wirtschaftliche Situation einbezogen werden. Am Anfang steht die Geschichte Würzburgs, um aufzuzeigen, wie es ihr gelang, von einer mittelalterlichen Siedlung zu einer bedeutenden kulturellen Stadt heranzuwachsen. Voraussetzung dafür war natürlich auch ihre Lage, deren Beschreibung sich der Geschichte der Stadt anschliessen wird. Die Bautätigkeit in Würzburg wird unter den Regierungsperioden der verschiedenen Fürstbischöfe dargelegt. Die Residenz soll abschliessend gesondert betrachtet werden als ein Gesamtwerk der unterschiedlichen Regenten. Die Arbeit schliesst mit einem Résumé.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Stadtentwicklung als kooperativer Prozess
13,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Architektur), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie keine andere Grossstadt Europas ist die städtebauliche Struktur Berlins geprägt von politischen und ökonomischen Veränderungen. Durch Krieg, Isolation, Mauerbau, ungeklärte Besitzverhältnisse und Spekulation findet man hier einen besonders hohen Anteil an Leerstand und Brachflächen im Stadtzentrum wie auch in den Randbereichen. Es gab viele Visionen diese Lücken zu schliessen, doch auch der Bauboom der neunziger Jahre füllte nur einige davon. Mittlerweile haben sich die ökonomischen Vorzeichen geändert und die Pläne liegen auf Eis. Millionen von Quadratmetern Wohn- und Bürofläche, so wie tausende von Hektar an Brachflächen sind ungenutzt. Es gibt eine Unmenge von Immobilien und Grundstücken, die sich weder kurz- noch mittelfristig wirtschaftlich verwerten lassen. Basierend auf diesem Hintergrund stellte sich die Aufgabe, eine flexible Stadtentwicklungsstrategie zu erarbeiten, die in der Lage ist, auf Schwankungen, unvorhergesehenen Druck oder Stillstand im Planungsumfeld zu reagieren. Dabei soll kein fertiges Endbild, sondern der Prozess entworfen werden. Es geht um die Frage, wie Stadtwachstum (oder -schrumpfung) bei unsicheren und sich wandelnden Rahmenbedingungen gesteuert werden kann. Sowohl die Entwicklung eines Kooperationsverfahrens, wie auch räumliche Interventionen und Stimulationen zu verschiedenen Entwicklungsstufen sind das Ziel. Das Ergebnis dieses Verfahrens ist ein gesellschaftlicher Konsens, der durch Diskurse erzeugt wird. Aus diesen erwachsen unterschiedliche Formen der politischen und wirtschaftlichen Kooperation zwischen Bürgern und Staat. Der erweiterte Planungsbegriff führt bei den Beteiligten zu einer zunehmenden Vernetzung untereinander.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Stadtentwicklung als kooperativer Prozess
10,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Architektur), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie keine andere Großstadt Europas ist die städtebauliche Struktur Berlins geprägt von politischen und ökonomischen Veränderungen. Durch Krieg, Isolation, Mauerbau, ungeklärte Besitzverhältnisse und Spekulation findet man hier einen besonders hohen Anteil an Leerstand und Brachflächen im Stadtzentrum wie auch in den Randbereichen. Es gab viele Visionen diese Lücken zu schließen, doch auch der Bauboom der neunziger Jahre füllte nur einige davon. Mittlerweile haben sich die ökonomischen Vorzeichen geändert und die Pläne liegen auf Eis. Millionen von Quadratmetern Wohn- und Bürofläche, so wie tausende von Hektar an Brachflächen sind ungenutzt. Es gibt eine Unmenge von Immobilien und Grundstücken, die sich weder kurz- noch mittelfristig wirtschaftlich verwerten lassen. Basierend auf diesem Hintergrund stellte sich die Aufgabe, eine flexible Stadtentwicklungsstrategie zu erarbeiten, die in der Lage ist, auf Schwankungen, unvorhergesehenen Druck oder Stillstand im Planungsumfeld zu reagieren. Dabei soll kein fertiges Endbild, sondern der Prozess entworfen werden. Es geht um die Frage, wie Stadtwachstum (oder -schrumpfung) bei unsicheren und sich wandelnden Rahmenbedingungen gesteuert werden kann. Sowohl die Entwicklung eines Kooperationsverfahrens, wie auch räumliche Interventionen und Stimulationen zu verschiedenen Entwicklungsstufen sind das Ziel. Das Ergebnis dieses Verfahrens ist ein gesellschaftlicher Konsens, der durch Diskurse erzeugt wird. Aus diesen erwachsen unterschiedliche Formen der politischen und wirtschaftlichen Kooperation zwischen Bürgern und Staat. Der erweiterte Planungsbegriff führt bei den Beteiligten zu einer zunehmenden Vernetzung untereinander.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Hof und Stadt (1600 bis 1750) Würzburg
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: SE: Höfische und städtische Architektur in Deutschland 1500-1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Stadt Würzburg in den Jahren 1600 bis 1750. Für diesen Zeitraum soll untersucht werden, wie sich die Stadt architektonisch veränderte und warum. Wie dem Text von Kersten Krüger 'Albrecht Dürer, Daniel Specklin und die Anfänge frühmoderner Stadtplanung in Deutschland' zu entnehmen ist, war die fortschreitende Entwicklung der Kriegstechnik Grund für die Modernisierung der Befestigungswerke. Dies ist nun ein Aspekt der städtebaulichen Veränderung. Ein anderer liegt im Machtzuwachs der Fürsten nach dem Dreißigjährigen Krieg. Ihnen wurde nun weitgehende Selbständigkeit mit eigener Gesetzgebung, Rechtsprechung und Steuerhoheit zugesprochen. Zur Darstellung dieses Machtzuwachses hielt man es zur damaligen Zeit für notwendig, daß sich der Fürst als Landesvater und Träger der Souveränität einen adäquaten Wohn- und Regierungssitz für sich und seinen Hofstaat bauen ließ mit dem dazugehörigen Rahmen zur Repräsentation seiner absolutistischen Herrschaft. Im Falle Würzburgs erfolgte dies durch Errichtung einer Residenz am Rande der Stadt. Diese blieb nicht ohne Veränderungen, die sich auf das Stadtbild insgesamt auswirkten. Außerdem sollen die Interessen und Aufgaben, die die Auftraggeber verfolgt haben, sowie ihre wirtschaftliche Situation einbezogen werden. Am Anfang steht die Geschichte Würzburgs, um aufzuzeigen, wie es ihr gelang, von einer mittelalterlichen Siedlung zu einer bedeutenden kulturellen Stadt heranzuwachsen. Voraussetzung dafür war natürlich auch ihre Lage, deren Beschreibung sich der Geschichte der Stadt anschließen wird. Die Bautätigkeit in Würzburg wird unter den Regierungsperioden der verschiedenen Fürstbischöfe dargelegt. Die Residenz soll abschließend gesondert betrachtet werden als ein Gesamtwerk der unterschiedlichen Regenten. Die Arbeit schließt mit einem Résumé.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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