Angebote zu "Krieg" (7 Treffer)

Krieg und Denkmalpflege als Buch von Sandra Sch...
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Krieg und Denkmalpflege:Deutschland und Frankreich im Zweiten Weltkrieg. 1., Aufl. Sandra Schlicht

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Schlicht, Sandra: Krieg und Denkmalpflege (Buch)
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Erscheinungsdatum: 15.01.2007Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Krieg und DenkmalpflegeTitelzusatz: Deutschland und Frankreich im Zweiten WeltkriegOriginaltitel: Die Denkmalpflege in Deutschland und Frankreich zur Zeit des Zweiten WeltkriegesAutor:

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 12.06.2019
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hessenARCHÄOLOGIE 2016
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Das Jahrbuch bietet einen facettenreichen Überblick zu hessischen Bodendenkmälern, die vom Erdaltertum - lange vor der Anwesenheit des Menschen - bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs datieren. In mehr als 60 reich bebilderten Beiträgen informieren hessische Landesarchäologie, Kreis- und Stadtdenkmalpflege, Museen, Universitäten, Grabungsfirmen und ehrenamtliche Mitarbeiter den Leser zeitnah und allgemein verständlich über die Rettung, Erforschung und öffentliche Vermittlung von archäologischen und paläontologischen Denkmälern in Hessen. Aus dem Inhalt: - Neu entdeckte Wallanlagen einer vorgeschichtlichen Höhenbefestigung im Schwalm-Eder-Kreis dank Airbourne Laserscanning - Krieg in der Bronzezeit - Forschungsprojekt zu bewaffneten Konflikten und Burgenbau im 2. Jahrtausend v. Chr. - Frühmittelalter: Bestattungen und rätselhafter Steinbau im Odenwaldkreis - Kriech- und Laufgräben des Jahres 1945 im ´´Schänzchen III´´, Main-Taunus-Kreis

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Die Oderbrücke des Warschauer Paktes
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Unmittelbar am vielbefahrenen Oder-Neiße-Radweg, etwa auf halbem Weg zwischen Küstrin und Schwedt, überspannt eine imposante Stahlfachwerkbrücke die Oder. Die meisten Radler steigen hier ab und staunen, dass der Zugang zur Brücke mit einem Tor verschlossen ist. Sie nehmen erst jetzt wahr, dass es sich um eine Eisenbahnbrücke handelt, die keinen Anschluss an das Eisenbahnnetz hat. Die Geschichte dieses geheimnisvollen Ortes bleibt auch nach ihrem Zwischenstopp weiter im Dunkeln. Aufklärung bringt zukünftig dieses Buch und ein geplantes Informationszentrum, das hier für einen zukünftigen Rad- und Fußgängerweg über die Brücke errichtet wird. Eine kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke querte an dieser Stelle seit 1892 die Oder und verband die Orte Neurüdnitz und Zäckerick. 1930 errichtete man daneben eine reine Eisenbahnbrücke und die alte diente weiter als reine Straßenverbindung. Von den kriegszerstörten Brücken blieben auf deutscher Seite nur noch die historischen Brückenpfeiler und Widerlager. Pläne der militärischen Führung des Warschauer Paktes führten zum Wiederaufbau der Eisenbahnbrücke, der 1955 abgeschlossen war. Eine reguläre Nutzung gab es freilich nie. Die Brücke ist heute wegen seiner verschiedenen Fachwerkoberbauten ein deutschlandweit einzigartiges technisches Denkmal und ein politisches Denkmal des Kalten Krieges. Das vorliegende Arbeitsheft gibt kenntnis- und detailreich Auskunft über seine Geschichte und Konstruktion.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Kulturdenkmäler Hessen: Landkreis Waldeck-Frank...
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Der im Nordwesten Hessens gelegene Altkreis Frankenberg gehört als Teil des Landkreises Waldeck-Frankenberg zu einem der flächenmäßig größten Landkreise Hessens. Er erstreckt sich entlang des Edertales von Herzhausen bis Hatzfeld und umfasst die ehemalige Herrschaft Itter sowie Teile des Burgwaldes und die östlichen Ausläufer des Rheinischen Schiefergebirges im östlichen Anschluss an Sauerland und Wittgensteiner Land. Der dünn besiedelte, hauptsächlich landwirtschaftlich geprägte Siedlungsraum war in Mittelalter und früher Neuzeit durch die divergierenden Ansprüche kleinerer Territorialherren, später der beiden Landgrafen in Kassel und Darmstadt, immer wieder Schauplatz für Kriege, die eine Zerstörung der Bausubstanz und starke Dezimierung der Bevölkerung mit sich brachten. So zeigt denn auch die überlieferte Baustruktur in der Region kaum ländliche Gebäude, die vor der Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet wurden. Lediglich Frankenberg konnte sich schon im Mittelalter zu einem voll entwickelten städtischen Zentrum herausbilden, die anderen Städte im Kreisgebiet behielten in ihrer Größe und baulichen Struktur einen dörflichen Charakter. Neben Fachwerkhäusern und Hofreiten hat sich eine Vielzahl an Dorfkirchen und einigen größeren Kirchenbauten, besonders in Frankenberg und Haina, erhalten. Von den zahlreichen kleineren Burg- und Schlossanlagen hingegen haben nur wenige, wie der Hessenstein oder Schloss Viermünden, überdauert. Darüber hinaus zeugen die alten Rathäuser, Schulbauten, Backhäuser und Feuerwehrhäuser vom öffentlichen Leben. Besonders erwähnenswert sind außerdem die aufwändig gestalteten Pfarrhäuser sowie die vielen in dieser waldreichen Region vertretenen Forsthäuser. Entsprechend des landwirtschaftlichen Siedlungsraumes finden sich nur vereinzelte Industrieanlagen, jedoch etliche Wassermühlen und Verkehrsbauten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Besonders umfangreich ist die Anzahl an erhaltenen Grenzsteinen entlang der im 17. Jahrhundert geschaffenen Grenze zwischen Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt.

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Stand: 19.06.2019
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St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
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´´Deckel drauf, das Loch muss zu´´, sagen die einen. Den Erhalt des Gesamtkunstwerks fordern die anderen. Der Innenraum der St. Hedwigs-Kathedrale bestand nach dem Luftangriff auf Berlin 1943 aus einem Trümmerfeld. Hans Schwippert schuf dort von 1956 bis 1963 einen Raum, der die Zerstörung zum Thema machte, indem er den Deckendurchbruch von Unter- und Oberkirche offen zeigte, ein Memento mori als Warnung vor künftigen Kriegen. Er lenkte den Blick auf die im Untergeschoss ruhenden Märtyrer des Zweiten Weltkriegs. Gemeinsam mit Künstlern aus Ost und West - unter ihnen Fritz Kühn und Hubertus Förster - entstand ein wichtiges Stück Zeitgeschichte als dies noch möglich, wenn auch wenig erwünscht war. Denkmalpfleger, Architekten, Wissenschaftler und Künstler wie Wolfgang Pehnt, Adrian von Buttlar, Georg Mörsch und Ulrich Battis plädieren für den Erhalt eines künstlerisch bedeutenden Werks und eines bewegenden Orts deutscher Erinnerungskultur.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Burg Hanstein (eBook, PDF)
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Die Burg Hanstein zählt zu den schönsten und bedeutendsten Burganlagen in Mitteldeutschland mit einer langen, wechselvollen Geschichte. Als Burg im Dreiländerdreieck errichtet, wo die Lebensräume der Thüringer im Südosten, der Sachsen im Norden und der Franken (Hessen) im Südwesten aufeinander stießen, blieb sie bis in die Gegenwart hinein eine Grenzfeste. Durch ihre malerische Lage und ihre noch imposanten Ruinen, die das Bild einer typisch mittelalterlichen Ritterburg vermitteln, übt der Hanstein bis heute auf viele Menschen eine große Anziehungskraft aus. Die Vertragsunterzeichnung zum Bau der heutigen dritten Burg vor 700 Jahren am 4. Oktober 1308 ist Anlass für die Herausgabe dieses Buches mit einer Gesamtdarstellung der Geschichte dieser Burg und ihrer Bewohner, mit 225 z.T. farbigen Abbildungen, an der namhafte Autoren des Heimatraumes Eichsfeld/Göttingen mitgearbeitet haben. Dem vom Familienverband der von Hanstein mit der Herausgabe betrauten Dipl.-Theol. Studienrat Hans-Dieter von Hanstein aus Goslar gelang es, gemeinsam mit Anne von Hanstein, Göttingen, und Carola von Fischer geb. Freiin von Hanstein, Hamburg, für das anspruchsvolle Werk namhafte, sachkundige Autoren für das Thema, die fundierte, faktenreiche Darstellung der wechselvollen siebenhundertjährigen Burggeschichte zu gewinnen. Dass diese gleichzeitig auch eine mindestens ebenso lange Familiengeschichte eines eichsfeldischen Adelsgeschlechts ist, das zunächst von der Stammburg her Sicherungs- und Schutz-, später von Rittersitzen aus Gerichts- und Verwaltungsaufgaben wahrzunehmen hatte, macht Hans-Dieter von Hanstein in den Kapiteln über die Familie und ihr Wappen sowie über das Hansteinsche Gericht deutlich. Dr. Peter Aufgebauer befasst sich in mehreren Kapiteln mit Grundsteinlegung und Burgbau ab 1308, mit dem Ludwigstein als ?Gegenhanstein´´, den Fehden zu Ende des Mittelalters sowie mit der ?Wiederentdeckung´´ der Burgruine zur Zeit der Romantik. Bedeutende Ereignisse der Jahrhunderte dazwischen behandeln Elmar Golland und Thomas T. Müller, die das Leben des berühmten Ritters Werner, den ?Burgfrieden´´, die Reformation und die unruhigen Zeiten des Dreißigjährigen Krieges beleuchten. Die Geologie des Burgareals untersucht Experte Dr. Heinz-Gerd Röhling, und der Archäologe Dr. Thomas Küntzel klärt die Bedeutung der ?Alten Burg´´ in der Nähe des Hansteins. Nachdem Hans-Dieter von Hanstein über ?Mönchslist und Pfaffentrug´´ in einer Ritter- und Geistergeschichte von 1800 berichtet hat, wendet sich Josef Keppler der Zeit des 20. Jahrhunderts mit der 600-Jahr-Feier 1908 und den damit verbundenen Erhaltungsarbeiten an der Burg zu. Ausführlich geht der gleiche Autor auch auf die Situation der Burg während ihrer Lage im Grenzgebiet der DDR ein und schildert Enteignung und Jugendherbergspläne, die Mühen um die Erhaltung in den 40er und 50er-Jahren sowie - aus eigenem Erleben - Hintergründe und Probleme um die von eichsfeldischen Denkmalpflegern 1985 begonnenen Sicherungsarbeiten an der Burgsubstanz. Die Gegenwart und die Zukunft der Burg Hanstein werden abschließend noch einmal von der Familie von Hanstein, vom Bornhagener Bürgermeister und vom örtlichen Heimatverein betrachtet, bevor Josef Keppler zu einem reich bebilderten, anschaulichen Rundgang durch die Burg Hanstein und zu einem Besuch der katholischen Rimbacher Kirche einlädt. Inhaltsübersicht Grußwort des Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen Grußwort des Landrates des Landkreises Eichsfeld Karl-Ludwig von Hanstein, Hans-Dieter von Hanstein Einleitung Hans-Dieter von Hanstein Überblick über die Geschichte der Familie von Hanstein Historische Ansichtskarten von der Burg Hanstein Peter Aufgebauer Die Vorgängerburgen Peter Aufgebauer ?Grundsteinlegung´´ 1308 und Bau der heutigen Burg Heinz-Gerd Röhling Au(f)s diesem Fels müsst ihr bauen! Zur geologischen Einordnung der Burg Hanstein Thomas Küntzel Die ?Alte Burg´´ beim Hanstein - eine Belagerungsburg des Landgrafen von Hessen Peter Aufgebauer Errichtung der Burg Ludwigstein 1415 als ?Gegenhanstein´´ Peter Aufgebauer Zeit der Fehden im 14. und 15. Jahrhundert Elmar Golland ?Das Volk alle war dem Ritter geneigt.´´ Werner von Hanstein - eine legendäre Rittergestalt Hans-Dieter von Hanstein ?das herezeichen an dem schilte´´ - Das Wappen des Geschlechts von Hanstein Thomas T. Müller Die Hand am Burgtor - Rechtliche Normierung auf dem Hanstein im 16. Jahrhundert Thomas T. Müller Der Abschied von den Heiligen - Die Hansteiner und die Reformation

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Stand: 19.06.2019
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