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Regensburg im Licht seines geschichtlichen Selbstverständnisses ab 10.49 € als gebundene Ausgabe: Bildliche Selbstdarstellung einer historischen Stadt durch Kunst Literatur und Denkmalpflege in Geschichte und Gegenwart. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Regensburg im Licht seines geschichtlichen Selbstverständnisses ab 10.99 EURO Bildliche Selbstdarstellung einer historischen Stadt durch Kunst Literatur und Denkmalpflege in Geschichte und Gegenwart

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Schädigende Wirkungen von Licht an Baudenkmalen
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Licht ist ein elementarer Bestandteil unserer Umwelt und ist für Kulturgüter in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Es ist bei der Herstellung und Darstellung von Kunstobjekten notwendig und bestimmt durch die spektrale Zusammensetzung und Intensität die Wahrnehmung der Objekte durch den Menschen. Jedoch stellt es, wie andere Umwelteinflüsse auch, einen nicht zu unterschätzenden Schadensfaktor dar. Diese Arbeit widmet sich dem schädigenden Einfluss von Licht am Beispiel eines Baudenkmals, der historischen Wandteppichmalerei der Schlosskirche in Wittenberg. Ziel dieser Arbeit ist es unter anderem, die objektschädigende Wirkung des Lichtes auch in der Denkmalpflege in den Fokus zu rücken.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Charta von Athen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,1, Universität Leipzig (Institut für Geographie), Veranstaltung: Stadt- und Siedlungsgeographie, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Charta von Athen ist ein städtebauliches Manifest, das 1933 auf Inititative des CIAM (Congrès Internationaux d'Architecture Moderne =Internationaler Kongress für neues Bauen) als Leitbild für den Städtebau der Zukunft verfasst und 1943 von Le Corbusier, zunächst anonym, als Konzept "der funktionellen Stadt" veröffentlicht wurde. Sonne, Licht, Luft und Hygiene kommen in diesem Manifest besondere Bedeutung zu. Als weitere wichtige städtebauliche Aspekte wurden der Einsatz moderner Techniken und Materialien sowie auch - und das ist das eigentliche Kernanliegen - die räumliche Trennung der vier Grundfunktionen des Menschen - Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Verkehr- gefordert. Jedoch wurde ebenfalls die Problematik um die Frage des richtigen Umgangs mit dem historischen Erbgut der Städte in der Charta von Athen diskutiert.Ein entscheidender Bedeutungsgewinn der Charta war erst nach dem II. Weltkrieg zu verzeichnen. Die Charta von Athen als Grundlage für Modernes Bauen wurde in Deutschland in den 50ern in der -gegliederten und aufgelockerten Stadt- und in den 60ern in der -autogerechten Stadt- umgesetzt. Im Jahr 1960 wurden diese Gedanken einer funkionellen Stadt sogar im Bundesbaugesetz der BRD verankert. Jedoch blieb sie selbst auch nach ihrer Veröffentlichung in deutscher Sprache 1962 eher ein ideologisches Dogma denn ein Leitbild für die Praxis, trotzdem beeinflußte sie, oft mißinterpretiert, den Städtebau von der Nachkriegszeit bis heute.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Martin Gropius
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Martin Philipp Gropius (1824-1880) - nicht zu verwechseln mit seinem Großneffen, dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius (1883-1969) - gilt als der bedeutendste Architekt der 'Jüngeren Schinkel-Schule', aber auch als begnadeter Lehrer an der Berliner Bauakademie. Er steht für den Übergang vom Spätklassizismus zur anbrechenden Moderne und war zu seiner Zeit einer der meistbeschäftigten Privatarchitekten Berlins.Um so mehr überrascht, dass es über sein Leben und Werk bis heute keine vollständige und bebilderte Monographie gibt. Er ist eigentlich nur noch dem Namen nach durch den glanzvoll wiedererstandenen Martin-Gropius-Bau in Berlin, dem ehemaligen Kunstgewerbemuseum, allgemein bekannt, während die Denkmalpflege gerade einmal neun seiner Werke im Berliner Stadtgebiet verzeichnet. Die allermeisten von über 120 Bauten und Projekten Gropius' sind zerstört - entweder durch die früh einsetzende Bodenspekulation der Gründerzeit oder durch Kriegsschäden. Zudem sind viele Bauwerke schlichtweg unbekannt geblieben, darunter die Gutshäuser und Schlösser in der Neumark und in Hinterpommern (heute Polen).In dem umfangreichen und repräsentativen Band werden erstmalig alle Bauten, die Gropius zunächst alleine, ab 1866 gemeinsam mit seinem Partner Heino Schmieden (1835-1913) ausgeführt hat, vorgestellt und mit einem kompletten Werkverzeichnis versehen. Darunter finden sich, neben den auch im Ausland vielbeachteten Krankenhaus- und Universitätsbauten, bisher unbekannte Wohnhäuser z.B. in Halle, Berchtesgaden oder Reval (Tallinn), die aus neu erschlossenen Quellen, Briefen und Privatarchiven der Familien Gropius, Schmieden, Karbe, Kraass und Körte aufgespürt werden konnten. In den Stadtarchiven von Kiel, Erfurt, Jena und Halle haben sich wertvolle, verlorengeglaubte Photographien bzw. Akten aus der Entstehungszeit der Bauwerke gefunden. Zudem werden die Skizzenbücher, die Wettbewerbe sowie die mannigfaltigen Entwürfe zur Innendekoration mit ihrer erlesenen Polychromie gezeigt.Nicht zuletzt wird der Versuch unternommen, auch der Rolle seines Sozius' und Freundes Heino Schmieden - zumindest während der fruchtbaren vierzehnjährigen Partnerschaft bis 1880 - gerecht zu werden. Den Abschluss des Buches bildet ein Verzeichnis und eine Auswahl bisher unveröffentlichter Briefe, die wegen ihres Bezuges zu Personen der Zeitgeschichte über das Private hinausweisen. Ein Zufallsfund aus dem Nachlass der jüngsten Gropius-Tochter Frieda, nämlich der bisher nicht erschlossene Nachruf auf Martin Gropius von seinem Kollegen und Seelenverwandten Hermann Spielberg, wirft ein Licht auf die weniger bekannte Seite seiner Person und Persönlichkeit.

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Stand: 28.02.2020
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Die Josephskapelle in der Wiener Hofburg
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Die Reihe Fokus Denkmal präsentiert bedeutende Kunst- und Geschichtsdenkmale nach ihrer Konservierung und Restaurierung und beleuchtet die Themen der Denkmalpflege. Die Forschungsergebnisse im Rahmen einer Restaurierung erschließen unbekannte Dimensionen eines Objekts. Die Einheit von Erforschung und Erhaltung gehört zum Kern des denkmalpflegerischen Auftrags, denn das Verständnis der Kunst- und Baudenkmale führt zur Wertschätzung, Anerkennung und Teilhabe in der Öffentlichkeit. Dies wiederum ist die Grundlage für das gesellschaftliche Einverständnis für die Bewahrung und für das notwendige Engagement bei der Erhaltung des kulturellen Erbes.Die Restaurierung der Josephskapelle im Leopoldinischen Trakt der Wiener Hofburg galt einem vergessenen Meisterwerk der Wiener Hofkunst unter Kaiserin Maria Theresia. Das groß angelegte Projekt war für das Bundesdenkmalamt der Anlass, sich intensiv mit dem Bauwerk und seiner künstlerischen Ausstattung auseinanderzusetzen. Eingehende restaurierungstechnische Untersuchungen und Befundungen an den Wandmalereien, Gemälden und der preziösen Einrichtung schufen die Grundlage für deren sorgfältige denkmalfachliche Konservierung. Die wissenschaftlichen Ergebnisse der umfangreichen Kampagne werden in dem einen Teil der Aufsätze im vorliegenden Band präsentiert. Der andere Teil der Beiträge beschäftigt sich mit kunsthistorischen Fragen, die im engen interdisziplinären Austausch mit den RestauratorInnen und dem Bundesdenkmalamt gestellt wurden. Dabei werden Zuschreibungsfragen an berühmte österreichische Barockmaler thematisiert, das als besonders fortschrittlich erkannte ikonographische Programm analysiert, eine künstlerisch als unbedeutend eingestufte Goldschmiedearbeit in die Sphären eines Meisterwerks aus der legendären Kunstkammer Kaiser Rudolphs IV. katapultiert und schließlich ein verschwenderisch mit Lapislazuli geschmückter Altar samt Tabernakel in die erste Liga neapolitanischer Kunstproduktion des frühen 17. und des 18. Jahrhunderts gerückt. Das beeindruckende Ergebnis der Restaurierung und die sensationellen, im internationalen Rang stehenden Erkenntnisse der kunsthistorischen Forschung lassen die Josephskapelle nunmehr in einem gänzlich neuen Licht erscheinen. Dies aber ganz im Sinne der in der Charta von Venedig 1964 eingemahnten Weitergabe unserer Denkmäler "im ganzen Reichtum ihrer Authentizität".

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Stand: 28.02.2020
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Walter Gropius: Die Dammerstocksiedlung in Karl...
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Universität Karlsruhe (TH), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während dem Ersten Weltkrieg kommen in Deutschland sämtliche Bautätigkeiten vollständig zum Erliegen. Die gesamte Bauwirtschaft erholt sich in den Nachkriegsjahren zunächst erst schleppend. So entsteht in Deutschland eine starke Wohnungsnot, die besonders den unteren Stand dazu zwingt, in Klein- und Kleinstwohnungen zu leben. Schlechte Licht-, Raum- und Luftverhältnisse sind hier quasi überall vorhanden. Um diesen Verhältnissen ein Ende zu setzen, werden in zahlreichen größeren Städten in Deutschland Bauvereine gegründet. Deren Ziel war es, den Arbeitern und kleinen Beamten, also dem gesamten Mittelstand, nicht nur erschwingliche Mietwohnungen, sondern ebenso komfortable und praktische Behausungen anzubieten. So beschließt man auch in Karlsruhe im Juni des Jahres 1928, eine neue Siedlung in Bahnhofsnähe, auf freiem Feld zwischen Hauptbahnhof und dem Vorort Rüppurr, zu erschließen. Ziel ist auch hier, wie in anderen Städten, Klein- und Kleinstwohnungen in großer Anzahl zu günstigen Konditionen zu errichten. Dies alles sollte nach dem Prinzip des "Neuen Bauens" geschehen. Ein Novum stellt hier die Einbeziehung von haushaltsökonomischen Faktoren in die Planung der Wohnungen dar. Vorbild waren hier beispielsweise die Entwürfe und Gebäude der Werkbundausstellung der Weißenhofsiedlung in Stuttgart1. Eine sinnvolle Raumaufteilung war also eine der Hauptaufgaben, um möglichst viel Funktion auf möglichst wenig Bodenfläche zu verteilen. Diese Bestrebung nach effektiver Anordnung betrifft nicht nur das Innere der Gebäude, sondern auch ihre Anordnung in der Siedlung. Man entschloss sich zum Zeilenbau. Dieser bot, im Gegensatz zur bis dato üblichen Blockrandbebauung, jeder Wohnung und jedem Gebäude die gleichen Lichtverhältnisse. Bereits in den Plänen zur Erschließung des Geländes war klar zu sehen, dass man sich für eine von Norden nach Süden verlaufende Zeilenbebauung entschied. So war es möglich, die Wohnräume wegen der Lichtverhältnisse nach Westen sowie die Schlaf- und Nebenräume nach Osten auszurichten. Auch für die Durchlüftung der Gebäude war eine solche Zeilenbauweise sinnvoller, da beispielsweise schlecht belüftete Eckwohnungen wegfielen oder die Luft nicht in entstandenen Innenhöfen stand. Auch wichtig war die Hierarchielosigkeit der Gebäude untereinander.

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Stand: 28.02.2020
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Hitlers Herzog
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Diese Biographie beschreibt das Leben des letzten Herzogs von Sachsen-Coburg und Gotha, Carl Eduard, Enkel der legendären Queen Victoria von Großbritannien. Es zeigt ihn als Oberhaupt der Dynastie Sachsen-Coburg und Gotha, als frühen Förderer der Luftfahrt und des Kraftverkehrs, des Wintersports und der Denkmalpflege, aber auch als strikten Gegner der Weimarer Republik. Als einziger der im Jahre 1918 abgesetzten deutschen Bundesfürsten engagierte er sich politisch und ist das erste Mitglied des Hochadels, das Adolf Hitler und die NSDAP aktiv unterstützt. Die Heimatstadt Carl Eduards, Coburg, wird die erste nationalsozialistisch regierte Stadt Deutschlands. Das Regime honoriert sein Engagement mit der Ernennung zum Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes, zum SA- und NSKK-Obergruppenführer und zahlreichen anderen Auszeichnungen. Mehrfach ist Carl Eduard als Sonderbeauftragter der Reichsregierung im Ausland unterwegs. Sein Spruchkammerverfahren nach dem Krieg wirft ein Licht auf die damalige Praxis im Umgang mit hohen Parteifunktionären. Das Buch geht auch auf die Verhältnisse Hitlers zum deutschen Hochadel und zur Stadt Coburg mit seiner Sonderstellung im Dritten Reich ein. Die bis heute verschwiegene - da historisch problematische - Vergangenheit des letzten regierenden Herzogs von Sachsen-Coburg und Gotha wird hier erstmals detailliert mit größtenteils unbekannten Daten offen gelegt. Zeitzeugenaussagen geben einen Einblick in das Privatleben. In geradezu kriminalistischer Kleinarbeit wurden Rätsel um Carl Eduards Person gelüftet und die Kluft zwischen Legende und Wirklichkeit geschlossen. 389 bisher zumeist unveröffentlichte Abbildungen runden das Werk ab.

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Stand: 28.02.2020
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Atlas Sanierung
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Planungsaufgaben im Bestand gehören derzeit zu den häufigsten Auftragsarten und nahezu jedes Bauwerk stellt andere Anforderungen und weist individuelle Probleme auf. Analog dazu gibt es auf dem Markt eine fast unüberschaubare Anzahl Publikationen in meist sehr spezialisierter Form. Der Sanierungsatlas möchte Licht in diesen Publikationsdschungel bringen: Er definiert Begrifflichkeiten, vereint die fokussierenden Betrachtungsweisen der Fachleute und vermittelt konkrete Herangehensweisen an diese weit gefächerte Thematik. Der Sanierungsatlas schließt die Lücke zwischen grundlegender Baukonstruktions- und sehr einseitig spezialisierter Fachliteratur. Das Buch stellt eine praktische Planungshilfe zum Thema Sanierung dar - und zwar in Form von relevanter Grundlagenvermittlung zu Bauphysik, Brandschutz, Nachhaltigkeits- und energetischen Aspekten, Schadstoffen, Baustoffen im Innenraum und an der Fassade, zu Aspekten der Denkmalpflege ebenso wie zur technischen Gebäudeausstattung. Er liefert konkrete Hinweise zu Planungsschritten, Methoden der Bauanalyse und Kostenkennwerten sowie anschauliche Konstruktionslösungen am Beispiel gebauter Projekte. Einzigartig die speziell entwickelte Zeitschiene, mit deren Hilfe eine konkrete Bauaufgabe schnell erfasst, kategorisiert und bewertet werden kann - dem Planer somit einen effizienten Planungsüberblick verschafft.

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Stand: 28.02.2020
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