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Handbuch Städtebauliche Denkmalpflege
39,95 € *
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Konservatorisches Handeln im städtebaulichen Zusammenhang bedarf einer besonderen Vorgehensweise, zeitlichen Abstimmung und Methode. Das von der Arbeitsgruppe Städtebauliche Denkmalpflege in der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland erarbeitete Handbuch bietet mit seinen Grundsatzartikeln erstmals einen Überblick über die Grundlagen der städtebaulichen Denkmalpflege. Ihre Geschichte und die Methoden der Erfassung, Bewertung und Dokumentation werden ebenso dargestellt wie die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Planungsinstrumente, Planungsebenen und Planungsverfahren. In 300 Lexikonartikeln und Querverweisen werden ausgewählte Begriffe anschaulich in ihrer Bedeutung für die Praxis erklärt. Das umfangreiche Literaturverzeichnis trägt die weit gestreute Literatur zur städtebaulichen Denkmalpflege zusammen.Die Neuauflage des Standardwerks wendet sich an alle Architekten, Stadtplaner, Bauverwaltungen und Denkmalpfleger in Forschung, Lehre und Praxis.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Die Paradoxie des postmodernen Historismus
40,10 € *
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Die Debatte um den postmodernen Historismus ist kein typisch deutsches Problem, sondern wird international geführt. Die Wiederbesinnung auf das Historische entwickelte ein ambivalentes Verhältnis von Geschichtsherstellung durch nicht authentische Rekonstruktionen und gleichzeitige Zerstörung denkmalschutzwürdiger Gebäude. Dieses relativierende Geschichtsverständnis wird in einem allgemeinen baugeschichtlichen Rahmen untersucht. Hierbei werden Historismus und postmoderner Historismus einander gegenübergestellt. Die städtebauliche Methode der Kritischen Rekonstruktion (Kleihues, Stimmann) und der Städtebaulichen Denkmalpflege (Kiesow) ist durch die internationale Diskussion global präsent. In der vorliegenden, auf einer Habilitationsschrift bei Professor Johannes Cramer beruhenden Publikation werden die historische Mitte Berlins und diejenige Beiruts vergleichend analysiert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Vor- und Nachteile der Rekonstruktion als Metho...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschaften, Professur für Denkmalkunde), Veranstaltung: Aufgaben, Arbeitsfelder und Methoden der Denkmalpflege,, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis zwischen Denkmalpflege und Rekonstruktion ist bis heute Gegenstand einer äußerst intensiven wie kontroversen Diskussion, in der sich die Standpunkte der Denkmalpfleger und die der Rekonstruktionsbefürworter zumeist unversöhnlich gegenüberstehen.Dies ist nicht erstaunlich, scheinen doch die Gebiete der Rekonstruktion und Denkmalpflege im Prinzip keine Berührungspunkte zu haben. Allein die Gegenstandsbestimmung und daraus resultierende Zielsetzungen beider Aufgabengebiete scheinen sich auf den ersten Blick gegenseitig auszuschließen. Die Aufgabe der Denkmalpflege, die Bewahrung des Denkmalwertes eines Objekts, basiert auf der pflegerischen Erhaltung dessen materieller Substanz, nach Artikel 14 der Charta von Burra. Ihr konkreter Gegenstand ist somit ein vorhandenes, materielles Objekt. Bei der Rekonstruktion hingegen kann das Objekt rein hypothetischen Charakter haben: Das Denkmal, welches durch den Prozess der Rekonstruktion erst hergestellt wird, ist hier im Gegensatz zum Gegenstand der Denkmalpflege gewissermaßen ein immaterieller Gegenstand, der erst im Zuge der Rekonstruktion zum tatsächlichen Objekt wird. In der Charta von Venedig wird das Denkmal als Zeugnis bezeichnet, das eine geistige Botschaft der Vergangenheit vermittelt. Allerdings wird in der Charta nicht explizit erwähnt, welche Beschaffenheit dieses Zeugnis haben muss, also ob es definitiv einen materiellen Hintergrund haben muss, oder ob es auch eine immaterielle Beschaffenheit haben kann, wie zum Beispiel eine Sprache, die nicht schriftlich fixiert ist.Pointiert formuliert: Denkmalpflege befasst sich mit dem Denkmal als einem m

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Die Paradoxie des postmodernen Historismus
39,00 € *
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Die Debatte um den postmodernen Historismus ist kein typisch deutsches Problem, sondern wird international geführt. Die Wiederbesinnung auf das Historische entwickelte ein ambivalentes Verhältnis von Geschichtsherstellung durch nicht authentische Rekonstruktionen und gleichzeitige Zerstörung denkmalschutzwürdiger Gebäude. Dieses relativierende Geschichtsverständnis wird in einem allgemeinen baugeschichtlichen Rahmen untersucht. Hierbei werden Historismus und postmoderner Historismus einander gegenübergestellt. Die städtebauliche Methode der Kritischen Rekonstruktion (Kleihues, Stimmann) und der Städtebaulichen Denkmalpflege (Kiesow) ist durch die internationale Diskussion global präsent. In der vorliegenden, auf einer Habilitationsschrift bei Professor Johannes Cramer beruhenden Publikation werden die historische Mitte Berlins und diejenige Beiruts vergleichend analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Vor- und Nachteile der Rekonstruktion als Metho...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschaften, Professur für Denkmalkunde), Veranstaltung: Aufgaben, Arbeitsfelder und Methoden der Denkmalpflege,, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis zwischen Denkmalpflege und Rekonstruktion ist bis heute Gegenstand einer äußerst intensiven wie kontroversen Diskussion, in der sich die Standpunkte der Denkmalpfleger und die der Rekonstruktionsbefürworter zumeist unversöhnlich gegenüberstehen.Dies ist nicht erstaunlich, scheinen doch die Gebiete der Rekonstruktion und Denkmalpflege im Prinzip keine Berührungspunkte zu haben. Allein die Gegenstandsbestimmung und daraus resultierende Zielsetzungen beider Aufgabengebiete scheinen sich auf den ersten Blick gegenseitig auszuschließen. Die Aufgabe der Denkmalpflege, die Bewahrung des Denkmalwertes eines Objekts, basiert auf der pflegerischen Erhaltung dessen materieller Substanz, nach Artikel 14 der Charta von Burra. Ihr konkreter Gegenstand ist somit ein vorhandenes, materielles Objekt. Bei der Rekonstruktion hingegen kann das Objekt rein hypothetischen Charakter haben: Das Denkmal, welches durch den Prozess der Rekonstruktion erst hergestellt wird, ist hier im Gegensatz zum Gegenstand der Denkmalpflege gewissermaßen ein immaterieller Gegenstand, der erst im Zuge der Rekonstruktion zum tatsächlichen Objekt wird. In der Charta von Venedig wird das Denkmal als Zeugnis bezeichnet, das eine geistige Botschaft der Vergangenheit vermittelt. Allerdings wird in der Charta nicht explizit erwähnt, welche Beschaffenheit dieses Zeugnis haben muss, also ob es definitiv einen materiellen Hintergrund haben muss, oder ob es auch eine immaterielle Beschaffenheit haben kann, wie zum Beispiel eine Sprache, die nicht schriftlich fixiert ist.Pointiert formuliert: Denkmalpflege befasst sich mit dem Denkmal als einem m

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Denkmal Film, 2 Bde.
134,00 € *
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Inwiefern sind Filme als Kulturgüter geschützt? Welche Defizite bestehen beim Schutz des Filmerbes? Und welche Standards sollen für seine Sicherung gelten? In zwei Bänden stellt Anna Bohn unter Berücksichtigung zahlreicher Filmbeispiele und Archivquellen erstmals und umfassend die Grundlagen zum Schutz des Filmerbes dar.Der erste Band behandelt wesentliche Aspekte des audiovisuellen Kulturgutschutzes aus historischer Perspektive wie die Grundlagen filmischer Überlieferung, die Geschichte der Filmarchivierung und die Chronik der Verluste sowie internationale Vereinbarungen und nationale Gesetzgebungen zum Filmerbe. Der zweite Band definiert Schlüsselbegriffe zum Schutz des Filmerbes wie Sicherung, Konservierung, Restaurierung, Rekonstruktion, Dokumentation, Original, Kopie, Reversibilität, Authentizität, Integrität, Autorisation, Fragment, Lacuna, Ergänzung - Komplettierung, Edition und Fassung.Mit seiner interdisziplinär vergleichenden Methode richtet sich dieses Handbuch sowohl an die Film- und Medienwissenschaften, die Denkmalpflege, Kunstwissenschaft, Philologie, Archiv- und Bibliothekswissenschaften, Museumskunde als auch an die Kultur- und Geschichtswissenschaft.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Denkmal Film, 2 Bde.
130,00 € *
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Inwiefern sind Filme als Kulturgüter geschützt? Welche Defizite bestehen beim Schutz des Filmerbes? Und welche Standards sollen für seine Sicherung gelten? In zwei Bänden stellt Anna Bohn unter Berücksichtigung zahlreicher Filmbeispiele und Archivquellen erstmals und umfassend die Grundlagen zum Schutz des Filmerbes dar.Der erste Band behandelt wesentliche Aspekte des audiovisuellen Kulturgutschutzes aus historischer Perspektive wie die Grundlagen filmischer Überlieferung, die Geschichte der Filmarchivierung und die Chronik der Verluste sowie internationale Vereinbarungen und nationale Gesetzgebungen zum Filmerbe. Der zweite Band definiert Schlüsselbegriffe zum Schutz des Filmerbes wie Sicherung, Konservierung, Restaurierung, Rekonstruktion, Dokumentation, Original, Kopie, Reversibilität, Authentizität, Integrität, Autorisation, Fragment, Lacuna, Ergänzung - Komplettierung, Edition und Fassung.Mit seiner interdisziplinär vergleichenden Methode richtet sich dieses Handbuch sowohl an die Film- und Medienwissenschaften, die Denkmalpflege, Kunstwissenschaft, Philologie, Archiv- und Bibliothekswissenschaften, Museumskunde als auch an die Kultur- und Geschichtswissenschaft.

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Stand: 26.01.2020
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Untersuchungen zur Temperierung historischer Ge...
49,98 € *
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Die Temperierung ein Verfahren, das durch Erwärmung der Gebäudehülle die bauphysikalischen, raumklimatischen sowie die physiologischen Bedingungen in einem Gebäude optimieren soll, wird schon seit über 25 Jahren bei der Sanierung historischer Gebäude angewandt. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD), als Entwickler der Temperierung sowie Befürworter dieser Methode versprechen einen umfassenden Gebäudeschutz, der mit einer Energieeinsparung verbunden ist. In der Literatur finden sich allerdings auch gegensätzliche Meinungen, die die Temperierung allein zur Behebung lokaler Schadstellen und als Raumheizung nur in Verbindung mit einem erhöhten Energieaufwand sehen. Offenkundig ist die Debatte zwischen Vertretern und Kritikern der Temperierung kontrovers, die Begriffsklärung im Einzelnen schwierig und interessenabhängig. Die Diskussion zum Thema Temperierung zeigt, dass trotz zahlreich realisierter Projekte in historischen Gebäuden Unklarheiten zu den Einsatzgrenzen der Temperierung nach wie vor bestehen. Selbst bei 25-jähriger Praxiserfahrung ist es bis heute nicht gelungen, eine Vereinheitlichung sowohl für den Begriff als auch für den Gegenstand Temperierung zu erarbeiten. Daher will die vorliegende Arbeit versuchen, zur Klärung offener Fragen in diesem Zusammenhang beizutragen, indem sie eine Ebene schafft, die es ermöglicht, die Begrifflichkeiten zum Thema Temperierung und deren Einsatzmöglichkeiten diskutieren zu können. Dazu ist es notwendig, zunächst den aktuellen wissenschaftlich-technischen Forschungsstand sowie realisierte Objekte darzustellen und auf ihre Aussagekraft bezüglich fundierter Informationen zur Wirkung der Temperierung hin zu untersuchen. Ferner sollen bestehende Planungsgrundlagen systematisch aufgearbeitet und mit kritischen Veröffentlichungen verglichen werden, auch um Schlussfolgerungen hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen von Temperierung ziehen zu können. Dazu ist es notwendig, zunächst den aktuellen wissenschaftlich-technischen Forschungsstand sowie realisierte Objekte darzustellen und auf ihre Aussagekraft bezüglich fundierter Informationen zur Wirkung der Temperierung hin zu untersuchen. Ferner sollen bestehende Planungsgrundlagen systematisch aufgearbeitet und mit kritischen Veröffentlichungen verglichen werden, auch um Schlussfolgerungen hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen von Temperierung ziehen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Untersuchungen zur Temperierung historischer Ge...
49,98 € *
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Die Temperierung ein Verfahren, das durch Erwärmung der Gebäudehülle die bauphysikalischen, raumklimatischen sowie die physiologischen Bedingungen in einem Gebäude optimieren soll, wird schon seit über 25 Jahren bei der Sanierung historischer Gebäude angewandt. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD), als Entwickler der Temperierung sowie Befürworter dieser Methode versprechen einen umfassenden Gebäudeschutz, der mit einer Energieeinsparung verbunden ist. In der Literatur finden sich allerdings auch gegensätzliche Meinungen, die die Temperierung allein zur Behebung lokaler Schadstellen und als Raumheizung nur in Verbindung mit einem erhöhten Energieaufwand sehen. Offenkundig ist die Debatte zwischen Vertretern und Kritikern der Temperierung kontrovers, die Begriffsklärung im Einzelnen schwierig und interessenabhängig. Die Diskussion zum Thema Temperierung zeigt, dass trotz zahlreich realisierter Projekte in historischen Gebäuden Unklarheiten zu den Einsatzgrenzen der Temperierung nach wie vor bestehen. Selbst bei 25-jähriger Praxiserfahrung ist es bis heute nicht gelungen, eine Vereinheitlichung sowohl für den Begriff als auch für den Gegenstand Temperierung zu erarbeiten. Daher will die vorliegende Arbeit versuchen, zur Klärung offener Fragen in diesem Zusammenhang beizutragen, indem sie eine Ebene schafft, die es ermöglicht, die Begrifflichkeiten zum Thema Temperierung und deren Einsatzmöglichkeiten diskutieren zu können. Dazu ist es notwendig, zunächst den aktuellen wissenschaftlich-technischen Forschungsstand sowie realisierte Objekte darzustellen und auf ihre Aussagekraft bezüglich fundierter Informationen zur Wirkung der Temperierung hin zu untersuchen. Ferner sollen bestehende Planungsgrundlagen systematisch aufgearbeitet und mit kritischen Veröffentlichungen verglichen werden, auch um Schlussfolgerungen hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen von Temperierung ziehen zu können. Dazu ist es notwendig, zunächst den aktuellen wissenschaftlich-technischen Forschungsstand sowie realisierte Objekte darzustellen und auf ihre Aussagekraft bezüglich fundierter Informationen zur Wirkung der Temperierung hin zu untersuchen. Ferner sollen bestehende Planungsgrundlagen systematisch aufgearbeitet und mit kritischen Veröffentlichungen verglichen werden, auch um Schlussfolgerungen hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen von Temperierung ziehen zu können.

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