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Museum und Denkmalpflege als eBook Download von
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Museum und Denkmalpflege:Bericht über ein internationales Symposium veranstaltet von den ICOM- und ICOMOS-Nationalkomitees der Bundesrepublik Deutschland Österreichs und der Schweiz vom 30. Mai bis 1. Juni 1991 am Bodensee aus: KM-01

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Museum und Denkmalpflege als Buch von
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Museum und Denkmalpflege:Bericht über ein internationales Symposium veranstaltet von den ICOM- und ICOMOS-Nationalkomitees der Bundesrepublik Deutschland Österreichs und der Schweiz vom 30. Mai bis 1. Juni 1991 am Bodensee aus: KM-01. Reprint 2012

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Museum Ulm: 41 Minuten
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Ein Schatz keltischer Silbermünzen am Rand der Autobahn - das ist nur eine von vielen archäologischen Entdeckungen auf der neuen ICE-Trasse zwischen Ulm und Stuttgart. Vor Beginn der Bauarbeiten untersuchten die Ausgräber über mehrere Jahre hinweg den Untergrund der künftigen Trasse auf Spuren aus vor- und frühgeschichtlicher Zeit. Sie stießen auf Überreste von Siedlungen, Gräbern und Verkehrswegen aus nahezu allen Epochen von der Jungsteinzeit des 6. Jahrtausends v. Chr. über die keltische und römische Zeit bis in das Hohe Mittelalter. Dabei wurde auch deutlich, dass sich unsere modernen Mobilitätswege offenbar an Verkehrsachsen orientieren, die Jahrtausende zurückreichen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Das Herzogliche Museum zu Gotha als Buch von Ma...
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Das Herzogliche Museum zu Gotha:Sanierung und Übergabe des Herzoglichen Museumsgebäudes Gotha. Arbeitsheft des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Neue Folge 45 Martin Eberle/ Stephan Keilwerth/ Roland Kummer/ Thomas Topfstedt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Archäologie im Rheinland 2014 als Buch von
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Archäologie im Rheinland 2014:Hrsg. : LVR Amt für Denkmalpflege; Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Einführung in die Kunstwissenschaft
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Der vorliegende Band ist eine zeitgemäße Einführung in die Kunstwissenschaft, welche die Leistungsfähigkeit der verschiedenen methodischen Ansätze und Praxisfelder an einem einzigen Objekt, der Berliner Museumsinsel, vorstellt. Im Zentrum der Analyse steht mit der Berliner Museumsinsel ein Werkkomplex, der dem erweiterten Gegenstandsbereich kunstwissenschaftlicher Analyse Rechnung trägt. Die Museumsinsel repräsentiert gleichermaßen urbanistisches Phänomen, Architekturensemble, Sammlung, Ort und Objekt der Malerei wie der Kunstkritik, nationale Repräsentationsfigur und virtuell begehbaren Raum. Die Beiträge des ersten Teils stellen verschiedene methodische Ansätze vor, bezogen auf das Ensemble oder einzelne Facetten der Museumsinsel. Dabei werden auch die Voraussetzungen der jeweiligen Zugangsweise reflektiert und die einzelnen Deutungen miteinander verflochten, um die Stärken einer vielstimmigen Analyse zu betonen. In einem zweiten Teil werden verschiedene kunstwissenschaftlicheBerufs- und Aufgabenfelder vorgestellt. Vertreterinnen und Vertreter der Hochschule, des Museums, der Museumspädagogik, der Denkmalpflege, der Bauforschung und der Kunstkritik erläutern die Bedeutsamkeit der Museumsinsel für ihr jeweiliges Arbeitsgebiet und vice versa. Die direkten Nachbarschaften lassen die Reichweite der verschiedenen methodischen Ansätze und Praxisfelder besonders deutlich hervortreten: eine so anschauliche wie anregende Form des Methodenstreits.

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Stand: 19.09.2019
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Plan!
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Eine Leseprobe finden Sie unter ´´Band zeichnet die wechselvolle und facettenreiche Baugeschichte der Messestadt Leipzig in den drei Jahrzehnten nach Kriegsende bis zur Grundsteinlegung des Wohngebietes Leipzig-Grünau im Sommer 1976 nach und spannt dabei den Bogen vom Wiederaufbau und der Phase der Nationalen Bautraditionen bis hin zum industriellen Bauen. Er dokumentiert die Ausstellung ´´Plan! Leipzig, Architektur und Städtebau 1945-1976´´ des Amtes für Bauordnung und Denkmalpflege der Stadt Leipzig, des Stadtarchivs Leipzig und des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig ebenda (2017) und im Zentrum für Baukultur Sachsens in Dresden (2019). Bestimmte in den 1950er Jahren in deutlicher Abgrenzung zum Wiederaufbau in der Bundesrepublik das Leitbild der kompakten und monumental komponierten Stadt den Aufbau am Promenadenring und in der Windmühlenstraße, setzte sich zu Beginn der 1960er Jahre, als die DDR wieder in den internationalen Austausch eintrat, das Konzept der offenen Stadtlandschaft mit großen Freiräumen durch. Typenprojektierung und industrielles Bauen machten die Besonderheit der DDR-Architektur aus. Sie waren die Instrumente einer vollständigen Stadterneuerung von innen, die sich von Traditionsbindungen weitgehend löste. Mit dem Wohnungsbauprogramm und seiner Konzentration auf schnellen Wohnungszuwachs ging das Interesse der Parteiführung an einer sozialistischen Umgestaltung der Städte aber schon Mitte der 1970er Jahre wieder deutlich zurück, und der großangelegte Stadtumbau blieb ein Fragment. Die Publikation mit ihren zahlreichen unveröffentlichten Plänen und Fotos trägt zu einem besseren Verständnis der Zeit, zur gründlicheren Kenntnis ihrer baulichen Leistungen und zur Vertiefung von Wertmaßstäben bei.

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Stand: 19.09.2019
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Bauen für Bayern
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1830 wurde Leo von Klenze - bereits seit 1816 Hofbaumeister in München - zum Vorstand der neu gegründeten Obersten Baubehörde ernannt. Anlässlich dessen 150. Todestages erscheint dieser Sonderband in der Reihe Edition Bayern, der zugleich eine Festschrift für die Oberste Baubehörde Bayerns darstellt. Nach einem Blick zurück auf die wichtigsten Bauprojekte Klenzes in München, Bayern und Europa, und die Geschichte der bayerischen Staatsbauverwaltung seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert bietet der Band einen aufschlussreichen Einblick in das moderne staatliche Bauen in Bayern - im Spannungsfeld von Denkmalpflege, Bürgerbeteiligung und Ökologie. In zwei beeindruckenden Bildstrecken werden die großen Projekte im Straßen- und Brückenbau sowie Kunst am Bau vorgestellt. Ein Ausblick in die Zukunft u. a. auf das Museum für Bayerische Geschichte darf dabei nicht fehlen.

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Stand: 19.09.2019
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Hohkönigsburg und der Wohnbau auf der Burg im 1...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Archäologie, Denkmalkunde und Kunstgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Wohnbau auf der Burg, Sprache: Deutsch, Abstract: Verfallene Burgruinen wiederaufzubauen bzw. zerstörte Wohnstätten der Ritterzeit wieder mit neuem Leben zu erfüllen, war eines der Anliegen der Romantik und der Nachromantik des 19. Jahrhunderts, wobei nicht nur die bildenden Künste, die Dichtung und die Musik, sondern auch die in großem Umfange einsetzende historische Forschung nebst Quelleneditionen dazu beitrugen. Aber erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts ist die Bauforschung so weit gediehen, dass im Gefolge der in größeren Publikationen niedergelegten Ergebnisse, von einer wissenschaftlich fundierten Burgenforschung gesprochen werden kann. Im Bereich der Baugeschichte sind die mittelalterlichen Burgen jedoch meist vom Standpunkt des Befestigungsbaus aus, also in ihrer Funktion als Wehrbauten, untersucht worden. Obwohl Burgen als die ´´befestigten Wohn- und Stammsitze des Ritterstandes´´ definiert werden, wurde auf deren Funktion als Wohnbau wenig eingegangen. Gerade aber in ihrer Eigenschaft als Herrensitz besaß die Burg besondere rechtliche Privilegien, welche sich zugleich in den Architekturformen des Wohnbaus ausdrücken und an denen sich die adlige Wohnkultur ablesen und erschließen lässt. Von 1900 bis 1908 ließ Kaiser Wilhelm II. die Hohkönigsburg, eine bedeutende hochmittelalterliche Adelsburg, durch den Architekten Bodo Ebhardt aufwändig restaurieren. Er wollte ein Museum des Mittelalters einrichten, in dem das Zeitalter des Rittertums und die Hohenzollern als legitime Herrscherdynastie des Kaiserreiches verherrlicht werden sollte. Die vorliegende Arbeit beschreibt, neben der historischen und baugeschichtlichen Einordnung der Burganlage, die Vorgehensweise des Restaurators bei der Wiederherstellung der Burg und veranschaulicht den rekonstruierten Wohnbau des Hochschlosses des 20. Jahrhunderts in seiner räumlichen Aufteilung und Strukturierung. Dabei werden insbesondere die einstigen Nutzungsbestimmungen der Räumlichkeiten, ihre Zugangsmöglichkeiten und die Raumfolgen, so wie sie von EBHARDT analysiert und interpretiert wurden, aufgezeigt.

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Stand: 19.09.2019
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