Angebote zu "Perspektive" (26 Treffer)

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Vom Elend der Denkmalpflege und der Stadtplanung
22,95 € *
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Wir leben in einem Zeitalter der Umkehrung aller Werte. Daher geht es der Denkmalpflege miserabel.Denkmalpflege hat es mit Jahrhunderten zu tun. Stadtplanung mit maximal einem Jahrzehnt. Die Denkmalpflege ist miserabel ausgestattet. Die Stadtplanung einigermaßen. Die Denkmalpflege gilt wenig, die Stadtplanung viel. Dies ist eine Umkehrung der sachlichen Tatsachen. Ein Skandal. Er darf nicht weiter hingenommen werden.Die Denkmalpflege hat die Zeit-Schichten von Jahrhunderten und müsste dadurch der Kern der eigentlichen Stadtplanung sein. Denkmalpflege muss wieder zur Grundlage einer "komplexen Stadtplanung" werden - allerdings in reformierter Struktur von beiden.Stadtplanung muss als eine letzte Zeit-Schicht der Denkmalpflege verstanden werden. Jeder in einer Kommune Tätige muss zuallererst ein "Stadtversteher" werden. Mit Wissen, Bildung und Leidenschaft für die Ressourcen seines Ortes. Und daraus entwickelt mit Perspektiven für die Stadt als Gemeinwesen.Jedes Rathaus muss dies organisieren. Auch mit ständiger Fortbildung. Und im Zusammenspiel von allen, die daran arbeiten. Dies schafft Sinn im kommunalen Handeln.Weil Roland Günter auch heute noch ein streitbarer Pionier ist, öffnet er mit diesem Buch eine fulminante Perspektive sowohl für die Denkmalpflege wie für die Stadtplanung. In der Hoffnung, dass das Thema überall viele Engagierte findet.Das Buch ist einerseits heftige Kritik, andererseits eine Liebeserklärung und Werbung für die gesellschaftliche, anthropologische und ästhetische Aufgabe der Denkmalpflege im Zusammenhang mit der Stadtplanung.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Denkmal Film, 2 Bde.
130,00 € *
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Inwiefern sind Filme als Kulturgüter geschützt? Welche Defizite bestehen beim Schutz des Filmerbes? Und welche Standards sollen für seine Sicherung gelten? In zwei Bänden stellt Anna Bohn unter Berücksichtigung zahlreicher Filmbeispiele und Archivquellen erstmals und umfassend die Grundlagen zum Schutz des Filmerbes dar.Der erste Band behandelt wesentliche Aspekte des audiovisuellen Kulturgutschutzes aus historischer Perspektive wie die Grundlagen filmischer Überlieferung, die Geschichte der Filmarchivierung und die Chronik der Verluste sowie internationale Vereinbarungen und nationale Gesetzgebungen zum Filmerbe. Der zweite Band definiert Schlüsselbegriffe zum Schutz des Filmerbes wie Sicherung, Konservierung, Restaurierung, Rekonstruktion, Dokumentation, Original, Kopie, Reversibilität, Authentizität, Integrität, Autorisation, Fragment, Lacuna, Ergänzung - Komplettierung, Edition und Fassung.Mit seiner interdisziplinär vergleichenden Methode richtet sich dieses Handbuch sowohl an die Film- und Medienwissenschaften, die Denkmalpflege, Kunstwissenschaft, Philologie, Archiv- und Bibliothekswissenschaften, Museumskunde als auch an die Kultur- und Geschichtswissenschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Welche Denkmale welcher Moderne?
38,00 € *
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Noch immer gelten Kirche, Schloss und Fachwerkhaus als Inbegriff des Baudenkmals. Doch wie steht es mit Großwohnsiedlungen, Einkaufszentren oder Campus-Unis? Seit gut zwei Jahrzehnten nimmt die Denkmalpflege in ganz Europa die Bauten der Jahre zwischen 1960 und 1980 verstärkt in den Fokus. Dennoch bleiben sie ein schwieriges Erbe: oft zu groß, schwer zu nutzen und in schlechtem Zustand. So droht die Architektur einer ganzen Generation zu verschwinden, bevor sich die Gesellschaft ihrer potenziellen historischen oder künstlerischen Bedeutung bewusst werden konnte. Welche Werte und Wahrnehmungen knüpfen sich an die Architektur der späten Moderne? Mit welchen Begründungen und Inventarisationsstrategien gelangen Bauten dieser Zeit auf die Denkmallisten? Diesen Fragen geht der Band erstmals im europäischen Vergleich und in interdisziplinärer Perspektive nach. Eine Sammlung von Fallbeispielen ergänzt den Einblick in die Denkmal-Debatten um die Spätmoderne.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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WERTE.
38,00 € *
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Die moderne Denkmalpflege versteht sich seit den von Protagonisten wie Georg Dehio, Alois Riegl, Paul Clemen und anderen um 1900 geprägten Debatten als wertbasierte angewandte historische Wissenschaft. Die Suche nach objektivierbaren Kriterien fu.r die Wertung und Bewertung der u.berlieferten Bausubstanz und die Reflexion ihrer praktischen Wirksamkeit am Denkmal prägen seither die Denkmaltheorie. Die Beiträge des Bandes zeichnen die Wertelehre in historischer Perspektive nach und geben einen Überblick über aktuelle Fragen und Probleme. Daneben werden Aspekte städtebaulicher Denkmalpflege vorgestellt sowie neuere bildwissenschaftliche und erinnerungskulturelle Fragestellungen in ihren Bezu.gen zur Denkmalpflege diskutiert. Überblickstexte zur Begriffsgeschichte und Theorieentwicklung ausgewählter Denkmalwerte ergänzen die Publikation. Sie entstand im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsverbunds „Denkmal – Werte – Dialog. Historisch-kritische Analyse und systematisch-praktische Konzeption denkmalpflegerischer Leitwerte“.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Denkmal Film
186,00 CHF *
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Inwiefern sind Filme als Kulturgüter geschützt? Welche Defizite bestehen beim Schutz des Filmerbes? Und welche Standards sollen für seine Sicherung gelten? In zwei Bänden stellt Anna Bohn unter Berücksichtigung zahlreicher Filmbeispiele und Archivquellen erstmals und umfassend die Grundlagen zum Schutz des Filmerbes dar. Der erste Band behandelt wesentliche Aspekte des audiovisuellen Kulturgutschutzes aus historischer Perspektive wie die Grundlagen filmischer Überlieferung, die Geschichte der Filmarchivierung und die Chronik der Verluste sowie internationale Vereinbarungen und nationale Gesetzgebungen zum Filmerbe. Der zweite Band definiert Schlüsselbegriffe zum Schutz des Filmerbes wie Sicherung, Konservierung, Restaurierung, Rekonstruktion, Dokumentation, Original, Kopie, Reversibilität, Authentizität, Integrität, Autorisation, Fragment, Lacuna, Ergänzung – Komplettierung, Edition und Fassung. Mit seiner interdisziplinär vergleichenden Methode richtet sich dieses Handbuch sowohl an die Film- und Medienwissenschaften, die Denkmalpflege, Kunstwissenschaft, Philologie, Archiv- und Bibliothekswissenschaften, Museumskunde als auch an die Kultur- und Geschichtswissenschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Garten - ein Ort des Wandels
81,90 CHF *
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Denkmalpflege im Garten ist eine spannungsvolle Aufgabe: Welche Kulturleistung wäre stärker dem Wandel unterworfen als ein Garten – im Laufe des Tages, der Jahreszeiten und längerer Zeiträume? Denkmalpflege dagegen zielt auf Dauer, auf Bewahrung des Bestandes, sie will Veränderungen ausschalten oder wenigstens minimieren. Die vorliegende Publikation weist einen Weg, der die denkmalpflegerischen Grundsätze der Substanzerhaltung berücksichtigt, ohne den gärtnerischen Prozess zu unterbinden, indem der Wandel als Denkmalwert des Gartens begriffen und in die Erhaltungsstrategien integriert wird. In einem ersten Teil wird der natur- und der menschenbedingte Wandel im Garten aus unterschiedlicher Perspektive fokussiert. Die im zweiten Teil vorgestellten Beispiele zeigen die Chancen, aber auch die hohen Ansprüche, die sich dem Denkmalpfleger, dem Gestalter und dem Auftraggeber stellen, wenn das Gartendenkmal nicht als statisches Bild, sondern als Prozess verstanden wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Welche Denkmale welcher Moderne?
53,90 CHF *
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Noch immer gelten Kirche, Schloss und Fachwerkhaus als Inbegriff des Baudenkmals. Doch wie steht es mit Grosswohnsiedlungen, Einkaufszentren oder Campus-Unis? Seit gut zwei Jahrzehnten nimmt die Denkmalpflege in ganz Europa die Bauten der Jahre zwischen 1960 und 1980 verstärkt in den Fokus. Dennoch bleiben sie ein schwieriges Erbe: oft zu gross, schwer zu nutzen und in schlechtem Zustand. So droht die Architektur einer ganzen Generation zu verschwinden, bevor sich die Gesellschaft ihrer potenziellen historischen oder künstlerischen Bedeutung bewusst werden konnte. Welche Werte und Wahrnehmungen knüpfen sich an die Architektur der späten Moderne? Mit welchen Begründungen und Inventarisationsstrategien gelangen Bauten dieser Zeit auf die Denkmallisten? Diesen Fragen geht der Band erstmals im europäischen Vergleich und in interdisziplinärer Perspektive nach. Eine Sammlung von Fallbeispielen ergänzt den Einblick in die Denkmal-Debatten um die Spätmoderne.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Die Entdeckung der Perspektive in der Renaissan...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Technische Universität Hamburg-Harburg (Humanities), Veranstaltung: Baustilkunde,Kunst- und Kulturgeschichte, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Perspektive dient der Darstellung räumlicher Gegenstände auf einer zweidimensionalen Zeichenebene unter denselben Bedingungen, unter denen sie im dreidimensionalen Raum erscheinen. Das Grundprinzip der Zentralperspektive, welches auf dem 'Fluchtpunktsatz' basiert, wird in dem Bildbeispiel von Ghirlando (siehe Abb.1 - in Downloaddatei enthalten) veranschaulicht. Die Zentralperspektive beruht auf der Konvergenz der waagerechten Tiefenlinien bzw. Fluchtlinien des Raumes, die auf einen am Horizont gelegenen imaginären Fluchtpunkt hinlaufen, wodurch annähernd die Deformation wiedergegeben wird, die der Blick durch die Krümmung des Auges erfährt. Die Zentralperspektive suggeriert räumliche Tiefe, indem sie die Gegenstände proportional zu ihrer Entfernung verkleinert, also die Figuren auf unterschiedliche Ebenen stellt und alles in allem so die Illusion echten Raumes schafft. Sie erschafft die Möglichkeit, den visuell erfassten Raum in einer Weise bildhaft darzustellen, die den tatsächlichen räumlichen Verhältnissen fast perfekt entspricht. Die Entdeckung der Perspektive, in Bezug auf die Aneignung der geometrischen und mathematischen Gesetze, ist eine Errungenschaft der italienischen Frührenaissance. In dieser Arbeit soll die Bedeutung der Entdeckung der Perspektive untersucht werden, im Fokus stehen dabei die Auswirkungen auf Kunst und Architektur. In dem ersten Kapitel wird zunächst die Zeit vor der Perspektive geschildert. Im Anschluss daran werden die Rahmenbedingungen der Renaissance und die Entdeckung der Perspektive sowie ihre Weiterentwicklung während dieser Epoche erläutert. Darauf folgt ein Kapitel mit den Auswirkungen der Perspektive in der Renaissance und den nachfolgenden Epochen. Zwar wird in der Arbeit vor allem die Bedeutung der Perspektive für die bildende Kunst untersucht, doch kann bei der Auseinandersetzung mit dieser Thematik nicht ausser Acht gelassen werden, dass der Einfluss der Perspektive sich auf eine Vielzahl von Wissenschaftsbereichen ausgedehnt hat, von denen einige in einem Abschnitt dieser Hausarbeit erwähnt werden. Abschliessend werden in einer Zusammenschau die Auswirkungen der Perspektive und ihre Bedeutung, insbesondere für den Bereich der bildenden Kunst und Architektur verdeutlicht.

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Stand: 05.08.2020
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Kunst am und im Wiener Gemeindebau der 1920/30e...
19,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Universität Wien (Politikwissenschaft/Geschichte), Veranstaltung: 070202 Proseminar Das Rote Wien und andere städtische Reformprojekte - Betrachtungen und Analysen aus frauen- und geschlechterhistorischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den sozialen Wohnbau im Roten Wien der 1920/30er Jahre und ist zeit-, kunst- sowie geschlechterhistorisch ausgelegt. Der Untersuchungsgegenstand kann mit der Kunst am und im Gemeindebau umrissen werden. Es soll weder allein der enge künstlerische noch der rein architektonische Aspekt der Gebäude an sich betrachtet werden, sondern ganz konkret jene Kunstobjekte, die an den Fassaden der Wohnhausanlagen appliziert sind oder die sich in den charakteristischen Innenhöfen oder auf (Vor-)Plätzen befinden. Für diese Arbeit werden nur jene Objekte als relevant eingestuft, die sich auf figurale, menschliche (bzw. menschenähnliche, wie Putti) Darstellungen beziehen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die dargestellten Männer, Frauen und Kinder in einen geschlechterhistorischen Kontext einbezogen werden, der nur anhand von menschlichen Darstellungen erfolgen soll. Bei der Analyse der einzelnen Kunstwerke sollen folgende Fragestellungen erörtert werden: Repräsentiert die Kunst am/im Wiener Gemeindebau der 1920/30er Jahre die politischen Ziele/Konzepte und die sozialen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen der sozialdemokratischen Stadtpolitik? Auf welche künstlerische Art und Weise wird das neu propagierte sozial-demokratische Idealbild von Männlichkeit, Weiblichkeit, ArbeiterIn und Familie dargestellt? Wie sahen die Auftragsvergabe und der Auswahlprozess der Künstler aus? Welche Vorgaben gab es und wie gross war der künstlerische Schaffensfreiraum?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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