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Qualität der Restaurierung in der Denkmalpflege:Facharbeitsgespräch am 2. Juli 2014 im Archäologischen Landesmuseum im Paulikloster in Brandenburg

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Jan 6, 2019
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Stadtkreis Heidelberg
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Das Wahrzeichen Heidelbergs - das Heidelberger Schloss - gehört wohl zu den berühmtesten Bauwerken der Welt und ist zusammen mit der historischen Altstadt ein begehrtes Reiseziel für Touristen. Es gibt wohl kaum eine andere Stadt in Deutschland, die eine derart große Anzahl von Kulturdenkmalen in hoher Qualität vorweisen kann. Kulturdenkmale prägen unsere Städte und Landschaften und sind wichtige Identifikationspunkte. Oft nehmen wir sie gar nicht bewusst wahr. Und doch umgeben sie uns täglich. Denkmale sind Zeugnisse längst vergangener Zeiten, wie Reste vorgeschichtlicher oder römischer Siedlungen, oder spiegeln die Bedeutung Heidelbergs als Residenzstadt wider, wie das Schloss und auch der modellhafte Wiederaufbau der barocken Altstadt. Der Bevölkerungszuwachs, der im 19. Jahrhundert aus Dörfern städtische Wohnviertel machte, die besonderen architekturhistorischen Qualitäten historistischer Mietswohnhäuser, neue Siedlungen, der Stellenwert von Verkehr, Industrie und Militär, nicht zuletzt die große Bedeutung der Universität seit dem Mittelalter bis in die heutige Zeit - alle diese Geschehnisse spiegeln sich in den Kulturdenkmalen dieser Stadt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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Die Frauensiedlung Loheland in der Rhön und das...
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Die Frauensiedlung Loheland in der Rhön war die erste anthroposophische Siedlung in Deutschland. In der Gemeinschaft sollte hier ab 1919 eine selbstbestimmte, die körperliche Bewegung fokussierende Lebensweise gelehrt werden, indem von der Gymnastikausbildung ausgehend Fertigkeiten in Handwerk, Landbau und Kunst vermittelt wurden. Dabei entstanden u.a. markante Häuser zur Unterbringung der vielen verschiedenen Aktivitäten und handwerkliche sowie künstlerische Erzeugnisse von bemerkenswerter Qualität. Der Tagungsband versammelt die Beiträge von zwei Fachtagungen, die sich im Jahr 2015 mit der ungewöhnlichen Siedlung Loheland beschäftigten. Während der ersten Tagung wurde deren kulturgeschichtliche und denkmalpflegerische Bedeutung herausgearbeitet und der Vergleich zu europäischen Reformsiedlungen gesucht. Die zweite Tagung stand ganz im Zeichen der ´´Waggonia´´, einem aus vier Eisenbahnwaggons gebildeten Ensemble zum Arbeiten und Wohnen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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Lehmbau-Praxis
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Der Baustoff Lehm punktet mit günstiger Energiebilanz und ausgleichender Wirkung auf das Raumklima. Er kommt aufgrund seiner bauphysikalischen Qualitäten längst nicht mehr nur bei der Altbausanierung und der Denkmalpflege zum Einsatz, er wird zunehmend auch zu einem geschätzten Material bei anspruchsvollen Bauvorhaben. Das Buch fasst das aktuelle Planungs- und Ausführungswissen des Lehmbaus kompakt zusammen und ist damit für Architekten, Ingenieure und Ausführende ein unentbehrlicher Leitfaden für die Fragen der Praxis. Inhaltliche Schwerpunkte: Stoffliche Grundlagen // Lehmputze // Trockenbau // Techniken der Innendämmung // Mauerwerksbau // Stampflehmbau // Sanierung bestehender Lehmbausubstanz // Baurechtliche und baugewerbliche Aspekte. Die zweite, vollständig überarbeitete Auflage berücksichtigt die neuen Baustoffnormen für Lehmsteine (DIN 18945), Lehmmauermörtel (DIN 18946) und Lehmputzmörtel (DIN 18947).

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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Nachkriegsmoderne kontrovers
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Die Architektur der Nachkriegsmoderne (1945+) wird unter Fachleuten seit Jahren kontrovers diskutiert. In Zeiten, in denen sich Konzepte zur Rekonstruktion der europäischen Stadt etabliert haben, stehen selbst herausragende Bauten der Nachkriegsmoderne zur Disposition. Hinzu kommt, dass mentale Vorbehalte, aber auch unterlassener Gebäudeerhalt vielerorts den Blick auf die architektonischen und städtebaulichen Qualitäten dieser verdrängten Epoche des Wiederaufbaus versperren. Das Buch Nachkriegsmoderne kontrovers diskutiert exemplarisch Qualität und Denkmalwert dieser Architektur. Die Autoren allesamt Experten aus den Bereichen der Theorie und Praxis der Architektur, -Bauingenieurwissenschaften und Denkmalpflege eröffnen dabei Einblicke in den gegenwärtigen Architekturdiskurs im Spannungsfeld zwischen Bestandsschutz und kreativem Weiterbauen, erörtern aber auch integrale Sanierungs- und Identifikationspotenziale der Nachkriegsmoderne in Deutschland.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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Das Alte Leipzig
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Das ´´Alte Leipzig´´ war eine Stadt, die ´´an Häuserpracht ... alle Städte Deutschlands überragte´´ (1537). Leipzig konnte sich des Ruhmes einer ´´führnehmen und Weitberumdten Handelsstadt´´ erfreuen (1660), in der man ´´die ganze Welt im Kleinen sehen´´ konnte (1746). Nur ganz wenige deutsche Städte besitzen einen nach Umfang und Qualität an Leipzig heranreichenden Bestand an bildlicher Gesamtüberlieferung. Erstmals kann hier aus diesem großen städtischen Fundus ein reiches Bildangebot publiziert werden, das unter dem Sachblick des Denkmalpflegers und Kunsthistorikers Alberto Schwarz die Geschichte des Stadtbildes und der Architektur Leipzigs vermittelt. Dabei ist nicht alles, was uns heute wichtig erscheint, bildlich überliefert worden, doch stehen hierfür jüngere Ansichten und frühe Fotografien zur Verfügung. Vom späten Mittelalter führt die Darstellung über Renaissance, Barock und Rokoko zum Spätklassizismus und zu Ausblicken auf Historismus und Industriezeitalter, in ihrer Kernaussage bis zum restaurierten Stadtmodell von 1823 im Alten Rathaus, einem für Großstädte einzigartigen Panorama und maßstabsgerechten Abbild aller Häuser und Höfe des ´´Alten Leipzig´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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Das Prinzip Rekonstruktion
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Architekturrekonstruktionen haben eine weit zurückreichende Tradition. Versuche der Wiedergewinnung verlorener Bauten sind in der Geschichte vielfältig, Kontexte und Begriffe haben sich gewandelt, Ziele wie auch technische und künstlerische Ergebnisse von Wiederaufführungen sind heterogen. Der Begriff der ´´Rekonstruktion´´ fand lange Zeit für den Umgang mit der Architektur vergangener Bauepochen keine Verwendung. Seit dem beginnenden 20. Jahrhundert wurde - vor allem mit Ablehnung der ´´Vollendungen´´ und ´´Verbesserungen´´ historischer Bauten im 19. Jahrhundert und der neuen Wertschätzung des ´´gealterten Originals´´ - der Begriff einerseits differenziert, andererseits als Metapher für ´´Fälschungen´´ benutzt - täuschende und verfälschende Interventionen an historischen Originalen und Reproduktionen, die sich als historische Originale ausgeben. Der Blick in die Gegenwart zeigt, dass Denkmalpflege noch immer und weiterhin mit der Frage nach den Grenzen zwischen Reparatur, pflegerischer Erneuerung, Weiterführung historischer Konzepte und Fortführung handwerklicher Traditionen zu tun hat. In vielen Fällen steht der Umgang mit historischen Rekonstruktionen und Wiederaufbauten an - und Fragen nach Geschichtlichkeit und Rang reproduzierter Artefakte stellen sich. Das Buch, das auf Beiträgen der gleichnamigen Tagung des Instituts für Denkmalpflege und Bauforschung, ETH Zürich, und des Architekturmuseums der TU München basiert, wendet sich deshalb nicht nur der Geschichte und der historischen Debatte über das Prinzip Rekonstruktion zu, es legt den Fokus auch auf die Qualität der neuen Artefakte - auf das Problem des sukzessiven Verschwindens handwerklichen Könnens und die Gefährdung des Kontinuums pflegerischer Praxis.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 20, 2019
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Mehr als die Hälfte des bundesdeutschen Wohnungsbestandes ist nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden dies ist vielen nicht bewusst. Der überwiegende Teil wurde in den 1960er und 1970er Jahren nach dem Leitbild der urbanen, dichten und autogerechten Stadt gebaut. In der Region Stuttgart sind in diesem Zeitraum zahlreiche ambitionierte Siedlungen und Wohnanlagen realisiert worden. Jedoch: Kaum eine andere Bauepoche wird von Fachleuten und der breiten Öffentlichkeit kritischer beurteilt. Ein fehlendes Geschichtsverständnis für die Bauten dieser Zeit ist heute allgegenwärtig. Gleichzeitig kann beobachtet werden, dass sich ihr in vieler Hinsicht innovativer Charakter nicht nur durch die anstehende Sanierungswelle grundlegend verändert. Es wird höchste Zeit, die Besonderheiten dieser produktiven Phase des Wohnungsbaus, die sich treffend mit den Schlagworten größer, höher, dichter charakterisieren lässt, genauer aufzudecken sowie bauhistorisch zu bewerten. Als prägende Bestandteile des Stadtbildes sind Hochhäuser, Wohnexperimente oder verdichtete Wohnanlagen markante und wie in dieser Publikation deutlich wird zum Teil denkmalwerte Zeugnisse ihrer Zeit.Dieses Buch ist aus einer Recherche entstanden, die die Hochschule für Technik Stuttgart im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführt hat. Der Wohnungsbau der 1960er und 1970er Jahre wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und dabei ein breites Spektrum von Fragestellungen thematisiert. Zeitzeugen und Denkmaleigentümer kommen zu Wort, 60 Siedlungen werden in einem Überblick dokumentiert und zwölf beispielhafte Projekte detailliert dargestellt. Die jeweils spezifischen Qualitäten von sieben Kulturdenkmalen werden benannt und die Erkenntnisse aus der Recherche reflektiert. Das Buch eröffnet neue Perspektiven auf den Wohnungsbau der 1960er und 1970er Jahre und zeigt, dass sich ein zweiter Blick lohnt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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