Angebote zu "Qualität" (10 Treffer)

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Qualität der Restaurierung in der Denkmalpflege...
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Qualität der Restaurierung in der Denkmalpflege:Facharbeitsgespräch am 2. Juli 2014 im Archäologischen Landesmuseum im Paulikloster in Brandenburg Arbeitshefte des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Die Frauensiedlung Loheland in der Rhön und das...
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Die Frauensiedlung Loheland in der Rhön war die erste anthroposophische Siedlung in Deutschland. In der Gemeinschaft sollte hier ab 1919 eine selbstbestimmte, die körperliche Bewegung fokussierende Lebensweise gelehrt werden, indem von der Gymnastikausbildung ausgehend Fertigkeiten in Handwerk, Landbau und Kunst vermittelt wurden. Dabei entstanden u.a. markante Häuser zur Unterbringung der vielen verschiedenen Aktivitäten und handwerkliche sowie künstlerische Erzeugnisse von bemerkenswerter Qualität. Der Tagungsband versammelt die Beiträge von zwei Fachtagungen, die sich im Jahr 2015 mit der ungewöhnlichen Siedlung Loheland beschäftigten. Während der ersten Tagung wurde deren kulturgeschichtliche und denkmalpflegerische Bedeutung herausgearbeitet und der Vergleich zu europäischen Reformsiedlungen gesucht. Die zweite Tagung stand ganz im Zeichen der ´´Waggonia´´, einem aus vier Eisenbahnwaggons gebildeten Ensemble zum Arbeiten und Wohnen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 11, 2018
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Jahrbuch Kreis Wesel 2019
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Eine Pflichtlektüre für jeden Niederrheiner: Mit Beiträgen aus den Bereichen Kunst, Geschichte, Denkmalpflege, Natur, Umwelt, Volkskunde und Erzählung ist für jeden Leser etwas zum Schmökern und Blättern dabei. Die inhaltliche Qualität der Beiträge und die farbig gedruckten Abbildungen - Fotos, Karten und Zeichnungen, oft aus Privatbesitz und vorher noch nie veröffentlicht - machen das Jahrbuch Kreis Wesel jedes Jahr aufs Neue zu etwas ganz Besonderem.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Lehmbau-Praxis
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Der Baustoff Lehm punktet mit günstiger Energiebilanz und ausgleichender Wirkung auf das Raumklima. Er kommt aufgrund seiner bauphysikalischen Qualitäten längst nicht mehr nur bei der Altbausanierung und der Denkmalpflege zum Einsatz, er wird zunehmend auch zu einem geschätzten Material bei anspruchsvollen Bauvorhaben. Das Buch fasst das aktuelle Planungs- und Ausführungswissen des Lehmbaus kompakt zusammen und ist damit für Architekten, Ingenieure und Ausführende ein unentbehrlicher Leitfaden für die Fragen der Praxis. Inhaltliche Schwerpunkte: Stoffliche Grundlagen // Lehmputze // Trockenbau // Techniken der Innendämmung // Mauerwerksbau // Stampflehmbau // Sanierung bestehender Lehmbausubstanz // Baurechtliche und baugewerbliche Aspekte. Die zweite, vollständig überarbeitete Auflage berücksichtigt die neuen Baustoffnormen für Lehmsteine (DIN 18945), Lehmmauermörtel (DIN 18946) und Lehmputzmörtel (DIN 18947).

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Konstruktionen urbaner Identität
€ 25.00 *
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Rekonstruktionen zerstörter historischer Bausubstanz und kontroverse Debatten über die Relevanz verschiedener stadthistorischer Schichten für den Städtebau der Gegenwart kennzeichnen eine andauernde Auseinandersetzung um die Frage nach ortsspezifischen Identitäten und dem ´genius loci´. Zitate tradierter Formen- und Typenrepertoires sowie das Postulat einer ´europäischen Architektur´ scheinen vor dem Hintergrund globaler Urbanisierungsphänomene nachhaltig aktuell. Problematisch bleibt jedoch, wie man sich dem ´Typischen´ und Identitätsstiftenden definitorisch und gestalterisch nähern kann. Welche kulturelle Bedeutung haben bestimmte zitierende Verweistechniken in der zeitgenössischen Architektur, und welche Rolle spielt die Wahrnehmung komplexer städtebaulicher Palimpseste? Renommierte Autoren aus Kunstgeschichte, Architektur, Denkmalpflege und Soziologie beziehen Position und betrachten die vielfältigen Motive, Formen und Qualitäten zitierenden Bauens.

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Stand: Dec 10, 2018
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Nachkriegsmoderne kontrovers
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Die Architektur der Nachkriegsmoderne (1945+) wird unter Fachleuten seit Jahren kontrovers diskutiert. In Zeiten, in denen sich Konzepte zur Rekonstruktion der europäischen Stadt etabliert haben, stehen selbst herausragende Bauten der Nachkriegsmoderne zur Disposition. Hinzu kommt, dass mentale Vorbehalte, aber auch unterlassener Gebäudeerhalt vielerorts den Blick auf die architektonischen und städtebaulichen Qualitäten dieser verdrängten Epoche des Wiederaufbaus versperren. Das Buch Nachkriegsmoderne kontrovers diskutiert exemplarisch Qualität und Denkmalwert dieser Architektur. Die Autoren allesamt Experten aus den Bereichen der Theorie und Praxis der Architektur, -Bauingenieurwissenschaften und Denkmalpflege eröffnen dabei Einblicke in den gegenwärtigen Architekturdiskurs im Spannungsfeld zwischen Bestandsschutz und kreativem Weiterbauen, erörtern aber auch integrale Sanierungs- und Identifikationspotenziale der Nachkriegsmoderne in Deutschland.

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Stand: Dec 10, 2018
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Das Alte Leipzig
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Das ´´Alte Leipzig´´ war eine Stadt, die ´´an Häuserpracht ... alle Städte Deutschlands überragte´´ (1537). Leipzig konnte sich des Ruhmes einer ´´führnehmen und Weitberumdten Handelsstadt´´ erfreuen (1660), in der man ´´die ganze Welt im Kleinen sehen´´ konnte (1746). Nur ganz wenige deutsche Städte besitzen einen nach Umfang und Qualität an Leipzig heranreichenden Bestand an bildlicher Gesamtüberlieferung. Erstmals kann hier aus diesem großen städtischen Fundus ein reiches Bildangebot publiziert werden, das unter dem Sachblick des Denkmalpflegers und Kunsthistorikers Alberto Schwarz die Geschichte des Stadtbildes und der Architektur Leipzigs vermittelt. Dabei ist nicht alles, was uns heute wichtig erscheint, bildlich überliefert worden, doch stehen hierfür jüngere Ansichten und frühe Fotografien zur Verfügung. Vom späten Mittelalter führt die Darstellung über Renaissance, Barock und Rokoko zum Spätklassizismus und zu Ausblicken auf Historismus und Industriezeitalter, in ihrer Kernaussage bis zum restaurierten Stadtmodell von 1823 im Alten Rathaus, einem für Großstädte einzigartigen Panorama und maßstabsgerechten Abbild aller Häuser und Höfe des ´´Alten Leipzig´´.

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Stand: Dec 10, 2018
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Im großen Maßstab
€ 19.95 *
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Die kleinteilige, nutzungsgemischte und nachhaltige Stadt - im Sinne der ´´Europäischen Stadt´´ - bestimmt die Leitbilddiskussionen für die Zukunft des Städtischen. Dem scheinen Großstrukturen aus den 1960er und 1970er Jahren wie etwa Verwaltungs- und Bildungseinrichtungen, Geschäftsbauten oder neue Stadtzentren im Wege zu stehen. Vielfach sind sie monofunktional angelegt und unzureichend städtebaulich mit ihrer Umgebung verzahnt. Gleichwohl prägen sie Stadträume, weisen oft eigene architektonische Qualitäten auf und sind Ausdruck ihres Entstehungskontextes. Heute stehen viele dieser Bauwerke und Anlagen unter Veränderungsdruck, sei es, weil sie den Anforderungen nicht mehr genügen oder weil sie sanierungsbedürftig sind. Wie damit verfahren werden soll, wirft ein ganzes Bündel von Fragen auf: Welchen Stellenwert haben diese großen Strukturen im städtischen Gefüge? Welche besonderen Herausforderungen, aber auch Chancen stellen sich für die Städtebauliche Denkmalpflege? Welche Ressourcen bieten diese Riesen für aktuelle Anforderungen? Welche Instrumente stehen für einen Umgang mit Großstrukturen und deren Weiterentwicklung zur Verfügung? Autorinnen und Autoren dieses Bandes: Alexandra Apfelbaum, Merlin Bauer, Ursula Baus, Jörg Biesler, Dorothee Boesler, Martin Bredenbeck, Olaf Gisbertz, Hans H. Hanke, Sonja Hnilica, Marco Alexander Hosemann, Andrea Pufke, Christa Reicher, Tim Rieniets, Anne Söfker-Rieniets, Yasemin Utku, Gerhard Vinken

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Stand: Dec 10, 2018
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größer höher dichter
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Mehr als die Hälfte des bundesdeutschen Wohnungsbestandes ist nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden dies ist vielen nicht bewusst. Der überwiegende Teil wurde in den 1960er und 1970er Jahren nach dem Leitbild der urbanen, dichten und autogerechten Stadt gebaut. In der Region Stuttgart sind in diesem Zeitraum zahlreiche ambitionierte Siedlungen und Wohnanlagen realisiert worden. Jedoch: Kaum eine andere Bauepoche wird von Fachleuten und der breiten Öffentlichkeit kritischer beurteilt. Ein fehlendes Geschichtsverständnis für die Bauten dieser Zeit ist heute allgegenwärtig. Gleichzeitig kann beobachtet werden, dass sich ihr in vieler Hinsicht innovativer Charakter nicht nur durch die anstehende Sanierungswelle grundlegend verändert. Es wird höchste Zeit, die Besonderheiten dieser produktiven Phase des Wohnungsbaus, die sich treffend mit den Schlagworten größer, höher, dichter charakterisieren lässt, genauer aufzudecken sowie bauhistorisch zu bewerten. Als prägende Bestandteile des Stadtbildes sind Hochhäuser, Wohnexperimente oder verdichtete Wohnanlagen markante und wie in dieser Publikation deutlich wird zum Teil denkmalwerte Zeugnisse ihrer Zeit.Dieses Buch ist aus einer Recherche entstanden, die die Hochschule für Technik Stuttgart im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführt hat. Der Wohnungsbau der 1960er und 1970er Jahre wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und dabei ein breites Spektrum von Fragestellungen thematisiert. Zeitzeugen und Denkmaleigentümer kommen zu Wort, 60 Siedlungen werden in einem Überblick dokumentiert und zwölf beispielhafte Projekte detailliert dargestellt. Die jeweils spezifischen Qualitäten von sieben Kulturdenkmalen werden benannt und die Erkenntnisse aus der Recherche reflektiert. Das Buch eröffnet neue Perspektiven auf den Wohnungsbau der 1960er und 1970er Jahre und zeigt, dass sich ein zweiter Blick lohnt.

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Stand: Dec 10, 2018
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Paul Bonatz. Bauten an Rhein und Neckar
€ 35.00 *
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Paul Bonatz gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den bekannten und einflussreichen Architekten in Deutschland. Sein Hauptwerk ist der Stuttgarter Hauptbahnhof (1911 1927), ein seinerzeit Aufsehen erregender Bau der frühen Architekturmoderne, der mit locker gruppierten kubischen Volumen eine Monumentalität des freien Gleichgewichts darstellte. Genau hundert Jahre nach dem vorausgegangenen Wettbewerb, den Bonatz mit einem Entwurf unter dem Motto Umbilicus Sueviae (der Nabel Schwabens) gewonnen hatte, widmete ihm das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt 2011 eine viel beachtete Werkschau. Fast vier Jahrzehnte lang wirkte Paul Bonatz als Architekturlehrer an der TH in Stuttgart, wo er mit gleichgesinnten Kollegen die von seinem Lehrer Theodor Fischer begründete, handwerklich orientierte Stuttgarter Schule zu einer der wichtigsten Ausbildungsstätten ausbaute. Seine eigenen Bauten bewegten sich zwischen moderater Moderne, Bautradition und Klassizismus. Einen hervorragenden Ruf genossen seine in die Landschaft eingepassten technischen Bauten. Paul Bonatz war ein liberaler Kosmopolit, was ihn nach 1933 jedoch nicht daran hinderte, trotz aller Zweifel am Nationalsozialismus und an der Maßlosigkeit seiner Architektur, an dessen Repräsentationsaufgaben mitzuarbeiten. Den daraus entstandenen Widersprüchen entzog er sich in der letzten Phase des Dritten Reiches durch die Übersiedlung in die Türkei, wo er wiederum als Architekturlehrer beträchtlichen Einfluss ausübte. Obwohl Paul Bonatz auch anderswo bedeutende Bauwerke errichtete, wie die Stadthalle Hannover oder das Opernhaus in Ankara, konzentriert sich die Masse seines Werkes auf die Städte und Landschaften im Südwesten Deutschlands. Das Buchprojekt Paul Bonatz an Rhein und Neckar wird eine Serie von ca. 30 Bauten vorstellen, die aus einer weit größeren Anzahl noch bestehender Werke des Architekten in dieser Region ausgewählt wurden. In den Fotografien von Rose Hajdu, die zwischen 2009 und 2012 aufgenommen wurden, wird jeder dieser Bauten mit zahlreichen Aufnahmen dokumentiert und durch einen begleitenden Text eines renommierten Architekturhistorikers erläutert. Rose Hajdus Bilder zeigen die große Bandbreite der Aufgaben, die Bonatz in Baden und Württemberg realisierte. Das Spektrum reicht von privaten Wohnhäusern über Schulen, von Bibliotheken, Rathäusern und Geschäftshäusern bis zu Industrieanlagen und Technikbauten, wie den Staustufen am Neckar. In einem Fall soll der in diesem Band behandelte Raum auf das andere Rheinufer ausgedehnt werden mit einem Blick auf das Kunstmuseum in Basel, das zu den besten Schöpfungen des Architekten zählt. Von den Bonatz-Bauten in der Region sind viele erstaunlich gut erhalten. Jedoch bekommen nicht alle die Pflege, die sie verdienen. So wurde durch den für Stuttgart 21 vorgenommenen Abbruch der Seitenflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs das sorgfältig ausgewogene Ensemble dieses Kulturdenkmals für immer zerstört. Andere Bauten sind durch Planungen gefährdet, wie die Bonatz schen Neckarschleusen, die für die Umgestaltung des Flusses zur europäischen Wasserstraße umgebaut werden sollen. Rose Hajdus Bilder erlauben einen Blick auf den aktuellen Zustand des noch vorhandenen Bestands in der Region und öffnen die Augen für die baumeisterlichen Qualitäten dieser Bauten. Die Fotografien zeigen auch zahlreiche bisher unbekannte oder wenig beachtete Innenräume und liebevoll gestaltete Details. Durch die Aufnahmen wird deutlich, dass viele Eigentümer von Bonatz-Häusern ihren Besitz durchaus mit Sorgfalt behandeln und den Wert ihrer Gebäude schätzen und würdigen. Der geplante Band kann dazu beitragen, dass die Bauten dieses Architekten eine bessere Zukunft haben werden als der geschundene Bahnhof. Die Fotografin und die Autoren: Rose Hajdu, freie Fotografin mit den Schwerpunkten Architekturfotografie, Denkmalpflege, Archäologie und Kunst. 1978 81 Amtsfotografin des Landesdenkmalam

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Stand: Dec 10, 2018
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