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Genuss mit Geschichte
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Vorhang auf!Im Kino geht es nicht nur um den Film, im Theater nicht nur um das Stück: Bevor das Licht erlischt, will das Publikum sich an der einmaligen Umgebung erfreuen, sich beim Ausgehen fühlen wie anno dazumal. Und es gibt sie noch, die prächtigen Spiel- und Vorführstätten, deren Besuch allein schon ein wahrer Genuss ist, zeugen sie doch vom Ideenreichtum ihrer adligen oder weltlichen Erbauer, von den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten ihrer Entstehungszeit. Diese Orte der gepflegten Zerstreuung sind es wert, bewahrt zu werden.Vom weltbekannten Bayreuther Festspielhaus über die Münchner Bühnen bis hin zum Schlierseer Bauerntheater oder der versteckt liegenden Schauspielbühne im Fürstbischöflichen Opernhaus in Passau - die Experten des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege beschreiben die architektonischen Besonderheiten dieser glanzvollen Theaterhäuser, rufen ihre Geschichte und ihren kulturellen Wert wieder ins Bewusstsein. Aber auch die liebenswerte Augsburger Puppenkiste, Original-Lichtspielhäuser wie das Park-Theater Lindau, das Cincinnati-Kino in der ehemaligen Münchner Ami-Siedlung oder das Garbo-Kino in Regensburg wurden in diese Reihe der Kulturschätze aufgenommen.Zum Schwelgen schön sind die großformatigen Architekturfotos, die meisterhaften Stuck und prunkvoll funkelnde Kronleuchter ebenso gekonnt ins Szene setzen wie rote Plüschsessel und ausladende Emporen: Kulturgenuss vom Feinsten!

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Stand: 25.01.2021
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Peter Behrens und die AEG-Turbinenfabrik in Ber...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit Peter Behrens und einem seiner berühmtesten Bauwerke: der AEG-Turbinenfabrik in Berlin. Neben einer Biografie von Peter Behrens wird sein Verhältnis zu der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft dargestellt. Der Hauptteil beschäftigt sich mit dem baugeschichtlichen Hintergrund der AEG-Turbinenfabrik und beschreibt ihre architektonischen Eigenschaften. Abschließend wird die Kritik an dem Bau aufgeführt. Die AEG-Turbinenfabrik ist einer der wenigen bedeutenden Bauten in Berlin, der nicht im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Es handelt sich dabei um einen Fabrikbau des 20. Jahrhunderts, der von Peter Behrens, einem Architekt, Maler und Graphiker, konzipiert wurde. Er hatte damit einen monumentalen Bau geschaffen, der für die Architekturgeschichte von großer Bedeutung ist. Er inspirierte nicht nur viele nachfolgende Architektengenerationen, sondern stellt auch einen Wandel in dem Verhältnis von Kunst und Fabrik dar. Um die Bedeutung der AEG-Turbinenfabrik zu verstehen, muss man sich zunächst mit der Geschichte des Fabrikbaus beschäftigen. Die Architektur war zunächst nicht vorrangig oder notwendig in diesem Bereich. Die Bauten des frühen 19. Jahrhunderts zeichneten sich lediglich durch ein einfaches kubisches Gehäuse aus. Bei der Betrachtung der Geschichte des Industriebaus ist zudem die Entwicklung der Maschine zu berücksichtigen. Verschiedene Erfindungen wie beispielsweise die Dampfmaschine verlangten nach Bauten, die unter anderem die Größe und das Material berücksichtigten. In Deutschland waren die Fabrikbauten, die zwischen 1780 und 1820 entstanden, an üblichen Arbeitshäusern orientiert.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit Peter Behrens und einem seiner berühmtesten Bauwerke: der AEG-Turbinenfabrik in Berlin. Neben einer Biografie von Peter Behrens wird sein Verhältnis zu der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft dargestellt. Der Hauptteil beschäftigt sich mit dem baugeschichtlichen Hintergrund der AEG-Turbinenfabrik und beschreibt ihre architektonischen Eigenschaften. Abschließend wird die Kritik an dem Bau aufgeführt. Die AEG-Turbinenfabrik ist einer der wenigen bedeutenden Bauten in Berlin, der nicht im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Es handelt sich dabei um einen Fabrikbau des 20. Jahrhunderts, der von Peter Behrens, einem Architekt, Maler und Graphiker, konzipiert wurde. Er hatte damit einen monumentalen Bau geschaffen, der für die Architekturgeschichte von großer Bedeutung ist. Er inspirierte nicht nur viele nachfolgende Architektengenerationen, sondern stellt auch einen Wandel in dem Verhältnis von Kunst und Fabrik dar. Um die Bedeutung der AEG-Turbinenfabrik zu verstehen, muss man sich zunächst mit der Geschichte des Fabrikbaus beschäftigen. Die Architektur war zunächst nicht vorrangig oder notwendig in diesem Bereich. Die Bauten des frühen 19. Jahrhunderts zeichneten sich lediglich durch ein einfaches kubisches Gehäuse aus. Bei der Betrachtung der Geschichte des Industriebaus ist zudem die Entwicklung der Maschine zu berücksichtigen. Verschiedene Erfindungen wie beispielsweise die Dampfmaschine verlangten nach Bauten, die unter anderem die Größe und das Material berücksichtigten. In Deutschland waren die Fabrikbauten, die zwischen 1780 und 1820 entstanden, an üblichen Arbeitshäusern orientiert.

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Denkmalpflege in Regensburg
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Denkmalpflege in Regensburg ab 29.95 EURO Berichte - Projekte - Aufgaben Band 15 2015 / 2016

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Denkmalpflege in Regensburg
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Denkmalpflege in Regensburg ab 29.95 EURO Beiträge zur Denkmalpflege in Regensburg für die Jahre 2017 und 2018

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Das Bauernhaus in Niederleierndorf. Bestandsana...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit sieben Jahren steht das alte denkmalgeschützte Bauernhaus in Niederleierndorf leer. Nachdem es die Besitzer gewechselt hat, soll das Gebäude nun saniert und zu einem Hofcafé sowie einer Eigentumswohnung umgenutzt werden.Aus diesem Grund soll mit dieser Arbeit der Ist-Zustand ermittelt und die jeweiligen charakteristischen Eigenheiten des Objekts herausgearbeitet werden.So wird auf die Einbettung in das direkte Umfeld und die Geschichte des Gebäudes eingegangen. Außerdem werden die verbauten Materialien und deren Funktionsweisen näher beschrieben. Besonderer Fokus liegt auf der Untersuchung der historischen Fenster. Hierfür wurde jedes Fenster anhand einer Kontrollliste analysiert und dessen individuelle Merkmale beschrieben. Daran anknüpfend sollen im Hinblick auf die geplante Sanierung verschiedene Herangehensweisen für einen möglichst substanzschonenden Umgang mit den Fenstern geschildert werden.Nach dem Gebäudeaufmaß wurden Grundrisse, Ansichten sowie jeweils zwei Längsschnitte und ein Querschnitt im Maßstab 1:100 erstellt. Hierbei wurde den Räumen und ihren begrenzenden Wänden im Grundriss Nummerierungen gegeben. Wird in der vorliegenden Arbeit eine solche genannt, ist hierzu der entsprechende Plan im Kapitel 10 zu finden. Dasselbe gilt für die Fenster, auch ihnen wurden in den Grundrissplänen Nummern zugewiesen, um die Orientierung zu erleichtern. Zur Visualisierung der Materialverläufe wurden diese in den Plänen farbig markiert. Zusätzlich wurden zwei verformungsgerechte Fensteraufmaße angefertigt, welche dieser Arbeit zum einen im Originalmaßstab 1:5 und zum anderen in Form einer unmaßstäblichen Kopie beiliegen.

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Stand: 25.01.2021
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St. Martin Schönach
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Bewegt und bewegend zugleich ist die Geschichte der St. Martinskirche zu Schönach im Landkreis Regensburg. Seit der Errichtung im ausgehenden 13. Jahrhundert wurde der Bau immer wieder verändert und umgestaltet. Romanik, Gotik, Barock und die vergangenen beiden Jahrhunderte haben ihre Spuren hinterlassen, doch nach dem Bau einer neuen Pfarrkirche in den 1920er Jahren begann der Verfall: Die Ausstattung wurde verkauft, das Gebäude litt zunehmend und drohte einzustürzen. Dank der engagierten Pfarrgemeinde und mit Hilfe zahlreicher Experten gelang es, die einst aufgegebene Friedhofskirche zu retten und in einer für das Bistum wie auch für die Denkmalpflege beispiellosen Weise zu sanieren. Bau, Malereien, Epitaphien und nicht zuletzt die Schönacher Madonna fügen sich nun wieder zum stimmigen Gesamtbild eines würdigen Gotteshauses. Am Martinstag 2015 wurde St. Martin feierlich wiedereröffnet. Die reich illustrierten Beiträge der beteiligten Fachleute zeichnen die Bau- und Ausstattungsgeschichte sowie Konzept und Umsetzung der Gesamtinstandsetzung nach.

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Oh wie schön ist Regensburg!
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Das 32. Regensburger Herbstsymposion für Kunst, Geschichte und Denkmalpflege beschäftigte sich mit Themen, die man unter der Frage "Was wurde wann als schön an Regensburg empfunden?" subsumieren könnte. Das zeitlich-inhaltliche Spektrum der elf in diesem Band publizierten Beiträge reicht von der Verbildlichung des Schönen in der gotischen Skulptur über die Ideale des Klassizismus bis hin zu den konkurrierenden Ästhetiken des 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Weitere Aspekte: Das Regensburg-Bild in der Reiseliteratur des 18. und 19. Jahrhunderts - Der Regensburger Verschönerungsverein von 1872 - Graffitis.

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Die Barockisierung der ehem. Benediktinerabtei ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Universität Wien (Institut für Kunstgeschichte, Wien), Veranstaltung: Seminar: "Barockisierung mittelalterlicher Kirchen", 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kein anderes Kloster in Regensburg errang jemals die Bedeutung der Benediktinerabtei St.Emmeram. Sie bildete über ein Jahrtausend lang den klösterlichen, geistigen und kulturellenMittelpunkt der Stadt und des Bistums. Als im Jahre 1964 Papst Paul IV. der Pfarrkirche St.Emmeram die Ehre und Würde einer Basilika verlieh, schrieb er: "Heiliger Boden ist jenerTeil der Stadt Regensburg, wo das dem Bischof und Märtyrer Emmeram geweihte Gotteshausaufragt." St. Emmeram ist der größte vorromanische Kirchenbau Deutschlands und zählt zuden ehrwürdigsten kirchlichen und geschichtlichen Stätten des deutsprachigen Raums. DieBaugeschichte ist eine sehr komplexe. Jede Baumaßnahme stellt einen wichtigen Abschnitt inder Klostergeschichte dar.Die Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, die Geschichte der Kirche zusammenfassenddarzustellen. Der wichtigste Teil ist die Barockisierung unter den Gebrüder Asam, die 1731-33 die Ausstattung der Kirche übernahmen. Ausgangspunkt der Betrachtung der barockenUmgestaltung ist aber die mittelalterliche Kirche St. Emmerams.Bis heute lässt sich sehr wenig Literatur zur Baugeschichte der Kirche finden. Eine großeAusnahme bilden jedoch die Thurn und Taxis Studien, die seit 1963 in gewissen Abständenerscheinen und immer wieder von neuen Erkenntnissen zur Kirche und zum Klosterberichten. Sehr hervorzuheben wäre Max Piendl, der das verstreute schriftlicheQuellenmaterial zusammenstellte und kommentierte. Durch ihn erstrahlte die Geschichte derKirchen in einem neuen Licht.[...]

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