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Historismus und Barockrezeption
30,80 € *
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Die vorliegende Arbeit bietet einen wichtigen Beitrag für die regionale Baugeschichte und für die Erforschung des späten Historismus im Kirchenbau in Berlin-Brandenburg.Von besonderem Einfluss auf die neubarocke Sakralarchitektur des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts war insbesondere der denkmalpflegerische Umgang mit prominenten Barockkirchen Berlins und Brandenburgs. Typologisch fundiert, widmet sich die Forschungsarbeit der Barockrezeption in Kirchenbauprojekten der Berliner Vororte und des ländlichen Brandenburgs und untersucht neben konzeptionellen Erfordernissen auch Materialität sowie Gestaltungsweisen in der Sakralarchitektur. Diese Forschungsarbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Neubarockforschung in Deutschland und ist darüber hinaus eine fundierte Arbeitsgrundlage für die Berlin-Brandenburger Denkmalpflege.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Historismus und Barockrezeption
29,95 € *
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Die vorliegende Arbeit bietet einen wichtigen Beitrag für die regionale Baugeschichte und für die Erforschung des späten Historismus im Kirchenbau in Berlin-Brandenburg.Von besonderem Einfluss auf die neubarocke Sakralarchitektur des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts war insbesondere der denkmalpflegerische Umgang mit prominenten Barockkirchen Berlins und Brandenburgs. Typologisch fundiert, widmet sich die Forschungsarbeit der Barockrezeption in Kirchenbauprojekten der Berliner Vororte und des ländlichen Brandenburgs und untersucht neben konzeptionellen Erfordernissen auch Materialität sowie Gestaltungsweisen in der Sakralarchitektur. Diese Forschungsarbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Neubarockforschung in Deutschland und ist darüber hinaus eine fundierte Arbeitsgrundlage für die Berlin-Brandenburger Denkmalpflege.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Zu Gast im alten Hessen
20,50 € *
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Nach dem Bestseller Genuss mit Geschichte Einkehr in bayerischen Denkmälern geht unsere Tour zu historischen Gaststätten jetzt in Hessen weiter: 50 original erhaltene Wirtshäuser, Weinschenken und Gaststuben von Kassel bis zum Odenwald laden dazu ein, regionale Spezialitäten zu verkosten und in historischer Atmosphäre zu verweilen. Es gibt nur noch wenige ihrer Art: Urtümliche Gaststätten, die uns heute unverfälscht von der Kultur des Genießens in vergangenen Zeiten berichten. Ihre einmalige Innenausstattung und ihre denkmalgeschützte Bausubstanz verraten viel über die traditionsreiche Wirtshauskultur vergangener Jahrhunderte, über den Arbeitsalltag der Bevölkerung, das Feiern und das Leben schlechthin. In Zusammenarbeit mit dem hessischen Landesamt für Denkmalpflege entstand nun die vorliegende Auswahl historischer Wirtshäuser, von denen jedes in der hessischen Denkmalliste als außerordentliches Kulturdenkmal verzeichnet ist. Monika Muhlack stellt die Geschichte der jeweiligen Gaststätten eingehend vor und gibt außerdem wertvolle Tipps zu Spezialitäten, Öffnungszeiten und Lage.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Zu Gast im alten Hessen
19,90 € *
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Nach dem Bestseller Genuss mit Geschichte Einkehr in bayerischen Denkmälern geht unsere Tour zu historischen Gaststätten jetzt in Hessen weiter: 50 original erhaltene Wirtshäuser, Weinschenken und Gaststuben von Kassel bis zum Odenwald laden dazu ein, regionale Spezialitäten zu verkosten und in historischer Atmosphäre zu verweilen. Es gibt nur noch wenige ihrer Art: Urtümliche Gaststätten, die uns heute unverfälscht von der Kultur des Genießens in vergangenen Zeiten berichten. Ihre einmalige Innenausstattung und ihre denkmalgeschützte Bausubstanz verraten viel über die traditionsreiche Wirtshauskultur vergangener Jahrhunderte, über den Arbeitsalltag der Bevölkerung, das Feiern und das Leben schlechthin. In Zusammenarbeit mit dem hessischen Landesamt für Denkmalpflege entstand nun die vorliegende Auswahl historischer Wirtshäuser, von denen jedes in der hessischen Denkmalliste als außerordentliches Kulturdenkmal verzeichnet ist. Monika Muhlack stellt die Geschichte der jeweiligen Gaststätten eingehend vor und gibt außerdem wertvolle Tipps zu Spezialitäten, Öffnungszeiten und Lage.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Dachziegel als historisches Baumaterial
24,70 € *
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Handgefertigte Dachziegel aus gebranntem Ton faszinieren durch ihren Formenreichtum in regionaler und zeitlicher Entwicklung. Als Leistenziegel, Mönch und Nonne, Biberschwanz, Hohlpfanne und Krempziegel, aber auch als Feierabendziegel und Dachschmuck haben sie eine lange Tradition.Dieser Materialleitfaden möchte mit einem Gang durch die Baugeschichte zunächst die Entwicklungsstufen der Dächer in der Architektur und der sich daraus ergebenden Dachlandschaften aufzeigen, die einen wichtigen Bestandteil unseres baukulturellen Erbes darstellen.Die Dachziegelherstellung durchlief einen langen Weg vom handgefertigten Dachziegel, der wie zum Beispiel der Biberschwanz in der Form gestrichen oder wie die Hohlpfanne aus einem Blatt über einem hölzernen Modell geformt wurde. Später kam mit der Industrialisierung eine Vielfalt von maschinell hergestellten Strangdach- und Pressdachziegeln hinzu. Falzziegel wie der erste Herzziegel von Gilardoni und der berühmte Doppelmuldenfalzziegel Z1 vonLudowici sowie die schmückenden Villen- und Turmdachziegel des Historismus mit ihren Sonderziegeln für First und Ortgang waren Meilensteine in der Ziegeltechnologie und zählen heute zu den Klassikern. Für die moderne Dachziegelentwicklung stehen Modelle wie Flachdachpfanne, Flachkremper, Verschiebedachziegel und Solardachziegel.Ausführlich werden die hohe Kunst des Dachdeckers und die historischen Decktechniken von Fläche, Traufe, First und Ortgang beschrieben, aber auch die Eindeckung von Kehlen, Graten, Gauben und Türmen und welche Möglichkeiten es heute gibt, historische Dächer zu erhalten, zu reparieren und bei Bedarf Dachziegel aus Rückbau oder aus Neuanfertigung von spezialisierten Dachziegeleien und Manufakturen zu beschaffen.Dieser mit 225 Abbildungen reichhaltig illustrierte Ratgeber ist somit ein wichtiger Beitrag zur Denkmalpflege und zur Restaurierung von Altbauten, zur Bergung und Wiederverwendung von Dachziegeln, zu Ökologie und Ressourcenschonung. Ein Glossar, ein Überblick über die Vielfalt historischer Dachziegel und ihre regionale Verbreitungen sowie ein ausführliches Adressen- und Literaturverzeichnis runden diesen interessanten Materialleitfaden ab.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Dachziegel als historisches Baumaterial
24,00 € *
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Handgefertigte Dachziegel aus gebranntem Ton faszinieren durch ihren Formenreichtum in regionaler und zeitlicher Entwicklung. Als Leistenziegel, Mönch und Nonne, Biberschwanz, Hohlpfanne und Krempziegel, aber auch als Feierabendziegel und Dachschmuck haben sie eine lange Tradition.Dieser Materialleitfaden möchte mit einem Gang durch die Baugeschichte zunächst die Entwicklungsstufen der Dächer in der Architektur und der sich daraus ergebenden Dachlandschaften aufzeigen, die einen wichtigen Bestandteil unseres baukulturellen Erbes darstellen.Die Dachziegelherstellung durchlief einen langen Weg vom handgefertigten Dachziegel, der wie zum Beispiel der Biberschwanz in der Form gestrichen oder wie die Hohlpfanne aus einem Blatt über einem hölzernen Modell geformt wurde. Später kam mit der Industrialisierung eine Vielfalt von maschinell hergestellten Strangdach- und Pressdachziegeln hinzu. Falzziegel wie der erste Herzziegel von Gilardoni und der berühmte Doppelmuldenfalzziegel Z1 vonLudowici sowie die schmückenden Villen- und Turmdachziegel des Historismus mit ihren Sonderziegeln für First und Ortgang waren Meilensteine in der Ziegeltechnologie und zählen heute zu den Klassikern. Für die moderne Dachziegelentwicklung stehen Modelle wie Flachdachpfanne, Flachkremper, Verschiebedachziegel und Solardachziegel.Ausführlich werden die hohe Kunst des Dachdeckers und die historischen Decktechniken von Fläche, Traufe, First und Ortgang beschrieben, aber auch die Eindeckung von Kehlen, Graten, Gauben und Türmen und welche Möglichkeiten es heute gibt, historische Dächer zu erhalten, zu reparieren und bei Bedarf Dachziegel aus Rückbau oder aus Neuanfertigung von spezialisierten Dachziegeleien und Manufakturen zu beschaffen.Dieser mit 225 Abbildungen reichhaltig illustrierte Ratgeber ist somit ein wichtiger Beitrag zur Denkmalpflege und zur Restaurierung von Altbauten, zur Bergung und Wiederverwendung von Dachziegeln, zu Ökologie und Ressourcenschonung. Ein Glossar, ein Überblick über die Vielfalt historischer Dachziegel und ihre regionale Verbreitungen sowie ein ausführliches Adressen- und Literaturverzeichnis runden diesen interessanten Materialleitfaden ab.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Dachziegel als historisches Baumaterial
24,00 € *
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Handgefertigte Dachziegel aus gebranntem Ton faszinieren durch ihren Formenreichtum in regionaler und zeitlicher Entwicklung. Als Leistenziegel, Mönch und Nonne, Biberschwanz, Hohlpfanne und Krempziegel, aber auch als Feierabendziegel und Dachschmuck haben sie eine lange Tradition.Dieser Materialleitfaden möchte mit einem Gang durch die Baugeschichte zunächst die Entwicklungsstufen der Dächer in der Architektur und der sich daraus ergebenden Dachlandschaften aufzeigen, die einen wichtigen Bestandteil unseres baukulturellen Erbes darstellen.Die Dachziegelherstellung durchlief einen langen Weg vom handgefertigten Dachziegel, der wie zum Beispiel der Biberschwanz in der Form gestrichen oder wie die Hohlpfanne aus einem Blatt über einem hölzernen Modell geformt wurde. Später kam mit der Industrialisierung eine Vielfalt von maschinell hergestellten Strangdach- und Pressdachziegeln hinzu. Falzziegel wie der erste Herzziegel von Gilardoni und der berühmte Doppelmuldenfalzziegel Z1 von Ludowici sowie die schmückenden Villen- und Turmdachziegel des Historismus mit ihren Sonderziegeln für First und Ortgang waren Meilensteine in der Ziegeltechnologie und zählen heute zu den Klassikern. Für die moderne Dachziegelentwicklung stehen Modelle wie Flachdachpfanne, Flachkremper, Verschiebedachziegel und Solardachziegel.Ausführlich werden die hohe Kunst des Dachdeckers und die historischen Decktechniken von Fläche, Traufe, First und Ortgang beschrieben, aber auch die Eindeckung von Kehlen, Graten, Gauben und Türmen und welche Möglichkeiten es heute gibt, historische Dächer zu erhalten, zu reparieren und bei Bedarf Dachziegel aus Rückbau oder aus Neuanfertigung von spezialisierten Dachziegeleien und Manufakturen zu beschaffen.Dieser mit 225 Abbildungen reichhaltig illustrierte Ratgeber ist somit ein wichtiger Beitrag zur Denkmalpflege und zur Restaurierung von Altbauten, zur Bergung und Wiederverwendung von Dachziegeln, zu Ökologie und Ressourcenschonung. Ein Glossar, ein Überblick über die Vielfalt historischer Dachziegel und ihre regionale Verbreitungen sowie ein ausführliches Adressen- und Literaturverzeichnis runden diesen interessanten Materialleitfaden ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Welterbestädte Südosteuropas im Spannungsfeld v...
21,00 € *
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Die Liste des UNESCO-Welterbes ist zweifellos eine globale Erfolgsgeschichte. Sie hat die Themen des Kultur- und Naturerbeschutzes von einem sukzessive angestaubten Image der Denkmalpflege in ein allgemein positiv rezipiertes Bild übertragen. Hinter dieser Außenwahrnehmung hat die intrinsische Organisation des Welterberegimes jedoch mit Problemen zu kämpfen, die sowohl innerhalb der lokal-nationalen Ebene des Mehrebenensystems als auch zwischen den global-national-lokalen Skalen des Welterberegimes bestehen. Mit Hilfe modernisierungstheoretischer Überlegungen lassen sich dabei die großräumigen Prozesse einer fortschreitenden Entwicklung im südosteuropäischen Rahmen einordnen, die dann auf kleinmaßstäblicher Ebene am Beispiel von Albanien beziehungsweise von Gjirokastra betrachtet werden. Die Mehrebenen-Governanztheorie eignet sich dazu, das Welterberegime auf globaler, nationaler und lokaler Ebene erfassen zu können. Die Funktionsdefizite des Welterberegimes stehen in Verbindung mit gesellschaftlichen Herausforderungen, wie den Ansprüchen und Handlungen der lokalen Zivilgesellschaft. Diese Umstände können daher nicht in einem global gültigen Umfeld geltend gemacht, sondern müssen im Zusammenhang mit regionalen Besonderheiten gesehen werden. Im Falle Südosteuropas sind dies besondere Merkmale einer phasenhaften postsozialistischen Systemtransformation, welche eine effizientere Umsetzung der Welterbeidee verhindert haben. Daraus ergibt sich die Frage, welche spezifischen Prozesse innerhalb der Kulturgovernanz und der lokalen Zivilgesellschaft den Welterbeschutz beeinträchtigen und wie deren Wirkungszusammenhänge sind. Nur wenn diese Problemfelder bekannt sind, können entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, die im komplexen Räderwerk des Welterberegimes an den richtigen Stellschrauben ansetzen.Es hat sich dabei herausgestellt, dass der Übertrag allgemeiner und standardisierter Konzepte der Welterbegovernanz bisher ohne regionale Anpassungen an den südosteuropäischen Transformationskontext nur wenig Wirkung zeigt. Einzelne Akteure sind im Kontext institutioneller Machtstrukturen aufgrund ihrer Herrschafts- und Handlungskulturen, vor allem – aber nicht nur – auf den national-lokalen Ebenen des Welterberegimes, für die Prozesse vor Ort ausschlaggebend. Die vorherrschenden Formen der Elitenkonstellation sowie der politischen Streitkultur sind häufig defektiv und führen zu Spannungen zwischen der Kulturgovernanz und der lokalen Zivilgesellschaft sowie innerhalb der Kulturgovernanz. Mit dem Beginn der Transformation entstand vor allem im Bereich der Kontrollfunktion eine allgemeine Schwäche staatlicher Institutionen. Dies zeigt sich besonders auf finanzieller Ebene, wie etwa bei einer fehlenden Bereitstellung staatlicher Zuwendungen. In Bezug auf die Kulturgovernanz führt dies im postsozialistisch-südosteuropäischen Kontext zu einer doppelten Absenz denkmalpflegerischer Praxis. Dennoch entstand mit dem Beginn der Transformation eine Vielzahl neuer staatlicher Einrichtungen auf nationaler und lokaler Ebene. Dadurch entwickelte sich im Bereich der Kulturgovernanz aufgrund redundanter und sich blockierender Zuständigkeiten ein Institutionsstau. Die Funktionalität dieser Institutionen wurde zusätzlich durch Elitenkämpfe, Korruption und Nepotismus geschwächt. Gleichzeitig bestehen deutliche Bruchstrukturen zwischen den staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren der Kulturgovernanz.Im Rahmen des spezifischen Transformationsfortschritts bleiben auch Organisation und Interessenvertretung der lokalen Zivilgesellschaft innerhalb des Welterberegimes niedrig, während räumliche Mobilität und Modernisierungsanspruch der postsozialistischen Zivilgesellschaft umso höher sind. Die Undurchsichtigkeit der institutionellen Organisation der Kulturgovernanz und ihre medial geführten Dispute bestärken wiederum die Zivilgesellschaft in ihrer Passivität und dem „öffentlichen Misstrauen“. Es folgte der Rückzug in private Strukturen. Der gleichzeitige Wegfall der Kombination aus finanzieller Hilfestellung und Zwang leitete angesichts des aufgestauten Modernisierungsdrucks im Wohnbestand eine explosionsartige, privat gesteuerte Anpassung der gebauten Infrastruktur an aktuellere Lebenswelten ein. Der dem Staat so wichtige Denkmalbestand spielt bis heute in den Köpfen der Individuen dabei keine oder nur eine vernachlässigbare Rolle. Beides drückt sich in einer rasanten und tiefgreifenden Transformation der gebauten Umwelt aus, ohne dass größtenteils auf juristische Rahmenbedingungen Rücksicht genommen wird. Darüber hinaus bestehen aufgrund von Privatisierung und bisweilen ungeklärten Eigentumsverhältnissen weitere problembehaftete Besonderheiten der postsozialistischen Transformation.Gerade diese Umstände bleiben der globalen Ebene des Welterberegimes aber weitestgehend fremd. Es muss daher zukünftig damit gerechnet werden, dass die global gültigen Umsetzungsstrategien und Einschreibekriterien der UNESCO in Südosteuropa anhand regionaler und lokaler Besonderheiten zu scheitern drohen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Entwicklung und Schutz der Oberengadiner Seenla...
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Die Oberengadiner Seenlandschaft ist nicht nur infolge der natürlichen und landschaftlichen Gegebenheiten einzigartig und schützenswert. Hier fanden auch jahrzehntelang Auseinandersetzungen zwischen Massnahmen zur Erhaltung und solchen zur Veränderung des Lebensraumes statt. Und es wurde dazu Wegweisendes vollbracht, ja regionale und nationale Geschichte geschrieben. Denn aus diesen Auseinandersetzungen sind ab Ende des 19. Jahrhunderts auf regionaler, kantonaler und nationaler Ebene auch bedeutende Schutzvereinigungen hervorgegangen. Zudem wurden im Tourismusbereich zwischen den Gemeinden und dem Kanton Graubünden wichtige Grundlagen erarbeitet und pionierhafte Lösungen gefunden. Sie sind später in die Raumplanung und Gesetze von Bund und Kanton eingeflossen und haben es ermöglicht, diese einzigartige Landschaft langfristig zu erhalten.InhaltDas Buch stellt in den Teilen 1 und 2 die Entwicklung und den Schutz des oberen Engadins während der letzten 200 Jahre dar. Im dritten Teil werden besondere Probleme und Lösungen aufgezeigt an den Beispielen von St. Moritz (Kurort- und Hotelentwicklung), Silvaplana (Zweitwohnungsbau und Landschaftsschutz), Sils i.E. (Nutzungsverlegung und Seeufergestaltung) und Soglio (Ortsbildschutz und Denkmalpflege). Schliesslich kommen im vierten Teil 18 Zeitzeugen aus der Region zu Wort.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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