Angebote zu "Roland" (8 Treffer)

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Raschle:Algen und Pilze an Fassaden
34,00 € *
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Erscheinungsdatum: 30.01.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Algen und Pilze an Fassaden, Titelzusatz: Ursachen und Vermeidung., Auflage: 3. Auflage von 2015 // 3. durchgesehene Aufl, Autor: Raschle, Paul // Büchli, Roland, Verlag: Fraunhofer Irb Stuttgart // Fraunhofer IRB Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alge // Pflanze // Fassade // Haus // Wohnhaus // Denkmal // Denkmalpflege // Denkmalschutz // Architektur: Wohngebäude // Phykologie // Algen und Seetang, Rubrik: Bau- und Umwelttechnik, Seiten: 109, Abbildungen: zahlreiche, meist farbige Abbildungen, Diagramme, Tabellen, Gewicht: 447 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Hänsel:Architekturführer Münster
24,90 € *
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Erscheinungsdatum: 12/2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Architekturführer Münster, Titelzusatz: Architectural Guide Münster, Auflage: 2. Auflage von 2017 // 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Autor: Hänsel, Sylvaine // Rethfeld, Stefan, Fotograph: Borgmann, Roland, Übersetzung: Rennison, Lucinda, Verlag: Reimer, Dietrich // Reimer, Dietrich, Verlag GmbH, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Münster // Westfalen // Stadtführer // Stadtplan // ARCHITECTURE // Buildings // Landmarks & Monuments // Nordrhein-Westfalen // Erhaltung von Gebäuden und Baustoffen // Denkmalpflege // Reiseführer: Museen // historische Stätten // Galerien usw // Stadtpläne, Rubrik: Architektur, Seiten: 348, Abbildungen: mit 630 Fotos sowie 210 Grund-, Aufrissen und Plänen, Gewicht: 562 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Die römischen Fresken der Nazarener
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Auch in der Mahlerei ist das Fresco, die eigentliche Gattung für colossale Compositionen, gänzlich untersagt." In dieses Zitat von A.W. Schlegel von 1803 wird deutlich, dass eigentlich nicht der Verlust der Maltechnik betrauert wird, sondern vielmehr das Verschwinden der monumentalen Kompositionen. Einer Erneuerung der Freskomalerei nach den Vorbildern der italienischen Hochrenaissance Raffael, Giotto und Michelangelo gaben sich die Nazarener in Rom zu Beginn des 19. Jahrhunderts hin. Die aus der Mode gekommene Technik sollte wieder belebt und erneuert werden. In dieser Arbeit werden die Fresken der Nazarener im Casa Bartholdy analysiert, wobei der Fokus vor allem auf den Ausführungen von Peter Cornelius liegen soll. Zu Beginn wird der Künstler vorgestellt und ein kurzer Überblick über Leben und Werk gegeben. Es folgt eine Erläuterung der Auftragssituation in Rom. Anschließend soll auf das Casa Bartholdy eingegangen werden. Es folgen ein Einschub zur alttestamentlichen Josefsgeschichte aus dem ersten Buch Moses (ab Genesis 37), (die Schreibweise zu Josef wurde in Folgendem aus der Bibel übernommen), und ein Abriss zu der Technik der Freskenmalerei und der Probleme, die die Künstler damit hatten. Im Casa Bartholdy bearbeitete Peter Cornelius den Freskenzyklus der Josefsgeschichte, genauer: "Josef deutet die Träume Pharaos" und "Josef gibt sich seinen Brüdern zu erkennen". Mangelnde Resonanz ihrer Themen in der Heimat Deutschland, eine schlechte Auftragssituation und die 1809, während des Krieges zwischen Österreich und Frankreich entstandenen Unruhen an der Wiener Akademie veranlassten die Nazarener 1810 nach Rom auszuwandern. Dazu gehörte auch der Künstler Julius Schnorr von Carolsfeld. Allerdings schuf er noch während seiner Akademiezeit in Wien das Gemälde "Der Sechskampf auf der Insel Lipadusa" aus dem Epos "Der rasende Roland" des Dichters Ludovico Ariosto. Der Künstler und sein Werk, sowie die Auftragssituation für das Casino Massimo in Rom, in dem er einen Saal zu der Dichtung gestaltete, sollen erläutert werden. Letztendlich wird das Gemälde einer genauen Analyse unterzogen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Vom Elend der Denkmalpflege und der Stadtplanung
22,95 € *
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Wir leben in einem Zeitalter der Umkehrung aller Werte. Daher geht es der Denkmalpflege miserabel.Denkmalpflege hat es mit Jahrhunderten zu tun. Stadtplanung mit maximal einem Jahrzehnt. Die Denkmalpflege ist miserabel ausgestattet. Die Stadtplanung einigermaßen. Die Denkmalpflege gilt wenig, die Stadtplanung viel. Dies ist eine Umkehrung der sachlichen Tatsachen. Ein Skandal. Er darf nicht weiter hingenommen werden.Die Denkmalpflege hat die Zeit-Schichten von Jahrhunderten und müsste dadurch der Kern der eigentlichen Stadtplanung sein. Denkmalpflege muss wieder zur Grundlage einer "komplexen Stadtplanung" werden - allerdings in reformierter Struktur von beiden.Stadtplanung muss als eine letzte Zeit-Schicht der Denkmalpflege verstanden werden. Jeder in einer Kommune Tätige muss zuallererst ein "Stadtversteher" werden. Mit Wissen, Bildung und Leidenschaft für die Ressourcen seines Ortes. Und daraus entwickelt mit Perspektiven für die Stadt als Gemeinwesen.Jedes Rathaus muss dies organisieren. Auch mit ständiger Fortbildung. Und im Zusammenspiel von allen, die daran arbeiten. Dies schafft Sinn im kommunalen Handeln.Weil Roland Günter auch heute noch ein streitbarer Pionier ist, öffnet er mit diesem Buch eine fulminante Perspektive sowohl für die Denkmalpflege wie für die Stadtplanung. In der Hoffnung, dass das Thema überall viele Engagierte findet.Das Buch ist einerseits heftige Kritik, andererseits eine Liebeserklärung und Werbung für die gesellschaftliche, anthropologische und ästhetische Aufgabe der Denkmalpflege im Zusammenhang mit der Stadtplanung.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Reinhardswald - Eine Kulturgeschichte
20,00 € *
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Als "Schatzhaus der europäischen Wälder" bezeichnete der Schweizer Baum-kenner Bernd Steiner 1995 den nordhessischen Reinhardwald. 13 Autorinnen und Autoren versuchen dem Geheimnis dieser märchenhaften Landschaft rund um die Sababurg auf die Spur zu kommen, berichten über ihre Geschichte, die Geologie, die reichhaltigen archäologischen Fundstellen, die historischen Nutzungsformen, den unterirdischen Wasserhaushalt und die oberirdischen Gewässer. Es geht aber auch um den Naturschutz, Pilze an Bäumen, die Jagd, naturphilosophische Betrachtungen und einen Sprung aus der uralten Forstgeschichte Hessens in die hochaktuelle technische Hilfe für die Dritte Welt."Ein vielseitiges Buch. Wer sich mit dieser Region befassen will, erhält ein fundiertes Basiswissen in Natur- und Kulturgeschichte" (BUND, März 2003)Rezension II: Unser Wald 3/2003„ „Ab nach Kassel!“ Der einst böse Ruf des Landesherren, der seine Landeskinder in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg schickte, hat heute eine neue, eine positive Bedeutung bekommen: liegt doch bei Kassel einer der größten geschlossenen Waldkomplexe, faszinierend für jeden Besucher. 13 Autorinnen und Autoren berichten erstmalig ausführlich und spannend über das „Schatzhaus europäischer Wälder“: Das Einst und Heute in guter Abfolge von kompetenten Kennern beschrieben, mit informativen bildlichen Darstellungen ergänzt, lässt k(aum)eine Frage offen: Der Reinhardswald hat mehr zu bieten, als (nur) die Sababurg, den „Urwald“, die Huteeichen-Bestände. Was er nicht hat, sind Autobahnen, Industrie, Großstädte im Wald. Dafür Geschichte, Pflanzen, Tiere, Wasser, Boden, Wald in vielfältigen Formen.Erreichbar über Kassel, Bad Karlshafen, Hann. Münden „lohnt“ sich ein Besuch zu jeder Jahreszeit, den man (und frau!) dann wohl informiert antreten kann, wenn dieses Buch vorher gelesen wurde. Beruhigend: Hessische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, gut formulierte Berichte erleichtern das Verständnis für ein selten schönes Stück Deutschland.Rezension III: Jahrbuch Naturschutz in Hessen „Über den Reinhardswald sind viele Bücher und Veröffentlichungen herausgekommen. Keines hat bisher die Geschichte des Gebietes für anspruchsvolle Leser sovielseitig dargestellt wie die vorliegende Neuerscheinung. Der Herausgeber Hermann-Josef Rapp war zuletzt stellvertretender Forstamtsleiter in Reinhardshagen und ist einer der bekanntesten Forstleute in der Öffentlichkeitsarbeit und der Darstellung der Waldgeschichte, vor allem als Exkursionsleiter im Reinhardswald. Besuchern aus aller Welt haben dies in guter Erinnerung. Rapp hat zwölf weitere Autoren für die Textbearbeitung und weitere Fotografen gewinnen können. Der Journalist Steiniger aus der Schweiz beleuchtet den Reinhardswald als Schatzhaus der europäischen Wälder aus überörtlicher Sicht mit vielen Vergleichen zu anderen bedeutenden Kulturdenkmalen im einleitenden Beitrag. Er ist Gründer des „Internationalen Baumarchivs" und hat wie der Maler Theodor Rocholl den Blick der Künstler, deren Bilder das ansprechend gestaltete Buch schmücken. Nach einer geschichtlichen Betrachtung „Vom Bannforst zum Wald für alle Bürger" von Klaus Olischläger werden ganz neue aufregende archäologische Forschungsergebnisse von der Steinzeit bis zur Neuzeit vorgestellt, die mit Hinweisen von Claus Chwalczyk und Roland Henne aufgefunden und von Klaus Sippel (Landesamt für Denkmalpflege) erstmals erfasst wurden. Manche vorherige Vorstellungen über die zeitliche Einordnung und Bewertung von Funden wurden korrigiert und ergänzt. Die meisten Beiträge schließen ein großes Umfeld des Forstgutsbezirkes Reinhardswald, in dem heute nur noch zwei Menschen wohnen, mit ein oder verknüpfen ihre Beiträge mit einer überregionalen Betrachtungsweise. Behandelt werden Forst und Salinen, Geologie, Böden, Vegetationsgeschichte des Weserberglandes, Pilze, Gewässer, Bedeutung für Naturschutz und abschließend ein Blick nach Afrika. Am umfassendsten wird die vielgestaltige Nutzungsgeschichte des großen Waldgebietes dargestellt. Landwirtschaft, Jagd, Köhlerei und Glashüttenbetrieb haben den Wald stark ausgebeutet. Trotz des Umfanges von 250 Seiten musste zwangsläufig in der Themenstellung eine Auswahl getroffen werden. Die Arbeiten des Archäologe Dr. Klaus Sippel haben z. B. gezeigt, dass es auch heute im Reinhardswald noch vieles zu erforschen gibt. Das Schatzhaus der europäischen Wälder hat noch nicht alle Geheimnisse preisgegeben, die z. ß. ein Ornithologe, Botaniker oder Populationsökologe hier ausmachen kann, sie sind nur mit einer Auswahl vorgestellt. Wer sich für die Geschichte interessiert oder den Reinhardswald ganz anders erleben möchte, wird auf das Buch von Rapp und seinen Mitautoren nicht verzichten können. Die Sponsoren, Landrat Dr. Udo Schlitzberger und Dr. Klaus Lukas als Vorsitzender des Vorstandes der Kasseler Sparkasse haben die Leistungen im Vorwort gewürdigt. Ihnen ist es mit zu verdanken, dass das Buch in hervorragender Aufmachung mit Fadenheftung für den Preis von 20,00 € angeboten werden kann.“Lothar Nitsche

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Die römischen Fresken der Nazarener
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Auch in der Mahlerei ist das Fresco, die eigentliche Gattung für colossale Compositionen, gänzlich untersagt.' In dieses Zitat von A.W. Schlegel von 1803 wird deutlich, dass eigentlich nicht der Verlust der Maltechnik betrauert wird, sondern vielmehr das Verschwinden der monumentalen Kompositionen. Einer Erneuerung der Freskomalerei nach den Vorbildern der italienischen Hochrenaissance Raffael, Giotto und Michelangelo gaben sich die Nazarener in Rom zu Beginn des 19. Jahrhunderts hin. Die aus der Mode gekommene Technik sollte wieder belebt und erneuert werden. In dieser Arbeit werden die Fresken der Nazarener im Casa Bartholdy analysiert, wobei der Fokus vor allem auf den Ausführungen von Peter Cornelius liegen soll. Zu Beginn wird der Künstler vorgestellt und ein kurzer Überblick über Leben und Werk gegeben. Es folgt eine Erläuterung der Auftragssituation in Rom. Anschliessend soll auf das Casa Bartholdy eingegangen werden. Es folgen ein Einschub zur alttestamentlichen Josefsgeschichte aus dem ersten Buch Moses (ab Genesis 37), (die Schreibweise zu Josef wurde in Folgendem aus der Bibel übernommen), und ein Abriss zu der Technik der Freskenmalerei und der Probleme, die die Künstler damit hatten. Im Casa Bartholdy bearbeitete Peter Cornelius den Freskenzyklus der Josefsgeschichte, genauer: 'Josef deutet die Träume Pharaos' und 'Josef gibt sich seinen Brüdern zu erkennen'. Mangelnde Resonanz ihrer Themen in der Heimat Deutschland, eine schlechte Auftragssituation und die 1809, während des Krieges zwischen Österreich und Frankreich entstandenen Unruhen an der Wiener Akademie veranlassten die Nazarener 1810 nach Rom auszuwandern. Dazu gehörte auch der Künstler Julius Schnorr von Carolsfeld. Allerdings schuf er noch während seiner Akademiezeit in Wien das Gemälde 'Der Sechskampf auf der Insel Lipadusa' aus dem Epos 'Der rasende Roland' des Dichters Ludovico Ariosto. Der Künstler und sein Werk, sowie die Auftragssituation für das Casino Massimo in Rom, in dem er einen Saal zu der Dichtung gestaltete, sollen erläutert werden. Letztendlich wird das Gemälde einer genauen Analyse unterzogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Die römischen Fresken der Nazarener
12,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Auch in der Mahlerei ist das Fresco, die eigentliche Gattung für colossale Compositionen, gänzlich untersagt.' In dieses Zitat von A.W. Schlegel von 1803 wird deutlich, dass eigentlich nicht der Verlust der Maltechnik betrauert wird, sondern vielmehr das Verschwinden der monumentalen Kompositionen. Einer Erneuerung der Freskomalerei nach den Vorbildern der italienischen Hochrenaissance Raffael, Giotto und Michelangelo gaben sich die Nazarener in Rom zu Beginn des 19. Jahrhunderts hin. Die aus der Mode gekommene Technik sollte wieder belebt und erneuert werden. In dieser Arbeit werden die Fresken der Nazarener im Casa Bartholdy analysiert, wobei der Fokus vor allem auf den Ausführungen von Peter Cornelius liegen soll. Zu Beginn wird der Künstler vorgestellt und ein kurzer Überblick über Leben und Werk gegeben. Es folgt eine Erläuterung der Auftragssituation in Rom. Anschließend soll auf das Casa Bartholdy eingegangen werden. Es folgen ein Einschub zur alttestamentlichen Josefsgeschichte aus dem ersten Buch Moses (ab Genesis 37), (die Schreibweise zu Josef wurde in Folgendem aus der Bibel übernommen), und ein Abriss zu der Technik der Freskenmalerei und der Probleme, die die Künstler damit hatten. Im Casa Bartholdy bearbeitete Peter Cornelius den Freskenzyklus der Josefsgeschichte, genauer: 'Josef deutet die Träume Pharaos' und 'Josef gibt sich seinen Brüdern zu erkennen'. Mangelnde Resonanz ihrer Themen in der Heimat Deutschland, eine schlechte Auftragssituation und die 1809, während des Krieges zwischen Österreich und Frankreich entstandenen Unruhen an der Wiener Akademie veranlassten die Nazarener 1810 nach Rom auszuwandern. Dazu gehörte auch der Künstler Julius Schnorr von Carolsfeld. Allerdings schuf er noch während seiner Akademiezeit in Wien das Gemälde 'Der Sechskampf auf der Insel Lipadusa' aus dem Epos 'Der rasende Roland' des Dichters Ludovico Ariosto. Der Künstler und sein Werk, sowie die Auftragssituation für das Casino Massimo in Rom, in dem er einen Saal zu der Dichtung gestaltete, sollen erläutert werden. Letztendlich wird das Gemälde einer genauen Analyse unterzogen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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