Angebote zu "Ruhrgebiet" (8 Treffer)

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Architekturführer Ruhrgebiet
25,60 € *
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Zechenbauten und die Infrastruktur des Bergbaus bestimmen das Ruhrgebiet. Aber auch Kirchen, die in anderen Regionen Deutschland als Orientierungspunkte dienen sowie Wohnhäuser und die Bauten der Internationalen Bauausstellung Emscher Park werden in diesem Architekturführer für das gesamte Ruhrgebiet berücksichtigt. Der Architekturführer gibt ein gültiges Bild einer Region im Wandel. Bauten von der Römerzeit bis zum Mittelalter sowie vom 17. bis 19. Jahrhundert zeugen von der vorindustriellen Vergangenheit. Und Bauten der Industrie und Technik bestimmten die architektonische Landschaft des Reviers der letzten 150 Jahre. Mit der Beschreibung von über 300 Objekten werden neue Erkenntnisse der Bauforschung und Denkmalpflege vermittelt.Bochum - Bottrop - Dortmund - Duisburg - Ennepe-Ruhr-Kreis - Essen - Gelsenkirchen Hagen - Mühlheim - Oberhausen - Recklinghausen - Kreis Unna - Kreis Wesel

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Gebaute Geschichte
29,90 € *
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Vom Potsdamer Stadtschloss bis zur arabischen Halbinsel: über historische Authentizität als identitätsstiftenden Faktor für Städte und Regionen.Bei Prozessen städtischer und regionaler Identitätsbildung nehmen Verweise auf historische Authentizität, zum Beispiel von erhaltenen Baudenkmalen und Altstädten, eine zentrale Funktion ein. Der Band widmet sich der Bedeutung des Authentizitätskonzepts in verschiedenen Disziplinen wie der Stadtgeschichte, der Architekturgeschichte, der Denkmalpflege und der Tourismusgeschichte. Anhand deutscher und internationaler Beispiele zeigen die Beiträge die Vieldeutigkeit von Authentizitätsbehauptungen und interpretieren sie vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Debatten über den Stellenwert der Vergangenheit sowie politischer und ökonomischer Interessen. Untersucht wird der Handlungskontext von Akteuren in Politik und Verbänden, von Architekten und Stadtplanern sowie der Stadtgesellschaft selbst. Der Schwerpunkt liegt auf dem 20. Jahrhundert mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte nach 1945. Das Buch ist eine Publikation des Leibniz-Forschungsverbunds Historische Authentizität.Mit Beiträgen u. a. von Harald Bodenschatz zur "kritischen Rekonstruktion" im Städtebau, von Ulrike Freitag über Authentizitätskonstruktionen auf der Arabischen Halbinsel und von Angela Schwarz über das Ruhrgebiet als "Nicht-Ort" und geschichtstouristisches Reiseziel.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Architekturführer Ruhrgebiet
24,90 € *
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Zechenbauten und die Infrastruktur des Bergbaus bestimmen das Ruhrgebiet. Aber auch Kirchen, die in anderen Regionen Deutschland als Orientierungspunkte dienen sowie Wohnhäuser und die Bauten der Internationalen Bauausstellung Emscher Park werden in diesem Architekturführer für das gesamte Ruhrgebiet berücksichtigt. Der Architekturführer gibt ein gültiges Bild einer Region im Wandel. Bauten von der Römerzeit bis zum Mittelalter sowie vom 17. bis 19. Jahrhundert zeugen von der vorindustriellen Vergangenheit. Und Bauten der Industrie und Technik bestimmten die architektonische Landschaft des Reviers der letzten 150 Jahre. Mit der Beschreibung von über 300 Objekten werden neue Erkenntnisse der Bauforschung und Denkmalpflege vermittelt.Bochum - Bottrop - Dortmund - Duisburg - Ennepe-Ruhr-Kreis - Essen - Gelsenkirchen Hagen - Mühlheim - Oberhausen - Recklinghausen - Kreis Unna - Kreis Wesel

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Über die Aneignung alter städtebaulicher Hüllen...
35,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,5, Technische Universität Berlin (Institut für Stadt- und Regionalplanung), Veranstaltung: Stadtsoziologie und Denkmalpflege, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wesentlicher Bestandteil der Stadt- und Regionalplanung ist der Umgang mit dem Städtebau und den jeweiligen Stadtstrukturen. Dies gilt sowohl für die bereits vorhandene Substanz als auch für die Konzeption neu zu erschliessender Gebiete. In den meisten Fällen sind diese baulichen Hüllen langlebiger als die Gesellschaftsform, in der sie entstanden sind. So existieren heute Gebäudetypologien und Stadtgrundrisse, die unterschiedlichste soziale und politische Wurzeln haben, nun aber von der jetzigen Bevölkerung z.T. zweckentfremdend genutzt werden. Man wohnt in Gründerzeitquartieren, arbeitet in Bürobauten der Postmoderne oder modernisierten Fabrikkomplexen aus der Zeit der Industrialisierung, erholt sich in Parkanlagen des Barock, nutzt die Infrastruktur aus den 20er Jahren und geht ins Konzert in einen Saal aus den 60er Jahren. Gerade in Europa gab es geschichtlich mannigfaltige Veränderungen - auch und gerade in der Anlage von Städten und ihren Nutzungsstrukturen. Nicht ohne Grund wird in letzter Zeit soviel Betonung auf den Begriff der 'Europäischen Stadt' gelegt und auf ihre Vorzüge und die geschichtlichen Hintergründe verwiesen. Der Soziologe Walter Siebel meint mit Blick auf die Phasen des Überganges, dass 'Urbanität dort am grössten ist, wo neue Gesellschaftsformen alte 'Hüllen' bevölkern'. Er fügt dann das Ruhrgebiet oder die Spandauer Vorstadt in der Nachwendezeit als Beispiele an. Sehr interessant dürfte dahingehend die Auseinandersetzung mit osteuropäischen Metropolen wie Moskau oder Budapest sein - welche Effekte sich beim Aufeinandertreffen zweier unterschiedlicher Systeme bilden und wie die kommunistische Hülle die neuen Funktionen erfüllen kann?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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Mies van der Rohe - Die Villa Tugendhat
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: sehr gut, Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz (Institut für Kunstwissenschaft und Ästhetik), Veranstaltung: Proseminar Architekturbegegnung, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.) Zum Architekten: Mies van der Rohe 'Auf dem Gebiet des Bauens lieferte die sich entfaltende Technik neue Materialien und praktische Arbeitsmethoden, die oft in scharfem Gegensatz zu unseren hergebrachten Auffassungen von der Baukunst standen. Trotzdem glaubte ich an die Möglichkeit, mit diesen neuen Mitteln eine Baukunst zu entwickeln. Ich fühlte, dass es möglich sein müsse, alte und neue Kräfte in unserer Zivilisation miteinander in Harmonie zu bringen. Jeder meiner Bauten war eine Demonstration dieser Gedanken und ein weiterer Schritt in dem Prozess meines eigenen Suchens nach Klarheit.' (Mies van der Rohe, 1964) Ludwig Mies van der Rohe gilt seit langem als einer der vier Grundväter der Architektur des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Werk lässt sich in zwei deutlich unterschiedenen Phasen unterteilen. Die erste Periode in der Zeit zwischen 1925 und 1935 war die fruchtbarste bis die Wirtschaftskrise, die politische Reaktion und die Ereignisse, die schliesslich zum Zweiten Weltkrieg führten, die Grundlagen für eine ungewöhnlich kreative Epoche überschattete. Die Nachkriegszeit die, für Mies van der Rohe bereits 1940 in Chicago begann, brachte eine neue Nüchternheit mit sich. Mies van der Rohe entschied sich für den freiliegenden Stahlrahmen und für die architektonischen Möglichkeiten des Walzstahlprofils. Diese Version des Stahlskelettbaus leitete er von der Tradition des deutschen Industriebaus her, welcher z.B. im Ruhrgebiet verbreitet war. Mies war sich aber durchaus im Klaren darüber, dass unterschiedliche Bauaufgaben auf unterschiedlichem Niveau geplant und bearbeiten werden müssen. 'Jedes Bauwerk hat seine Position innerhalb einer Hierarchie- nicht jedes ist eine Kathedrale' Mies van der Rohe spielt heute eine besondere Rolle, weil er der Konstruktion und auch dem Akt des Bauens eine besondere Bedeutung zumass. Er empfand grossen Respekt vor dem Material, und dieser Faktor bestimmte entscheidend das Endresultat. Mies Erinnerungen an die Umstände, unter denen er den Onyx für die Wände des Barcelona Pavillons ( Weltausstellung 1927) aussuchte, demonstriert die Genauigkeit und Mies Liebe zum Detail. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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Über die Aneignung alter städtebaulicher Hüllen...
29,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,5, Technische Universität Berlin (Institut für Stadt- und Regionalplanung), Veranstaltung: Stadtsoziologie und Denkmalpflege, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wesentlicher Bestandteil der Stadt- und Regionalplanung ist der Umgang mit dem Städtebau und den jeweiligen Stadtstrukturen. Dies gilt sowohl für die bereits vorhandene Substanz als auch für die Konzeption neu zu erschließender Gebiete. In den meisten Fällen sind diese baulichen Hüllen langlebiger als die Gesellschaftsform, in der sie entstanden sind. So existieren heute Gebäudetypologien und Stadtgrundrisse, die unterschiedlichste soziale und politische Wurzeln haben, nun aber von der jetzigen Bevölkerung z.T. zweckentfremdend genutzt werden. Man wohnt in Gründerzeitquartieren, arbeitet in Bürobauten der Postmoderne oder modernisierten Fabrikkomplexen aus der Zeit der Industrialisierung, erholt sich in Parkanlagen des Barock, nutzt die Infrastruktur aus den 20er Jahren und geht ins Konzert in einen Saal aus den 60er Jahren. Gerade in Europa gab es geschichtlich mannigfaltige Veränderungen - auch und gerade in der Anlage von Städten und ihren Nutzungsstrukturen. Nicht ohne Grund wird in letzter Zeit soviel Betonung auf den Begriff der 'Europäischen Stadt' gelegt und auf ihre Vorzüge und die geschichtlichen Hintergründe verwiesen. Der Soziologe Walter Siebel meint mit Blick auf die Phasen des Überganges, dass 'Urbanität dort am größten ist, wo neue Gesellschaftsformen alte 'Hüllen' bevölkern'. Er fügt dann das Ruhrgebiet oder die Spandauer Vorstadt in der Nachwendezeit als Beispiele an. Sehr interessant dürfte dahingehend die Auseinandersetzung mit osteuropäischen Metropolen wie Moskau oder Budapest sein - welche Effekte sich beim Aufeinandertreffen zweier unterschiedlicher Systeme bilden und wie die kommunistische Hülle die neuen Funktionen erfüllen kann?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2021
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Mies van der Rohe - Die Villa Tugendhat
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: sehr gut, Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz (Institut für Kunstwissenschaft und Ästhetik), Veranstaltung: Proseminar Architekturbegegnung, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.) Zum Architekten: Mies van der Rohe 'Auf dem Gebiet des Bauens lieferte die sich entfaltende Technik neue Materialien und praktische Arbeitsmethoden, die oft in scharfem Gegensatz zu unseren hergebrachten Auffassungen von der Baukunst standen. Trotzdem glaubte ich an die Möglichkeit, mit diesen neuen Mitteln eine Baukunst zu entwickeln. Ich fühlte, daß es möglich sein müsse, alte und neue Kräfte in unserer Zivilisation miteinander in Harmonie zu bringen. Jeder meiner Bauten war eine Demonstration dieser Gedanken und ein weiterer Schritt in dem Prozeß meines eigenen Suchens nach Klarheit.' (Mies van der Rohe, 1964) Ludwig Mies van der Rohe gilt seit langem als einer der vier Grundväter der Architektur des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Werk läßt sich in zwei deutlich unterschiedenen Phasen unterteilen. Die erste Periode in der Zeit zwischen 1925 und 1935 war die fruchtbarste bis die Wirtschaftskrise, die politische Reaktion und die Ereignisse, die schließlich zum Zweiten Weltkrieg führten, die Grundlagen für eine ungewöhnlich kreative Epoche überschattete. Die Nachkriegszeit die, für Mies van der Rohe bereits 1940 in Chicago begann, brachte eine neue Nüchternheit mit sich. Mies van der Rohe entschied sich für den freiliegenden Stahlrahmen und für die architektonischen Möglichkeiten des Walzstahlprofils. Diese Version des Stahlskelettbaus leitete er von der Tradition des deutschen Industriebaus her, welcher z.B. im Ruhrgebiet verbreitet war. Mies war sich aber durchaus im Klaren darüber, daß unterschiedliche Bauaufgaben auf unterschiedlichem Niveau geplant und bearbeiten werden müssen. 'Jedes Bauwerk hat seine Position innerhalb einer Hierarchie- nicht jedes ist eine Kathedrale' Mies van der Rohe spielt heute eine besondere Rolle, weil er der Konstruktion und auch dem Akt des Bauens eine besondere Bedeutung zumaß. Er empfand großen Respekt vor dem Material, und dieser Faktor bestimmte entscheidend das Endresultat. Mies Erinnerungen an die Umstände, unter denen er den Onyx für die Wände des Barcelona Pavillons ( Weltausstellung 1927) aussuchte, demonstriert die Genauigkeit und Mies Liebe zum Detail. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2021
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