Angebote zu "Stadtbild" (6 Treffer)

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Stadtbild und Denkmalpflege
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Stadtbilder sind gegenwärtig aktuell, vor allem, wenn es um Städtebau und Stadtentwicklung geht. Im Zeichen einer fächerübergreifenden Bildwissenschaft sind sie Gegenstand der Reflexion über ikonische Erkenntnismodelle jener Disziplinen geworden, die sich alltäglich mit der materiellen Stadt beschäftigen. Die hier publizierten Beiträge gehen ausführlich der Frage nach Genese, Produktion und Medialität von Stadtbildern nach, untersuchen deren Funktion und deren Verführungskraft und hinterfragen damit auch die dadurch generierten oder artikulierten Wünsche.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Stadtbild und Denkmalpflege als Buch von Gunthe...
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Stadtbild und Denkmalpflege:Konstruktion und Rezeption von Bildern der Stadt Stadtentwicklung und Denkmalpflege Jovis Diskurs. 1., Aufl. Gunther Wölfke

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Das Alte Leipzig
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Das ´´Alte Leipzig´´ war eine Stadt, die ´´an Häuserpracht ... alle Städte Deutschlands überragte´´ (1537). Leipzig konnte sich des Ruhmes einer ´´führnehmen und Weitberumdten Handelsstadt´´ erfreuen (1660), in der man ´´die ganze Welt im Kleinen sehen´´ konnte (1746). Nur ganz wenige deutsche Städte besitzen einen nach Umfang und Qualität an Leipzig heranreichenden Bestand an bildlicher Gesamtüberlieferung. Erstmals kann hier aus diesem großen städtischen Fundus ein reiches Bildangebot publiziert werden, das unter dem Sachblick des Denkmalpflegers und Kunsthistorikers Alberto Schwarz die Geschichte des Stadtbildes und der Architektur Leipzigs vermittelt. Dabei ist nicht alles, was uns heute wichtig erscheint, bildlich überliefert worden, doch stehen hierfür jüngere Ansichten und frühe Fotografien zur Verfügung. Vom späten Mittelalter führt die Darstellung über Renaissance, Barock und Rokoko zum Spätklassizismus und zu Ausblicken auf Historismus und Industriezeitalter, in ihrer Kernaussage bis zum restaurierten Stadtmodell von 1823 im Alten Rathaus, einem für Großstädte einzigartigen Panorama und maßstabsgerechten Abbild aller Häuser und Höfe des ´´Alten Leipzig´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Denkmal- und Stadtbildpflege in Potsdam 1918-1945
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Seit den 1990er Jahren blickt die Forschung auf die Denkmalpflege im Nationalsozialismus. Dabei wurden aber vorwiegend die staatliche Denkmalpflege und das Phänomen der ´Schöpferischen Denkmalpflege´ mit ihren Auswüchsen betrachtet. Armin Hanson rückt nun die lokale Ebene in den Vordergrund und beleuchtet die zentralen Fragen der Denkmal- und Stadtbildpflege in der Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches am Beispiel Potsdams. Er beschreibt, wie dort mit Hilfe einer Ortssatzung ein erstaunlich effektiver Ensemble- und Denkmalschutz etabliert werden konnte. Der Autor stellt die Entstehung des baulichen Gesamtkunstwerks Potsdam sowie die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Potsdamer Denkmalpflege dar. Darüber hinaus analysiert er ihre theoretischen und ideellen Grundlagen und erläutert die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen. Eine besondere, kritisch-differenzierte Würdigung erfährt der Potsdamer Oberbürgermeister Hans Friedrichs (1875-1962), der sich ab 1934 bemühte, die Stadt den Erfordernissen der Gegenwart entsprechend, aber unter Wahrung der historischen ´Stadtpersönlichkeit´ weiterzuentwickeln. Ausgewählte Beispiele aus der Praxis unterstreichen Hansons Analysen - von Instandsetzungsmaßnahmen über die teilweise problematische ´Bereinigung´ des Stadtbildes bis hin zur Grüngestaltung und der Inventarisationsarbeit. Ein Exkurs zu Kultur und Tourismus und ein Ausblick auf die Nachkriegszeit runden den reich bebilderten Band ab. Hanson zeigt, was die Forschung bisher zu wenig berücksichtigte: die Kontinuität, die nicht nur in der Potsdamer Denkmalpflege vom Ende des Kaiserreiches bis 1945 trotz wechselnder politischer Systeme herrschte. Mit Blick auf die gegenwärtige Diskussion über eine mögliche ´Entstaatlichung´ der Denkmalpflege ist seine Auseinandersetzung mit den Methoden, die damals unterhalb der staatlichen Ebene erfolgreich praktiziert wurden, von großer Aktualität.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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größer höher dichter
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Mehr als die Hälfte des bundesdeutschen Wohnungsbestandes ist nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden dies ist vielen nicht bewusst. Der überwiegende Teil wurde in den 1960er und 1970er Jahren nach dem Leitbild der urbanen, dichten und autogerechten Stadt gebaut. In der Region Stuttgart sind in diesem Zeitraum zahlreiche ambitionierte Siedlungen und Wohnanlagen realisiert worden. Jedoch: Kaum eine andere Bauepoche wird von Fachleuten und der breiten Öffentlichkeit kritischer beurteilt. Ein fehlendes Geschichtsverständnis für die Bauten dieser Zeit ist heute allgegenwärtig. Gleichzeitig kann beobachtet werden, dass sich ihr in vieler Hinsicht innovativer Charakter nicht nur durch die anstehende Sanierungswelle grundlegend verändert. Es wird höchste Zeit, die Besonderheiten dieser produktiven Phase des Wohnungsbaus, die sich treffend mit den Schlagworten größer, höher, dichter charakterisieren lässt, genauer aufzudecken sowie bauhistorisch zu bewerten. Als prägende Bestandteile des Stadtbildes sind Hochhäuser, Wohnexperimente oder verdichtete Wohnanlagen markante und wie in dieser Publikation deutlich wird zum Teil denkmalwerte Zeugnisse ihrer Zeit.Dieses Buch ist aus einer Recherche entstanden, die die Hochschule für Technik Stuttgart im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführt hat. Der Wohnungsbau der 1960er und 1970er Jahre wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und dabei ein breites Spektrum von Fragestellungen thematisiert. Zeitzeugen und Denkmaleigentümer kommen zu Wort, 60 Siedlungen werden in einem Überblick dokumentiert und zwölf beispielhafte Projekte detailliert dargestellt. Die jeweils spezifischen Qualitäten von sieben Kulturdenkmalen werden benannt und die Erkenntnisse aus der Recherche reflektiert. Das Buch eröffnet neue Perspektiven auf den Wohnungsbau der 1960er und 1970er Jahre und zeigt, dass sich ein zweiter Blick lohnt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Geschichte der Stadt Leipzig, 4 Bde.
€ 211.00 *
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige Stadtgeschichte im Schmuckschuber Zum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung. Der erste Band behandelt die Geschichte Leipzigs von den Anfängen bis zur Einführung der Reformation (1539) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse. Aus dem Inhalt: - Naturräumliche Grundlagen, Landschaft und Klima - Archäologische Spuren aus der Vor- und Frühgeschichte - Slawen im Leipziger Raum - Leipzig als Burgwardmittelpunkt - Entstehung der Stadt (12./13. Jahrhundert) - Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter - Stadtverfassung und Stadtverwaltung im späten Mittelalter - Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland - Anfänge des Messeplatzes Leipzig - Kirchliches Leben, Religiosität und Frömmigkeit - Bildung, Schulwesen, Universität - Architektur, bildende Kunst, Musik, literarisches Leben - Der lange Weg zur Reformation 1517-1539 Der zweite Band behandelt die Geschichte Leipzigs von der Einführung der Reformation bis zum Wiener Kongress (1539-1815) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse. Aus dem Inhalt: - Stadtverfassung und Stadtverwaltung - Handwerk, Manufaktur und Handel - Stadtbefestigung, Vorstädte und Leipziger Umland - Kirchliches und religiöses Leben - Gesundheitswesen, Hospitäler, Armenwesen - Leipzig als Messeplatz - Buchhandel, Verlage und Bibliotheken - Universität, Schulen und Sozietäten - Architektur und Stadtbild - Bildhauerkunst und Malerei - Musikalisches und literarisches Leben - Leben in der Stadt, Alltag und soziale Zustände - Leipzig im Dreißigjährigen Krieg - Napoleonische Herrschaft, Freiheitskrieg, Völkerschlacht Der dritte Band behandelt die Geschichte Leipzigs vom Wiener Kongress bis zum Ersten Weltkrieg (1815-1914) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse. Aus dem Inhalt: - Leipzig nach der territorialen Neuordnung von 1815 - Stadtverfassung und Stadtverwaltung - Bauliche Entwicklung, Architektur, Wandel des Stadtbildes - Der Messe- und Finanzplatz Leipzig - Leipzig als Zentrum des deutschen Buchhandels - Handwerk, Gewerbe, Industrialisierung - Leipzig im Eisenbahnfieber - Die Stadt in der Revolution von 1848/49 - Kirchliches und religiöses Leben - Universität, Schulen und Bildung - Musikalisches Leben, Bildende Kunst, Museen, Ausstellungen - Literarisches Leben, Pressewesen, Bibliotheken - Leben in der Stadt, Alltag und soziale Zustände - Zentrum der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung - Vorort der Frauenbewegung - Werden und Wachsen der Großstadt im Kaiserreich Der vierte Band behandelt die Geschichte Leipzigs vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart (1914-2015) auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und auf der Basis zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse. Aus dem Inhalt: - Erster Weltkrieg und Novemberrevolution - Weimarer Republik und Ende der Bürgergesellschaft - Stadtentwicklung, Architektur und Denkmalpflege - Stadtverwaltun

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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