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Das Alte Leipzig
29,80 € *
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Das ´´Alte Leipzig´´ war eine Stadt, die ´´an Häuserpracht ... alle Städte Deutschlands überragte´´ (1537). Leipzig konnte sich des Ruhmes einer ´´führnehmen und Weitberumdten Handelsstadt´´ erfreuen (1660), in der man ´´die ganze Welt im Kleinen sehen´´ konnte (1746). Nur ganz wenige deutsche Städte besitzen einen nach Umfang und Qualität an Leipzig heranreichenden Bestand an bildlicher Gesamtüberlieferung. Erstmals kann hier aus diesem großen städtischen Fundus ein reiches Bildangebot publiziert werden, das unter dem Sachblick des Denkmalpflegers und Kunsthistorikers Alberto Schwarz die Geschichte des Stadtbildes und der Architektur Leipzigs vermittelt. Dabei ist nicht alles, was uns heute wichtig erscheint, bildlich überliefert worden, doch stehen hierfür jüngere Ansichten und frühe Fotografien zur Verfügung. Vom späten Mittelalter führt die Darstellung über Renaissance, Barock und Rokoko zum Spätklassizismus und zu Ausblicken auf Historismus und Industriezeitalter, in ihrer Kernaussage bis zum restaurierten Stadtmodell von 1823 im Alten Rathaus, einem für Großstädte einzigartigen Panorama und maßstabsgerechten Abbild aller Häuser und Höfe des ´´Alten Leipzig´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der...
38,00 € *
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Die zweite Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt stellte die zwei Themenbereiche ´´Handel´´ und ´´Energie´´ zur Diskussion. Die Konferenzthemen und Teilnehmer im Einzelnen waren: HANDEL IN DER STADT Gerhard Dunstheimer, ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG, Hamburg Prof. Dr. Franz Pesch, Universität Stuttgart Prof. Dr. Fritz Neumeyer, TU Berlin HANDEL IN DER PERIPHERIE John Quinn, Value Retail Management GmbH, Ingolstadt Prof. Wolfgang Christ, Bauhaus Universität Weimar Dr. Burkhard Spinnen, Münster HANDEL IN DER INNENSTADT Matthias Böning, mfi management für immobilien AG, Essen Hartwig Schultheiss, Stadt Münster Lovro Mandac, GALERIA Kaufhof GmbH, Köln HANDEL IM STADTQUARTIER Prof. Dr. Hans Stimmann, Berlin Prof. Wulf Daseking, Stadt Freiburg im Breisgau Prof. Dr. Werner Oechslin, Stiftung Bibliothek Werner Oechslin, Einsiedeln ENERGIE UND STADT Roland Stulz, novatlantis, Zürich Prof. Manfred Hegger, TU Darmstadt Prof. Arno Lederer, Universität Stuttgart ENERGIE UND NEUBAU Prof. Günter Pfeifer, TU Darmstadt Frank Junker, ABG Frankfurt Holding GmbH, Frankfurt am Main ENERGIE UND ALTBAU Konrad Fischer, Architektur- und Ingenieurbüro Fischer, Hochstadt am Main Dr. Burkhard Schulze Darup, Schulze Darup und Partner, Nürnberg ENERGIE UND STADTBILD Dr. Roswitha Kaiser, Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden Dr. Robert Kaltenbrunner, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani, ETH Zürich

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.07.2019
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Denkmal- und Stadtbildpflege in Potsdam 1918-1945
36,00 € *
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Seit den 1990er Jahren blickt die Forschung auf die Denkmalpflege im Nationalsozialismus. Dabei wurden aber vorwiegend die staatliche Denkmalpflege und das Phänomen der ´Schöpferischen Denkmalpflege´ mit ihren Auswüchsen betrachtet. Armin Hanson rückt nun die lokale Ebene in den Vordergrund und beleuchtet die zentralen Fragen der Denkmal- und Stadtbildpflege in der Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches am Beispiel Potsdams. Er beschreibt, wie dort mit Hilfe einer Ortssatzung ein erstaunlich effektiver Ensemble- und Denkmalschutz etabliert werden konnte. Der Autor stellt die Entstehung des baulichen Gesamtkunstwerks Potsdam sowie die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Potsdamer Denkmalpflege dar. Darüber hinaus analysiert er ihre theoretischen und ideellen Grundlagen und erläutert die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen. Eine besondere, kritisch-differenzierte Würdigung erfährt der Potsdamer Oberbürgermeister Hans Friedrichs (1875-1962), der sich ab 1934 bemühte, die Stadt den Erfordernissen der Gegenwart entsprechend, aber unter Wahrung der historischen ´Stadtpersönlichkeit´ weiterzuentwickeln. Ausgewählte Beispiele aus der Praxis unterstreichen Hansons Analysen - von Instandsetzungsmaßnahmen über die teilweise problematische ´Bereinigung´ des Stadtbildes bis hin zur Grüngestaltung und der Inventarisationsarbeit. Ein Exkurs zu Kultur und Tourismus und ein Ausblick auf die Nachkriegszeit runden den reich bebilderten Band ab. Hanson zeigt, was die Forschung bisher zu wenig berücksichtigte: die Kontinuität, die nicht nur in der Potsdamer Denkmalpflege vom Ende des Kaiserreiches bis 1945 trotz wechselnder politischer Systeme herrschte. Mit Blick auf die gegenwärtige Diskussion über eine mögliche ´Entstaatlichung´ der Denkmalpflege ist seine Auseinandersetzung mit den Methoden, die damals unterhalb der staatlichen Ebene erfolgreich praktiziert wurden, von großer Aktualität.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Mehr als die Hälfte des bundesdeutschen Wohnungsbestandes ist nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden dies ist vielen nicht bewusst. Der überwiegende Teil wurde in den 1960er und 1970er Jahren nach dem Leitbild der urbanen, dichten und autogerechten Stadt gebaut. In der Region Stuttgart sind in diesem Zeitraum zahlreiche ambitionierte Siedlungen und Wohnanlagen realisiert worden. Jedoch: Kaum eine andere Bauepoche wird von Fachleuten und der breiten Öffentlichkeit kritischer beurteilt. Ein fehlendes Geschichtsverständnis für die Bauten dieser Zeit ist heute allgegenwärtig. Gleichzeitig kann beobachtet werden, dass sich ihr in vieler Hinsicht innovativer Charakter nicht nur durch die anstehende Sanierungswelle grundlegend verändert. Es wird höchste Zeit, die Besonderheiten dieser produktiven Phase des Wohnungsbaus, die sich treffend mit den Schlagworten größer, höher, dichter charakterisieren lässt, genauer aufzudecken sowie bauhistorisch zu bewerten. Als prägende Bestandteile des Stadtbildes sind Hochhäuser, Wohnexperimente oder verdichtete Wohnanlagen markante und wie in dieser Publikation deutlich wird zum Teil denkmalwerte Zeugnisse ihrer Zeit.Dieses Buch ist aus einer Recherche entstanden, die die Hochschule für Technik Stuttgart im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführt hat. Der Wohnungsbau der 1960er und 1970er Jahre wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und dabei ein breites Spektrum von Fragestellungen thematisiert. Zeitzeugen und Denkmaleigentümer kommen zu Wort, 60 Siedlungen werden in einem Überblick dokumentiert und zwölf beispielhafte Projekte detailliert dargestellt. Die jeweils spezifischen Qualitäten von sieben Kulturdenkmalen werden benannt und die Erkenntnisse aus der Recherche reflektiert. Das Buch eröffnet neue Perspektiven auf den Wohnungsbau der 1960er und 1970er Jahre und zeigt, dass sich ein zweiter Blick lohnt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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