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Polaczek, E: Elsaß und seine Stellung in der ku...
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Erscheinungsdatum: 01.04.1905, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Elsaß und seine Stellung in der kunstgeschichtlichen Entwicklung, Titelzusatz: Ein Vortrag, gehalten am 26. Oktober 1905 in der Ausstellung der Denkmalpflege in Straßburg, Auflage: Reprint 2019, Autor: Polaczek, Ernst, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Kunst // Sonstiges, Seiten: 52, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 249 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.10.2020
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Das Elsaß und seine Stellung in der kunstgeschi...
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Das Elsaß und seine Stellung in der kunstgeschichtlichen Entwicklung ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Ein Vortrag gehalten am 26. Oktober 1905 in der Ausstellung der Denkmalpflege in Straßburg. Reprint 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
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Das Elsaß und seine Stellung in der kunstgeschichtlichen Entwicklung ab 109.95 EURO Ein Vortrag gehalten am 26. Oktober 1905 in der Ausstellung der Denkmalpflege in Straßburg. Reprint 2019

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Stand: 31.10.2020
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Denkmalschutz und Denkmalpflege von 1975 bis 20...
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Die Denkmalpflege in Deutschland hat seit dem europäischen Denkmalschutzjahr 1975 bis in das Jahr 2005 eine bewegte Entwicklung durchgemacht. Verschiedene Debatten prägten diese Zeit, in der aus historischer Sicht die Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten die stärkste Zäsur darstellt. Die dadurch bedingten Änderungen wirkten sich nicht nur inhaltlich, sondern auch finanziell, strukturell und personell auf die gesamtdeutsche Denkmalpflege aus und stießen unter anderem eine bis heute aktuelle Rekonstruktionsdebatte an. Mit Blick auf die geführten Theoriediskussionen wird die Stellung der Denkmalpflege in den vergangenen dreißig Jahren aufgezeigt. Die Vielfalt der Themen, mit denen sich die Denkmalpfleger beschäftigten, wird dargelegt und eingeordnet. Manche Themen, wie z. B. die Diskussion um das Für und Wider von Rekonstruktionen, werden immer wieder aufgegriffen. Die Arbeit der Denkmalpflege steht in einer Beziehung zwischen Gesetzgebung, Politik, Fördermitteln, den Denkmaleigentümern und weiteren Faktoren. Die politischen Rahmenbedingungen werden ebenso dargelegt wie der Blick der Denkmalpfleger nach innen, der das eigene Handeln reflektiert. Diese Entwicklung wird anhand von ausgewählten Beiträgen geschildert und mit Einzelbeispielen aus der praktischen Denkmalpflege in Bayern paradigmatisch verdeutlicht. Es wird aufgezeigt, welcher historischen Dimension die Denkmalpflege jeweils unterliegt und wie sie in ihrer Zeit und aus unserer Rückschau bewertet wird. Die Erkenntnisse dieser Einschätzungen können – sicher auch – ein Zugewinn für die heutige denkmalpflegerische Arbeit sein.

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Der Architekt Le Corbusier und sein Werk am Bei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, EBZ Business School (ehem. Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Le Corbusier gilt heute, neben Frank Lloyd Wright, Ludwig Mies van der Rohe und Louis I. Kahn, als bedeutendster Architekt des 20. Jahrhunderts. Auch in der heutigen Zeit bekennen sich noch immer Architekten zum architektonischen Erbe des Franzosen. Die vorliegende Arbeit soll primär das Werk Le Corbusiers in den Fokus stellen, so dass nach einer Zusammenfassung der wesentlichen Eckdaten von Le Corbusiers Entwicklung zum Architekten, eine detaillierte Betrachtung von vier ausgewählten Bauwerken (Le Corbusier-Bauten in der Weißenhofsiedlung, Villa Savoye, Unité d'Habitation und Chapelle Notre-Dame-du-Haut de Ronchamp) und des LC2-Sesells erfolgt. Somit sollen unter der Ägide der direkten Betrachtung der Einzelwerke die verschiedenen Schaffensperioden, sowie die Begründung der heutigen Stellung Le Corbusiers in der Architektur illustriert werden. Dabei muss herausgestellt werden, dass im Rahmen des hiesigen Umfanges eine ganzheitliche Umspannung des gesamten Werkes selbstredend nur in Ansätzen möglich ist. Auch aus diesem Grunde erscheint eine selektive Fixierung auf Einzelwerke zielführend. Abschließend soll das Werk Le Corbusiers im Spiegel der Kritik seiner sozialen und politischen Forderungen und Ideen betrachtet werden. Hierbei liefert die vorherige Betrachtung der Einzelwerke wichtige Hinweise.

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Johann Bernhard Fischer von Erlach: Die Kollegi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Universität Karlsruhe (TH), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Salzburg, die älteste Stadt im heutigen Gebiet Österreichs, wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts zunächst von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau als repräsentative Stadt neu gestaltet und konzipiert. Dieses charakteristische Bild Salzburgs ist bis heute erhalten. Allerdings wurde Salzburg erst später, gegen Ende des 17. Jahrhunderts, zu der bedeutenden Barockstadt ausgebaut, wie man es heute vorfindet. Besonders prägend war hierfür die Arbeit Johann Bernhard Fischer von Erlachs, der mit seinen Sakralbauten der Ursulinenkirche, der Dreifaltigkeitskirche und der Kollegienkirche wie auch durch einige andere Projekte das barocke Stadtbild Salzburgs grundlegend prägte.Besonders die Kollegienkirche, der zweite Kirchenbau Fischers in Salzburg, besitzt im Rahmen seiner Tätigkeit eine markante Stellung, die in der gesonderten Aufgabenstellung des Baus als Universitätskirche liegt. Heute gilt die Kollegienkirche als eines der Meisterwerke Fischers, das von bedeutenden Kunsthistorikern wie Hans Sedlmayr oder Hellmut Lorenz ausführlich behandelt wurde.Ich möchte nun an Hand dieser Analysen, aber auch eigenen Beobachtungen und zahlreichen weiteren Quellen einen Überblick über die Baugeschichte, die Formensprache und weitere Aspekte der Kollegienkirche Salzburgs geben.

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Die Bedeutung der Grotte für den Schlosspark Sa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,9, Freie Universität Berlin (Kunsthistorisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach aufwendigen Sanierungs- und Restaurationsarbeiten konnte im Frühjahr 2015 der Grottensaal im Neuen Palais neueröffnet werden. Der sogenannte Muschelsaal gehört zu den eindrucksvollsten Räumen innerhalb Friedrichs neuem Schloss. Die Ausgestaltung des (Grotten-)Innenraums mit Muscheln und idealisierten Tropfsteinnachbildungen verleiht dem Raum seinen Namen und steht in einer langen Tradition der freistehenden Grotten, die bereits seit der Antike als Gartengestaltungselemente bekannt waren.Als Ausgangspunkt für folgende Überlegungen soll demnach die ursprüngliche Dekoration des Grottensaals unter Friedrich II. dienen, die im Zuge der Saalbeschreibung offengelegt wird. Als visuelle Stütze dient dabei eine zeitgenössische Aquarellzeichnung aus den 1780er Jahren, die als eine der wenigen historischen Darstellungen des Grottensaals erhalten geblieben ist.Im weiteren soll der Kontext der Grotte innerhalb des Schlossparks Sanssouci dargelegt werden - mit den Verbindungen zur Neptungrotte am östlichen Eingang des Gartens, der Felsengrotte sowie weiteren Grottenplänen und Grottierungen innerhalb des Parks.Mit einem Schwerpunkt auf den Grottensaal wird der Versuch gestartet mögliche Vorbilder für den Saal zu rekonstruieren, sodass eine historische oder stilistische Verbindung aufgezeigt werden kann. Das Ziel dieser Arbeit ist die Bedeutung und Stellung der Grotte innerhalb des Schlossparks für das Neue Palais oder gar für Friedrich II. herauszuarbeiten und stilistische sowie historische Relationen erstellen zu können.

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Das Lotharkreuz aus dem Aachener Domschatz um 1...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Lotharkreuz ist ein Vortragekreuz, aus dem Aachener Domschatz. Der Bau des Aachener Doms, der der Hl. Maria geweiht ist, nimmt eine einzigartige Stellung im frühmittelalterlichen Kirchenbau ein. Die Kirche wurde von Karl dem Großen bei der Aachener Pfalz nach seiner "eigenen Disposition" (Notker von St. Gallen) errichtet und diente ihm als Reichskirche. Sie stellte den ersten großen Kuppelbau nördlich der Alpen dar und erntete schon von den Zeitgenossen sowohl was das Äußere als auch was die Innenausstattung betraf größte Bewunderung. Der kostbare Domschatz gilt als der bedeutendste Kirchenschatz nördlich der Alpen, da im Aachener Dom jahrhundertelang (von 936 bis 1531) die Krönungen der römisch-deutschen Könige durchgeführt wurden. Erst nach der Krönung in Aachen konnte der König in Rom einziehen und dort zum Kaiser gekrönt werden. Im Laufe der Jahre erhielt die ehemalige Pfalzkapelle Karls des Großen nicht nur architektonische Zubauten sondern auch der Kirchenschatz wurde in jeder Generation um kostbare Stücke erweitert. Manche dieser Stücke gehen auf königliche Stifter zurück, andere wurden eigens für die Krönungszeremonien gefertigt. Das Lotharkreuz, welches Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist, wird mit dem ottonischen Kaiserhaus in Verbindung gebracht.

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Erbschaft Altstadt
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In dem Sammelband werden die Beiträge der Kongressteilnehmer des Kongresses 'Erbschaft Altstadt' in Graz 2003 veröffentlicht, die auf verschiedenen Gebieten zu grundsätzlichen Fragen der Denkmalpflege und Restaurierung unter wissenschaftlichen wie handwerklichen Aspekten Stellung nehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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