Angebote zu "Versuch" (33 Treffer)

Kategorien

Shops

Barreira, Eva: Infrared Thermography for Buildi...
55,09 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 09.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Infrared Thermography for Building Moisture Inspection, Autor: Barreira, Eva // Almeida, Ricardo M. S. F., Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Facility Management // Management // Dynamik // physikalisch // Thermodynamik // Wärmelehre // Wissenschaft // Materialwissenschaft // Mechanik // Thermomechanik // Denkmal // Denkmalpflege // Denkmalschutz // Bau // Baustoff // Experiment // Versuch // Forschung // naturwissenschaftlich // TECHNOLOGY & ENGINEERING // Civil // General // Wissenschaftliche Standards // Normung usw // Erhaltung von Gebäuden und Baustoffen // Thermodynamik und Wärme // Wissenschaftliche Ausstattung // Experimente und Techniken, Rubrik: Bau- und Umwelttechnik, Seiten: 62, Abbildungen: zahlreiche teils farbige Abbildungen und Tabellen, Reihe: SpringerBriefs in Applied Sciences and Technology, Informationen: Book, Gewicht: 136 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Die "Nautilus" von Javier Senosiain. Organische...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Studienarbeit ging eine Beschäftigung mit organischen Architekturen voraus. Die Nautilus, die sich in die lange Liste organisch anmutenden Architekturen einreiht, ist eine von diesen. Sie ist wegen ihrer ungewöhnlichen Außenwirkung aufgefallen.Die Nautilus ist ein Gebäude des Architekten Javier Senosiain, sie wurde 2006 in Mexiko erbaut. Es ist ein Wohnhaus welches die Form einer einschaligen Muschel hat, deren Öffnung durch ein Fenster aus buntem Glasmosaik geschlossen ist. Ob in einer architektonisch unkonventionellen Form ein bequemes Wohnen möglich ist, erscheint fraglich.Zudem enthält die Arbeit einen Vergleich mit Architekturen von Javier Senosiains Vorbilder, wie Antonio Gaudí, Bruce Goff und Hundertwasser, sowie einen Versuch der Inspiration aus der Natur auf den Grund zu gehen. Ebenso behandelt werden Parallelen zu einer seinen anderen Architekturen und den Herangehensweisen bei architektonischen Konzepten von Javier Senosiain.Ist die Form der Nautilus lediglich der einer Muschel nachempfunden oder hat es einen weiteren Hintergrund? Sind die Vorbildarchitekturen kopiert oder weiterentwickelt worden? Welche Elemente finden sich in allen Architekturen von Javier Senosiain wieder? Welche Philosophie steckt in seiner Architektur? Ist die Nautilus nur eine spannende Form oder ermöglicht sie auch bequemes Wohnen? Diese und weitere Fragen werden im Folgenden aufkommen und behandelt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Die "Nautilus" von Javier Senosiain. Organische...
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Studienarbeit ging eine Beschäftigung mit organischen Architekturen voraus. Die Nautilus, die sich in die lange Liste organisch anmutenden Architekturen einreiht, ist eine von diesen. Sie ist wegen ihrer ungewöhnlichen Außenwirkung aufgefallen.Die Nautilus ist ein Gebäude des Architekten Javier Senosiain, sie wurde 2006 in Mexiko erbaut. Es ist ein Wohnhaus welches die Form einer einschaligen Muschel hat, deren Öffnung durch ein Fenster aus buntem Glasmosaik geschlossen ist. Ob in einer architektonisch unkonventionellen Form ein bequemes Wohnen möglich ist, erscheint fraglich.Zudem enthält die Arbeit einen Vergleich mit Architekturen von Javier Senosiains Vorbilder, wie Antonio Gaudí, Bruce Goff und Hundertwasser, sowie einen Versuch der Inspiration aus der Natur auf den Grund zu gehen. Ebenso behandelt werden Parallelen zu einer seinen anderen Architekturen und den Herangehensweisen bei architektonischen Konzepten von Javier Senosiain.Ist die Form der Nautilus lediglich der einer Muschel nachempfunden oder hat es einen weiteren Hintergrund? Sind die Vorbildarchitekturen kopiert oder weiterentwickelt worden? Welche Elemente finden sich in allen Architekturen von Javier Senosiain wieder? Welche Philosophie steckt in seiner Architektur? Ist die Nautilus nur eine spannende Form oder ermöglicht sie auch bequemes Wohnen? Diese und weitere Fragen werden im Folgenden aufkommen und behandelt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Die Bedeutung der Grotte für den Schlosspark Sa...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,9, Freie Universität Berlin (Kunsthistorisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach aufwendigen Sanierungs- und Restaurationsarbeiten konnte im Frühjahr 2015 der Grottensaal im Neuen Palais neueröffnet werden. Der sogenannte Muschelsaal gehört zu den eindrucksvollsten Räumen innerhalb Friedrichs neuem Schloss. Die Ausgestaltung des (Grotten-)Innenraums mit Muscheln und idealisierten Tropfsteinnachbildungen verleiht dem Raum seinen Namen und steht in einer langen Tradition der freistehenden Grotten, die bereits seit der Antike als Gartengestaltungselemente bekannt waren.Als Ausgangspunkt für folgende Überlegungen soll demnach die ursprüngliche Dekoration des Grottensaals unter Friedrich II. dienen, die im Zuge der Saalbeschreibung offengelegt wird. Als visuelle Stütze dient dabei eine zeitgenössische Aquarellzeichnung aus den 1780er Jahren, die als eine der wenigen historischen Darstellungen des Grottensaals erhalten geblieben ist.Im weiteren soll der Kontext der Grotte innerhalb des Schlossparks Sanssouci dargelegt werden - mit den Verbindungen zur Neptungrotte am östlichen Eingang des Gartens, der Felsengrotte sowie weiteren Grottenplänen und Grottierungen innerhalb des Parks.Mit einem Schwerpunkt auf den Grottensaal wird der Versuch gestartet mögliche Vorbilder für den Saal zu rekonstruieren, sodass eine historische oder stilistische Verbindung aufgezeigt werden kann. Das Ziel dieser Arbeit ist die Bedeutung und Stellung der Grotte innerhalb des Schlossparks für das Neue Palais oder gar für Friedrich II. herauszuarbeiten und stilistische sowie historische Relationen erstellen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Städte und Landschaften in Griechenland zur Zei...
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erschienen im Jahr 2008Letzte ISBN: 978-3-938646-18-6Die Gründungsgeschichte der neuen Stadt Athen im 19. Jh. war im Laufe der letzten dreißig Jahre Gegenstand des erneuten Interesses der stadtbaugeschichtlichen Forschung. Staufferts Aufsatz "Die Anlage von Athen und der jetzige Zustand der Baukunst in Griechenland" von 1844, in diesem Zusammenhang einer der wesentlichen Quellentexte, wird in der vorliegenden Arbeit zum ersten Mal wiederveröffentlicht und ausführlich kommentiert.Friedrich Stauffert ist durch seine zehnjährige Tätigkeit (1833-1843) in griechischen Diensten bekannt, über seine Herkunft und seine Ausbildung vor seiner Ankunft in Griechenland wissen wir dagegen nichts Näheres. In den Regierungsakten in Athen wird er als "Geometer" bezeichnet, er selbst nannte sich "Stadtarchitekt", was in Hinsicht auf seine Funktion stimmt. Seit 1835 hatte er für insgesamt acht Jahre das Amt des "Stadtarchitekten" in Athen inne. Nach einem tatkräftigen Einsatz zur Ausführung der Stadtplanung von Sparta 1834 wurde er trotz fehlender akademischer Ausbildung praktisch als Architekt mit den Aufgaben eines Stadtbaurates für die Hauptstadt betraut. Stauffert selbst gibt beredtes Zeugnis von seinen beschwerlichen und komplizierten Bemühungen (1835-1843) für die Einhaltung der vorgesehenen Baulinien, den Schutz des Umfeldes der in der Altstadt zerstreuten Altertümer, die Absteckung der geplanten neuen Plätze usw. und kritisiert die Willkürlichkeit der staatlichen Eingriffe als auch die Korruptheit des Gemeinderates sowie den mangelnden Bürgersinn der Einwohner. Immerhin erarbeitete er die erste genaue Bestandsaufnahme der neuen Stadt Athen von 1836, ein Dokument von hoher zeichnerischer Qualität und praktischem Nutzen. Daneben kam er auch zur Planung und Ausführung zweier wichtiger Kommunalbauten Athens, des Civil-Hospitals und der ersten Grundschule Athens. Stauffert muß während seiner Griechenlandjahre das Land auch aus eigener Initiative bereist haben. Mehrere Bemerkungen über Provinzstädte und antike Orte sowie sein Beitrag über "die mittelalterlichen Kirchen byzantinischen Stils in Griechenland" zeigen, daß er – wie übrigens die meisten ins Land übersiedelten Deutschen zu jener Zeit – ein allgemeines Interesse für das Land entwickelt hatte. Als nach der unblutigen Revolution von 1843 alle Ausländer aus dem öffentlichen Dienst suspendiert wurden, kam Stauffert nach Wien, wo er für mehrere Jahre Redakteur der angesehenen Fachzeitschrift "Allgemeine Bauzeitung" war. Schon im nächsten Jahre 1844 veröffentlicht er in diesem Blatt in fünf Folgen seinen Bericht über "Die Anlage von Athen und der jetzige Zustand der Baukunst in Griechenland", später folgten noch andere Beiträge über Griechenland. Über die weitere Tätigkeit Staufferts konnten keine konkreten Hinweise gewonnen werden, um 1860 soll er in der Umgebung Wiens gestorben sei.Staufferts Bericht ist der erste und einzigartige Versuch einer Gesamtschau der städtebaulichen Entwicklung im neuentstandenen Griechenlands. Er versucht, eine Bilanz der eigenen Erfahrungen in der Ausübung eines öffentlichen Bauamtes zu ziehen und auch allgemeine Informationen sowohl über die neuzeitlichen wie auch über die antiken Städte Griechenlands einem interessierten breiteren Publikum in Zentraleuropa zu bieten. Die Einmaligkeit des Textes liegt darin, daß kein anderer spezifischer Bericht über das Bauen im neuen Griechenland im Laufe des 19. Jh. überhaupt erschienen ist. Zwar sind am Ende des Jahrhunderts umfangreiche Gesamtdarstellungen der institutionellen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Griechenlands veröffentlicht worden, in keinem dieser Werke wurde jedoch dem Wohnungsbau und der Stadtplanung ein besonderes Kapitel gewidmet. Die "Bemerkungen" nehmen je nach behandeltem Gegenstand einen unterschiedlichen Charakter an, sind aber immer von besonderem dokumentarischen Wert: Der erste Abschnitt, eine höchst eigenwillige Beurteilung der Athener Stadtplanung sowie Einsicht in die verworrenen Hintergründe ihrer Ausführung, hat den Charakter eines persönlichen Bekenntnisses und bietet zur gleichen Zeit ein seltenes Zeitdokument über die fragwürdigen Planungsvorgänge aus der Feder eines direkt Beteiligten. Es folgt eine einmalige Schilderung der technischen Baugepflogenheiten bei der Ausführung der Athener Bürgerhäuser im Laufe des ersten Jahrzehnts der Regierungszeit König Ottos, die uns die bautechnische Beschreibung des neu eingeführten klassizistischen Häuserbaus in Griechenland zutreffend und präzise liefert. Dann entwirft der Autor eine Beschreibung des damaligen Territoriums Griechenlands in Form einer Periegese durch die wichtigsten bewohnten Orte und antiken Ruinenstätten führt, teils nach eigener Besichtigung, teils durch eine Übernahme von Informationen antiker oder neuzeitlicher Schriftsteller. Es folgt eine lebhafte und farbenreiche Beschreibung der wichtigsten Straßenverbindungen und Brücken des Landes. Abschließend wird ein Bild der architektonische n Einrichtungen im Lande entworfen, der Ausbildung für Baufachleute, Organisation des Bauwesens und Denkmalpflege. Sachlichkeit, Nüchternheit und Offenheit sind die Hauptmerkmale des Berichts. Was zu sagen ist, wird direkt und unmißverständlich geäußert, Kritik, Bemängelungen und Vorwürfe werden offen ausgetragen, Andeutungen, Mutmaßungen und Perfidien sind nicht die Sache Staufferts. Dies nimmt den Leser positiv für den informationsreichen Text ein.Eine öffentliche Bilanz der Tätigkeit Staufferts als Fachmann und Staatsbeamter sollte durch eine didaktische Übermittlung von Grundkenntnissen über das Bauen und die Städte im neuen Griechenland ergänzt werden, aber auch durch eine kritische Beurteilung der sozialen und kulturellen Realität im neuen Griechenland. In Athen bemüht sich Stauffert um die Unbebaubarkeit der Umgebung der wichtigsten antiken Monumente der Stadt, stellt ein Verzeichnis der "usurpierten" Bauplätze auf, projektiert die erste Stadterweiterung, d.h. die Vorstadt Neapolis und schlägt die Anlage von neuen Plätzen in der Altstadt vor– doch seine Pläne verschwinden in den Mühlrädern der Bürokratie. Nach mehr als 160 Jahren ist eine Neuedition des Aufsatzes von Stauffert fällig, der als informationsreiche Primärquelle unser Griechenlandbild bereichert, aber nur spezialisierten Athenforschern bekannt ist. Durch eine ausführliche Kommentierung soll der Versuch unternommen werden, ein genaueres Bild des damaligen Griechenland zu erschließen. Die kommentierte Neuauflage konnte auch mit einer beträchtlichen Zahl von Abbildungen bereichert werden, die nicht in der Erstpublikation enthalten sind. Bei der Auswahl der Abbildungen sind Zeichnungen von Griechenland-Reisenden aus der Entstehungszeit des Berichtes, sowie die Pläne der neuen Städte herangezogen worden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Cunradus Citewar de Wirceburc, Cunradus de Herb...
39,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei der vorliegenden Würzburger Dissertation handelt es sich um eine interdisziplinäre Arbeit um Wissenschaftsheptagon aus Landes-, Kirchen-, Kunst- und Technikgeschichte, Musikwissenschaft, Akustik sowie Denkmalpflege. Erstmals wird hier der Versuch unternommen, sämtliche eindeutig der Stadt Würzburg zuzuordnende Glockengießer des Mittelalters an ihr gesamtes noch vorhandenes Oevre vorzustellen bzw. dieses vollständig zu inventarisieren. Letzteres erfolgte durch die Vermessung, formale und kunsthistorische Beschreibung sowie durch eine vollständige Klangdokumentation einer jeden der ca. drei Dutzend Glocken.Weiterhin wird auch das umfangreiche Werk der Familie Zeitlos, der einzig namentlich nachweisbaren, mittelalterlichen Schweinfurter Glockengießhütte, tangiert. Insgesamt können unsignierte mittelalterliche Denkmalglocken in dreistelliger Zahl mittels vergleichender kunsthistorischer und musikwissenschaftlicher Methoden eindeutig einem anhand der Quellen belegbaren unterfränkischen Glockengießer dieser Epoche zugeschrieben werden. Hinweise zur Inwertsetzung und zum Erhalt dieser wertvollen Glocken schließen die Arbeit ab und bieten so den betreffenden Gemeinden Hilfestellung beim Umgang mit ihren seit Generationen auch örtliche Identifikation stiftenden Klangdenkmalen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Architektur in Pommern und Mecklenburg von 1850...
41,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Es wird in diesem Buch der Versuch unternommen, die verstreuten, sehr individuellen Forschungsaktivitäten zur Architekturgeschichte in zwei Regionen des Ostseeraumes - Pommern und Mecklenburg - in der Zeit von 1850 bis 1900 zu sammeln und der Öffentlichkeit vorzustellen. Fünfzehn Autoren aus Polen und Deutschland widmen sich Themen des Bauens von öffentlichen Gebäuden, des Städtebaus, der Denkmalpflege, des Kirchenbaus, der Schloß- und Bäderarchitektur. Es wird deutlich, daß hier eher historisierend, in starker Anlehnung an Stilepochen der Renaissance, Gotik und Romanik mit einer Vermischung der Stile untereinander sowie mit einem großen Repräsentationsbedürfnis gebaut wurde. Avantgardistische Neuerungen wie z.B. der Jugendstil oder die Anfänge des Funktionalismus wurden nur teilweise für Dekorationen verwendet. Das Architekturgeschehen entsprach in vielen Teilen den politischen Gegebenheiten in diesen Regionen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" ...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Der Versuch das Undarstellbare darzustellen: Künstlerische Auseinandersetzung mit dem Holocaust, Sprache: Deutsch, Abstract: Hannah Arendt ist eine der wenigen Intellektuellen, die bereits wenige Jahre nach Kriegsende das Ausmaß des Holocaust erkannte. Als beispielloses Ereignis in der Geschichte stellt Auschwitz einen Wendepunkt dar: ein "Krieg ohne Hass", in dem die Tötung von Menschen zu einem "methodische[n], technisch-administrativen" Akt wurde. Die Pflicht zur Erinnerung geht einher mit der Aneignung einer neuen Ethik, einem, mit Adornos Worten, "neuen kategorischen Imperativ": die Menschen müssten so denken und handeln, dass eine Wiederholung von Auschwitz ausgeschlossen werden könne. In der Literatur gilt Celan als einer der ersten, die versuchten für den Zivilisationsbruch Worte zu finden. Auf der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln entwickelte er eine bis dahin nicht existente "Sprache der Trauer" .Wie positionier(t)en sich dagegen die bildenden Künste zum "Unvorstellbaren"? Welcher Mittel bedien(t)en sich die "memory-artists" um dem "Unsagbaren" Ausdruck zu verleihen und mit welcher Intention?James E. Young, der sich als Professor für "Judaic Studies" und Direktor der "Association of Jewish Studies" intensiv mit der Erinnerung an den Holocaust und mit künstlerischen Verarbeitungsformen beschäftigt hat, beschreibt mit seiner These des "Counter-Monument" eine Form der Auseinandersetzung, welche er vor allem in den 1980er Jahren in Deutschland beobachtet hat. Diesen "Gegen-Denkmälern" liegt der Skeptizismus der Künstler zugrunde, die jede Verknüpfung von Erlösung und Vernichtung, ob religiöser, ästhetischer oder politischer Art, ablehnen. Doch wie sieht das kontemporäre Denkmal aus? Am Beispiel des "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" soll diese Frage erörtert werden. Handelt es sich auch hier um ein "Counter-Monument"? Zur Beantwortung der Frage soll in der vorliegenden Arbeit zunächst die Bezeichnung "Counter-Monument" definiert und anhand von Beispielen näher erläutert werden. Im Anschluss wird das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" in seiner Entstehung von der Bürgerinitiative 1988, über die Wettbewerbe 1995 und 1997 bis zur Fertigstellung 2005 in stark komprimierter Form vorgestellt, um das Monument anschließend unter dem Gesichtspunkt des "Counter-Monument" zu betrachten und zu bewerten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Fußgängerbrücken
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabe von Architekten und Bauingenieuren ist die kompetente Gestaltung unserer gebauten Umwelt. Vor Beginn der Industrialisierung wurden Bauwerke von Baumeistern entworfen und gebaut, die als Generalisten über Kenntnisse in allen Fachgebieten des Bauens verfügen mussten. Mit der zunehmenden technischen Entwicklung hat sich das relevante Wissen stark erweitert und in verschiedene Spezialgebiete verzweigt. Die Aufgaben der früheren Baumeister haben sich im Zuge der historischen Entwicklung auf verschiedene Berufsbilder aufgeteilt. Heute gliedern sich die Tätigkeiten im Rahmen der Bauplanung primär in das gestalterische Wirken von Architekten und die technisch-konstruktive Arbeit von Ingenieuren. In beiden Berufsfeldern finden sich weitere Spezialisierungen auf gesonderte Fachgebiete wie die Innenraumgestaltung oder die Planung der Gebäudetechnik. Die qualitativen, soziologischen und psychologischen Aspekte des Bauens einerseits, und die quantitativen, naturwissenschaftlichen Aspekte andererseits sind heute durch zunehmende Spezialisierung ungleich auf Architekten, Ingenieure und andere Spezialisten aufgeteilt. Die daraus entstehenden Konflikte lassen sich nur durch die Entwicklung eines gegenseitigen Verständnisses für die Arbeit des Anderen beseitigen. Aus diesem Grund möchte ich mich in meiner Bachelorthesis mit einem Ausschnitt aus dem breitem Spektrum beschäftigen, dass beide Disziplinen in sich trägt. Brücken, eigentliche Ingenieursbauten, lassen jedoch einen großen Gestaltungsspielraum zu. Die Ästhetik einer Brücke entsteht erst durch ihr Tragwerk. Dadurch sind die Architekten und Ingenieure gezwungen in enger Kooperation miteinander zu stehen. Erst durch die enge Zusammenarbeit beider Disziplinen, einem sensiblen Umgang mit dem Entwurf, der Fähigkeit in Varianten zu denken und in ständiger Absprache entsteht ein gut durchdachter Entwurf bis in letzte Detail. Insbesondere Fußgängerbrücken haben sich in den letzten Jahren zu einem eigenem Genre entwickelt. Da geringere statische Anforderungen an sie gestellt werden und somit ein größerer Freiraum besteht funktionale und ästhetische Gesichtspunkte mit einzubeziehen. Anhand von drei realisierten Fußgängerbrücken möchte ich den Versuch unternehmen zu analysieren wie gut Architekten und Ingenieure zusammengearbeitet haben und werde mich deswegen intensiv mit dem Tragwerk und dem Entwurf auseinandersetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot