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Wasser - Lebensquelle und Bedeutungsträger
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Wasser - Lebensquelle und Bedeutungsträger ab 19.99 € als Taschenbuch: Regensburger Herbstsymposion zu Kunstgeschichte und Denkmalpflege Bd. 4. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Wasser - Lebensquelle und Bedeutungsträger
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Wasser - Lebensquelle und Bedeutungsträger ab 19.99 EURO Regensburger Herbstsymposion zu Kunstgeschichte und Denkmalpflege Bd. 4

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Reinhardswald - Eine Kulturgeschichte
20,00 € *
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Als "Schatzhaus der europäischen Wälder" bezeichnete der Schweizer Baum-kenner Bernd Steiner 1995 den nordhessischen Reinhardwald. 13 Autorinnen und Autoren versuchen dem Geheimnis dieser märchenhaften Landschaft rund um die Sababurg auf die Spur zu kommen, berichten über ihre Geschichte, die Geologie, die reichhaltigen archäologischen Fundstellen, die historischen Nutzungsformen, den unterirdischen Wasserhaushalt und die oberirdischen Gewässer. Es geht aber auch um den Naturschutz, Pilze an Bäumen, die Jagd, naturphilosophische Betrachtungen und einen Sprung aus der uralten Forstgeschichte Hessens in die hochaktuelle technische Hilfe für die Dritte Welt."Ein vielseitiges Buch. Wer sich mit dieser Region befassen will, erhält ein fundiertes Basiswissen in Natur- und Kulturgeschichte" (BUND, März 2003)Rezension II: Unser Wald 3/2003„ „Ab nach Kassel!“ Der einst böse Ruf des Landesherren, der seine Landeskinder in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg schickte, hat heute eine neue, eine positive Bedeutung bekommen: liegt doch bei Kassel einer der größten geschlossenen Waldkomplexe, faszinierend für jeden Besucher. 13 Autorinnen und Autoren berichten erstmalig ausführlich und spannend über das „Schatzhaus europäischer Wälder“: Das Einst und Heute in guter Abfolge von kompetenten Kennern beschrieben, mit informativen bildlichen Darstellungen ergänzt, lässt k(aum)eine Frage offen: Der Reinhardswald hat mehr zu bieten, als (nur) die Sababurg, den „Urwald“, die Huteeichen-Bestände. Was er nicht hat, sind Autobahnen, Industrie, Großstädte im Wald. Dafür Geschichte, Pflanzen, Tiere, Wasser, Boden, Wald in vielfältigen Formen.Erreichbar über Kassel, Bad Karlshafen, Hann. Münden „lohnt“ sich ein Besuch zu jeder Jahreszeit, den man (und frau!) dann wohl informiert antreten kann, wenn dieses Buch vorher gelesen wurde. Beruhigend: Hessische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, gut formulierte Berichte erleichtern das Verständnis für ein selten schönes Stück Deutschland.Rezension III: Jahrbuch Naturschutz in Hessen „Über den Reinhardswald sind viele Bücher und Veröffentlichungen herausgekommen. Keines hat bisher die Geschichte des Gebietes für anspruchsvolle Leser sovielseitig dargestellt wie die vorliegende Neuerscheinung. Der Herausgeber Hermann-Josef Rapp war zuletzt stellvertretender Forstamtsleiter in Reinhardshagen und ist einer der bekanntesten Forstleute in der Öffentlichkeitsarbeit und der Darstellung der Waldgeschichte, vor allem als Exkursionsleiter im Reinhardswald. Besuchern aus aller Welt haben dies in guter Erinnerung. Rapp hat zwölf weitere Autoren für die Textbearbeitung und weitere Fotografen gewinnen können. Der Journalist Steiniger aus der Schweiz beleuchtet den Reinhardswald als Schatzhaus der europäischen Wälder aus überörtlicher Sicht mit vielen Vergleichen zu anderen bedeutenden Kulturdenkmalen im einleitenden Beitrag. Er ist Gründer des „Internationalen Baumarchivs" und hat wie der Maler Theodor Rocholl den Blick der Künstler, deren Bilder das ansprechend gestaltete Buch schmücken. Nach einer geschichtlichen Betrachtung „Vom Bannforst zum Wald für alle Bürger" von Klaus Olischläger werden ganz neue aufregende archäologische Forschungsergebnisse von der Steinzeit bis zur Neuzeit vorgestellt, die mit Hinweisen von Claus Chwalczyk und Roland Henne aufgefunden und von Klaus Sippel (Landesamt für Denkmalpflege) erstmals erfasst wurden. Manche vorherige Vorstellungen über die zeitliche Einordnung und Bewertung von Funden wurden korrigiert und ergänzt. Die meisten Beiträge schließen ein großes Umfeld des Forstgutsbezirkes Reinhardswald, in dem heute nur noch zwei Menschen wohnen, mit ein oder verknüpfen ihre Beiträge mit einer überregionalen Betrachtungsweise. Behandelt werden Forst und Salinen, Geologie, Böden, Vegetationsgeschichte des Weserberglandes, Pilze, Gewässer, Bedeutung für Naturschutz und abschließend ein Blick nach Afrika. Am umfassendsten wird die vielgestaltige Nutzungsgeschichte des großen Waldgebietes dargestellt. Landwirtschaft, Jagd, Köhlerei und Glashüttenbetrieb haben den Wald stark ausgebeutet. Trotz des Umfanges von 250 Seiten musste zwangsläufig in der Themenstellung eine Auswahl getroffen werden. Die Arbeiten des Archäologe Dr. Klaus Sippel haben z. B. gezeigt, dass es auch heute im Reinhardswald noch vieles zu erforschen gibt. Das Schatzhaus der europäischen Wälder hat noch nicht alle Geheimnisse preisgegeben, die z. ß. ein Ornithologe, Botaniker oder Populationsökologe hier ausmachen kann, sie sind nur mit einer Auswahl vorgestellt. Wer sich für die Geschichte interessiert oder den Reinhardswald ganz anders erleben möchte, wird auf das Buch von Rapp und seinen Mitautoren nicht verzichten können. Die Sponsoren, Landrat Dr. Udo Schlitzberger und Dr. Klaus Lukas als Vorsitzender des Vorstandes der Kasseler Sparkasse haben die Leistungen im Vorwort gewürdigt. Ihnen ist es mit zu verdanken, dass das Buch in hervorragender Aufmachung mit Fadenheftung für den Preis von 20,00 € angeboten werden kann.“Lothar Nitsche

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Lorze - Ein Fluss auf seiner Reise durch da...
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Die Lorze ist mit ihren knapp dreissig Kilometern wohl der kürzeste Fluss der Schweiz. Sie fliesst aus dem Ägerisee in den Zugersee und aus diesem weiter in die grössere Reuss. Die Lorze durchfliesst den kleinsten Kanton der Schweiz, im Grenzraum zwischen Voralpen und Mittelland. Dem Lauf des Flusses folgend reihen sich die Aufnahmen Alois Ottigers im Bildband nacheinander. Sie sind in den Jahren 1971 bis 2016 entstanden. Wie nebenbei entwickelt sich ein kaleidoskopischer Blick auf eine Geschichte, wie im Nachwort zu lesen ist: "Der Weg der Lorze ist auch eine Reise durch die Zeit. Wie im Zeitraffer durchschreiten wir, die Bilder betrachtend, die Geschichte der Siedlungen an der Lorze ... "Es sind vor allem Landschaftsaufnahmen, die teils spektakuläre Ausblicke von Anhöhen aus zeigen - etwa vom Michaelskreuz eine Nachtaufnahme mit dem Lichtermeer um den nördlichen Teil des Zugersees. Daneben finden sich - scheinbar bescheidener - Bilder vom Fluss und seiner unmittelbaren Umgebung oder gar solche, die von Nahem nur das Wasser zeigen, das über den steinigen Flussgrund fliesst oder das Sonnenlicht bricht und spiegelt. Die Aufnahmen, zu unterschiedlichsten Tages- und Jahreszeiten und Wetter- und Lichtbedingungen entstanden, fangen die verschiedensten atmosphärischen Stimmungen ein.Es werden aber auch Menschen gezeigt, die an der Lorze leben und arbeiten: Die Forstwarte, die Bäume fällen und auf dem Ägerisee flössen. Der stolze Bauer mit seinem Sohn an der Hand am Stierenmarkt. Frauen und Männer vor Computern in übereinandergestapelten Büros. Fleissige Näherinnen in der Fabrik. Herrscher über modernste und ältere Turbinenanlagen. Betende Klosterfrauen im Chorgestühl... Und von Menschen geschaffene Bauten und Anlagen: Die drei Brücken über das Lorzentobel. Die Ruine der mittelalterlichen Wildenburg. Die Klöster auf dem Gubel und im Frauenthal. Die Gebäude der aufgegebenen Spinnereien und Webereien in Ägeri, Baar und Zug und der Papierfabrik in Cham. Moderne Wohnquartiere und Bürohäuser in Zug und Cham ...Die Fotografien sind erläutert durch kurze Bildlegenden und kleine, verstreut eingeschobene Texte. In diesen Texten berichtet Alois Ottiger über seine Empfindungen und Eindrücke, die er beim Fotografieren erlebte, über ganz persönliche Beobachtungen und Begegnungen. Dazu bemerkt er im Nachwort: "Mir fällt auf, wie sehr beim Betrachten der Bilder die akustischen Wahrnehmungen wach werden, die sich mir beim Fotografien eingeprägt haben."Alois Ottiger eröffnete - nach Ausbildungsstationen in Luzern, Gstaad, Basel, Frankfurt a. M. und Zürich - 1967 als Berufsfotograf ein Studio in Zug, das er heute noch zusammen mit seiner Partnerin Liselott Ottiger-Schwerzmann führt. Bekannt wurde er für seine Sachaufnahmen und Architekturfotografien, die er für die Werbebranche und für Architekturbüros, aber auch für Museen und die Denkmalpflege schuf. Die Aufnahmen in diesem vierten Bildband stammen aus den Jahren von 1971 und 2016 und sind allesamt aus eigenem Antrieb geschaffen, wie auch die Arbeiten in seinen bisher erschienenen Bildbänden über den Zugersee (2001, 2004), über die Stadt Rom (2009) und über Sardinien (2014, Kunstverlag Josef Fink.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Bodensee-Wasserversorgung, Sipplingen
36,00 € *
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m Herbst 1958 wurde mit der Bodensee-Was-serversorgung ein Infrastrukturprojekt in Betrieb genommen, dessen größter Teil unterirdisch den Blicken entzogen ist. Dem Bodensee wurden in einer Tiefe von etwa 60 m bereits in der ersten Ausbaustufe 2160 l Wasser pro Sekunde entnommen, auf dem Sipplinger Berg aufbereitet und über hunderte Kilometer Leitungen durch die Schwäbische Alb bis in den Großraum Stuttgart geführt. An diesem Projekt ist aber nicht nur die technologische Herausforderung einer Kombination von Seewasseraufbereitung und Fernwasserleitung bemerkenswert, sondern vor allem auch die besondere gestalterische Qualität der sichtbaren Teile der Anlagen, enstanden in Zusam-menarbeit von Ingenieuren, Architekten, Frei-raumplanern und Künstlern.Hermann Blomeier, der sich nach seinem Ar-chitekturdiplom am Bauhaus Dessau bei Ludwig Mies van der Rohe 1932 in Konstanz niedergelassen hatte, wurde nach einem Wettbewerb mit der Realisierung des Seepumpwerks in Sipplin-gen beauftragt und schuf mit den sachlich und transparent gehaltenen Gebäuden einen eben- so zurückhaltenden wie selbstbewußten Kontra-punkt zur ausdrucksstarken Landschaft des Überlinger Sees. Die Aufbereitungsanlagen auf dem Sipplinger Berg, in einer Arbeitsgemein-schaft von Blomeier und dem Architekten und Hochschullehrer Günter Wilhelm errichtet, folgen vom "Quelltopf" über die Filterbecken bis zum Reinwasserbehälter präzise den funktionalen Erfordernissen und visualisieren gleichzeitig eindrucksvoll die technischen Vorgänge. Den weiten Weg des Wassers begleiten die scheinbar untergeordneten, gleichsam als Wegekapellen subtil in die Landschaft eingefügten Bauten für die Rohr-bruchsicherungen und Streckenschieber des Architekten Wolf Irion. Der gestalterische An-spruch zeigt sich nicht nur in den Hochbauten, sondern auch in den Arbeiten des Landschafts-architekten Walter Rossow sowie der bildenden Künstler Hans-Dieter Bohnet, Martin Matschinsky und Brigitte Matschinksy-Denninghof.Andreas Schwarting ist Professor für Bauge-schichte und Architekturtheorie an der Hoch-schule Konstanz. Seine Forschungstätigkeit gilt insbesondere der Architektur des 20. Jahrhun-derts, ihrer Rezeption und Historiographie sowie den spezifischen Fragen der Erhaltung und Pfle-ge. Er publizierte unter anderem die Monographie zur Siedlung Dessau-Törten von Walter Gropius und war maßgeblich an der Publikation der Stif-tung Wüstenrot zur Denkmalpflege an Bautender Moderne beteiligt. Er wurde von der internationalen Vereinigung für Denkmalpflege ICOMOS als Monitor für die UNESCO-Welterbestätten des Bauhauses in Weimar und Dessau berufen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die historische Wasserführung der Zisterzienser...
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Im Rahmen der Generalsanierung des Klosters Eberbach ergab sich die seltene Gelegenheit zu umfangreichen archäologischen Untersuchungen in der ehemaligen Zisterzienserabtei. Angesichts der hierbei an verschiedensten Stellen vorgefundenen Reste der historischen Wasserführung des Klosters entschlossen sich das Landesamt für Denkmalpflege Hessen, das Hessische Baumanagement sowie die Stiftung Kloster Eberbach zu umfassenderen Untersuchungen der für die dauerhafte Existenz der Klosteranlage so wichtigen wasserbautechnischen Einrichtungen.Wie wurde das Kloster mit Wasser versorgt und das vorhandene Wasser genutzt? Von welchem Ort wurde das Wasser herangeführt? Wie funktionierte die Abwasserentsorgung des Klosters? Auf Basis der Schriftquellen, der Bodenfunde sowie des vorhandenen Baubestandes versucht der Autor, ein Bild der historischen Wasserführung, ihrer Bestandteile und ihres Alters zu entwerfen. Hierzu zählt nicht zuletzt das abgegangene Brunnenhaus im Kreuzgang, das in der Klosterarchitektur der Zisterzienser eine zentrale Rolle einnahm.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Bodensee-Wasserversorgung, Sipplingen
53,90 CHF *
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m Herbst 1958 wurde mit der Bodensee-Was-serversorgung ein Infrastrukturprojekt in Betrieb genommen, dessen grösster Teil unterirdisch den Blicken entzogen ist. Dem Bodensee wurden in einer Tiefe von etwa 60 m bereits in der ersten Ausbaustufe 2160 l Wasser pro Sekunde entnommen, auf dem Sipplinger Berg aufbereitet und über hunderte Kilometer Leitungen durch die Schwäbische Alb bis in den Grossraum Stuttgart geführt. An diesem Projekt ist aber nicht nur die technologische Herausforderung einer Kombina-tion von Seewasseraufbereitung und Fernwasser-leitung bemerkenswert, sondern vor allem auch die besondere gestalterische Qualität der sichtbaren Teile der Anlagen, enstanden in Zusam-menarbeit von Ingenieuren, Architekten, Frei-raumplanern und Künstlern. Hermann Blomeier, der sich nach seinem Ar-chitekturdiplom am Bauhaus Dessau bei Ludwig Mies van der Rohe 1932 in Konstanz niedergelassen hatte, wurde nach einem Wettbewerb mit der Realisierung des Seepumpwerks in Sipplin-gen beauftragt und schuf mit den sachlich und transparent gehaltenen Gebäuden einen eben- so zurückhaltenden wie selbstbewussten Kontra-punkt zur ausdrucksstarken Landschaft des Überlinger Sees. Die Aufbereitungsanlagen auf dem Sipplinger Berg, in einer Arbeitsgemein-schaft von Blomeier und dem Architekten und Hochschullehrer Günter Wilhelm errichtet, folgen vom »Quelltopf« über die Filterbecken bis zum Reinwasserbehälter präzise den funktionalen Erfordernissen und visualisieren gleichzeitig eindrucksvoll die technischen Vorgänge. Den weiten Weg des Wassers begleiten die scheinbar untergeordneten, gleichsam als Wegekapellen subtil in die Landschaft eingefügten Bauten für die Rohr-bruchsicherungen und Streckenschieber des Architekten Wolf Irion. Der gestalterische An-spruch zeigt sich nicht nur in den Hochbauten, sondern auch in den Arbeiten des Landschafts-architekten Walter Rossow sowie der bildenden Künstler Hans-Dieter Bohnet, Martin Matschinsky und Brigitte Matschinksy-Denninghof. Andreas Schwarting ist Professor für Bauge-schichte und Architekturtheorie an der Hoch-schule Konstanz. Seine Forschungstätigkeit gilt insbesondere der Architektur des 20. Jahrhun-derts, ihrer Rezeption und Historiographie sowie den spezifischen Fragen der Erhaltung und Pfle-ge. Er publizierte unter anderem die Monographie zur Siedlung Dessau-Törten von Walter Gropius und war massgeblich an der Publikation der Stif-tung Wüstenrot zur Denkmalpflege an Bauten der Moderne beteiligt. Er wurde von der internationalen Vereinigung für Denkmalpflege ICOMOS als Monitor für die UNESCO-Welterbestätten des Bauhauses in Weimar und Dessau berufen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Baugeschichte der Kathedrale Santiago de Compos...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Viel habe ich schon von Berichten gehört, wo sich jemand auf den Weg begeben hat, um ein Ziel zu erreichen. Auch Reiseberichte waren dabei. Pilgerreisen sind keine klassischen Reiseberichte. Es ist ein Unterschied, ob man als Pilger oder als Tourist unterwegs ist. Manche meinen, Pilgerberichte sind Märchen und wundern sich, wie man so etwas glauben kann. Es gibt Glaubenswirklichkeiten, die nur für Gläubige zugängig sind. Die Türen des Glaubens stehen jedem offen. Für suchende Seelen sind sie nicht verschlossen. Eine Pilgerreise kann ein Moment der Freude sein und eröffnet die Möglichkeit erneut über die eigenen Werte des christlichen Glaubens nachzudenken. Auf dem Jakobsweg weist das Symbol der Muschel den Weg. Im Mittelalter hat der Pilger als Bestätigung für seine Pilgerreise eine Jakobsmuschel bei sich getragen. Die Muschel hat ihn als Pilger ausgewiesen und er konnte in den Pilgerherbergen eine Unterkunft finden. Der Weg war gefährlich und Ritter haben viele Pilger geschützt. Die Muschel als sichtbarer Wegweiser ersetzt das Navigationsgerät auf dem Jakobsweg. Das Muschel-Zeichen ist leicht zu entdecken. Das Muschelzeichen ist symbolisch strahlenförmig angelegt und die Strahlen zeigen in die Richtung, die man einschlagen soll. Bei Abzweigungen gibt es oft auch Markierungssteine. Vor allem in Galizien steht alle fünfhundert Meter ein Kilometerstein, auf dem die Entfernung nach Santiago angegeben ist. Die Angabe stimmt mit der heutigen Wegführung leider nicht mehr überein, weil die Strecke mehrfach geändert worden ist. Manchmal gibt es gelbe Richtungspfeile, Schriftzeichen oder Farbkleckse oder sogar blaue Schilder, die den Weg weisen. Muscheln leben eigentlich im Wasser, viele auf dem tiefen Grund des Meeres. In dieser Wasserwüste haben die Muscheln eine erstaunliche Überlebensstrategie entwickelt. Sie ernähren sich von Plankton. Wir kennen die Muschel auch als Nahrungsmittel: Jakobsmuscheln, Austern, Miesmuscheln, Muscheln mit Pommes, Muscheln zur Paella. Nicht jeder isst gerne Muscheln. Manche haben noch nie eine Muschel probiert und andere wissen genau, dass sie das Muschelfleisch niemals testen werden. In einigen Muscheln schlummert eine Perle. Ein Fremdkörper kann sich in der Muschel zu einer geheimnisvollen Kostbarkeit entwickeln. In der christlichen Symbolik weist die Muschel auf das Grab am Ende des Lebens hin, welches den menschlichen Körper umschliesst gleichwie die Perle von der Muschelschale geschützt ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Rechtliche Bedingungen für den Denkmalschutz be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,2, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar, Abteilung für Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie), Veranstaltung: Die Besiedlung der Nordseeküste seit dem Mesolitikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Menschheitsgeschichte hat sich nicht nur an Land, sondern gerade auch unter Wasser eine grosse Menge an Fundstellen und Einzelfunden angesammelt. Jede Seefahrernation hat im Laufe der Zeit Schiffe eingebüsst, die nun als Wracks auf dem Meeresgrund liegen. Gleichermassen gab es immer wieder Verschiebungen der Küstenlinien, bei denen manchmal neues Land nutzbar wurde, häufig aber Regionen im Zuge von Katastrophen wie Sturmfluten oder Erdbeben verloren gingen, so dass viele Spuren menschlichen Wirkens im Meer versanken. All diese gerade genannten Hinterlassenschaften werden für gewöhnlich unter Berufung auf verschiedene Abkommen zum Schutz von Kulturgut einerseits, andererseits auf das Völkerrecht (Art. 149 und Art. 303 UN/SRÜ) mit Termini wie 'kulturelles Erbe' oder 'Kulturgut' zusammengefasst. Nach Massgabe der UNESCO-Konvention zum Schutz des kulturellen Erbes unter Wasser von 2001 lassen sich diese Begriffe definieren als 'alle Spuren menschlicher Existenz von kulturellem, historischem oder archäologischem Charakter, die seit mindestens 100 Jahren,Definition schliesst eine Auflistung an, in der im Einzelnen geklärt wird, welche Befund-und Fundarten gemeint sind.1 Ganz allgemein können dies Einzelfunde wie z. B. Steinwerkzeuge oder Knochen urzeitlicher Tiere und Menschenformen sein, wie sie in Nord-und Ostsee gelegentlich als 'Beifang' in Fischernetzen auftauchen.2 Daneben gibt es in Küstennähe, aber auch weiter in seewärts gelegenen, ehemals trockenen Regionen (z. B. Doggerland) versunkene Siedlungsreste.3 Der vom Umfang her grösste Anteil entfällt dabei sicherlich auf Wracks von Schiffen, die seit Anbeginn der Seefahrt in Nord-und Ostsee untergegangen sind.4 Im Folgenden sollen zunächst die Gefahren vorgestellt werden, die für Kulturgüter unter Wasser bestehen. Anschliessend wird es einen Überblick zu den Massnahmen geben, die präventiv und im Ernstfall zum Schutz der Fundstellen ergriffen werden. Zum Schluss wird die rechtliche Situation in Bezug auf die verschiedenen Interessengruppen, Erhaltung und Sicherstellung bzw. Bergung submariner Kulturgüter umrissen. Aufgrund der Komplexität der Thematik, nicht allein deshalb, weil es keine weltweit anerkannte Gesetzgebung in dieser Angelegenheit gibt,konzentrieren wir uns hauptsächlich auf die Situation, wie sie sich in Nord-und Ostsee darstellt. Bei einigen Beispielen müssen wir zur Veranschaulichung von Sachverhalten diese Region kurzfristig verlassen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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