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Arquiste Raumdüfte Kerzen Art Deco Velvet 251 g
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59,95 € *
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Die Art-Deco-Velvet-Kerzen von Arquiste verleihen jedem Raum eine besondere Note und drücken gleichzeitig den erlesenen Geschmack des Besitzers aus. Carlos Huber, ein renommierter Fachmann für Denkmalpflege und Restaurierung, verwirklichte mit der Gründung des Labels Arquiste einen extravaganten und ehrgeizigen Traum: die Kreation von Düften, die den Geist verschiedener Epochen und Kunststile spiegeln und eine unmittelbare und intensive Wahrnehmung hervorrufen. Dieses Vorhaben gelang ihm so gut, dass sein Unternehmen mittlerweile als weltweit führend bei der Herstellung exquisiter Raumdüfte gilt. Mit dem Duft Art Deco Velvet bietet Arquiste Kerzen an, die eine raffinierte und geheimnisvolle Atmosphäre erzeugen. Der Raumduft wirkt ausgesprochen kultiviert und cool, damit entspricht er dem Zeitgeist des Art Deco in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.Art Deco Velvet - very sophisticatedDie Kopfnote dieses Dufts besitzt eine starke Wachholderkomponente und erinnert damit an Gin, das Lieblingsgetränk dieses Zeitalters. Außerdem lassen sich Engelwurz sowie Lavendel in diesem Duftauftakt wahrnehmen. Die Herznote betört anschließend mit warmen Essenzen aus hellem Tabak, kostbarer echter Vanille sowie würzigem Pfeffer. Der beeindruckende Duft klingt mit einer Basisnote als Schlussakkord aus, die holzige Eichenaromen mit sinnlichem Moschus kombiniert.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 05.08.2020
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Goldleder zwischen 1500 und 1800, m. CD-ROM
25,70 € *
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Das vorliegende Arbeitsheft Nr. 17 des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen ist der Herstellung und Erhaltung von Goldledertapeten und -möbelstücken gewidmet, welche zwischen 1500 und 1800 ihre Blüte erlebten. Dies erfolgt objektunabhängig und in einer der seltenen und wenig erforschten Materialgattung gebührenden Tiefe.Die Publikation fasst den aktuellen Wissenstand zur Herstellung und zu den Möglichkeiten der Erhaltung von Ledertapeten zusammen und setzt sich kritisch mit den Quellenschriften auseinander. Aber der Autor bleibt nicht bei der Auswertung der historischen Quellen stehen, sondern behält immer die Übertragung in die restauratorische Praxis im Blick.Ausgehend von den unterschiedlichen Erhaltungszuständen der Tapeten in verschiedenen Räumen in Schloss Moritzburg und Überlegungen zu deren Ursachen wird der präventiven Konservierung ein eigenes Kapitel gewidmet. Diese Vorgehensweise ist auch auf die Ausstattung anderer historischer Gebäude übertragbar.Bereits als Student der Restaurierung an der Hochschule für Bildende Künste Dresden faszinierte den Autor Andreas Schulze dieses Thema so nachhaltig, dass es ihn seither nicht mehr losließ. Es beschäftigte ihn nahezu ununterbrochen, auch als Mitarbeiter des Landesamtes für Denkmalpflege, wissenschaftlich und praktisch, nicht nur für das Schloss Moritzburg. Unter anderem initiierte und begleitete er für das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen einige weitreichende Forschungsprojekte rund um das Goldleder. Mit seinem immensen Spezialwissen kann das Landesamt weltweit Unterstützung und Hilfe in Fragen der Konservierung und Restaurierung geben. Im Rahmen des "Komitees für Konservierung" des "Internationalen Museumsrates"" (ICOM-CC) leitete Andreas Schulze sechs Jahre die Arbeitsgruppe "Leder und verwandte Materialien".Eine beigelegte CD enthält Anlagen und Tabellen sowie zahlreiche Originalquellen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Arquiste Raumdüfte Kerzen Dark Galleon 251 g
Empfehlung
59,95 € *
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Carlos Huber aus Mexiko City ist der Gründer von Arquiste. Er studierte an renommierten Universitäten, unter anderem in Paris. Nach seinem Umzug nach Spanien entdeckte er seine Liebe für die wundervollen Aromen des Mittelmeers und zugleich auch das Interesse an Architekturgeschichte. In New York City absolvierte er sehr erfolgreich den Studiengang Historic Preservation (Denkmalpflege) an der renommierten Columbia University. Doch seine Liebe zur Parfümkunst ließ ihn nicht los. Er begann Duftentwicklung zu studieren und arbeitete mit anerkannten Parfümeuren zusammen. Es gelang ihm, Duft-Noten historischer Momente einzufangen. Seine wundervollen Kreationen tragen Geschichte in sich, sind aber zugleich der Moderne zugewandt. Kerze Dark Galleon von Arquiste verbreitet historische AromenErlesene Duftkerzen wirken wie ein elegantes Raumparfum und verleihen jedem Raum eine ganz besondere Atmosphäre. Der zarte Duft der edlen Kerzen wirkt so fein wie ein Hauch im Zimmer. Denn nichts möbliert Räume diskreter als der Duft von Kerzen. Dark Galleon heißt die Duftkerze von Arquiste, welche von Düften der Handelsschiffe des 17. Jahrhunderts erzählt. Leder, Gewürze und Weihrauch verbindet sich mit der pfeffrigen Note persischen Safrans und Sandelholzes sowie Wachholder. Der attraktive Kerzenbehälter in der Farbe Schwarz wirkt elegant auf Ihrem Wohnzimmertisch, Sideboard oder Kamin.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 05.08.2020
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Goldleder zwischen 1500 und 1800, m. CD-ROM
25,00 € *
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Das vorliegende Arbeitsheft Nr. 17 des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen ist der Herstellung und Erhaltung von Goldledertapeten und -möbelstücken gewidmet, welche zwischen 1500 und 1800 ihre Blüte erlebten. Dies erfolgt objektunabhängig und in einer der seltenen und wenig erforschten Materialgattung gebührenden Tiefe.Die Publikation fasst den aktuellen Wissenstand zur Herstellung und zu den Möglichkeiten der Erhaltung von Ledertapeten zusammen und setzt sich kritisch mit den Quellenschriften auseinander. Aber der Autor bleibt nicht bei der Auswertung der historischen Quellen stehen, sondern behält immer die Übertragung in die restauratorische Praxis im Blick.Ausgehend von den unterschiedlichen Erhaltungszuständen der Tapeten in verschiedenen Räumen in Schloss Moritzburg und Überlegungen zu deren Ursachen wird der präventiven Konservierung ein eigenes Kapitel gewidmet. Diese Vorgehensweise ist auch auf die Ausstattung anderer historischer Gebäude übertragbar.Bereits als Student der Restaurierung an der Hochschule für Bildende Künste Dresden faszinierte den Autor Andreas Schulze dieses Thema so nachhaltig, dass es ihn seither nicht mehr losließ. Es beschäftigte ihn nahezu ununterbrochen, auch als Mitarbeiter des Landesamtes für Denkmalpflege, wissenschaftlich und praktisch, nicht nur für das Schloss Moritzburg. Unter anderem initiierte und begleitete er für das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen einige weitreichende Forschungsprojekte rund um das Goldleder. Mit seinem immensen Spezialwissen kann das Landesamt weltweit Unterstützung und Hilfe in Fragen der Konservierung und Restaurierung geben. Im Rahmen des "Komitees für Konservierung" des "Internationalen Museumsrates"" (ICOM-CC) leitete Andreas Schulze sechs Jahre die Arbeitsgruppe "Leder und verwandte Materialien".Eine beigelegte CD enthält Anlagen und Tabellen sowie zahlreiche Originalquellen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Historismus, Klassizismus, Jugendstil, Art Deco...
1,99 € *
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Prüfungsvorbereitung aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 13 Punkte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Zusammenfassung bzw. Gegenüberstellung verschiedener Architekturepochen ist im Zusammenhang mit einer BK - Klausur im Schuljahr 12/2 entstanden. Hierbei werden die Epochen des Historismus, Klassizismus, Jugendstil, Art Deco und des modernen Bauens miteinander verglichen, näher ausgeführt und anhand von (bekannten) Beispielen (z.B. Eiffelturm) erläutert. Am Ende findet sich eine Gegenüberstellung der wichtigsten Merkmale der einzelnen Epochen, welche hervorragend als Prüfungsvorbereitung genutzt werden kann. Ganz zu Beginn werden zwei bekannte Betrachtungsweisen / Analysevorgänge der bildenden Kunst näher dargestellt, der hermeneutische und semiotische Ansatz.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Historismus, Klassizismus, Jugendstil, Art Deco...
1,99 € *
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Prüfungsvorbereitung aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 13 Punkte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Zusammenfassung bzw. Gegenüberstellung verschiedener Architekturepochen ist im Zusammenhang mit einer BK - Klausur im Schuljahr 12/2 entstanden. Hierbei werden die Epochen des Historismus, Klassizismus, Jugendstil, Art Deco und des modernen Bauens miteinander verglichen, näher ausgeführt und anhand von (bekannten) Beispielen (z.B. Eiffelturm) erläutert. Am Ende findet sich eine Gegenüberstellung der wichtigsten Merkmale der einzelnen Epochen, welche hervorragend als Prüfungsvorbereitung genutzt werden kann. Ganz zu Beginn werden zwei bekannte Betrachtungsweisen / Analysevorgänge der bildenden Kunst näher dargestellt, der hermeneutische und semiotische Ansatz.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Welche Denkmale welcher Moderne?
39,10 € *
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Noch immer gelten Kirche, Schloss und Fachwerkhaus als Inbegriff des Baudenkmals. Doch wie steht es mit Großwohnsiedlungen, Einkaufszentren oder Campus-Unis? Seit gut zwei Jahrzehnten nimmt die Denkmalpflege in ganz Europa die Bauten der Jahre zwischen 1960 und 1980 verstärkt in den Fokus. Dennoch bleiben sie ein schwieriges Erbe: oft zu groß, schwer zu nutzen und in schlechtem Zustand. So droht die Architektur einer ganzen Generation zu verschwinden, bevor sich die Gesellschaft ihrer potenziellen historischen oder künstlerischen Bedeutung bewusst werden konnte. Welche Werte und Wahrnehmungen knüpfen sich an die Architektur der späten Moderne? Mit welchen Begründungen und Inventarisationsstrategien gelangen Bauten dieser Zeit auf die Denkmallisten? Diesen Fragen geht der Band erstmals im europäischen Vergleich und in interdisziplinärer Perspektive nach. Eine Sammlung von Fallbeispielen ergänzt den Einblick in die Denkmal-Debatten um die Spätmoderne.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Welche Denkmale welcher Moderne?
38,00 € *
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Noch immer gelten Kirche, Schloss und Fachwerkhaus als Inbegriff des Baudenkmals. Doch wie steht es mit Großwohnsiedlungen, Einkaufszentren oder Campus-Unis? Seit gut zwei Jahrzehnten nimmt die Denkmalpflege in ganz Europa die Bauten der Jahre zwischen 1960 und 1980 verstärkt in den Fokus. Dennoch bleiben sie ein schwieriges Erbe: oft zu groß, schwer zu nutzen und in schlechtem Zustand. So droht die Architektur einer ganzen Generation zu verschwinden, bevor sich die Gesellschaft ihrer potenziellen historischen oder künstlerischen Bedeutung bewusst werden konnte. Welche Werte und Wahrnehmungen knüpfen sich an die Architektur der späten Moderne? Mit welchen Begründungen und Inventarisationsstrategien gelangen Bauten dieser Zeit auf die Denkmallisten? Diesen Fragen geht der Band erstmals im europäischen Vergleich und in interdisziplinärer Perspektive nach. Eine Sammlung von Fallbeispielen ergänzt den Einblick in die Denkmal-Debatten um die Spätmoderne.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Was tranken die frühen Kelten?
72,00 € *
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Was die sogenannten "frühen Kelten" tranken, weckt seit über hundert Jahren das Interesse der Wissenschaft und der Öffentlichkeit. Funde mediterraner Importkeramik ließen Forscher_innen schon früh vermuten, dass den "Kelten" vor allem an einer Nachahmung mediterraner Trinksitten gelegen war.Die in Mitteleuropa gefundene Gelagekeramik griechischen Ursprungs und die mediterranen Transportamphoren sah man bis vor kurzem als Beleg für eben jene Übernahme griechischer Lebensstile auch nördlich der Alpen. An diesem Punkt setzte die Tagung an, deren Basis die Forschungen im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts BEFIM (www.befim.gwi.uni-muenchen.de) darstellten. Es war das Ziel, innovative Ansätze aus den Geistes- und Naturwissenschaften zu verbinden und auf den archäologischen Befund gewinnbringend zu übertragen.Zu diesem Zweck präsentierten im Rahmen der Konferenz Forscher_innen aus ganz unterschiedlichen Disziplinen ihre Forschungsergebnisse, sei es zur Interkulturalität, zur Keramik der "frühen Kelten", zu naturwissenschaftlichen Analysen von Nahrungsrückständen oder Weinkonsum auch jenseits der Keltike.Im Zentrum standen Fragen wie diese: Entfaltete der Kontakt mit fremden Trinksitten und -gefäßen ein transformatives Potential auch außerhalb einer vereinfachend als "Elite" verstandenen Personengruppe? Wie schnell und in welchen Kontexten wurden exotische Getränke wie vor allem Wein angeeignet? Ging dies mit der Verwendung neuer Gefäßformen und damit vermutlich auch anderen Trinkpraktiken einher? Hatte die Akzeptanz ungewohnter Gelagesitten auch jenseits der "frühen Kelten" kulturellen Wandel zur Folge? Wie können wir die mediterranen Getränke nachweisen? Was wurde zuvor auf welche Weise konsumiert? Was für Nahrungsmittel boten sich an, in (alkoholische) Getränke verwandelt zu werden und welche Herstellungstechniken fassen wir? Zeichnet sich auch der Austausch von Wissen zur Herstellung oder Würzung von Getränken im interkulturellen Dialog ab? Der Band richtet sich mit allgemeinen Einführungen, Überblicksartikeln und speziellen Beiträgen gleichermaßen an ein breites akademisches Publikum an Universitäten, Museen und in der Denkmalpflege wie an Studierende und interessierte Laien.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Was tranken die frühen Kelten?
70,00 € *
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Was die sogenannten "frühen Kelten" tranken, weckt seit über hundert Jahren das Interesse der Wissenschaft und der Öffentlichkeit. Funde mediterraner Importkeramik ließen Forscher_innen schon früh vermuten, dass den "Kelten" vor allem an einer Nachahmung mediterraner Trinksitten gelegen war.Die in Mitteleuropa gefundene Gelagekeramik griechischen Ursprungs und die mediterranen Transportamphoren sah man bis vor kurzem als Beleg für eben jene Übernahme griechischer Lebensstile auch nördlich der Alpen. An diesem Punkt setzte die Tagung an, deren Basis die Forschungen im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts BEFIM (www.befim.gwi.uni-muenchen.de) darstellten. Es war das Ziel, innovative Ansätze aus den Geistes- und Naturwissenschaften zu verbinden und auf den archäologischen Befund gewinnbringend zu übertragen.Zu diesem Zweck präsentierten im Rahmen der Konferenz Forscher_innen aus ganz unterschiedlichen Disziplinen ihre Forschungsergebnisse, sei es zur Interkulturalität, zur Keramik der "frühen Kelten", zu naturwissenschaftlichen Analysen von Nahrungsrückständen oder Weinkonsum auch jenseits der Keltike.Im Zentrum standen Fragen wie diese: Entfaltete der Kontakt mit fremden Trinksitten und -gefäßen ein transformatives Potential auch außerhalb einer vereinfachend als "Elite" verstandenen Personengruppe? Wie schnell und in welchen Kontexten wurden exotische Getränke wie vor allem Wein angeeignet? Ging dies mit der Verwendung neuer Gefäßformen und damit vermutlich auch anderen Trinkpraktiken einher? Hatte die Akzeptanz ungewohnter Gelagesitten auch jenseits der "frühen Kelten" kulturellen Wandel zur Folge? Wie können wir die mediterranen Getränke nachweisen? Was wurde zuvor auf welche Weise konsumiert? Was für Nahrungsmittel boten sich an, in (alkoholische) Getränke verwandelt zu werden und welche Herstellungstechniken fassen wir? Zeichnet sich auch der Austausch von Wissen zur Herstellung oder Würzung von Getränken im interkulturellen Dialog ab? Der Band richtet sich mit allgemeinen Einführungen, Überblicksartikeln und speziellen Beiträgen gleichermaßen an ein breites akademisches Publikum an Universitäten, Museen und in der Denkmalpflege wie an Studierende und interessierte Laien.

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Stand: 05.08.2020
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Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland -...
41,00 € *
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Das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie veröffentlicht den zweiten Band der Serie "Kulturdenkmale in Thüringen", die im Laufe der nächsten Jahre und Jahrzehnte den kompletten Bestand an Kulturdenkmalen im Freistaat Thüringen vorstellt. Diese Buchserie ist nach Landkreisen bzw. kreisfreien Städten gegliedert; einige der Gebiete haben wegen der Materialfülle noch eine Aufteilung in mehrere Teilbände erfahren. Einer dieser geteilten Orte ist die kreisfreie Stadt Eisenach. Der vorliegende Teilband beschäftigt sich mit der Eisenacher Südstadt. Dieses Gebiet war bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts kaum besiedelt. In den Bachtälern bestanden lediglich einige Ausflugslokale, die Höhen waren aufgrund der schwierigen Geländetopographie nicht bebaut. Erst nach 1850 entwickelte sich das Gebiet zu einem bevorzugten Bauareal für die höhergestellten Schichten der Gesellschaft, so daß ein Teil der entstandenen Bauten villenartigen Charakter bekam und ein anderer Teil landhausartig gestaltet war. Dabei wurden schrittweise auch die steileren Hänge bebaut, und der Bauboom drohte gar den Blick zur Wartburg zu beeinträchtigen, so daß die Behörden eine Linie zwischen Wartburg und Stadt ziehen mußten, welche die Außengrenze der Bebauung markierte. Über die DDR-Zeit hin konnte eine gute Zahl der Bauten erhalten werden, allerdings unterliegen diese noch heute einem großen Veränderungsdruck. Die Bearbeiterin Herlind Reiß widmet sich dem schwierigen Themenkomplex mit großer Detailkenntnis. Ein einleitender Teil behandelt die Phasen der Entwicklung der Stadt Eisenach sowie der Eisenacher Südstadt. Detaillierte Betrachtungen der einzelnen Denkmalobjekte (zusammengefaßt zu den vier Denkmalensembles Predigerberg, Mariental, Marienhöhe und Karthäuserhöhe) schließen sich an, ergänzt durch ein Baumeister- und ein Bauwerksverzeichnis für alle Gebäude.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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