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Arquiste Raumdüfte Kerzen Art Deco Velvet 251 g
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Die Art-Deco-Velvet-Kerzen von Arquiste verleihen jedem Raum eine besondere Note und drücken gleichzeitig den erlesenen Geschmack des Besitzers aus. Carlos Huber, ein renommierter Fachmann für Denkmalpflege und Restaurierung, verwirklichte mit der Gründung des Labels Arquiste einen extravaganten und ehrgeizigen Traum: die Kreation von Düften, die den Geist verschiedener Epochen und Kunststile spiegeln und eine unmittelbare und intensive Wahrnehmung hervorrufen. Dieses Vorhaben gelang ihm so gut, dass sein Unternehmen mittlerweile als weltweit führend bei der Herstellung exquisiter Raumdüfte gilt. Mit dem Duft Art Deco Velvet bietet Arquiste Kerzen an, die eine raffinierte und geheimnisvolle Atmosphäre erzeugen. Der Raumduft wirkt ausgesprochen kultiviert und cool, damit entspricht er dem Zeitgeist des Art Deco in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.Art Deco Velvet - very sophisticatedDie Kopfnote dieses Dufts besitzt eine starke Wachholderkomponente und erinnert damit an Gin, das Lieblingsgetränk dieses Zeitalters. Außerdem lassen sich Engelwurz sowie Lavendel in diesem Duftauftakt wahrnehmen. Die Herznote betört anschließend mit warmen Essenzen aus hellem Tabak, kostbarer echter Vanille sowie würzigem Pfeffer. Der beeindruckende Duft klingt mit einer Basisnote als Schlussakkord aus, die holzige Eichenaromen mit sinnlichem Moschus kombiniert.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 05.08.2020
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Der St. Galler Klosterplan. Entwurf des idealen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: sehr gut, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Der St. Galler Klosterplan zeigt den Grundriss der Gesamtanlage eines karolingischen Benediktinerklosters. Er wurde kurz vor 830 auf der Reichenau für den St. Galler Abt Gozbert angefertigt, welcher den Neubau seiner Abtei plante. Der Plan, der noch heute in der Stiftsbibliothek St. Gallen aufbewahrt wird, ist auf einem Kalbspergament vor 112 cm x 77,5 cm, das aus fünf kleineren Blättern zusammengenäht ist, in mennigroter Tinte gezeichnet und in braunschwarzer Tinte beschriftet. Die Anlage umfasst mehr als 40 Gebäude, deren Funktionen durch Tituli und Sinnbilder bestimmt werden. Allerdings handelt es sich nicht um einen spezifisch auf das St. Galler Projekt abgestimmten Ausführungsplan, sondern um einen Idealentwurf, der den für ein monastisches Leben gemäß der Regula Benedicti notwendigen architektonischen Rahmen vorgibt. Dennoch wäre der Entwurf, begreift man ihn als Schnurplan, durchaus baulich umsetzbar. Die Benediktsregel behandelt in erster Linie die Lebensweise der Mönche, nicht die architektonische Gestalt ihres Wohnortes. Die Vorschriften der Regel bedingen jedoch direkt oder indirekt das Vorhandensein diverser Baulichkeiten. Die Entstehung dieses Idealplanes steht in Zusammenhang mit der Klosterreform Benedikts von Aniane und der Aachener Reformsynoden von 816/17. Ziel der Reform, die sich nahtlos in die Politik Ludwigs des Frommen einfügte, war die Einführung der Ordensregel Benedikts von Nursia als alleingültige Regel für sämtliche Klöster des Frankenreiches. Dass den Äbten als Anleitung für den Bau einer adäquaten Klosteranlage ein derartiger Musterplan, von dem vermutlich weitere Exemplare in Umlauf waren, an die Hand gegeben wurde, erscheint plausibel. Die Frage, inwieweit der St. Galler Klosterplan die Anweisungen der Regula Benedicti und der Aachener Synoden umsetzt, ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Arquiste Raumdüfte Kerzen Dark Galleon 251 g
Empfehlung
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Carlos Huber aus Mexiko City ist der Gründer von Arquiste. Er studierte an renommierten Universitäten, unter anderem in Paris. Nach seinem Umzug nach Spanien entdeckte er seine Liebe für die wundervollen Aromen des Mittelmeers und zugleich auch das Interesse an Architekturgeschichte. In New York City absolvierte er sehr erfolgreich den Studiengang Historic Preservation (Denkmalpflege) an der renommierten Columbia University. Doch seine Liebe zur Parfümkunst ließ ihn nicht los. Er begann Duftentwicklung zu studieren und arbeitete mit anerkannten Parfümeuren zusammen. Es gelang ihm, Duft-Noten historischer Momente einzufangen. Seine wundervollen Kreationen tragen Geschichte in sich, sind aber zugleich der Moderne zugewandt. Kerze Dark Galleon von Arquiste verbreitet historische AromenErlesene Duftkerzen wirken wie ein elegantes Raumparfum und verleihen jedem Raum eine ganz besondere Atmosphäre. Der zarte Duft der edlen Kerzen wirkt so fein wie ein Hauch im Zimmer. Denn nichts möbliert Räume diskreter als der Duft von Kerzen. Dark Galleon heißt die Duftkerze von Arquiste, welche von Düften der Handelsschiffe des 17. Jahrhunderts erzählt. Leder, Gewürze und Weihrauch verbindet sich mit der pfeffrigen Note persischen Safrans und Sandelholzes sowie Wachholder. Der attraktive Kerzenbehälter in der Farbe Schwarz wirkt elegant auf Ihrem Wohnzimmertisch, Sideboard oder Kamin.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 05.08.2020
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Der St. Galler Klosterplan. Entwurf des idealen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: sehr gut, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Der St. Galler Klosterplan zeigt den Grundriss der Gesamtanlage eines karolingischen Benediktinerklosters. Er wurde kurz vor 830 auf der Reichenau für den St. Galler Abt Gozbert angefertigt, welcher den Neubau seiner Abtei plante. Der Plan, der noch heute in der Stiftsbibliothek St. Gallen aufbewahrt wird, ist auf einem Kalbspergament vor 112 cm x 77,5 cm, das aus fünf kleineren Blättern zusammengenäht ist, in mennigroter Tinte gezeichnet und in braunschwarzer Tinte beschriftet. Die Anlage umfasst mehr als 40 Gebäude, deren Funktionen durch Tituli und Sinnbilder bestimmt werden. Allerdings handelt es sich nicht um einen spezifisch auf das St. Galler Projekt abgestimmten Ausführungsplan, sondern um einen Idealentwurf, der den für ein monastisches Leben gemäß der Regula Benedicti notwendigen architektonischen Rahmen vorgibt. Dennoch wäre der Entwurf, begreift man ihn als Schnurplan, durchaus baulich umsetzbar. Die Benediktsregel behandelt in erster Linie die Lebensweise der Mönche, nicht die architektonische Gestalt ihres Wohnortes. Die Vorschriften der Regel bedingen jedoch direkt oder indirekt das Vorhandensein diverser Baulichkeiten. Die Entstehung dieses Idealplanes steht in Zusammenhang mit der Klosterreform Benedikts von Aniane und der Aachener Reformsynoden von 816/17. Ziel der Reform, die sich nahtlos in die Politik Ludwigs des Frommen einfügte, war die Einführung der Ordensregel Benedikts von Nursia als alleingültige Regel für sämtliche Klöster des Frankenreiches. Dass den Äbten als Anleitung für den Bau einer adäquaten Klosteranlage ein derartiger Musterplan, von dem vermutlich weitere Exemplare in Umlauf waren, an die Hand gegeben wurde, erscheint plausibel. Die Frage, inwieweit der St. Galler Klosterplan die Anweisungen der Regula Benedicti und der Aachener Synoden umsetzt, ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Auswirkungen der demographischen Entwicklung au...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund (Raumplanung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Bevölkerung Deutschlands schrumpft. Auch durch die größten Anstrengungen seitens der Politik dürfte es nach Meinung der Zuwanderungskommission nicht möglich sein, den drastischen Bevölkerungsrückgang, welcher vom Statistischen Bundesamt mit bis zu 18 Mio. Menschen bis zum Jahr 2050 beziffert wird, aufzuhalten geschweige denn umzukehren! Vor diesem Hintergrund stellt sich aus raumplanerischer Sicht die Frage, wie sich die zukünftige Demographische Entwicklung auf die Immobilienmärkte auswirken wird. Schon heute sind die negativen Folgen des Bevölkerungsrückgangs in weiten Teilen Ostdeutschlands zu spüren. Hier bestehen durch den starken Geburtenrückgang und die Abwanderung der jungen Menschen vornehmlich nach Westdeutschland z.T. erhebliche Leerstände. Die Kommission Wohnungswirtschaftlicher Strukturwandel in den neuen Ländern schätzte die Zahl der leerstehenden Wohnungen im Jahr 2000 auf ca. 1 Mio. (13% des Bestandes) mit steigender Tendenz. Diese Leerstände sind nicht nur aus stadtentwicklungspolitischer Sicht ein enormes Problem, sie stellen vor allem eine Existenzgefährdung der Wohnungswirtschaft dar. Durch das, insbesondere im Zuge der Wende geschaffene Überangebot an Wohnungen sind die erzielbaren Preise für Wohnimmobilien auf niedrigstem Niveau. Zusätzlich haben die Wohnungsunternehmen Leerstände von bis zu 30% zu verkraften. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung 2001 das Programm Stadtumbau Ost ins Leben gerufen. Ziel ist die Stärkung der Städte in den neuen Bundesländern als Wohn- und Wirtschaftsstandorte. Dazu werden bis zum Jahr 2009 Mittel in einer Höhe von insgesamt 2,2 Mrd. Euro von Bund und Ländern bereitgestellt.Für die Wohnungswirtschaft in ganz Deutschland stellt sich die Frage: Wie kann auf die durch die Demographische Entwicklung veränderte Marktlage im Bereich der Wohnimmobilien reagiert werden? Denn in der Zukunft wird sich auch Westdeutschland nicht mehr durch Zuwanderungsüberschüsse dem gesamtdeutschen Bevölkerungsrückgang entziehen können.Gang der Untersuchung:Um diese Frage zu beantworten werden in der Diplomarbeit verschiedene Handlungsmöglichkeiten der Wohnungswirtschaft dargestellt und hinsichtlich ihrer Praktikabilität und ihres Nutzens untersucht. Die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sind begrenzt, denn eine Immobilie ist, wie ihr Name bereits ausdrückt, sehr unflexibel. Ihr wichtigstes Merkmal ist die Immobilität, das heißt sie ist an einen Ort gebunden und hat daher nur einen begrenzten Markt an Nachfragern. Angebotsveränderungen, quantitative und auch qualitative, sind aufgrund dieser Tatsache und der Langlebigkeit der Immobilie mit sehr hohen Kosten verbunden und aus diesem Grund meist nicht wirtschaftlich. Und nicht zuletzt ist eine Immobilie durch ihre bei der Errichtung vorgesehene Nutzung für einen bestimmten Markt oder ein Marktsegment zugeschnitten und kann sich nur durch größere (finanzielle) Anstrengungen neue Märkte erschließen. Diese Erkenntnisse lassen es vor dem Hintergrund einer in Zukunft weiter sinkenden Nachfrage und der gleichzeitigen Neubautätigkeit im Bereich der individuellen Eigenheime sinnvoll erscheinen, einen Großteil der leerstehenden Gebäude und auch der von Leerstand bedrohten Immobilien zurückzubauen. Ziel der Arbeit ist der Beweis, dass die sinnvollste Handlungsoption bei bestehendem oder drohendem Leerstand in schrumpfenden Regionen der Rückbau der betreffenden Gebäudesubstanz ist. Denn ein teilweise oder vollkommen leerstehendes Gebäude hat, vor allem durch Vandalismus, durch schlechtes Image und andere Faktoren, negative Auswirkungen auf sein Umfeld. Um einen Rückbau für die betreffenden Wohnungsunternehmen wirtschaftlic...

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Stand: 05.08.2020
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Denkmalschutz und Denkmalpflege von 1975 bis 20...
22,00 € *
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Die Denkmalpflege in Deutschland hat seit dem europäischen Denkmalschutzjahr 1975 bis in das Jahr 2005 eine bewegte Entwicklung durchgemacht. Verschiedene Debatten prägten diese Zeit, in der aus historischer Sicht die Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten die stärkste Zäsur darstellt. Die dadurch bedingten Änderungen wirkten sich nicht nur inhaltlich, sondern auch finanziell, strukturell und personell auf die gesamtdeutsche Denkmalpflege aus und stießen unter anderem eine bis heute aktuelle Rekonstruktionsdebatte an. Mit Blick auf die geführten Theoriediskussionen wird die Stellung der Denkmalpflege in den vergangenen dreißig Jahren aufgezeigt. Die Vielfalt der Themen, mit denen sich die Denkmalpfleger beschäftigten, wird dargelegt und eingeordnet. Manche Themen, wie z. B. die Diskussion um das Für und Wider von Rekonstruktionen, werden immer wieder aufgegriffen. Die Arbeit der Denkmalpflege steht in einer Beziehung zwischen Gesetzgebung, Politik, Fördermitteln, den Denkmaleigentümern und weiteren Faktoren. Die politischen Rahmenbedingungen werden ebenso dargelegt wie der Blick der Denkmalpfleger nach innen, der das eigene Handeln reflektiert. Diese Entwicklung wird anhand von ausgewählten Beiträgen geschildert und mit Einzelbeispielen aus der praktischen Denkmalpflege in Bayern paradigmatisch verdeutlicht. Es wird aufgezeigt, welcher historischen Dimension die Denkmalpflege jeweils unterliegt und wie sie in ihrer Zeit und aus unserer Rückschau bewertet wird. Die Erkenntnisse dieser Einschätzungen können – sicher auch – ein Zugewinn für die heutige denkmalpflegerische Arbeit sein.

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Stand: 05.08.2020
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Der Englische Landschaftsgarten im 18. Jahrhund...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2.0, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät III), Veranstaltung: Seminar: Garten - Räume. Raumkonzeptionen in der Gartenkunst des 17. und 18. Jahrhunderts - Einzelansicht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht den Englischen Landschaftsgarten des 18. Jahrhunderts hinsichtlich darin angelegter Strategien zur Legitimation politischer, moralischer und philosophischer Überzeugungen des jeweiligen Gartenbesitzers und zu deren didaktischer Vermittlung an den Gartenbesucher jener Zeit. Stellvertretend zu diesem Thema wird der Garten in Stowe in den Blick genommen.Hierbei liegt der zeitliche Fokus auf der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Ende dieses Betrachtungszeitraums ist mit dem Sterbejahr des derzeitigen Eigentümers Richard Temple, 1st Viscount Cobham (1675-1749) terminiert, welcher die treibende Kraft bei der Gestaltung des Gartens zu Stowe war. Somit lässt sich die Intention des bis zu seinem Lebensende hin gestaltenden Gartenbesitzers auf den letzten Stand hin bilanzieren.

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Stand: 05.08.2020
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Heidegger, A: Georg Wilhelm Issel (1785-1870)
55,90 CHF *
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In der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts behaupten sich verschiedene Strömungen nebeneinander, wobei der Entwicklung der realistischen Freilichtmalerei die zukunftsträchtigste Rolle zufällt. Zu ihren Begründern in Süddeutschland gehört Georg Wilhelm Issel, dessen Werk bis ins 20. Jahrhundert hinein nahezu unbeachtet blieb und der bis dahin in der Kunstliteratur nur als Förderer des Romantikers Carl Philipp Fohr Würdigung fand. Die vorliegende Monographie setzt sich zum Ziel, das Verhältnis Issels zur Romantik, zum Biedermeier und zum Realismus zu bestimmen und seine Bedeutung in der Landschaftskunst des 19. Jahrhunderts festzulegen. Dies erfolgt anhand einer weitgehend chronologischen Analyse des Œuvres, die ihre Grundlage in dem ausführlich kommentierenden Werkkatalog erhält. Dabei wird ersichtlich, dass sich Issel von Anfang an auf die Landschaftsmalerei in Öltechnik spezialisiert, seine ersten Studien von 1813/14 bereits ausschliesslich im Freien entstehen und die Grenze zwischen Studie und ausgeführtem Bild bei ihm alsbald durchlässig zu werden beginnt. In welcher Form Issel seiner Absicht einer möglichst adäquaten Wiedergabe von gesehener Wirklichkeit entspricht und worin sich seine künstlerische Individualität und Fortschrittlichkeit äussern, darüber geben Vergleiche mit Arbeiten von Vorläufern, Zeitgenossen und Nachfolgern Aufschlüsse. In motivischer Hinsicht ist bedeutsam, dass Issel mit seinen Werken aus dem Schwarzwald und dem Odenwald am Anfang der künstlerischen Entdeckung dieser Gegenden steht. Der biographische Teil der Untersuchung erläutert die Hintergründe, weshalb man Issels Œuvre als rein privates ansehen kann. Zudem weist er auf die Bedeutung seines Beitrags zur Erweiterung der Bestände des Darmstädter Museums hin, auf seinen Einsatz auf dem Gebiet der Denkmalpflege sowie auf seine fördernde Rolle für andere Künstler.

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Stand: 05.08.2020
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Der Kranken- und Novizenbereich im Klosterplan ...
23,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Kunstgeschichte und Archäologin Europas), Veranstaltung: Der Klosterplan von St. Gallen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Ort Krankenpflege im Kloster und dessen planerischer Umsetzung am Beispiel des St. Galler Klosterplans. Im Speziellen soll nicht nur der Hospital-, sondern auch der Novizenbereich des St. Galler Klosterplans zum einen näher beleuchtet und zum anderen in den Kontext des mittelalterlichen Hospitalbaus gebracht werden. Auf dem Plan sind erstmalig drei verschiedene Hospitalarten eingezeichnet: Östlich der Kirche befindet sich der Hospitalbereich der Mönche, im Westen das hospitale pauperum, welches für Arme und Pilger vorgesehen ist, und im Norden das Haus für Gäste, die 'zu Pferde kamen'. In der vorliegenden Hausarbeit soll es um das eigentliche Infirmarium, also den Hospitalbereich für die Mönche gehen, welcher sich aus mehreren baulichen Einheiten zusammensetzt. Hierzu gehört auch der Bereich für die Novizen. Das Infirmarium bildete einen wesentlichen Bestandteil im mittelalterlichen Klosterbau. Bezogen auf den St. Galler Klosterplan, handelt es sich um eine Art Musterplan des Hospitalbereichs, wie man diesen sich in der damaligen Zeit idealerweise vorstellte. Kapitel 3 beschäftigt sich einführend mit diversen Gesichtspunkten des mittelalterlichen Hospitalbaus und dessen historischer Entwicklung im Allgemeinen. Das vierte Kapitel hingegen setzt sich mit dem Aufbau des Infirmariums des St. Galler Klosterplans im Speziellen auseinander. Weiterhin wird in den folgenden Unterpunkten auf den Aufbau des Novizenbereichs sowie auf die Doppelkirche, welche sowohl für die Kranken als auch für die Novizen vorgesehen war, eingegangen. Im Zuge der Arbeit soll auch die wichtige Frage, ob die Anordnung der

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Stand: 05.08.2020
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Der St. Galler Klosterplan. Entwurf des idealen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: sehr gut, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Der St. Galler Klosterplan zeigt den Grundriss der Gesamtanlage eines karolingischen Benediktinerklosters. Er wurde kurz vor 830 auf der Reichenau für den St. Galler Abt Gozbert angefertigt, welcher den Neubau seiner Abtei plante. Der Plan, der noch heute in der Stiftsbibliothek St. Gallen aufbewahrt wird, ist auf einem Kalbspergament vor 112 cm x 77,5 cm, das aus fünf kleineren Blättern zusammengenäht ist, in mennigroter Tinte gezeichnet und in braunschwarzer Tinte beschriftet. Die Anlage umfasst mehr als 40 Gebäude, deren Funktionen durch Tituli und Sinnbilder bestimmt werden. Allerdings handelt es sich nicht um einen spezifisch auf das St. Galler Projekt abgestimmten Ausführungsplan, sondern um einen Idealentwurf, der den für ein monastisches Leben gemäss der Regula Benedicti notwendigen architektonischen Rahmen vorgibt. Dennoch wäre der Entwurf, begreift man ihn als Schnurplan, durchaus baulich umsetzbar. Die Benediktsregel behandelt in erster Linie die Lebensweise der Mönche, nicht die architektonische Gestalt ihres Wohnortes. Die Vorschriften der Regel bedingen jedoch direkt oder indirekt das Vorhandensein diverser Baulichkeiten. Die Entstehung dieses Idealplanes steht in Zusammenhang mit der Klosterreform Benedikts von Aniane und der Aachener Reformsynoden von 816/17. Ziel der Reform, die sich nahtlos in die Politik Ludwigs des Frommen einfügte, war die Einführung der Ordensregel Benedikts von Nursia als alleingültige Regel für sämtliche Klöster des Frankenreiches. Dass den Äbten als Anleitung für den Bau einer adäquaten Klosteranlage ein derartiger Musterplan, von dem vermutlich weitere Exemplare in Umlauf waren, an die Hand gegeben wurde, erscheint plausibel. Die Frage, inwieweit der St. Galler Klosterplan die Anweisungen der Regula Benedicti und der Aachener Synoden umsetzt, ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung.

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Die Pfarr- und Abteikirche St. Georg in Weltenb...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Universität Wien (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kloster Weltenburg an der Donau wurde im frühen 18. Jahrhundert neu erbaut und ausgestattet. Die Abteikirche stellt einen der Höhepunkte des bayerischen Spätbarock dar, was als Verdienst der Gebrüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam gewertet wird, die hier als Architekten und Raumausstatter die entscheidende Rolle gespielt haben sollen. Beschäftigt man sich näher mit der Baugeschichte, so wird erkennbar, dass das Brüderpaar keineswegs jene dominante Rolle gespielt haben kann. Der Autor kommt in der vorliegende Arbeit zum Schluss, dass der Zentralbau nicht aus stilistischen Erwägungen, sondern aus Gründen der örtlichen Lichtproblematik gewählt wurde und wohl auf einen Vorschlag von Philipp Plank, dem wichtigsten Baumeister der Franziskaner zurückgeht, der auch das Gesamtkonzept der Abtei entwarf und das Konventgebäude errichtete. Die Innenausstattung hingegen trägt nicht die Mendikanten-Handschrift von Plank, sondern von Andreas Pozzo, aus dessen Stichwerk jene konzeptionellen Anregungen stammen, die Abt Bächl letztendlich zum leitenden stilistischen Prinzip im Sinne des klassisch-römischen Barocks erhoben hat. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit der seit Jahrzehnten heftig umstrittenen Baugeschichte des Hauptaltars, in welcher der Umbau der Ostfassade eine wichtige Zäsur darstellt. Ein Durchgang durch den Sockel des Reiterstandbildes des Hl. Georg und andere bislang von der Forschung unbeachtete Details führten zu einer neuen Bauchronik die durch das dendrochonologische Gutachten der Bauforscher der Gesamt-instandsetzung im Herbst 2008 bestätigt wurde. Demnach wurde der Altar 1721 von Egid Asam durch den hl. Georg, zwei Heilige und das Kurfürstenwappen ergänzt und die Decke im gleichen Jahr von Bruder Cosmas Asam freskiert. Dies machte es möglich die Kirche im Herbst 1721 bei einer Primizfeier als fertig zu präsentieren. Als sich nach der Gerüstentfernung herausstellte, dass das Presbyterium zu wenig Licht erhielt, schliff man die Ostfassade 1722, ersetzte sie durch eine Apsis mit grossen Fenstern und ergänzte den Altar mit zusätzlichen Figuren. Wenn sich die Kirche nach ergänzenden Arbeiten in den 1730er Jahren heute als einer der Höhepunkte des bayerischen Barocks darstellt, so ist sie nicht als 'Asamkirche' sondern als 'Regiekunstwerk' des kunstsinnigen Abtes Maurus Bächl zu rezipieren, dem es gelang die künstlerischen Beiträge der Gebrüder Asam mit jenen der anderen Künstler zu einem Ausnahmebauwerk zu verschmelzen.

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