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Arquiste Raumdüfte Kerzen Dark Galleon 251 g
Top-Produkt
59,95 € *
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Carlos Huber aus Mexiko City ist der Gründer von Arquiste. Er studierte an renommierten Universitäten, unter anderem in Paris. Nach seinem Umzug nach Spanien entdeckte er seine Liebe für die wundervollen Aromen des Mittelmeers und zugleich auch das Interesse an Architekturgeschichte. In New York City absolvierte er sehr erfolgreich den Studiengang Historic Preservation (Denkmalpflege) an der renommierten Columbia University. Doch seine Liebe zur Parfümkunst ließ ihn nicht los. Er begann Duftentwicklung zu studieren und arbeitete mit anerkannten Parfümeuren zusammen. Es gelang ihm, Duft-Noten historischer Momente einzufangen. Seine wundervollen Kreationen tragen Geschichte in sich, sind aber zugleich der Moderne zugewandt. Kerze Dark Galleon von Arquiste verbreitet historische AromenErlesene Duftkerzen wirken wie ein elegantes Raumparfum und verleihen jedem Raum eine ganz besondere Atmosphäre. Der zarte Duft der edlen Kerzen wirkt so fein wie ein Hauch im Zimmer. Denn nichts möbliert Räume diskreter als der Duft von Kerzen. Dark Galleon heißt die Duftkerze von Arquiste, welche von Düften der Handelsschiffe des 17. Jahrhunderts erzählt. Leder, Gewürze und Weihrauch verbindet sich mit der pfeffrigen Note persischen Safrans und Sandelholzes sowie Wachholder. Der attraktive Kerzenbehälter in der Farbe Schwarz wirkt elegant auf Ihrem Wohnzimmertisch, Sideboard oder Kamin.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 28.02.2020
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'Wer will des Stromes Hüter sein?'
12,90 € *
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'Wer will des Stromes Hüter sein?' ab 12.9 € als Taschenbuch: 40 Burgen und Schlösser am Mittelrhein. Ein Führer. Hrsg. v. Landesamt f. Denkmalpflege Rheinland-Pf. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Reiseführer, Deutschland,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Arquiste Raumdüfte Kerzen Art Deco Velvet 251 g
Aktuell
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Die Art-Deco-Velvet-Kerzen von Arquiste verleihen jedem Raum eine besondere Note und drücken gleichzeitig den erlesenen Geschmack des Besitzers aus. Carlos Huber, ein renommierter Fachmann für Denkmalpflege und Restaurierung, verwirklichte mit der Gründung des Labels Arquiste einen extravaganten und ehrgeizigen Traum: die Kreation von Düften, die den Geist verschiedener Epochen und Kunststile spiegeln und eine unmittelbare und intensive Wahrnehmung hervorrufen. Dieses Vorhaben gelang ihm so gut, dass sein Unternehmen mittlerweile als weltweit führend bei der Herstellung exquisiter Raumdüfte gilt. Mit dem Duft Art Deco Velvet bietet Arquiste Kerzen an, die eine raffinierte und geheimnisvolle Atmosphäre erzeugen. Der Raumduft wirkt ausgesprochen kultiviert und cool, damit entspricht er dem Zeitgeist des Art Deco in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.Art Deco Velvet - very sophisticatedDie Kopfnote dieses Dufts besitzt eine starke Wachholderkomponente und erinnert damit an Gin, das Lieblingsgetränk dieses Zeitalters. Außerdem lassen sich Engelwurz sowie Lavendel in diesem Duftauftakt wahrnehmen. Die Herznote betört anschließend mit warmen Essenzen aus hellem Tabak, kostbarer echter Vanille sowie würzigem Pfeffer. Der beeindruckende Duft klingt mit einer Basisnote als Schlussakkord aus, die holzige Eichenaromen mit sinnlichem Moschus kombiniert.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 28.02.2020
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DenkMal! Schleswig-Holstein. Nr.20/2013
12,00 € *
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DenkMal! - die Zeitschrift des Landesamtes für Denkmalpflege - will Verständnis für die Denkmale in unserer alltäglichen Umgebung wecken. Sie richtet sich an alle, die als Eigentümer oder Nutzer mit Denkmalen leben und sich für ihre Erhaltung und Pflege verantwortlich fühlen. Renommierte Fachleute berichten über neue Forschungen und Restaurierungen an Bauwerken und beweglichem Kunstgut, informieren über aktuelle Sanierungen und Instandsetzungen. Die Zeitschrift weist auf neue Steuerrichtlinien und Bauvorschriften sowie neue Rechtsprechung in der Denkmalpflege hin.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Untersuchungen zur Temperierung historischer Ge...
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Die Temperierung ein Verfahren, das durch Erwärmung der Gebäudehülle die bauphysikalischen, raumklimatischen sowie die physiologischen Bedingungen in einem Gebäude optimieren soll, wird schon seit über 25 Jahren bei der Sanierung historischer Gebäude angewandt. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD), als Entwickler der Temperierung sowie Befürworter dieser Methode versprechen einen umfassenden Gebäudeschutz, der mit einer Energieeinsparung verbunden ist. In der Literatur finden sich allerdings auch gegensätzliche Meinungen, die die Temperierung allein zur Behebung lokaler Schadstellen und als Raumheizung nur in Verbindung mit einem erhöhten Energieaufwand sehen. Offenkundig ist die Debatte zwischen Vertretern und Kritikern der Temperierung kontrovers, die Begriffsklärung im Einzelnen schwierig und interessenabhängig. Die Diskussion zum Thema Temperierung zeigt, dass trotz zahlreich realisierter Projekte in historischen Gebäuden Unklarheiten zu den Einsatzgrenzen der Temperierung nach wie vor bestehen. Selbst bei 25-jähriger Praxiserfahrung ist es bis heute nicht gelungen, eine Vereinheitlichung sowohl für den Begriff als auch für den Gegenstand Temperierung zu erarbeiten. Daher will die vorliegende Arbeit versuchen, zur Klärung offener Fragen in diesem Zusammenhang beizutragen, indem sie eine Ebene schafft, die es ermöglicht, die Begrifflichkeiten zum Thema Temperierung und deren Einsatzmöglichkeiten diskutieren zu können. Dazu ist es notwendig, zunächst den aktuellen wissenschaftlich-technischen Forschungsstand sowie realisierte Objekte darzustellen und auf ihre Aussagekraft bezüglich fundierter Informationen zur Wirkung der Temperierung hin zu untersuchen. Ferner sollen bestehende Planungsgrundlagen systematisch aufgearbeitet und mit kritischen Veröffentlichungen verglichen werden, auch um Schlussfolgerungen hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen von Temperierung ziehen zu können. Dazu ist es notwendig, zunächst den aktuellen wissenschaftlich-technischen Forschungsstand sowie realisierte Objekte darzustellen und auf ihre Aussagekraft bezüglich fundierter Informationen zur Wirkung der Temperierung hin zu untersuchen. Ferner sollen bestehende Planungsgrundlagen systematisch aufgearbeitet und mit kritischen Veröffentlichungen verglichen werden, auch um Schlussfolgerungen hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen von Temperierung ziehen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Reinhardswald - Eine Kulturgeschichte
20,00 € *
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Als "Schatzhaus der europäischen Wälder" bezeichnete der Schweizer Baum-kenner Bernd Steiner 1995 den nordhessischen Reinhardwald. 13 Autorinnen und Autoren versuchen dem Geheimnis dieser märchenhaften Landschaft rund um die Sababurg auf die Spur zu kommen, berichten über ihre Geschichte, die Geologie, die reichhaltigen archäologischen Fundstellen, die historischen Nutzungsformen, den unterirdischen Wasserhaushalt und die oberirdischen Gewässer. Es geht aber auch um den Naturschutz, Pilze an Bäumen, die Jagd, naturphilosophische Betrachtungen und einen Sprung aus der uralten Forstgeschichte Hessens in die hochaktuelle technische Hilfe für die Dritte Welt."Ein vielseitiges Buch. Wer sich mit dieser Region befassen will, erhält ein fundiertes Basiswissen in Natur- und Kulturgeschichte" (BUND, März 2003)Rezension II: Unser Wald 3/2003„ „Ab nach Kassel!“ Der einst böse Ruf des Landesherren, der seine Landeskinder in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg schickte, hat heute eine neue, eine positive Bedeutung bekommen: liegt doch bei Kassel einer der größten geschlossenen Waldkomplexe, faszinierend für jeden Besucher. 13 Autorinnen und Autoren berichten erstmalig ausführlich und spannend über das „Schatzhaus europäischer Wälder“: Das Einst und Heute in guter Abfolge von kompetenten Kennern beschrieben, mit informativen bildlichen Darstellungen ergänzt, lässt k(aum)eine Frage offen: Der Reinhardswald hat mehr zu bieten, als (nur) die Sababurg, den „Urwald“, die Huteeichen-Bestände. Was er nicht hat, sind Autobahnen, Industrie, Großstädte im Wald. Dafür Geschichte, Pflanzen, Tiere, Wasser, Boden, Wald in vielfältigen Formen.Erreichbar über Kassel, Bad Karlshafen, Hann. Münden „lohnt“ sich ein Besuch zu jeder Jahreszeit, den man (und frau!) dann wohl informiert antreten kann, wenn dieses Buch vorher gelesen wurde. Beruhigend: Hessische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, gut formulierte Berichte erleichtern das Verständnis für ein selten schönes Stück Deutschland.Rezension III: Jahrbuch Naturschutz in Hessen „Über den Reinhardswald sind viele Bücher und Veröffentlichungen herausgekommen. Keines hat bisher die Geschichte des Gebietes für anspruchsvolle Leser sovielseitig dargestellt wie die vorliegende Neuerscheinung. Der Herausgeber Hermann-Josef Rapp war zuletzt stellvertretender Forstamtsleiter in Reinhardshagen und ist einer der bekanntesten Forstleute in der Öffentlichkeitsarbeit und der Darstellung der Waldgeschichte, vor allem als Exkursionsleiter im Reinhardswald. Besuchern aus aller Welt haben dies in guter Erinnerung. Rapp hat zwölf weitere Autoren für die Textbearbeitung und weitere Fotografen gewinnen können. Der Journalist Steiniger aus der Schweiz beleuchtet den Reinhardswald als Schatzhaus der europäischen Wälder aus überörtlicher Sicht mit vielen Vergleichen zu anderen bedeutenden Kulturdenkmalen im einleitenden Beitrag. Er ist Gründer des „Internationalen Baumarchivs" und hat wie der Maler Theodor Rocholl den Blick der Künstler, deren Bilder das ansprechend gestaltete Buch schmücken. Nach einer geschichtlichen Betrachtung „Vom Bannforst zum Wald für alle Bürger" von Klaus Olischläger werden ganz neue aufregende archäologische Forschungsergebnisse von der Steinzeit bis zur Neuzeit vorgestellt, die mit Hinweisen von Claus Chwalczyk und Roland Henne aufgefunden und von Klaus Sippel (Landesamt für Denkmalpflege) erstmals erfasst wurden. Manche vorherige Vorstellungen über die zeitliche Einordnung und Bewertung von Funden wurden korrigiert und ergänzt. Die meisten Beiträge schließen ein großes Umfeld des Forstgutsbezirkes Reinhardswald, in dem heute nur noch zwei Menschen wohnen, mit ein oder verknüpfen ihre Beiträge mit einer überregionalen Betrachtungsweise. Behandelt werden Forst und Salinen, Geologie, Böden, Vegetationsgeschichte des Weserberglandes, Pilze, Gewässer, Bedeutung für Naturschutz und abschließend ein Blick nach Afrika. Am umfassendsten wird die vielgestaltige Nutzungsgeschichte des großen Waldgebietes dargestellt. Landwirtschaft, Jagd, Köhlerei und Glashüttenbetrieb haben den Wald stark ausgebeutet. Trotz des Umfanges von 250 Seiten musste zwangsläufig in der Themenstellung eine Auswahl getroffen werden. Die Arbeiten des Archäologe Dr. Klaus Sippel haben z. B. gezeigt, dass es auch heute im Reinhardswald noch vieles zu erforschen gibt. Das Schatzhaus der europäischen Wälder hat noch nicht alle Geheimnisse preisgegeben, die z. ß. ein Ornithologe, Botaniker oder Populationsökologe hier ausmachen kann, sie sind nur mit einer Auswahl vorgestellt. Wer sich für die Geschichte interessiert oder den Reinhardswald ganz anders erleben möchte, wird auf das Buch von Rapp und seinen Mitautoren nicht verzichten können. Die Sponsoren, Landrat Dr. Udo Schlitzberger und Dr. Klaus Lukas als Vorsitzender des Vorstandes der Kasseler Sparkasse haben die Leistungen im Vorwort gewürdigt. Ihnen ist es mit zu verdanken, dass das Buch in hervorragender Aufmachung mit Fadenheftung für den Preis von 20,00 € angeboten werden kann.“Lothar Nitsche

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Geschichtsbegriff und Geschichtsinteresse
78,00 € *
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"Wie in keiner Epoche zuvor betreibt unsere Zivilisation ihre Selbsthistorisierung musealierend und archivarisch, mit den Mitteln des Denkmalschutzes sowie in den Geschichtswissenschaften aller Sparten. Dieses Buch macht plausibel, wieso das so ist." Hermann LübbeDie historischen Kulturwissenschaften die deutschkulturell sogenannten Geisteswissenschaften sind jünger als die Naturwissenschaften. Methodisch und institutionell verselbständigen sie sich bekanntlich erst seit der Aufklärung um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, begünstigt vom Publikumsinteresse wie von kulturstaatlicher Förderung in Universitäten und Schulen sowie in Einrichtungen der Vergangenheitsvergegenwärtigung von den Museen bis zur Denkmalpflege. Begleitet wird die Geschichte der historischen Wissenschaften von einigen zählebigen Selbstmissverständnissen, die in diesem Buch beschrieben und zurechtgerückt werden. Das erste dieser Missverständnisse will wissen, "Geschichte" sei ein Charakteristikum humaner Kultur, während die "Natur" uns die Erforschung ihrer gesetzmäßig sich wiederholenden Abläufe abverlange. Das steht aber im Widerspruch zum Faktum, dass die Historizität der Natur ungefähr gleichzeitig mit der Geschichtlichkeit humaner Kultur entdeckt und thematisiert worden ist. Der Begriff der Geschichte, den man für Verständnis und Beschreibung dieses wissenschaftshistorischen Faktums benötigt, wird in diesem Buch analytisch erarbeitet und geklärt exemplarisch an Gegebenheiten, "die sich nur historisch erklären lassen". In einem zweiten Selbstmissverständnis, das gleichfalls schon dem 19. Jahrhundert entstammt, im 20. Jahrhundert dann ideologiepolitisch Weltgeschichte gemacht hat, war den historischen Wissenschaften zugemutet, der "Gesetzmäßigkeit" des Geschichtsprozesses auf die Spur zu kommen und mit der damit verbundenen Entdeckung des "Ziels" der Geschichte dieses Ziel in kritischer Parteilichkeit moralisch-politisch verbindlich zu machen. Diese Ideologie hat bis in die Gegenwart hinein praktische Folgen gehabt. Für das historische Verständnis dieser Folgen ist man nicht zuletzt auch auf eine analytische Theorie dessen angewiesen, was historisches Wissen überhaupt leisten kann, und das vorliegende Buch bemüht sich um diese Theorie. Bis heute ist, zumal in der Intellektuellenkultur, das nietzscheanische Missverständnis wirksam, historisierende Vergangenheitsvergegenwärtigungen könnten uns zukunftsscheu machen. Das stellt die tatsächlichen Wirkungszusammenhänge auf den Kopf. Die Innovationsträchtigkeit unserer hochdynamischen Zivilisation ist es doch, die in vielen Lebensbereichen die Veraltensraten ansteigen lässt. Avantgardismen von heute füllen die Museen von morgen. Die Selbsthistorisierung unserer Kultur wird zu einem Medium disziplinierungsfähiger wechselseitiger Selbstmitteilung. Die Analyse und Veranschaulichung dieser Zusammenhänge von zivilisationsrevolutionärer Dynamik und Historisierung ist die Hauptabsicht dieses Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Johannes Peter Hölzinger. Bauten und Projekte 1...
79,00 € *
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Johannes Peter Hölzinger studied architecture at the Städelschule in Frankfurt am Main from 1954 to 1957. After a residency fellowship at the Deut-sche Akademie Villa Massimo in Rome he founded a 'planning association for new forms of the environment' in 1965 together with Zero artist Hermann Goepfert, who has since died. One of the most successful results of his work with Goepfert was a new design for the Schloßpark in Karlsruhe on the occasion of the Bundesgar-tenschau in 1967, which won a major German architectural prize, the Hugo-Häring-Preis. From 1991 until his retirement in 2002 Hölzinger directed the art and public-space course at the Aka-demie der bildenden Künste in Nuremberg.Individualistic and oppositional in comparison to other post-World War II architectural achievements, the design of Hölzinger’s buildings is very distinctive. The playful elements of Postmodern-ism are as alien to his work as the functionalism of New Building. Because of his association with Hermann Goepfert, Hölzinger is much more closely connected with the art scene of his time. The integration of art and architecture is a unique feature of his buildings. If we try to assign a cat-egory to this 'object architecture' (a term he coined himself), we will find less overlap with architecture than with fine art. From the very beginning Hölzinger saw architecture as an artistic discipline. Light kinetics offered him important new perspectives. Lighting design and the resulting colour changes of white walls play a vital role in his work. Gerd de Bruyn studied literature and musicol-ogy in Frankfurt am Main und was subsequent-ly enrolled in the architecture class directed by Günter Bock at the Städelschule in Frankfurt. Since 2001 he has been professor of architectural theory and director of the Institut Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen at Stuttgart University. Peter Cachola Schmal studied architecture in Darmstadt. Since 2006 he has been director of the Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt am Main. Andreas Denk is editor in chief of the journal der architekt of the Bund Deutscher Architekten and teaches architectural theory at the Fachhochschule Köln. Yorck Förster studied philosophy, sociology and art education in Frankfurt am Main and is exhibition curator of the Deutsches Architekturmuseum. Gerd Weiß studied art history, German studies, sociology and journalism in Göttingen. Since 1999 he has been president of the Landesamt für Denkmalpflege Hessen, and since 2006 the official representative of the state of Hesse for the UNESCO World Heritage programme in Hesse.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Mauerziegel als historisches Baumaterial
24,00 € *
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Mauerziegel sind Zeugnisse alter Handwerkskultur und mehr als nur ein durch Rechtecke begrenzter Baustoff, der im Verbund mit Mörtel das Mauerwerk ergibt. Über Jahrtausende wurden Backsteine nach überlieferten Handwerksregeln hergestellt. Der Übergang von der handwerklichen Feldziegelei mit Meilerbrand über die Dampfziegelei der Jahrhundertwende mit ihren Ringöfen bis zur heutigen modernen Ziegelindustrie hat am Ziegel sichtbare Spuren hinterlassen.Dieser Materialleitfaden möchte mit einem Gang durch die Baugeschichte zunächst die Entwicklungsstufen der Ziegelarchitektur aufzeigen. Die Urziegel im Zweistromland und in Ägypten waren meist ungebrannte Baumasse, in römischen Bauten waren Ziegel Teil der konstruktiven Statik, im Mittelalter zeigten sie in der Backsteingotik Individualität, Klassizismus und Industrialisierung förderten das Qualitätsnivau, während die heutigen Ziegelbauten Ausdruck von Ökologie, Ökonomie und Perfektion bedeuten.Die Ziegelherstellung durchlief einen langen Weg vom Handwerk zur vollautomatischen und computergesteuerten Ziegelindustrie. Historische Ziegel waren vielfältig in Art und Format und verkörpern daher heute Individualität, Patina und einen hohen Arbeitseinsatz, Aspekte, die oft nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Ob als historischer Feldbrandziegel oder Verblendstein, ob als Klinker oder Vormauerziegel, ob als sichtbarer Fassadenziegel oder Hintermauerstein, ob als Formstein, Terrakotta oder Basis für feinnervige Steinmetzbearbeitung - stets zeigen sie die Faszination dieses vielseitigen Baustoffs.Als Ratgeber will dieser Band daher neben diesen Grundkenntnissen der Ziegelarchitektur und Ziegelherstellung auch praktisches Basiswissen über das Bauen mit Ziegeln vermitteln, um Fragen über Fugen, Mörtel, Verband und Formate zu beantworten - damit historische Ziegelbauten fachgerecht erhalten und restauriert werden und vorhandene Ziegel aus Rückbau wieder eine sinnvolle Verwendung finden: als Beitrag zur Denkmalpflege und zur Restaurierung von Altbauten ebenso wie als Motivation, den Rückbau und die Wiederverwendung von Mauerziegeln auch aus ökologischen Gründen zu fördern.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Aachen und die Eifel
14,80 € *
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Die Reihe "Regionen in Nordrhein-Westfalen" will einen Eindruck von der Vielfalt des Landes vermitteln. In acht Bänden werden die verschiedenen Kulturlandschaften in Wort und Bild vorgestellt. Nach einer allgemeinen Einführung folgt die Beschreibung der einzelnen Städte und Gemeinden ihrer geografischen Lage, Geschichte, Sehenswürdigkeiten, kulturellen Angebote, Wirtschaftsstruktur, ihres Brauchtums und ihrer herausragenden Persönlichkeiten. Zahlreiche Kontaktadressen sollen dazu ermuntern, die Regionen besser kennen zu lernen. Abgerundet werden die Beiträge durch das jeweilige Stadt- bzw. Gemeindewappen und viele Farbfotos.Der achte Band der Reihe behandelt Aachen und die Eifel, konkret die Städteregion Aachen, die Kreise Düren, Euskirchen und den niederrheinischen Kreis Heinsberg. Die Region bietet eine abwechslungsreiche Landschaft, flach im Norden und bergig im Süden, die mit ihren Wäldern und großen Stauseen zu Erkundungstouren einlädt. Neben malerischen, ursprünglichen Orten, zahlreichen Burgen und anderen Sehenswürdigkeiten zeigt die Region sich modern mit einer florierenden Wirtschaft und einer lebendigen Kultur, deren wissenschaftliches Zentrum die RWTH Aachen bildet. Die Nähe zu Belgien und den Niederlanden und die vielfältigen geschichtlichen Beziehungen haben zu einer intensiven grenzüberschreitenden Zusammenarbeit geführt, die seit 1976 in der Euregio Maas-Rhein Ausdruck findet.Dr. Holger A. Dux studierte Architektur in Aachen, promovierte im Schwerpunkt Denkmalpflege und ist als pädagogischer Mitarbeiter der Volkshochschule Aachen tätig. Daneben widmet sich der Bauhistoriker diversen regionalgeschichtlichen Themen zum Raum Aachen und zum Dreiländereck als Autor und in Form von Vorträgen, Zeitungsartikeln, Stadtrundgängen, Exkursionen sowie vielfältiger Vereinsarbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Transdisziplinarität in Kunst, Design, Architek...
39,00 € *
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Unter dem Titel "Transdisziplinarität in Kunst, Design, Architektur und Kunstgeschichte" gibt die vorliegende mehrsprachige Buchpublikation in sechs Kapiteln differenziert Einblick in aktuelle Tätigkeitsfelder, die im engen Austausch mit der internationalen Forschungsgemeinschaft an schweizerischen Universitäten, Fachhochschulen, Museen und der Denkmalpflege bearbeitet werden bzw. wurden. Die Auswahl der Beiträge ist zum einen durch das Anliegen motiviert, aufzuzeigen, welche Forschungsbereiche und -fragen im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts im disziplinären, methodisch stark aufgefächerten Fachdiskurs aufgegriffen werden. Zum anderen will nachgezeichnet werden, auf welche Weise die Felder der Forschung und der Praxis in unterschiedlichen Gebieten zusammenwirken und wie sich der theoretische, methodische und thematische Fokus bei Fragestellungen oder Herangehensweisen präsentiert oder verändert hat, so z. B. im Kunst- und Architekturdiskurs, im Ausstellungs- und Museumsbereich oder in der Denkmalpflege bzw. der Restaurierung.Das Buch, das sich als Momentaufnahme eines interdisziplinär geprägten Fachaustausches versteht, der zu einem gegebenen Zeitpunkt Einblicke in wichtige oder bislang vernachlässigte Arbeitsbereiche ermöglicht, will somit Tendenzen in der Ausrichtung der Disziplin aufzeigen und einige von deren derzeit wichtigen Tätigkeitsbereichen in den Vordergrund rücken.Autor innen:Nathalie Bäschlin, Marco Carpiceci, Patricia Cavadini-Bielander, Jasper Cepl, Fabio Colonnese, Marco Costantini, Noémie Etienne, Claire Favre Maxwell, Thomas Fillitz, Axel Christoph Gampp, Christine Hediger, Sonja Hildebrand, Brigitte Kurmann-Schwarz, Nathalie Lallemand-Buyssens, Christoph Lang, Valentina Locatelli, Justine Moeckli, Valentin Nussbaum, Barbara Preisig, Karina Queijo, Melissa Rérat, Christian Sauer, Eva Schäfer, Jörg Scheller, Felix Vogel

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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