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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 ...
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Erscheinungsdatum: 29.08.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 bis 1860, Titelzusatz: Der preußische Kulturstaat in der politischen und sozialen Wirklichkeit, Übersetzungstitel: The History of Prussian Monument Preservation from 1815 to 1860, Verlag: Gruyter, de Akademie // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Museum // HISTORY // Europe // Germany // Europäische Geschichte // Museums // und Denkmalkunde // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 651, Reihe: Acta Borussica, Neue Folge, 2. Reihe: Preußen als Kulturstaat. Der preußische Kulturstaat in der politischen und sozialen Wirklichkeit (Nr. 4), Gewicht: 1346 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.07.2020
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Arbeitshefte zur Denkmalpflege in Niedersachsen...
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Arbeitshefte zur Denkmalpflege in Niedersachsen / Denkmalpflege als kulturelle Praxis. Zwischen Wirklichkeit und Anspruch ab 24.9 € als gebundene Ausgabe: Dokumentation VDL-Jahrestagung Oldenburg 2017 Arbeitshefte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 ...
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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 bis 1860 ab 219 € als gebundene Ausgabe: Der preußische Kulturstaat in der politischen und sozialen Wirklichkeit Acta Borussica - Neue Folge. Preußen als Kulturstaat. Der preußische Kulturstaat in der politischen und sozialen Wirklichkeit. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Arbeitshefte zur Denkmalpflege in Niedersachsen / Denkmalpflege als kulturelle Praxis. Zwischen Wirklichkeit und Anspruch ab 24.9 EURO Dokumentation VDL-Jahrestagung Oldenburg 2017 Arbeitshefte zur Denkmalpflege in Niedersachsen

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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 ...
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Geschichte der preussischen Denkmalpflege 1815 bis 1860 ab 219 EURO Der preußische Kulturstaat in der politischen und sozialen Wirklichkeit Acta Borussica - Neue Folge. Preußen als Kulturstaat. Der preußische Kulturstaat in der politischen und sozialen Wirklichkeit

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Denkmalpflege als kulturelle Praxis. Zwischen W...
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Der Tagungsband "Denkmalpflege als kulturelle Praxis. Zwischen Wirklichkeit und Anspruch" soll Stefan Winghart gewidmet sein. Unter seiner Federführung hat das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege in Kooperation mit der Stadt Oldenburg und der Oldenburgischen Landschaft sowie mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur im letzten Jahr mit großem Engagement und Erfolg die alljährliche Tagung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger (VDL) ausgerichtet. Sie kann als wichtiger Ausgangspunkt und Meilenstein zur Standortbestimmung der Denkmalpflege sowohl in Niedersachsen als auch deutschlandweit in einer sich verändernden Gesellschaft bezeichnet werden. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten!Christina Krafczyk

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Heidegger, A: Georg Wilhelm Issel (1785-1870)
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In der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts behaupten sich verschiedene Strömungen nebeneinander, wobei der Entwicklung der realistischen Freilichtmalerei die zukunftsträchtigste Rolle zufällt. Zu ihren Begründern in Süddeutschland gehört Georg Wilhelm Issel, dessen Werk bis ins 20. Jahrhundert hinein nahezu unbeachtet blieb und der bis dahin in der Kunstliteratur nur als Förderer des Romantikers Carl Philipp Fohr Würdigung fand. Die vorliegende Monographie setzt sich zum Ziel, das Verhältnis Issels zur Romantik, zum Biedermeier und zum Realismus zu bestimmen und seine Bedeutung in der Landschaftskunst des 19. Jahrhunderts festzulegen. Dies erfolgt anhand einer weitgehend chronologischen Analyse des Œuvres, die ihre Grundlage in dem ausführlich kommentierenden Werkkatalog erhält. Dabei wird ersichtlich, dass sich Issel von Anfang an auf die Landschaftsmalerei in Öltechnik spezialisiert, seine ersten Studien von 1813/14 bereits ausschliesslich im Freien entstehen und die Grenze zwischen Studie und ausgeführtem Bild bei ihm alsbald durchlässig zu werden beginnt. In welcher Form Issel seiner Absicht einer möglichst adäquaten Wiedergabe von gesehener Wirklichkeit entspricht und worin sich seine künstlerische Individualität und Fortschrittlichkeit äussern, darüber geben Vergleiche mit Arbeiten von Vorläufern, Zeitgenossen und Nachfolgern Aufschlüsse. In motivischer Hinsicht ist bedeutsam, dass Issel mit seinen Werken aus dem Schwarzwald und dem Odenwald am Anfang der künstlerischen Entdeckung dieser Gegenden steht. Der biographische Teil der Untersuchung erläutert die Hintergründe, weshalb man Issels Œuvre als rein privates ansehen kann. Zudem weist er auf die Bedeutung seines Beitrags zur Erweiterung der Bestände des Darmstädter Museums hin, auf seinen Einsatz auf dem Gebiet der Denkmalpflege sowie auf seine fördernde Rolle für andere Künstler.

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Die Architektur des Islam
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, Universität Bremen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verständnis für die islamische Kunst leidet in Europa unter vielen Vorurteilen. Eine gängige Meinung ist, dass die islamische Kultur keinen Vorschritt wie die europäische Zivilisation erbracht hat. Man begegnet auch der Ansicht, dass die Kunst des Islams, weil sie weitgehend auf realistische Nachbildung verzichtet, keine Gehalte aufweist. Die auffallende Enthaltsamkeit dieser Kunst ist ein Resultat einer Vorstellung, dass die Wirklichkeit die unsichtbare, sich überall manifestierende Macht des einen Gottes ist, die nicht zu fassen ist. Bei der islamischen Kunst geht es nicht um die Darstellung der alltäglichen Realität in ihren verschiedenen subjektiven Ansichten sondern um die Anstrebung eines kontemplativen Zustandes, aus dem sich dem Menschen jene Einheit der Schöpfung erschliesst, die im Bild selbst nicht darstellbar ist.1 Das Ziel meiner Hausarbeit ist die Vorurteile gegenüber der islamischen Kunst abzubauen und ein besseres Verständnis für diese Kunst zu schaffen. Ich konzentriere mich Hauptsächlich auf der Architektur, da ich der Meinung bin, dass das eigentliche Wesen der islamischen Kunst anhand ihrer Architektur ermessen werden kann. In der Architektur sind auch die für die traditionelle islamische Kultur charakteristischen Haltungen und Formen am meisten greifbar. Die islamische Architektur wurde durch eine Vielzahl von Einflüssen geprägt, zu denen vor allem die Geschichte, Religion und kulturelle Unterschiede gehörten. Um die Architektur des Islam zu analysieren ist es zunächst notwendig diese Einflussbereiche zu erläutern. Im zweiten Kapitel werde ich also die geschichtliche Entwicklung der islamischen Architektur schildern. Das dritte Kapitel ist den kulturellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen gewidmet. Des Weiteren behandle ich die Thematik des islamischen Raumdenkens und in den Kapiteln fünf und sechs beschreibe die architektonischen Formen des Palast- und Gartenbaus. Daraufhin widme ich mich dem islamischen Bilderverbot und stelle die drei wichtigsten Ausdrucksformen der bildenden Kunst Islams vor: die Kalligraphie, das Ornament und die Arabeske. = 1 Bianca, Stefano: Hofhaus und Paradiesgarten. Architektur und Lebensformen in der islamischen Welt. C.H. Beck: München, 1991. S. 253

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Stand: 03.07.2020
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Die Architektur des Islam
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, Universität Bremen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verständnis für die islamische Kunst leidet in Europa unter vielen Vorurteilen. Eine gängige Meinung ist, dass die islamische Kultur keinen Vorschritt wie die europäische Zivilisation erbracht hat. Man begegnet auch der Ansicht, dass die Kunst des Islams, weil sie weitgehend auf realistische Nachbildung verzichtet, keine Gehalte aufweist. Die auffallende Enthaltsamkeit dieser Kunst ist ein Resultat einer Vorstellung, dass die Wirklichkeit die unsichtbare, sich überall manifestierende Macht des einen Gottes ist, die nicht zu fassen ist. Bei der islamischen Kunst geht es nicht um die Darstellung der alltäglichen Realität in ihren verschiedenen subjektiven Ansichten sondern um die Anstrebung eines kontemplativen Zustandes, aus dem sich dem Menschen jene Einheit der Schöpfung erschließt, die im Bild selbst nicht darstellbar ist.1 Das Ziel meiner Hausarbeit ist die Vorurteile gegenüber der islamischen Kunst abzubauen und ein besseres Verständnis für diese Kunst zu schaffen. Ich konzentriere mich Hauptsächlich auf der Architektur, da ich der Meinung bin, dass das eigentliche Wesen der islamischen Kunst anhand ihrer Architektur ermessen werden kann. In der Architektur sind auch die für die traditionelle islamische Kultur charakteristischen Haltungen und Formen am meisten greifbar. Die islamische Architektur wurde durch eine Vielzahl von Einflüssen geprägt, zu denen vor allem die Geschichte, Religion und kulturelle Unterschiede gehörten. Um die Architektur des Islam zu analysieren ist es zunächst notwendig diese Einflussbereiche zu erläutern. Im zweiten Kapitel werde ich also die geschichtliche Entwicklung der islamischen Architektur schildern. Das dritte Kapitel ist den kulturellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen gewidmet. Des Weiteren behandle ich die Thematik des islamischen Raumdenkens und in den Kapiteln fünf und sechs beschreibe die architektonischen Formen des Palast- und Gartenbaus. Daraufhin widme ich mich dem islamischen Bilderverbot und stelle die drei wichtigsten Ausdrucksformen der bildenden Kunst Islams vor: die Kalligraphie, das Ornament und die Arabeske. = 1 Bianca, Stefano: Hofhaus und Paradiesgarten. Architektur und Lebensformen in der islamischen Welt. C.H. Beck: München, 1991. S. 253

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