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Der Lehrbuchdiskurs über das Bauen
65,00 € *
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Der Lehrbuchdiskurs über das Bauen ab 65 € als gebundene Ausgabe: Hrsg. : Institut für Denkmalpflege und Bauforschung ETH Zürich (Hrsg. ). Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.02.2020
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Das Prinzip Rekonstruktion
23,99 € *
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Architekturrekonstruktionen haben eine weit zurückreichende Tradition. Versuche der Wiedergewinnung verlorener Bauten sind in der Geschichte vielfältig, Kontexte und Begriffe haben sich gewandelt, Ziele wie auch technische und künstlerische Ergebnisse von Wiederaufführungen sind heterogen. Der Begriff der "Rekonstruktion" fand lange Zeit für den Umgang mit der Architektur vergangener Bauepochen keine Verwendung. Seit dem beginnenden 20. Jahrhundert wurde - vor allem mit Ablehnung der "Vollendungen" und "Verbesserungen" historischer Bauten im 19. Jahrhundert und der neuen Wertschätzung des "gealterten Originals" - der Begriff einerseits differenziert, andererseits als Metapher für "Fälschungen" benutzt - täuschende und verfälschende Interventionen an historischen Originalen und Reproduktionen, die sich als historische Originale ausgeben.Der Blick in die Gegenwart zeigt, dass Denkmalpflege noch immer und weiterhin mit der Frage nach den Grenzen zwischen Reparatur, pflegerischer Erneuerung, Weiterführung historischer Konzepte und Fortführung handwerklicher Traditionen zu tun hat. In vielen Fällen steht der Umgang mit historischen Rekonstruktionen und Wiederaufbauten an - und Fragen nach Geschichtlichkeit und Rang reproduzierter Artefakte stellen sich. Das Buch, das auf Beiträgen der gleichnamigen Tagung des Instituts für Denkmalpflege und Bauforschung, ETH Zürich, und des Architekturmuseums der TU München basiert, wendet sich deshalb nicht nur der Geschichte und der historischen Debatte über das Prinzip Rekonstruktion zu, es legt den Fokus auch auf die Qualität der neuen Artefakte - auf das Problem des sukzessiven Verschwindens handwerklichen Könnens und die Gefährdung des Kontinuums pflegerischer Praxis.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Das Prinzip Rekonstruktion
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Architekturrekonstruktionen haben eine weit zurückreichende Tradition. Versuche der Wiedergewinnung verlorener Bauten sind in der Geschichte vielfältig, Kontexte und Begriffe haben sich gewandelt, Ziele wie auch technische und künstlerische Ergebnisse von Wiederaufführungen sind heterogen. Der Begriff der "Rekonstruktion" fand lange Zeit für den Umgang mit der Architektur vergangener Bauepochen keine Verwendung. Seit dem beginnenden 20. Jahrhundert wurde - vor allem mit Ablehnung der "Vollendungen" und "Verbesserungen" historischer Bauten im 19. Jahrhundert und der neuen Wertschätzung des "gealterten Originals" - der Begriff einerseits differenziert, andererseits als Metapher für "Fälschungen" benutzt - täuschende und verfälschende Interventionen an historischen Originalen und Reproduktionen, die sich als historische Originale ausgeben.Der Blick in die Gegenwart zeigt, dass Denkmalpflege noch immer und weiterhin mit der Frage nach den Grenzen zwischen Reparatur, pflegerischer Erneuerung, Weiterführung historischer Konzepte und Fortführung handwerklicher Traditionen zu tun hat. In vielen Fällen steht der Umgang mit historischen Rekonstruktionen und Wiederaufbauten an - und Fragen nach Geschichtlichkeit und Rang reproduzierter Artefakte stellen sich. Das Buch, das auf Beiträgen der gleichnamigen Tagung des Instituts für Denkmalpflege und Bauforschung, ETH Zürich, und des Architekturmuseums der TU München basiert, wendet sich deshalb nicht nur der Geschichte und der historischen Debatte über das Prinzip Rekonstruktion zu, es legt den Fokus auch auf die Qualität der neuen Artefakte - auf das Problem des sukzessiven Verschwindens handwerklichen Könnens und die Gefährdung des Kontinuums pflegerischer Praxis.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Der Lehrbuchdiskurs über das Bauen
65,00 € *
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Der Lehrbuchdiskurs über das Bauen ab 65 EURO Hrsg. : Institut für Denkmalpflege und Bauforschung ETH Zürich (Hrsg. )

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.02.2020
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Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege Ber...
28,00 € *
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Im Zeitraum von 2010 bis 2012 ist die Grossgrabung vor dem Opernhaus eines der bedeutendsten Ereignisse in der Zu rcher Archäologie und Denkmalpflege: Tausende von Funden aus der Eisenzeit bis zu Resten der barocken Schanzenanlagen wurden sichergestellt. Auch im Bereich Fraumu nster und Mu nsterhof erbrachten weitere Grabungen und Forschungen interessante neue Erkenntnisse. Neben diesen Themen stellt das Buch ausgewählte Objekte vor, darunter ein Bauernhaus mit Scheune in Schwamendingen, die Kirchen Albisrieden und Altstetten, das Schulhaus Hohe Promenade sowie die Restrukturierung des Hu rlimann-Areals. Zudem werden grundsätzliche Fragen der Denkmalpflege behandelt: Wann erscheint die Unterschutzstellung einfacher Alltagsbauten sinnvoll? Darf man ein Denkmal verschieben? Wie bringt man Denkmalschutz und Energieeffizienz unter ein Dach?Kurzberichte zu Grabungen, Restaurierungen und Umbauten in den Stadtkreisen sowie zu Publikationen und Veranstaltungen geben eine Übersicht u ber die breit gefächerte Tätigkeit von Archäologie, Denkmalpflege und Baugeschichtlichem Archiv der Stadt Zu rich in den letzten zwei Jahren. Mit zahlreichen Abbildungen, Plänen und einem Glossar richtet sich der Bericht an die Fachwelt wie an ein grösseresPublikum.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Die Lorze - Ein Fluss auf seiner Reise durch da...
39,00 € *
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Die Lorze ist mit ihren knapp dreissig Kilometern wohl der kürzeste Fluss der Schweiz. Sie fliesst aus dem Ägerisee in den Zugersee und aus diesem weiter in die grössere Reuss. Die Lorze durchfliesst den kleinsten Kanton der Schweiz, im Grenzraum zwischen Voralpen und Mittelland. Dem Lauf des Flusses folgend reihen sich die Aufnahmen Alois Ottigers im Bildband nacheinander. Sie sind in den Jahren 1971 bis 2016 entstanden. Wie nebenbei entwickelt sich ein kaleidoskopischer Blick auf eine Geschichte, wie im Nachwort zu lesen ist: "Der Weg der Lorze ist auch eine Reise durch die Zeit. Wie im Zeitraffer durchschreiten wir, die Bilder betrachtend, die Geschichte der Siedlungen an der Lorze ... "Es sind vor allem Landschaftsaufnahmen, die teils spektakuläre Ausblicke von Anhöhen aus zeigen - etwa vom Michaelskreuz eine Nachtaufnahme mit dem Lichtermeer um den nördlichen Teil des Zugersees. Daneben finden sich - scheinbar bescheidener - Bilder vom Fluss und seiner unmittelbaren Umgebung oder gar solche, die von Nahem nur das Wasser zeigen, das über den steinigen Flussgrund fliesst oder das Sonnenlicht bricht und spiegelt. Die Aufnahmen, zu unterschiedlichsten Tages- und Jahreszeiten und Wetter- und Lichtbedingungen entstanden, fangen die verschiedensten atmosphärischen Stimmungen ein.Es werden aber auch Menschen gezeigt, die an der Lorze leben und arbeiten: Die Forstwarte, die Bäume fällen und auf dem Ägerisee flössen. Der stolze Bauer mit seinem Sohn an der Hand am Stierenmarkt. Frauen und Männer vor Computern in übereinandergestapelten Büros. Fleissige Näherinnen in der Fabrik. Herrscher über modernste und ältere Turbinenanlagen. Betende Klosterfrauen im Chorgestühl... Und von Menschen geschaffene Bauten und Anlagen: Die drei Brücken über das Lorzentobel. Die Ruine der mittelalterlichen Wildenburg. Die Klöster auf dem Gubel und im Frauenthal. Die Gebäude der aufgegebenen Spinnereien und Webereien in Ägeri, Baar und Zug und der Papierfabrik in Cham. Moderne Wohnquartiere und Bürohäuser in Zug und Cham ...Die Fotografien sind erläutert durch kurze Bildlegenden und kleine, verstreut eingeschobene Texte. In diesen Texten berichtet Alois Ottiger über seine Empfindungen und Eindrücke, die er beim Fotografieren erlebte, über ganz persönliche Beobachtungen und Begegnungen. Dazu bemerkt er im Nachwort: "Mir fällt auf, wie sehr beim Betrachten der Bilder die akustischen Wahrnehmungen wach werden, die sich mir beim Fotografien eingeprägt haben."Alois Ottiger eröffnete - nach Ausbildungsstationen in Luzern, Gstaad, Basel, Frankfurt a. M. und Zürich - 1967 als Berufsfotograf ein Studio in Zug, das er heute noch zusammen mit seiner Partnerin Liselott Ottiger-Schwerzmann führt. Bekannt wurde er für seine Sachaufnahmen und Architekturfotografien, die er für die Werbebranche und für Architekturbüros, aber auch für Museen und die Denkmalpflege schuf. Die Aufnahmen in diesem vierten Bildband stammen aus den Jahren von 1971 und 2016 und sind allesamt aus eigenem Antrieb geschaffen, wie auch die Arbeiten in seinen bisher erschienenen Bildbänden über den Zugersee (2001, 2004), über die Stadt Rom (2009) und über Sardinien (2014, Kunstverlag Josef Fink.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Farbkultur im Kanton Thurgau pflegen und Gestalten
58,00 € *
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Eine Studie zu Farbe und SiedlungArchitekturfarbigkeit bestimmt unseren Alltag und prägt die Identität der Siedlungen, in denen wir leben. Ein Team vom 'Haus der Farbe' in Zürich ist der Frage nachgegangen, ob es eine Farbpalette gibt, die für den Thurgau bestimmend ist. Zu diesem Zweck wurden fünf typische Siedlungen ausgewählt und auf ihre Farbigkeit hin untersucht. In Steckborn spürte man dem differenzierten Farbklang eines historischen Stadtkerns nach. Lustdorf steht für die von ursprünglichen Materialien geprägte Farbigkeit einer ländlichen Siedlung. In Zihlschlacht wurde die traditionelle Farbigkeit der typischen Thurgauer Fachwerksbauten ermittelt. Der Farbdialog von Bauten an Siedlungsrändern mit der unmittelbar benachbarten Landschaft beschäftigte die Spezialisten am Ottenberg. Für Münchwilen liefert die Studie einfach umzusetzende Hinweise, wie durch farbliche Elemente das Erscheinungsbild einer Agglomerationssiedlung Identität gewinnen kann. Das Ergebnis wird im fünfzehnten Band der Reihe 'Denkmalpflege im Thurgau' mit vier grosszügigen Farbkarten im Leporelloformat vorgestellt. Vertiefende Texte erläutern, wie die Analyse der tradierten Farbkultur als Basis für zeitgenössische Architekturfarbigkeit dienen kann. Gleichzeitig selbstbewusst und die bestehende Farbidentität stärkend können auf diese Weise Siedlungen weiterentwickelt und verdichtet werden.Im zweiten Teil des Bandes erfährt man im Kapitel 'Blick in die Kunstdenkmälerforschung' Wissenswertes aus der bisherigen Archivrecherche. In gewohnter Weise berichten die Denkmalpfleger und Denkmalpflegerinnen über abgeschlossene Restaurierungen und über Denkwürdiges aus ihrem oft wechselvollen Alltag.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Kulturlandschaft in neuem Licht
48,00 € *
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Gegenstand dieser Arbeit ist die methodische und praktische Auseinandersetzung mit LiDAR-Daten und deren Einsatz in der Archäologie. Hierzu wurde ein Gebiet von 51 km2 Fläche im Kanton Zürich, Schweiz, ausgewertet. Als Basis diente ein digitales Geländemodell, dem ein hochauflösender Airborne Laser Scanning-Datensatz aus dem Jahr 2014 zu Grunde liegt. Hauptaugenmerk der Arbeit liegt auf der Prüfung, der Verarbeitung und der Auswertung des digitalen Geländemodells. Die dafür verwendeten Visualisierungen und die verschiedenen Arbeitsschritte werden erklärt und auftretende Schwierigkeiten besprochen. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen einerseits dazu dienen, den Einstieg in die Auswertung von LiDAR-Datensätzen zu erleichtern. Andererseits zeigen die Ergebnisse der Auswertung deutlich das Potenzial von LiDAR für die Archäologie des Schweizer Mittellands auf. In einem weiteren Kapitel werden Möglichkeiten diskutiert, wie die Ergebnisse von LiDAR-Kartierungen im Fundstellenmanagement einer Denkmalpflege sowie in der archäologischen Forschung genutzt werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Kunst-Gewerbeschule Zürich
38,00 € *
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"Schuhfabrik" und "Modewitz" sind nur zwei der Übernamen, mit denen der damals als revolutionär empfundene Neubau für die Gewerbeschule und das Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich, den die Architekten Adolf Steger und Karl Egender 1930 bis 1933 errichtet hatten, bedacht wurden. Heute gilt das grosszügige Gebäude als eine der wenigen Ikonen des Neuen Bauens in Zürich. Der Schultrakt ist mit seinem Flachdach und den Rasterfassaden der Inbegriff eines modernen "Laboratoriums für die Industrie ", in dem grosse Lehrer der angewandten Kunst wie Alfred Altherr, Johannes Itten, Hans Finsler, Willy Guhl oder Josef Müller-Brockmann Generationen von Gestaltern und Fotografen prägten.Mit einer raffinierten Re-Restaurierung und einigen neuartigen Detaillösungen adaptierten die Architekten Silvio Schmed und Arthur Rüegg 2016/17 den ehemaligen Sitz der legendären Zürcher Kunsthochschule an die heutigen Bedürfnisse der Allgemeinen Berufsschule Zürich ABZ. Diese Baumonografie gibt Einblick in die prototypischen Probleme, die bei der Anpassung an aktuelle Standards zu lösen sind, stellt das Bauwerk aus der Sicht der Denkmalpflege in seinen historischen Dimensionen dar und zeichnet ein anschauliches Bild des bisherigen und des zukünftigen Lebens in diesem herausragenden Zeugen der Moderne.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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